Ich gehöre der
Generation (Jahrgang 1963) an,
die u. a. folgende Alltagseinführungen
erlebt hat:
(Übrigens
verging von der Erfindung/Markteinführung bis zur Durchsetzung im privaten
Haushalt oftmals viel Zeit; diese Jahre sind in der jeweils finanziellen
Situation der privaten Haushalte begründet - es war halt anfangs alles
teuer!)
Achtet mal drauf, was sich in den 80'er/90'er Jahren des letzten
Jahrhunderts so in die privaten Haushalte eingeschlichen hat - wo
wir Deutschen so mit unserer PseudoVereinigung vom Machtinstrument Staat beschäftigt
und abgelenkt wurden - da haben wir den internationalen Anschluß
schlicht und einfach verpaßt.



Als
Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags. Unsere
Bettchen waren angemalt mit Farben voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen
aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die
Flasche mit Bleichmittel. Türen und Schränke waren eine ständige
Bedrohung für unsere Fingerchen und auf dem Fahrrad trugen wir nie einen
Helm. Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen. Wir bauten
Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang
hinunter, daß wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen
Unfällen klar. Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben
den ganzen Tag weg und mußten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen
angingen. Niemand wußte, wo wir waren und wir hatten nicht mal ein Handy
dabei! Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und niemand
wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld außer
wir selbst. Keiner fragte nach "Aufsichtspflicht". Kannst du dich
noch an "Unfälle" erinnern? Wir kämpften und schlugen einander
manchmal grün und blau. Damit mußten wir leben, denn es interessierte
die Erwachsenen nicht besonders. Wir aßen Kekse, Brot mit dick Butter,
tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht alle zu dick. Wir tranken mit unseren
Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen. Wir hatten nichts:
Playstation, Nintendo 64, X-Box, Videospiele, 64 Fernsehkanäle, Filme auf
Video, Surround Sound, eigene Fernseher, Computer, Internet-Chat-Rooms. Wir
hatten Freunde!!! Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße.
Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten. Manchmal brauchten
wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen
unserer gegenseitigen Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns... Wie
war das nur möglich? Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und
Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen
trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für
immer weiter und mit den Stöcken stachen wir auch nicht besonders viele
Augen aus. Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war.
Wer nicht gut war, mußte lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen.
Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen
und wiederholten Klassen. Das führte damals nicht zu emotionalen Elternabenden
oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung. Unsere Taten hatten manchmal
Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von
uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, daß die Eltern ihn
nicht automatisch aus dem Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren oft
der gleichen Meinung wie die Polizei! So etwas! Unsere Generation hat eine Fülle
von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht.
Wir hatten Freiheit, Mißerfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit alldem wußten
wir umzugehen!
4
Währungen habe ich schon in Berlin erlebt -
3, fast 4 unterschiedliche Deutsch-Schreibweisen mußte ich
lernen
und Fettabsaugungen, Silikonbrüste, Colagenlippen und Botoxgesichter
gehören mehr und mehr zum Alltag -
und manches ist schon wieder abgelöst vom Nachfolger - was wohl alles noch
kommt?
Erinnert Euch mal dran, wie es jeweils vor der Neuerung war.... - grins - das
hat was....
![]()
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Kühlschrank wurde 1876 von dem deutschen Ingenieur
und Wissenschaftler Carl von Linde erfunden. In den 30er Jahren wurde er in
den USA und Kuba zur Standardausstattung von privaten Haushalten; bereits 1937
hatte jeder zweite US-Amerikaner einen Kühlschrank. Der erste europäische
Kühlschrank wurde 1929 von den Zschopauer Motorenwerken J.S. Rasmussen
entwickelt. Aus der Marke DKW-Kühlung ging 1931 die Deutsche Kühl-
und Kraftmaschinen GmbH hervor. Der erste FCKW-freie Kühlschrank der Welt
in neuerer Zeit wurde 1992 durch das sächsische Unternehmen "dkk Scharfenstein"
(später unter dem Namen "Foron") entwickelt und produziert. Gefrierschränke und -truhen kamen noch später.
Oh, oh - die ersten "handgeschnitzten" Modelle
zu Hause waren wahre Energiefresser - kein Vergleich zu heute.![]()

Die Waschmaschine mit oder ohne Wäschetrockner und / oder mit oder
ohne Wäscheschleuder
1767
entwickelt der Regensburger Theologe Jacob Christian Schäffern eine Rührflügelmaschine.
1858 wird eine Trommelwaschmaschine von Hamilton Smirt entwickelt. 1901 wird
von dem Amerikaner Alva J. Fisher eine elektrische Waschmaschine entwickelt.
Die erste vollautomatische Waschmaschine kam in Amerika 1946, in Deutschland
1951 auf den Markt. Mitte der 50er Jahre kamen einige Geschäftsleute auf
die Idee, Waschmaschinen tageweise an Privathaushalte zu vermieten; schließlich
konnten sich damals nur wenige Familien eine eigene Waschmaschine kaufen.
Oh, oh - die gute alte WM 66 - als wir uns einen Halbautomaten
leisten konnten, wