Ich gehöre der Generation (Jahrgang 1963) an,
die u. a. folgende Alltagseinführungen erlebt hat:

(Übrigens verging von der Erfindung/Markteinführung bis zur Durchsetzung im privaten Haushalt oftmals viel Zeit; diese Jahre sind in der jeweils finanziellen Situation der privaten Haushalte begründet - es war halt anfangs alles teuer!)
Achtet mal drauf, was sich in den 80'er/90'er Jahren des letzten Jahrhunderts so in die privaten Haushalte eingeschlichen hat - wo wir Deutschen so mit unserer PseudoVereinigung vom Machtinstrument Staat beschäftigt und abgelenkt wurden - da haben wir den internationalen Anschluß schlicht und einfach verpaßt.

Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel. Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen und auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm. Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen. Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, daß wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar. Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mußten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen. Niemand wußte, wo wir waren und wir hatten nicht mal ein Handy dabei! Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld außer wir selbst. Keiner fragte nach "Aufsichtspflicht". Kannst du dich noch an "Unfälle" erinnern? Wir kämpften und schlugen einander manchmal grün und blau. Damit mußten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht besonders. Wir aßen Kekse, Brot mit dick Butter, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht alle zu dick. Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen. Wir hatten nichts: Playstation, Nintendo 64, X-Box, Videospiele, 64 Fernsehkanäle, Filme auf Video, Surround Sound, eigene Fernseher, Computer, Internet-Chat-Rooms. Wir hatten Freunde!!! Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten. Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns... Wie war das nur möglich? Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter und mit den Stöcken stachen wir auch nicht besonders viele Augen aus. Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, mußte lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen. Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte damals nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung. Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, daß die Eltern ihn nicht automatisch aus dem Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei! So etwas! Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Mißerfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit alldem wußten wir umzugehen!

4 Währungen habe ich schon in Berlin erlebt -
3, fast 4 unterschiedliche Deutsch-Schreibweisen mußte ich lernen
und Fettabsaugungen, Silikonbrüste, Colagenlippen und Botoxgesichter gehören mehr und mehr zum Alltag -

und manches ist schon wieder abgelöst vom Nachfolger - was wohl alles noch kommt?
Erinnert Euch mal dran, wie es jeweils vor der Neuerung war.... - grins - das hat was....



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Kühlschrank wurde 1876 von dem deutschen Ingenieur und Wissenschaftler Carl von Linde erfunden. In den 30er Jahren wurde er in den USA und Kuba zur Standardausstattung von privaten Haushalten; bereits 1937 hatte jeder zweite US-Amerikaner einen Kühlschrank. Der erste europäische Kühlschrank wurde 1929 von den Zschopauer Motorenwerken J.S. Rasmussen entwickelt. Aus der Marke DKW-Kühlung ging 1931 die Deutsche Kühl- und Kraftmaschinen GmbH hervor. Der erste FCKW-freie Kühlschrank der Welt in neuerer Zeit wurde 1992 durch das sächsische Unternehmen "dkk Scharfenstein" (später unter dem Namen "Foron") entwickelt und produziert. Gefrierschränke und -truhen kamen noch später.
Oh, oh - die ersten "handgeschnitzten" Modelle zu Hause waren wahre Energiefresser - kein Vergleich zu heute.


Die
Waschmaschine mit oder ohne Wäschetrockner und / oder mit oder ohne Wäscheschleuder
1767 entwickelt der Regensburger Theologe Jacob Christian Schäffern eine Rührflügelmaschine. 1858 wird eine Trommelwaschmaschine von Hamilton Smirt entwickelt. 1901 wird von dem Amerikaner Alva J. Fisher eine elektrische Waschmaschine entwickelt. Die erste vollautomatische Waschmaschine kam in Amerika 1946, in Deutschland 1951 auf den Markt. Mitte der 50er Jahre kamen einige Geschäftsleute auf die Idee, Waschmaschinen tageweise an Privathaushalte zu vermieten; schließlich konnten sich damals nur wenige Familien eine eigene Waschmaschine kaufen.
Oh, oh - die gute alte WM 66 - als wir uns einen Halbautomaten leisten konnten, wurden in der WM 66 bei Parties die Bockwürste warm gemacht. Den ersten Vollautomaten hatte U-W-E's Mutter erst in den 80'ern - heute gehört es zum Standard.


Eine
Geschirrspülmaschine wurde bereits 1886 von der Amerikanerin Josephine Cochran als Patent eingereicht. Sie gilt als Erfinderin des Geschirrspülers. In der Firma Miele wurden 1929 die ersten Geschirrspülmaschinen Europas gebaut.
U-W-E's Familie hatte nie einen Geschirrspüler zu Hause und U-W-E hat heute noch keinen.


Die ersten Bügeleisen sind aus dem 15. Jahrhundert bekannt. Sie bestanden aus einer massiven Metallplatte mit Griff, die auf einer heißen Ofenplatte erhitzt werden mußten. Die ersten elektrischen Bügeleisen gab es bereits um 1880.
Sicherlich, Bügeleisen waren da - aber die heutigen guten Dampfbügeleisen kamen erst sehr spät in die Haushalte
und Oma bügelte noch mit Wechselgriffbügeleisen.



Erfunden wurde der Staubsauger zwischen 1870 und 1876 in den USA. Das erste Gerät soll 1865 von einem Erfinder in Chicago entwickelt worden sein. Ein Erfinder war der Amerikaner James Murray Spangler, ein Hausmeister aus Canton, Ohio. Er bastelte 1906 aus einem Ventilator, einem Kasten und einem Kissen einen Staubsauger. Neben dem Sog verwendete sein Gerät auch eine rotierende Bürste, um Schmutz zu lösen. Spangler patentierte sein Gerät 1908 und verkaufte die Idee bald an die Firma seines Cousins, die "Hoover Harness and Leather Goods Factory". Noch heute ist Hoover einer der führenden Hersteller von Haushaltswaren inklusive Staubsaugern. Bis zum Zweiten Weltkrieg waren Staubsauger ein Luxus. Nach Ende des Krieges verbreiteten sich wirklich transportable Geräte, die schnell auch preiswert wurden. Dies ging einher mit der weiten Einführung von Teppichböden. 1985 entwickelte der britische Ingenieur James Dyson einen Staubsauger für den Hausgebrauch, der den Staub nach dem Zyklonprinzip abscheidet. Die Geräte wurden zuerst in Japan angeboten und waren sehr teuer. Seit 1995 werden sie auch in Europa zu moderaten Preisen angeboten. Seit dem Jahr 2000 existieren verschiedene Staubsaugerroboter, die selbsttätig den Staub entfernen. Hierbei fahren die High-Tech-Geräte sensorgesteuert und automatisch die zu reinigende Fläche ab.
Staubsauger waren Luxus - erst Ende der 60'er wurden sie privat in U-W-E's Familie finanzierbar.


Das weltweit erste kommerzielle Transistorradio Regency TR-1 wurde am 18. Oktober 1954 von Texas Instruments angekündigt und zum Weihnachtsfest des gleichen Jahres auf den Markt gebracht. Transistorradios zeichneten sich gegenüber den bis dahin gebräuchlichen Röhrenempfängern durch eine geringere Stromaufnahme und eine niedrige Betriebsspannung aus, was einen problemlosen und ungefährlichen Batteriebetrieb ermöglichte. Die Erfindung des Transistorradios brachte einen großen Fortschritt für die Kommunikation. Sie ermöglichte, in großem Umfang relativ preisgünstige energiesparende Radios herzustellen. Viele Familien konnten es sich leisten, ein zweites oder drittes Radio anzuschaffen. Das Radiohören, das zuvor in vielen Haushalten auf das Wohnzimmer begrenzt war, wurde nun auch in anderen Zimmern möglich und begleitete etwa die Hausarbeit in der Küche. Autoradios gab es schon vor Verfügbarkeit der Transistortechnik - erst durch sie erfuhren sie aber eine hohe Verbreitung, die wiederum neue Dienstleistungen wie den Verkehrsfunk anstieß. Auch viele Jugendliche erhielten Zugang zu einem eigenen Radio, mit dem sie auch eigene Sender hören konnten. Bedingt durch den geringeren Energieverbrauch waren Radios jetzt auch in Gegenden möglich, in denen es keinen Stromanschluß gab. Durch den niedrigeren Preis konnten sich auch viele Menschen in ärmeren Ländern Radios leisten. Das Kofferradio (von den Eltern oft "Kofferheule" genannt) wurde zum Statussymbol vieler Jugendlicher. In den 60er und 70er Jahren trugen viele, vor allem Jugendliche, Radios auf der Straße herum. In der DDR ermöglichte das Transistorradio vielen Jugendlichen den Empfang von "unerwünschten" Sendern, ohne daß es durch die Eltern oder andere so leicht kontrollierbar war.
U-W-E hatte sein erstes eigenes Transistor-Radio 1983 mit eingebautem Wecker = Luxus pur.


Die Schallplattenspieler hatten in den 50er und 60er-Jahren ein Quasi-Monopol, das erst durch die Compact Cassette (CC) und später durch die Compact Disc (CD) aufgebrochen wurde. Der Marktanteil des analogen Plattenspielers ist seit den 90er-Jahren nur noch gering, aber nicht ganz verschwunden.
U-W-E hatte seinen ersten eigenen Plattenspieler 1986 und nutzt das Medium Schallplatte bis heute.


Tonbandgerät = Es gab historisch seit den 30er Jahren zunächst nur Spulengeräte, die mit losem Bandmaterial arbeiten. Diese ersten Geräte nennt man auch Vollspurgeräte, weil die ganze Bandbreite nur für eine Spur genutzt wird. Um 1943 gibt es erste Halbspurgeräte. Zu Beginn der 60er Jahre werden Viertelspurgeräte entwickelt. Mitte der 60er-Jahre werden Mehrspurtonbandgeräte eingeführt. Spulentonbandgeräte werden heute kaum noch im Privatbereich eingesetzt, sondern nur noch im professionellem Bereich, vor allem beim Rundfunk und in Tonstudios; aber auch dort schon mit abnehmender Tendenz.
U-W-E's Eltern hatten bis 1973 ein Tonbandgerät.


Kassettenrekorder sind eine in den 70er-Jahren populär gewordene kleine Variante der Tonbandgeräte. Die Compact Cassette, auch Audio-Kassette genannt, wurde 1963 von Philips auf den Markt gebracht. In den 60er-Jahren kommen die Kassettengeräte mit den Compact Cassetten (Audiokassetten) auf. Damit lösten die Kassettengeräte die Spulentonbandgeräte im Privatbereich ab. Heute werden auch diese Geräte immer seltener eingesetzt. In ihre Domäne dringen selbstgebrannte CDs bzw. DVDs, die MiniDisc sowie Computer-Festplatten (v. a. mit MP3-Musikdateien) vor.
U-W-E's Eltern hatten ab 1973 einen Kassettenrekorder und U-W-E selber hatte seinen ersten eigenen Kassettenrekorder 1985.


1962 begann IBM mit dem Verkauf der ersten
Schreibmaschinen mit Kugelkopf, der IBM 72, und brachte damit eine Maschine mit einem gänzlich neuen Konstruktionsprinzip heraus. In den 60er Jahren eroberte mit der Selectric von IBM die elektrische Schreibmaschine endgültig die Büros. Ende der 60er kamen - zusätzlich zum herkömmlichen Farbband, einem mit einer tintenähnlichen Farbe ein- oder zweifarbig eingefärbten Textilgewebeband aus Seide oder Baumwolle - die Kunststoff-Farbbänder vermehrt zum Einsatz. 1973 wurde von IBM die so genannte tastengesteuerte Korrektureinrichtung eingeführt. Die Entwicklung der Schreibmaschine erreichte schon Ende der 80er Jahre ihren Höhepunkt. 2003 wurde die Schreibmaschine aus dem Verbraucherpreisindex gestrichen, nachdem sie fast vollständig durch computergesteuerte Drucker verdrängt worden war.
U-W-E hat in der DDR noch 1985 an einer mechanischen Schreibmaschine blindtippen mit zehn Fingern im dunklen Klassenzimmer gelernt und dann alle Formen bis 1994 in den jeweiligen Büros oftmals parallel zum stärker werdenden, aber damals noch seltenen PC sehr geschickt und flink benutzt. Privat hatte U-W-E seit 1987 eine mechanische Schreibmaschine zu Hause und sie bis zum ersten eigenen PC im Jahre 1995 eifrig benutzt.


Ein Fernschreiber ähnelt im Aufbau einer elektrischen Schreibmaschine, wobei die Tastatur, die die Sendeeinheit beinhaltet, und das Druckwerk, das den Empfänger beherbergt, unabhängig voneinander arbeiten können. Zur Ausstattung des Fernschreibers gehörten oft ein Lochstreifenleser und Lochstreifenlocher, um vorbereitete Texte mittels eines Lochstreifens mit maximaler Geschwindigkeit übertragen oder Textbausteine speichern zu können. Seit den 80er Jahren wurden auch elektronische Speichermedien benutzt. Von dem rhythmisch tickenden Geräusch beim Arbeiten eines Fernschreibers leitet sich die Redewendung "eine Nachricht läuft über den Ticker" her. Ein Fernschreiben wurde häufig umgangssprachlich auch kurz als Telex(-Nachricht) bezeichnet. Das öffentliche Telexnetz der Bundespost und heutigen Telekom war bis in die 90er in Betrieb. In der DDR existierten mehrere automatische Fernschreibnetze im Selbswählbetrieb nebeneinander: öffentliche Fernschreibnetz der Post für Betriebe, BAFESA Netz der deutschen Reichsbahn (BAhn-FErnschreib-SelbstanschlußAnlage), S1 Netz für Behörden und staatliche Dienststellen, und weitere nicht öffenliche Netze der NVA, des MdI, des Ministeriums für Staatssicherheit sowie des Warschauer Vertrages. Faxgeräte, Mailboxsysteme und Internet haben das Fernschreiben als Hauptkommunikationsverfahren für Texte und Daten Ende der 90er Jahre praktisch abgelöst.
U-W-E hat im Laufe seiner Berufszeit als Außenhändler auch den Fernschreiber sehr geschickt und flink benutzt und durfte, obwohl es dafür eigene Abteilungen gab, selber die Telexe absetzen. Nicht üblich damals.


Diapositiv (Dia) & Diabetrachter, bei denen das Dia durch eine Lupe betrachtet wird. Hierbei wird meist das Umgebungslicht zur Beleuchtung verwendet. Außerdem ermöglichen Diaprojektoren Dias, also die von dem Filmstreifen einzeln geschnittenen Bilder, auf eine Leinwand oder Mattscheibe zu projizieren. Damit das Stück Film in das Gerät eingebracht werden kann, muß es in der Regel in einem Diarahmen eingebettet sein.
U-W-E's Eltern haben sehr viele Dia's während der Auslandsaufenthalte gemacht. Oftmals saß die ganze Familie am Wochenende zusammen und rahmte die Dias. Leider sind sie im Laufe der Jahre verschwunden.

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15. November - Die
Antibabypille Ovosiston wird in der DDR zugelassen
Ob es U-W-E wohl bei der Karrieregeilheit seiner Eltern geben würde, wenn die Pille 2 Jahre vorher verfügbar gewesen wäre?


Der Mikrowellenherd wurde 1946 von Percy Spencer bei dem Unternehmen Raytheon patentiert, 1947 bauten sie dann ein erstes Exemplar. Dieses war fast 1,80 m hoch und wog 340 kg. Einer der ersten kommerziellen Mikrowellenherde hatte 1954 eine Leistung von 1600 W und kostete zwischen 2000 und 3000 $. 1965 kam das erste populäre Gerät für 495 $ auf den Markt. Da der Preis in den 70er Jahren rapide sank, stiegen die Verkaufszahlen deutlich an: 1970 wurden in den USA 40.000 Geräte verkauft, 1975 waren es schon eine Million. Heutzutage besitzen 95 % der amerikanischen Haushalte ein Mikrowellengerät. Bei den Deutschen dauerte und dauert es wie üblich etwas länger. Aber die Single-Gesellschaft schlägt zu!
U-W-E hat bis heute privat zu Hause keine Mikrowelle!

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Roy Jacuzzi stellt den ersten Whirlpool vor. Jahre später gehört er nicht nur in jeder Sauna und jedem Wellness-Center zur Grundausstattung, sondern erobert auch die privaten Haushalte.
U-W-E whirlt ab und an mal in der Sauna, sonst nicht!

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Erstmalig wird der Sicherheitsgurt konzipiert und 1984 zur Pflicht.


25. August - Farbfernsehen durch Willy Brandt freigegeben im ZDF - da wo erst die Farbe ins Bild kam und dann der Knopf gedrückt wurde - grins
Die Idee für einen ersten elektrischen Fernseher (ursprünglich auch Ferntonkino oder das Telehor 1928, von altgriechisch horao "sehen") wurde bereits 1886 von Paul Nipkow in einem Patent dargelegt.


Wer konnte sich damals zu Hause und privat eine solche TV-Anlage vorstellen?
U-W-E hatte seinen ersten eigenen Farb-Fernseher 1991!
Heute hat man Flachbild-Fernseher, die endlich in die Schränke passen!
PAL-System: Eingeführt in Deutschland auf der IFA am 25. August 1969.
HDTV-System: Start des HDTV-Fernsehens am 26.10.2005.

von der Empfangsantenne über die Schüssel, das Kabel bis zum digitalen Empfang ...
Antennen-Fernsehen, Digitales Antennenfernsehen wird im DVB-T-System ausgestrahlt (seit 2003), Satellitenfernsehen (in den 80ern entwickelt - verbleibende D2-MAC Programme werden bis zum Sommer 2006 abgeschaltet, Ende Februar 2006 wurde bekannt, daß der größte Satellitenbetreiber in Europa, die SES Astra ab 2007 bisher frei empfangbare TV-Sender digital verschlüsseln will. Es soll dafür eine Monatsgebühr von bis zu fünf Euro gefordert werden. Dies wurde mitgeteilt vom Astrachef Ferdinand Kayser. Der Konzern in Luxemburg verhandelt momentan mit den Sendern von ProSieben, Sat1 und RTL über eine Verschlüsselung ihrer Programme. In Zukunft werden Zuschauer demnach eine Karte für den Zugang, sowie ein spezielles Empfangsgerät = Decoder bzw. eine Set-Top-Box benötigen. Von den 34,83 Millionen deutschen Haushalten haben 13,58 Millionen (ca. 39 Prozent) einen Satellitendirektempfang über Individualantenne oder über Gemeinschaftsantenne mit eigenem Satellitenreceiver. Dabei empfingen 2005 4,28 Mio. (31 Prozent) ihr Program Digital über eine Set-top-Box. Beim Kabelfernsehen, fälschlich auch als Kabelanschluß bezeichnet, werden Bild- und Tonsignale über ein Breitbandkabel bis in die Haushalte übertragen. Im Unterschied zum Antennen- und Satellitenfernsehen muß man für das Kabelfernsehen in der Regel Grund- beziehungsweise Anschlußgebühren und außerdem meist monatliche Abonnement-Gebühren bezahlen. Dazu kommt für den Kunden die Rundfunkgebühr GEZ, so daß monatlich leicht bis zu 40 Euro und mehr für Radio und Fernsehen anfallen können. Weltweit hat das digitale Satellitenfernsehen (DVB-S) die analoge Verbreitung (aus Kostengründen) bereits vollständig ersetzt. Nur in Deutschland hält man wegen der starken Stellung des öffentlich-rechtlichen Fernsehens (vorläufig) an der unökonomischen Analogtechnik fest. Bis 2010 sollen jedoch sowohl terrestrisch wie auch im Satelliten- und Kabelbereich alle analogen Signale zugunsten digitaler Technik eingestellt werden. In Berlin ist schon seit 2003 terrestrisches Digitalfernsehen (DVB-T) obligatorisch - nur die Sender aus Brandenburg lassen sich in Berlin noch analog empfangen. In anderen Gegenden Deutschlands, wo DVB-T bereits eingeführt wurde, wird die Sendeleistung der verbliebenen analog sendenden öffentlich-rechtlichen Programme stark heruntergefahren, um den Umstellungsdruck auf die Bevölkerung zu erhöhen. Heute wird aus Kostengründen fast nur noch ein harter Umstieg (Abschaltung der analogen Signale bei Einschaltung der digitalen Signale) durchgeführt. Bundesweit soll der Umstieg/Umstellung auf DVB-T bis Ende 2008 vollzogen sein. Durch den flächendeckenden Ausbau des Internets und der Einführung von ADSL2 als neuem Übertragungsstandard kann digitales Fernsehen künftig auch direkt aus dem Internet empfangen werden. Künftig dürfte das Internet für alle Fernsehanbieter zum hart umkämpften Terrain werden, RTL und SAT1/Pro7 werden ihre Programme schon in Kürze auch im Internet verbreiten. Siehe auch IPTV.
U-W-E hat alle Stufen durch - Zimmerantenne mit permanentem Ausrichten, Antenne für's Erste und Antenne für's Zweite auf dem Dach, Satellitenschüssel auf dem Dach - dann DVB-T - und mittlerweile die bewußte Abschaffung der betrügerischen Medien (kein Fernseher & kein Radio!) mit ihren staatlich befohlenen Teil- und Fehlinformationen und wirtschaftlich erkauften BetrugsWerbeManipulationen - U-W-E hat rigeros abgeschaltet! - schau''n wir mal, was die Zukunft bringt.


Internet (Abkürzung für engl. Interconnected Networks, d. h. zusammengeschaltete Netze) ging aus dem 1969 entstandenen ARPANET hervor, einem Projekt der Advanced Research Project Agency (ARPA) des US-Verteidigungsministeriums. Nachdem das ARPANET 1982 TCP/IP adaptierte, begann sich auch der Name Internet durchzusetzen.Die wichtigste Applikation in den Anfängen war die E-Mail. Bereits 1971 überstieg das Gesamtvolumen des elektronischen Mailverkehrs das Datenvolumen, das über die anderen Protokolle des ARPANET, das Telnet und FTP abgewickelt wurde.Rasanten Auftrieb erhielt das Internet seit 1993 durch das World Wide Web, kurz WWW, als der erste grafikfähige Webbrowser namens Mosaic veröffentlicht und zum kostenlosen Download angeboten wurde. Das WWW wurde 1989 im CERN (bei Genf) von Tim Berners-Lee entwickelt.
2. August 1984 - In Karlsruhe wird die erste deutsche E-Mail empfangen.
Anfang 1989 - Erste deutsche Internetanschlüsse werden in Betrieb genommen
1990 - Das militärische ARPANET wird außer Betrieb genommen.
Mai 1993 - Die Informatik-Rechner-Betriebsgruppe (IRB) (Fachbereich Informatik, Universität Dortmund) richtet mit ihrem Webauftritt einen der ersten öffentlichen Web-Server in Deutschland ein. Deutschlandweit gibt es zu dieser Zeit weniger als 15 Webserver.
U-W-E ist im Internet - seit 4. August 1997 mit eigener Domain!

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Seit ca. 200 Jahren gibt es automatische
Kaffeemaschinen. Es wurden immer wieder sehr unterschiedliche Methoden entwickelt, Kaffee zuzubereiten. Wobei die Kaffeemaschinen zunächst mit Spiritus und erst seit dem ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts auch elektrisch betrieben wurden. Diese Geräte waren jedoch zunächst wegen ihres Preises für die breite Bevölkerung unerschwinglich. So kostete eine versilberte elektrische Kaffeemaschine von WMF in den 30er Jahren in etwa ein halbes Jahresgehalt eines Arbeiters. So kam es erst in der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg zu einer größeren Verbreitung von Kaffeemaschinen. Die 1954 patentierte Kaffeemaschine Wigomat war die erste moderne Filterkaffeemaschine. Dieser Typus verbreitete sich in Deutschland sehr rasch und verdrängte die vorher üblichen Perkolatoren und Vakuumbereiter.

Den Durchbruch in den Massenmarkt schaffte die Kaffeemaschine in den 1970er Jahren. Das noch heute übliche System, mit dem das Wasser erhitzt wird und tröpfchenweise durch den mit gemahlenem Kaffee gefüllten Kaffeefilter in eine Kanne auf einer Wärmeplatte gelangt, setzte sich damals durch.
U-W-E hatte Anfang der 80'er seine erste Kaffeemaschine und die ist (im Gegensatz zu anderen Geräten) unverzichtbar!


1976 kamen die ersten sauerstoffdurchlässigen, harten Kontaktlinsen auf den Markt.
Weiche Kontaktlinsen (seit 1971) sind flexibel und passen sich der Form der Hornhaut an.

U-W-E hatte 1988 seine ersten harten Haftschalen und ist wahre Heldentode bei der Anpassung gestorben.
Seit 1994 hat U-W-E weiche Haftschalen und kann ab und an mal die dicke Brille absetzen.

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04. Juni - Der Geldautomat wird in Deutschland patentiert und war - noch vor dem PC - das erste Computerterminal, das breiten Bevölkerungsschichten weltweit unentbehrlich wurde. Die zweite, verbesserte Geldausgabeautomatengeneration wurde Anfang der 70er Jahre angeboten. Hier wurden bereits genormte Plastikkarten eingesetzt, wobei sich die für einen Bargeldbezug erforderlichen Informationen in gelochter Form auf den Karten befanden.
U-W-E hatte seine erste Bankkarte im Herbst 1990


23. September - In Deutschland wird auf Initiative der Björn-Steiger-Stiftung die bundesweite, flächendeckende Einführung der Notrufnummern 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr/Notarztwagen) beschlossen. Vorher gab es keine einheitlichen Rufnummern im Land!
U-W-E benötigte diese Nummern erstmalig 1997 (und 2x danach) als im "Wilden Osten" gemordet wird (siehe auch Presse bei meiner Galerie) und Brandstiftung wegen gewollter Entmietung passiert (Das Haus stand in Flammen! Hier reichte es nicht für die Presse, weil in dem Zeitraum die halbe Gegend "warmen Abriß" hatte und selbst die Lokalpatrioten einen Hausbrand nicht mehr spannend genug fanden, um darüber zu berichten.)

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Der Strichcode, auch Balkencode oder Barcode (englisch: bar = Balken) oder Identcode genannt, wird erstmalig in den USA von einem Kaugummi über die Kasse gezogen!
U-W-E hat den erstmalig 1993 wahrgenommen, als er im Supermarkt (Netto) beschissen wurde.

Talkshows im deutschen Fernsehen
Die erste Talkshow in Deutschland war die WDR-Produktion Je später der Abend mit Dietmar Schönherr, die am 18. März 1973 auf Sendung ging.
U-W-E findet die meisten Talkshows wenig amüsant!

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Die Geschichte der Digitalkamera nimmt mit der 1963 von David Paul Gregg an der Stanford University erfundenen Videodisk Kamera ihren Anfang, und obwohl ihre Bilder nur ein paar Minuten (auf eben jener Videodisk) gespeichert werden konnten, so ist sie doch die erste Kamera, die optische Bilder digital speichert. 1975 ist die Geburtsstunde der ersten "richtigen" Digitalkamera. Konstruiert wurde sie von Steve J. Sasson von Kodak. Digitalkameras wurden ab Mitte der 80er Jahre zunächst vorwiegend von professionellen Fotografen genutzt. Im Heimanwenderbereich setzen sich Digitalkameras ab Ende der 90er Jahre durch. Manche Hersteller haben inzwischen sogar die Herstellung analoger Modelle fast ganz eingestellt.
U-W-E ist also genauso alt wie die Digitalfotografie - seine erste eigene Kamera hat U-W-E seit 1999.


Erfunden wurde die TV-Fernbedienung in den USA. 1948 gab es ein erstes kabelgebundenes Gerät, mit dem sich aber nur der Bildausschnitt vergrößern ließ. 1950 präsentierte die Firma Zenith die erste Fernsteuerung mit dem richtungsweisenden Namen "Lazy Bones" (deutsch: Faulpelz). 1955 folgte die erste drahtlose Steuerung per Lichtsignal namens "Flashmatic". Sie war technisch noch nicht ausgereift - zu oft setzte das Tageslicht den Fernseher in Gang - und wurde 1956 durch eine Ultraschall-Fernbedienung ersetzt. Das Modell "Space Command" wurde von dem emigrierten Österreicher Robert Adler konzipiert. 1956 bot die Firma Tonfunk die Kabelsteuerung 'Zauberschalter' an. 1959 gab es die ersten Ultraschall-Fernbedienungen - noch recht klobige Kästen, mit zwei Metallstangen, die in Schwingung versetzt wurden. Die Fernbedienung war in der Mitte der 70er Jahre technischer Standard. Aber erst mit der größeren Programmvielfalt seit Einführung der Privatsender Mitte der 80er Jahre und später durch das Kabelfernsehen entwickelte sich die Zapper-Mentalität. Im Verkehrswesen finden sie Einsatz, um aus der Ferne Garagentore zu bedienen; Fernbedienung für Wegfahrsperre und Zentralverriegelung (1994)
U-W-E hat seine erste eigene Fernbedienung mit dem ersten eigenen Farb-Fernseher 1991. Davor stand man jedesmal auf, um einen anderen Sender einzustellen oder die Lautstärke zu verändern - undenkbar heutzutage.


Rubik's Cube (zu deutsch: Rubiks Würfel), meist
Zauberwürfel genannt, ist ein von dem Ungarn Erno Rubik erfundenes und am 30. Januar 1975 patentiertes mechanisches Geduldsspiel, welches 1980 mit dem Sonderpreis Bestes Solitärspiel der Jury „Spiel des Jahres“ ausgezeichnet wurde.
02. Juni 1980 = Ernö Rubiks "Zauberwürfel" beginnt seinen Siegeszug in deutschen Spielzeugläden.
U-W-E hat es in den 80'ern mit seinem Hang zur Perfektion bis zu Wettbewerben geschafft und dann das Interesse verloren.

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Die Farbfotografie wird etwa seit den 30er Jahren in der angewandten Fotografie genutzt (Werbe-, Industrie- und Modefotografie), etwa ab 1945 auch im Fotojournalismus. In der künstlerischen Fotografie ist die Farbfotografie etwa seit den 70er Jahren etabliert. Als Wendepunkt gilt hier William Eggleston's Guide im Museum of Modern Art (MoMA) von 1976. Schritt für Schritt erobert sie sich nun auch die privaten Haushalte je nach finanzieller Situation.
U-W-E hatte niemals einen eigenen privaten Fotoapparat. Immer nur geborgt. Auch bedauert U-W-E sehr, daß die Farbfotos erst Mitte der 70'er einigermaßen privat finanzierbar wurden. Was für herrliche Bilder hätte es in Sansibar und Chile sonst gegeben! So sind also lediglich die s/w-Fotos zur Erinnerung an diese vielen Jahre im Ausland.


Digitalarmbanduhren - Erste Digitaluhren gab es bereits im 19. Jahrhundert, beispielsweise im Bühnenportal der Dresdener Semperoper. Digitale Armbanduhren verwenden fast ausschließlich Quarzkristalle als taktgebendes Element, so daß der Begriff Quarzuhr oft dem Begriff Digitaluhr gleich gesetzt wurde. Mittlerweile (nach 2000) hält sich jedoch die Anzahl von quarzgesteuerten Digital- und Analoguhren die Waage.
U-W-E hatte erst Mitte der 80er digitale Armbanduhren, weil die billiger waren als Zeigeruhren. Heute trägt er gar keine Armbanduhr mehr.

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Videorekorder - VHS-Recorder (abgek. VCR von englisch Video Cassette Recorder) - In den 70ern startete die Firma Telefunken einen neuen Versuch der mechanischen Aufzeichnung. Farbfernsehen war noch neu, als die ersten Videorekorder auf den Markt kamen. Deshalb wurde die Farbe erst einmal ignoriert. Die ersten Videorekorder für den Heimgebrauch kamen Anfang der 60er auf den Markt. Ein Beispiel für einen frühen Heimvideorekorder war der Loewe Optacord 500, der auf der Funkausstellung 1961 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. In Europa wurden die Formate VCR von Philips und Video 2000 von Grundig und Philips entwickelt, in Japan Betamax von Sony und VHS von JVC. Der erste Rekorder mit dem VHS-Aufzeichnungsformat war der HR-3300 von JVC, der Herbst 1977 vorgestellt wurde. Die europäischen Formate konnten sich jedoch in den USA und Japan nur schwer durchsetzen. Betamax bot zwar gegenüber VHS eine bessere Bild- und Tonqualität, scheiterte aber an der zu kurzen Laufzeit der Kassetten. Bis Ende der 80er Jahre hatte VHS die konkurrierenden Systeme vollständig aus dem Einzelkundengeschäft verdrängt.
U-W-E hatte seinen ersten privaten Videorekorder 1994 zu Hause und wurde ein Videofreak. Es entstand in küzester Zeit eine sehr umfangreiche Sammlung von Mitschnitten und Filmen.

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Telefax, Verkürzung von Telefaksimile, also eine Fernbildabschrift, daher auch die deutsche Bezeichnung Fernkopie. Der schottische Uhrmacher Alexander Bain konstruierte bereits 1843 einen Kopiertelegrafen, der es gestattete, Handschriften und Zeichnungen, also Schwarzweiß-Bilder, elektrisch zu übertragen. 1979 wurde der Faxdienst durch die Deutsche Bundespost offiziell eingeführt. Heimisch wurde das Faxgerät in den deutschen Büros aber erst Ende der 80er Jahre. Besonders als das zunächst zum Empfang des Faxes notwendige Thermopapier durch normales Schreibpapier ersetzt werden konnte, ging es rasant aufwärts, so daß bereits Anfang der 90er Jahre kaum ein Büro ohne Faxgerät auskam. Mit dem Aufkommen der universell nutzbaren Computer ist eine teilweise Ersetzung des Telefaxdienstes durch die E-Mail zu beobachten. Als weitere Entwicklung ist die Integration des Faxgeräts in sogenannte Multifunktionsgeräte zu beobachten, die Scanner-, Drucker-, Fotokopierer- und Faxfunktionalität beinhalten.
U-W-E hatte sein erstes privates Faxgerät 1992.


Im Juli 1979 kam Sony mit seinem ersten
Walkman TPS-L2 auf den Markt.
U-W-E hatte seinen ersten Walkman im August 1988 aus dem Intershop

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Die erste Plastik-Schlaufentragetasche kommt in Umlauf. (1961 wurde von der Firma Horten die Hemdchentragetasche kreiert aber erst 1981 kommen die heute bekannten Werbeträger mit Schlaufenhenkel auf den Markt!)

Der erste Computer für private Zweckewar der Xerox Alto von der Firma Xerox PARC aus dem Jahr 1973. Der erste für Heimanwender ausgerichtete Computer, der kommerziellen Erfolg hatte, war der noch als Bausatz vertriebene Altair 8800 aus dem Jahr 1974. Der erste industriell hergestellte PC war der Apple II der Firma Apple. Er wurde am 5. Juni 1977 in den USA vorgestellt. Etwa zur gleichen Zeit, 1977, wurden auch die ersten Heimcomputer, der Commodore PET 2001 und der Tandy TRS 80 Model 1, vorgestellt. Am 12. August 1981 wurde der erste IBM-PC vorgestellt. Um den Rechner von den billigeren Heimcomputern abgrenzen zu können, wurde der Begriff des „Personal Computers“ von der Werbeabteilung von IBM für die Öffentlichkeit so aufbereitet, daß er bis in die heutige Zeit mit der Marke IBM in Verbindung gebracht wird. Der IBM-PC wurde von 1985 bis 1995 ausschließlich mit dem Betriebssystem von IBM, PC-DOS, vertrieben. Die 1981 begonnene Zusammenarbeit von Microsoft und IBM 1985. Beide Unternehmen entwickelten danach ihre Betriebssysteme getrennt weiter. Heute werden neben dem Betriebssystem des Marktführers Windows von Microsoft noch andere Systeme auf den Klonen eingesetzt. Diese Betriebssysteme kommen meist aus dem Unix- bzw. Linux-Umfeld. Auch das Apple-Betriebssystem ist seit der Version Mac OS X im Kern eine Unix-Variante.

10. November 1983 - Microsoft veröffentlicht Betriebssystem Windows 1.0

 24. Januar 1984 - Apple führt Macintosh ein. 23. Juli 1985 - Commodore stellt den den HomeComputer Amiga (später in Amiga 1000 umbenannt) im Lincoln Center in New York, USA, vor. Mit dabei sind unter anderem der Künstler Andy Warhol und Debbie Harry (Blondie). Er überbietet an Grafikleistung alles bisher da gewesene. 1991 begann Linus Torvalds in Helsinki/Finnland mit der Entwicklung von Linux, das er bald danach der Öffentlichkeit zur Verfügung stellte. Es läuft als portables Betriebssystem auf verschiedenen Rechnerarchitekturen, wurde aber zunächst für PCs mit Intel-80386-Prozessor entwickelt.1983 begann die Firma Microsoft mit der Entwicklung eines grafikfähigen Betriebssystemaufsatzes für MS-DOS namens Windows – es handelte sich dabei jedoch nicht um ein Betriebssystem. Das MS-DOS und BIOS-Design der PCs erlaubten keine Weiterentwicklung in Richtung moderner Serverbetriebssysteme. Microsoft begann Anfang der 1990er ein solches Betriebssystem zu entwickeln, das zunächst als Weiterentwicklung von OS/2 geplant war (Microsoft war zwischen 1987–1991 an der Entwicklung beteiligt): Windows NT 3.1 (Juli 1993). Für den Consumer-Markt brachte Microsoft am 15. August 1995 Windows 95 heraus, es basiert auf MS-DOS. Dieser "Consumer-Zweig" wurde mit der Veröffentlichung von Windows Millennium (August/September 2000) abgeschlossen.
25. Oktober 2001 - Microsoft gibt sein fast absturzsicheres Betriebssystem Windows XP heraus.
U-W-E arbeitete seit 1986 dienstlich mit IBM-PC's und hatte seinen ersten privaten Homecomputer 1995, XP seit 2006.


Mit der privaten Einführung des PC gingen auch die Entwicklungen der Zusatzgeräte voran wie Scanner und Drucker. Ob Laser-, Nadel-, Typenrad-, Tintenstrahl-, Thermo- oder Farbdrucker entscheidet sich im privaten Bereich meist über die Geldbörse..
U-W-E hatte seinen ersten privaten Drucker 1995. Heute hat er wegen der immensen Druckpatronenkosten keinen Drucker mehr privat.
Seit 1999 hat U-W-E privat einen Scanner in Benutzung.


Die Rote Schleife gilt als Symbol der Solidarität mit
HIV-positiven und AIDS-kranken Menschen und nicht, wie fälschlicherweise angenommen als Zeichen der persönlichen HIV-Infektion. Acquired Immune Deficiency Syndrome (engl. für erworbenes Immundefektsyndrom, zumeist als AIDS oder Aids abgekürzt) bezeichnet eine spezifische Kombination von Symptomen, die beim Menschen infolge der durch Infektion mit dem HI-Virus induzierten Zerstörung des Immunsystems auftreten. Aids wurde am 01. Dezember 1981 als eigenständige Krankheit erkannt. Die WHO schätzt die Anzahl der 2005 an Aids Verstorbenen auf etwa 2,8 Millionen Menschen, mit 38,6 Millionen lebenden Infizierten und 4,1 Millionen Neuinfektionen im Jahr.
U-W-E war ebenso von der hilflosen Hysterie betroffen und hat viele Freunde verloren; ist aber bis heute HIV negativ.
Nach jahrzehntelangen vergeblichen Versuchen, einen Impfstoff gegen das HI-Virus herzustellen, begann Ende Februar 2004 zum ersten Mal eine klinische Studie an den Universitätskliniken Bonn und Hamburg-Eppendorf an gesunden Probanden. Mit ersten Ergebnissen ist Anfang 2005 zu rechnen. Falls diese Ergebnisse überzeugen, wird es mindestens weitere sieben Jahre dauern, bis der Impfstoff industriell gefertigt werden kann. Es gibt eine postexpositionelle Prophylaxe (PEP) (medikamentöse Behandlung nach möglichem Kontakt mit den Erregern). Die Kosten der Prophylaxe belaufen sich für eine übliche vierwöchige Behandlung auf ca. 1100 Euro (Stand 2/2005) und werden zunehmend auch von den Krankenkassen übernommen. Als Nebenwirkungen werden hauptsächlich Übelkeit, Antriebslosigkeit und Durchfall beschrieben.

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Die erste CD wurde 1979 auf einer Messe in Tokio von Philipps vorgestellt. Die CD-ROM ist das zur Zeit am weitesten verbreitete Medium zum Verteilen von Daten und Software. Die Frage, wie lange die Daten effektiv gelesen werden können, ist offen. Schätzungen schwanken zwischen 10 und 50 Jahren. Die Compact Disc (kurz: CD, englisch für Kompakte, kleine Scheibe) ist ein optischer Massenspeicher, der Anfang der 80er zur digitalen Speicherung von Musik von Philips und Sony eingeführt wurde (Audio-CD) und die Schallplatte ablösen sollte. Als CD-ROM wird sie auch zur Speicherung von Daten für Computer eingesetzt. Das erste Gerät auf dem Markt im Jahr 1977 war eine Erweiterung des Betamax-Videorekorders der Firma Sony. Um diese Verfahren zu testen, wurden heimlich bei einer Probe eines Konzertes von Herbert von Karajan im September 1978 Aufnahmen gemacht. Karajan wurde später von Sony eingeladen, die Aufnahmen zu beurteilen. Auf der Funkausstellung 1981 in Berlin wird die CD erstmals öffentlich vorgestellt. Im Jahr darauf, am 17. August 1982, begann in Langenhagen bei Hannover, in den Produktionsstätten der damaligen Polygram, die weltweit erste industrielle Produktion, und zwar noch bevor am 1. Oktober 1982 der erste in Serie produzierte CD-Spieler auf dem Markt angeboten werden konnte. 1988 wurden weltweit bereits 100 Millionen Audio-CDs produziert. Seit 2001 werden in Deutschland auch silberne Scheiben verkauft, die einen so genannten „Kopierschutz“ enthalten, welcher das digitale Auslesen der Audiodaten (und damit das Kopieren der Daten) verhindern soll. Ab dem 1. November 2003 sind die Hersteller gesetzlich verpflichtet, kopiergeschützte Medien als solche zu kennzeichnen.
U-W-E hatte erst 1997 im privaten PC ein CD-Rom-Laufwerk.
U-W-E hatte 1993 seinen ersten CD-Player, grins und nicht eine CD. Die wurde dann wahllos dazu gekauft.

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01. September - BTX wird deutschlandweit gestartet. Bildschirmtext, abgekürzt Btx (oder auch BTX), ist ein 1983 von der Deutschen Bundespost offiziell gestarteter interaktiver Online-Dienst. Vorgestellt wurde Btx bereits 1977 vom damaligen Postminister Kurt Gscheidle bei der Internationalen Funkausstellung in Berlin. Erst 1980 startete ein Feldversuch mit jeweils etwa 2.000 Teilnehmern in Düsseldorf mit Neuss und Berlin. Die erwarteten Nutzerzahlen nach dem offiziellen Start 1983 wurden allerdings nie erreicht. So sollten es 1986 rund eine Million sein, tatsächlich waren es aber nur 60.000. Die Million wurde erst zehn Jahre später erreicht, nachdem Btx ab 1995 mit dem neuen T-Online-Angebot inclusive E-mail und Internet-Zugang gekoppelt worden war. Am 31. Dezember 2001 wurde der ursprüngliche Btx-Dienst offiziell abgeschaltet. Dafür wird ab 2007 GEZ aufs Internet erhoben.
U-W-E war als Telekomhasser niemals bei BTX, sondern gleich im Internet.

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01. Januar = Start des Privatfernsehens in Deutschland; PKS nimmt seinen Sendebetrieb aus einem Kellerstudio in Ludwigshafen auf (ab 1985 unter dem Namen SAT.1). Am 02. Januar beginnt RTL plus seinen Sendebetrieb aus Luxemburg (Radio Tele Luxemburg). Am 01. April startet ein Pilotprojekt zum Kabelfernsehen mit 16 Fernseh- und 24 Hörfunk-Kanälen. (Sprung von 1 Sender zu über 50 Sendern und manchmal gar mehr.)
U-W-E guckt bis heute zwar gerne fern - nur die dümmlichen Formate sind oftmals ärgerlich - aber die Filme mag er. Aber der eigentliche Skandal damals war, daß mit dem Frühstücksfernsehen von SAT.1 auf einmal die Kiddies zu spät zur Schule kamen, weil sie erstmal zu Ende gucken mußten.


01. August - die Anschnallpflicht für Sicherheitsgurte tritt für Autofahrer in der Bundesrepublik in Kraft (Bußgeld bei Nichtbefolgung: 40 DM)
Die Einführung der Gurtpflicht in den 70er Jahren war von großem Widerstand vieler Autofahrer begleitet. Zum einen empfinden viele den Gurt als unbequem. Außerdem löste die Vorstellung, bei einem Fahrzeugbrand oder unter Wasser das Fahrzeug wegen des Gurts nicht verlassen zu können, Angst aus. Für PKW ist der Einbau von Sicherheitsgurten in Deutschland seit 1970 auf Vordersitzen, seit 1979 auf Rücksitzen (Lkw seit 1992, Reisebusse seit 1999) vorgeschrieben. Einführung der Anlegepflicht für Sicherheitsgurte: PKW-Vordersitz 1976, seit 1984 auf Rücksitzen, seit 1992 in Kleinlastern und LKW's und seit 1999 in Reisebussen. Erstes deutsches Auto mit einem Airbag war 1980 der Mercedes-Benz W126 (S-Klasse).
U-W-E mußte oftmals als Bei- und Rücksitzfahrer Strafe zahlen - seufz.

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01. September - Zum neuen Schuljahr wird der Taschenrechner SR1 in der DDR eingeführt. Die ersten Taschenrechner wurden 1969 und 1970 von den japanischen Firmen Compucorp, Sanyo, Sharp und Canon hergestellt. Sie verfügten über wenig mehr als die vier Grundrechenarten. 1972 erschien mit dem HP-35 von Hewlett-Packard der erste wissenschaftliche Taschenrechner.
U-W-E mußte noch alles mit dem Kopf rechnen, Taschenrechner war bei den Examen verboten.


Tetris gilt inzwischen als echter Klassiker und ist seitdem, wie kaum ein anderes Spiel, in vielen Versionen und Variationen für nahezu jedes System erschienen. Der Russe Alexey Pajitnov kam im Frühling 1985 auf die Idee, das Puzzlespiel Pentamino, das er aus seiner Kindheit kannte, in ein Computerspiel umzusetzen. Die erste Version, von Pajitnov auf seiner Electronica 60 entwickelt und noch ohne Sound und Farbe, war bald fertig. Wadim Gerasimow portierte es kurze Zeit später auf einen IBM-PC. Im Sommer 1985 entstand die erste Farbversion, die Pajitnov dann auch nach außen weitergab. Tetris 2005 habe ich hier verlinkt - einfach oben draufklicken.
U-W-E hat das in der ursprünglichen Fassung gerne im Büro gespielt.


Die Elektrofotografie, manchmal auch Xerografie (griechisch für "trocken schreiben") genannt, ist ein Verfahren zur Trockenkopie von meist einfarbigen Papiervorlagen (z. B. Akten), das in allen heute gängigen Kopiergeräten und Laserdruckern eingesetzt wird. Die Elektrofotografie jedoch ist ein von dem Amerikaner Chester F. Carlson (* 1906; † 1968) zusammen mit seinem Assistenten Otto Kornei erfundenes Kopierverfahren. Das Patent wurde am 27. Oktober 1937 angemeldet. Der erste erfolgreiche Versuch fand am 22. Oktober 1938 statt. Auf der weltweit ersten Fotokopie (Trockenkopie) stand 10.-22.-38 ASTORIA. Kopierer können in analoge und digitale Kopierer eingeteilt werden. Bis ungefähr Mitte der 80er Jahre wurden ausschließlich analoge Kopierer hergestellt. Seitdem werden immer mehr digitale Kopierer entwickelt, der analoge Kopierer wird etwa seit dem Jahr 2000 vom digitalen Kopierer verdrängt und nicht mehr hergestellt. Thermokopierer sind sehr einfach aufgebaute, veraltete Kopiergeräte und erfordern die Verwendung von Thermokopier-Papier. Thermokopierer sind heute durch das Xerox-Verfahren abgelöst. In der DDR waren Thermokopierer lange Zeit die einzigen frei verfügbaren Kopiergeräte.
U-W-E hat mit allen Variationen in den vielen Büros gut gearbeitet. Privat braucht U-W-E keinen Kopierer.


Ein Mobiltelefon, auch Funktelefon, GSM-Telefon, Funker oder Handy, (schweizerdeutsch Natel genannt) ist ein kleines, tragbares Funk-Telefon. Bis zum Beginn der 90er Jahre wurde das Autotelefon ebenfalls als Mobiltelefon bezeichnet. Die Entwicklung des Mobilfunks begann eigentlich 1926 mit einem Telefondienst in Zügen der deutschen Reichsbahn und Reichspost auf der Strecke zwischen Hamburg und Berlin. Dieser Telefondienst wurde nur den Passagieren der 1. Klasse angeboten, doch schon 1918, rund fünf Jahre nach der Erfindung des Meißnerischen Röhrensenders, wurden von der Deutschen Reichsbahn Versuche mit Funktelefonen im Raum Berlin durchgeführt. Die ersten Autotelefone, die deutschlandweit verwendbar waren, gab es seit 1958. Ab 1974 gab es in Österreich das B-Netz, das schon ohne Fräulein vom Amt vermittelt wurde. 7 Jahre später gab es erst 1.000 Anwender. Ab 1985 gab es in Deutschland und Österreich das kleinzellige analoge C-Netz. Es ermöglichte eine geringere Sendeleistung der Telefone und damit eine Verkleinerung der Geräte. Die sogenannten „Portables“, kleine Kistchen mit Tragegriff und einem angeschlossenen Telefonhörer sowie einer längeren Antenne, waren geboren. 1983 stellte Motorola das weltweit erste kommerzielle Mobiltelefon „Dynatac 8000x“ vor. Durch die Einführung flächendeckender digitaler Mobilfunknetze (D-Netz ab etwa 1990 in Deutschland wie in Österreich) konnte die benötigte Batterieleistung der Mobiltelefone und damit auch deren Gehäusegröße erneut vermindert werden. 1992 wurde das erste GSM-fähige Mobilgerät von Motorola, das International 3200, vorgestellt. Seit 2002 werden immer mehr Mobiltelefone mit integrierter Kamera ausgestattet. Seit neuestem können auch Videos aufgenommen werden. Seit 1998 sind Mobiltelefone mit integriertem Radio und seit 2001 mit integriertem MP3-Player erhältlich.
U-W-E hatte seit 1993 dienstlich immer mal wieder Handy's - privat ist U-W-E kein Freund davon.
Es gibt Momente, wo U-W-E einfach mal eben nicht erreichbar sein muß!


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Sendeschluß nennt sich der Zeitpunkt, ab dem ein Radio- oder Fernsehsender kein Programm mehr sendet. Gab es ihn im Bereich des deutschen Fernsehens bis Anfang der 90er Jahre, d. h. das Programm endete am späten Abend bzw. am frühen Morgen. Beim Fernsehen wurden ursprünglich zum Programmschluß sogenannte "letzte Nachrichten" verlesen (vor allem bei den Dritten Programmen), gefolgt von Tafeln mit der Programmvorschau des folgenden Tages. Danach erschien entweder sofort aufgrund der Abschaltung des Senders der so genannte „Schnee“ bzw. das „Rauschen“ - manchmal kurzzeitig vorher noch das Testbild. Ab April (ZDF) bzw. Mai (ARD) 1985 wurde die Nationalhymne gespielt.
U-W-E hat in den 70ern auch vor dem Testbild gesessen und gewartet, was sich verändert - grins.


In den 90er Jahren lösten tragbare CD-Spieler (häufig auch als Discman bezeichnet) den Walkman ab;
heute zählt er als Vorläufer auch von MP3-Spielern.

U-W-E hatte nie einen Discman.


02. Juni - Aufnahme des fahrplanmäßigen Hochgeschwindigkeitsverkehrs in Deutschland mit dem InterCityExpreß, kurz ICE (Ausspr. dt.: [i?tse?'e?]), ist ein überwiegend in Deutschland verkehrendes System von Hochgeschwindigkeitszügen und die höchste Zugkategorie des Personenfernverkehrsunternehmens DB Fernverkehr. Der ICE gilt als das „Flaggschiff“ der Deutschen Bahn AG und die Marke „ICE“ ist eine der erfolgreichsten Deutschlands. Die ersten Sprinter-Linien wurden zwischen München und Frankfurt im Jahre 1992 eingeführt, 1993 folge Frankfurt–Hamburg, 1994 Köln–Hamburg und 1998 Berlin–Frankfurt.
U-W-E ist immer gerne mit dem Zug gefahren. Nur durch Wegfall der Speisewagen und Raucherabteile ist es kein wirkliches Vergnügen mehr.

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Telefon & Anrufbeantworter = Wegen der hohen Störanfälligkeit begann man in Deutschland im Frühjahr 1876 damit, das gesamte Telegrafen-Fernliniennetz als Kabelnetz unterirdisch zu verlegen. Das Vorhaben wurde 1881 vorläufig abgeschlossen, es waren 30 Mio. Mark verbaut worden. Den Anfang des Europäischen Kabelnetzes im Fernsprech-Weitverkehr machte 1913/14 die Verlegung des sog. Rheinlandkabels von Berlin bis Hannover, das wegen Ausbruch des Krieges zunächst nicht weiter geführt wurde. Ab 1982 war mit Satellitentelefonen ein System verfügbar, mit dem ohne flächendeckende erdgebundene Infrastruktur weltweit telefoniert werden konnte. Die erste Form des Anrufbeantworters war das Alibiphon, das 1957 auf den Markt kam. Als Vater des Anrufbeantworters gilt darüberhinaus der Japaner Dr. Kazuo Hashimoto, der 1958 das Ansa Fone entwickelte, den ersten kommerziell rentablen AB, der direkt an Firmen und Privathaushalte vertrieben wurde.

U-W-E bekam im Oktober 1992 endlich von der verhaßten Telekom seinen ersten privaten Telefonanschluß. Die Lauferei zu den Telefonzellen hatte endlich ein Ende. U-W-E kaufte sich gleich ein Tastentelefon mit Anrufbeantworter und auch ein Faxgerät. Nun war U-W-E mit der Welt verbunden.

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01. Juli - In Deutschland werden fünfstellige Postleitzahlen eingeführt. Neben den Postleitzahlen für geographische Zustellgebiete gibt es auch eigene Postleitzahlen für Großkunden und Postfachschränke. 1941 wurden im Deutschen Reich zunächst zweistellige Postleitzahlen eingeführt, welche dann 1961 (damalige Bundesrepublik) bzw. 1965 (DDR) durch zwei unabhängige Systeme vierstelliger Postleitzahlen abgelöst wurden. Diese wurden dann wiederum 1993 durch das heutige System abgelöst.
U-W-E hatte dienstlich wegen der Logistik viel Streß mit der Umstellung, privat war es ihm wurscht.

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Das Kunstwort „DVD“ ging auf die Abkürzung von Digital Video Disc und später Digital Versatile Disc (engl. für digitale vielseitige Scheibe) zurück, ist seit 1999 aber nach Angaben des DVD Forums ein eigenständiger Begriff und unabhängig von einer Langform. In der Alltagssprache wird der Ausdruck „DVD“ im Zusammenhang mit Filmen häufig im Sinne des logischen Formats DVD-Video verwendet. 1996 kamen die ersten Abspielgeräte und DVD-Medien in den Handel. 1999 kamen die ersten DVD-Brenner in den Handel, die Preise lagen jedoch bei weit über 5.000 DM. Seit 2001 werden in Deutschland mehr Spielfilme auf DVD verkauft als auf vorbespielten VHS-Kassetten.
U-W-E hatte seinen ersten privaten DVD-Player 2004.


05. Juli - Das Klon-Schaf Dolly (* 5. Juli 1996 um 17:00 Uhr; † 14. Februar 2003) war ein walisisches Bergschaf. und das erste geklonte Säugetier (hier ausgestellt im Royal Museum of Scotland). Es war der erste Organismus, der durch ein Klonverfahren erzeugt wurde, bei dem ausdifferenzierte Zellen als Spender der Erbinformation dienten.
U-W-E graust es ein wenig vor den nun möglichen Manipulationsmöglichkeiten der Natur.


19. Oktober - Greenpeace stellt das erste Drei-Liter-Auto vor, einen umgebauten Serienwagen, den Twingo Smile. Der Begriff Niedrigenergiefahrzeug (NEF) bezeichnet Fahrzeuge, die einen im Vergleich zum derzeitigen mittleren Flottenverbrauch deutlich (unter 0,5 kWh/km oder 1,8 MJ/km) reduzierten Kraftstoffverbrauch realisieren. Speziellere Begriffe sind Einliterauto, Zweiliterauto, Dreiliterauto und Fünfliterauto.
U-W-E ohne Führerschein ist da endlich mal nicht betroffen.

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Ende der 90'er setzt sich zunehmend auch der
Beamer in den privaten Haushalten durch als Alternative zum Fernsehapparat. Ein Videoprojektor, Bildwerfer, Digitalprojektor oder „Beamer“ ['bi?m?r] (pseudoengl. Strahler), ist ein spezieller Projektor, der Daten aus einem visuellen Ausgabegerät (Computer, DVD-Player, Videorekorder, usw.) für ein Publikum in vergrößerter Form an eine Projektionsfläche wirft. Die Bandbreite reicht von stationären Hochleistungsprojektoren bis zu sehr kleinen Präsentationsprojektoren für den mobilen Einsatz.
U-W-E kann sich privat bis heute leider keinen Beamer leisten, obwohl er gerne den Fernseher weghauen würde.


Ein Flachbildschirm ist ein Monitor, der eine geringe Tiefe besitzt. Er beruht nicht auf der Technik der Kathodenstrahlröhre. Flachbildschirme wurden zunächst als Flüssigkristallanzeigen wegen ihrer Größe und des geringeren Stromverbrauchs in tragbaren Geräten wie Handys und Notebooks eingesetzt. Zunehmend werden Kathodenstrahlröhren auch bei PC-Monitoren und Fernsehern von Flachbildschirmen in Flüssigkristall- (LCD - liquid crystal display) oder Plasmatechnik (PDP - plasma display panel) abgelöst. Weitere Techniken sind noch im Entwicklungszustand. In jüngster Zeit eroberten auf Flüssigkristalltechnik basierende Flachbildschirme den Massenmarkt; 2003 wurden nach einer Erhebung der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu) in Deutschland erstmals mehr Flüssigkristallbildschirme abgesetzt als konventionelle Geräte mit Bildröhre. 3D-Monitore: Seit etwa 2001 gibt es auch Bildschirme, die dreidimensionale Bilder darstellen können, so genannte autostereoskopische Displays oder auch 3D-Monitore. Die Entwicklung befindet sich jedoch noch im Anfangsstadium, eine befriedigende virtuelle Realität ist mit ihnen noch nicht möglich.
U-W-E kann sich privat 2006 seinen ersten Flachbildschirm leisten.


Das Tamagotchi (jap. ?????, Wortschöpfung aus "tamago" [???, Ei] und "chi" [????, Geist]) ist ein aus Japan stammendes Elektronikspielzeug und wurde 1996 von der japanischen Erfinderin Aki Maita entwickelt. Das kleine Plastikei brachte die Firma Bandai am 12. Mai 1997 das Tamagotchi auf den deutschen Markt.  Als es Lieferengpässe gab, bildete sich ein Schwarzmarkt. Nach fast acht Jahren Ruhe um das "kleine Ei" veröffentlichte Bandai am 26. Februar 2004 den Nachfolger des Original-Tamagotchi unter dem Namen Tamagotchi Plus in Japan. Die zu diesem Zeitpunkt per Internet angebotenen 600 Vorab-Exemplare waren innerhalb weniger Minuten ausverkauft. Der offizielle Verkaufsstart im April 2004 war ein voller Erfolg, Bandai verkaufte zu diesem Zeitpunkt etwa 100.000 Exemplare pro Woche. In Deutschland wurde der Nachfolger am 7. Juni 2004 unter dem Namen Tamagotchi Connexion veröffentlicht. Das Tamagotchi stellt ein virtuelles Küken dar, um das man sich vom Zeitpunkt des Schlüpfens an wie um ein echtes Haustier kümmern muß. Es hat Bedürfnisse wie Schlafen, Essen, Trinken, Zuneigung und entwickelt auch eine eigene Persönlichkeit. Zu unterschiedlichen Zeitpunkten meldet sich das Tamagotchi und verlangt nach der Zuneigung des Herrchens. Sollte man es vernachlässigen, stirbt es, kann jedoch durch Drücken eines Reset-Schalters wiederbelebt werden, und das Spiel geht von vorne los.
U-W-E spielte mit anderen Sachen lieber.

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Die ersten tragbaren MP3-Spieler mit Speicherung auf der damals von Siemens neu entwickelten MMC wurden 1995 von Pontis in Schwarzenfeld gebaut. Der erste MP3-Spieler für den Massenmarkt, der größere Bekanntheit erlangte, war der Rio PMP300, der September 1998 auf den Markt kam. Ein MP3-Player oder MP3-Spieler ist ein Gerät, das digital gespeicherte Audiodateien abspielt, die im MP3-Format vorliegen. Die MP3-Geräte haben die früher dominierenden Walkman-Geräte weitestgehend verdrängt. Auf CDs gespeicherte MP3-Dateien können mit CD-Spielern mit integrierter MP3-Abspielfunktion wiedergegeben werden, die als tragbare Geräte oder als Standgeräte erhältlich sind. Häufig sind MP-3-Player auch mit USB-Sticks in einem Gerät kombiniert, sog. MP3-USB-Sticks.
U-W-E nutzt vorerst seine vorhandene Wiedergabetechnik und kauft sich erst neue Technik, wenn die alte ihren Geist aufgegeben hat.


01. Oktober - Viagra wird in Deutschland zugelassen (In den USA bereits seit 26. 03.) Sildenafil ist der Freiname eines Arzneistoffes (CAS-Nummer: 139755-83-2), der 1998 von der US-amerikanischen Firma Pfizer unter dem Namen Viagra® zur Behandlung der erektilen Dysfunktion (Erektionsstörungen) beim Mann, als Tabletten zu 25, 50 und 100 mg auf den Markt gebracht wurde. Seit 2006 wird Sildenafil von der Firma Pfizer zusätzlich als Medikament zur Behandlung der pulmonal-arteriellen Hypertonie unter dem Markennamen Revatio® mit Tabletten zu 20 mg vermarktet.
U-W-E hat diese Ständer-Droge ausgelassen. Kein Bedarf bisher.

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1999 steigen nacheinander alle großen Handelsketten aus dem Gen-Food aus. Europa ist kein Markt für gen-technisch veränderte Lebensmittel. Gentechnisch veränderte Lebensmittel sind seit den 90'er Jahren im Handel, der Großteil davon fällt zurzeit auf solche aus Soja und Mais. Aufgrund besorgter Verbraucher gibt es innerhalb der Europäischen Union und auch z.B. in Japan strenge Gesetze zur Rückverfolgung und speziellen Kennzeichnung der Lebensmittel.
U-W-E graust es auch hier vor den Manipulationen der Natur.

1999 kommt die umstrittene Abtreibungspille Mifegyne auf den deutschen Markt. Mifepriston ist unter dem Handelsnamen Mifegyne® seit 1988 in Frankreich, seit 1991 in Großbritannien, seit 1992 in Schweden, in den meisten anderen europäischen Ländern seit 1999 zugelassen. Die Einnahme für den Schwangerschaftsabbruch ist bis zur 7. Woche (49. Tag) nach Beginn der letzten Menstruation erlaubt, in Großbritannien und Schweden bis zur 9. Woche (63. Tag). Für medizinisch notwendige Abbrüche ist Mifepriston auch später in der Schwangerschaft zugelassen und derzeit die effizienteste Methode. Nach § 47a Arzneimittelgesetz darf dieses Arzneimittel nur direkt an bestimmte Einrichtungen, in denen Schwangerschaftsabbrüche vorgenommen werden und nur auf Verschreibung eines dort behandelnden Arztes abgegeben werden. Es darf nicht über die Apotheke in Verkehr gebracht werden. Die Abtreibungspille wird häufig fälschlicherweise mit der Pille danach verwechselt.
U-W-E meint, daß jede Frau selber über ihren Körper entscheiden soll.


Die Moorhuhnjagd ist ein Computerspiel der Firma Phenomedia aus dem Jahr 1999, das ursprünglich als Werbespiel für die schottische Whisky-Marke Johnnie Walker entwickelt wurde. Nach dem Börsengang der Firma Phenomedia AG (jetzt phenomedia publishing GmbH), die das Spiel frei zum Download anbot, wurde das Spiel sehr populär. Zeitweise wurde das Spiel in Deutschland sogar als „Bedrohung für Betriebsumsätze“ angesehen, da sich unverhältnismäßig viele Büroangestellte damit die Zeit vertrieben. Die in Folge damals verbreiteten Kopien des Spieles enthielten einen Computervirus - nur das Original war fehlerfrei. Die Whisky-Internetseite war monatelang überlastet. Eine gelungene Werbeaktion - wenig Geld, viel Promotion. Mittlerweile ist aus dem Moorhuhn eine 21-teilige Spielreihe geworden. 2005 wurde der Klassiker von 1999 überarbeitet und als „Moorhuhn Remake“ vertrieben. Eigens für die Anhänger des Spiels wurde ein Moorhuhn-Soundquiz programmiert.
http://www.freispiel.de/moorhuhn.htm = FreeDownload

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Seinen wirklichen Siegeszug begann der MP3-Spieler mit der Vorstellung des iPod von Apple im Jahr 2001. Der iPod ist ein MP3-Player der Firma Apple. Er ist einer der beliebtesten tragbaren Musikplayer und kann in der fünften Generation auch Videos wiedergeben. Die Musikdateien können mittels der kostenlosen Software iTunes (ebenfalls von Apple) auf einem Macintosh- oder Windows-Computer archiviert und je nach Modell via FireWire und/oder USB auf den iPod überspielt werden. Als Erfinder wird Tony Fadell angesehen, den Apple als Hardware-Entwickler verpflichtet hat.
U-W-E nutzt vorerst seine vorhandene Wiedergabetechnik und kauft sich erst neue Technik, wenn die alte ihren Geist aufgegeben hat.


Übrigens - auch wenn man seit meiner Geburt den Mond betreten hat, den Mars und die Venus mit Forschungsgeräten vor Ort erkundet, die ersten Weltraumtouristen unterwegs sind... Schlauer und friedlicher scheinen die Menschen nicht wirklich zu werden. Das Gegeneinander überwiegt mehr denn je das Miteinander. Schade!


Hier darf jeder reinschreiben und/oder kommentieren - grins...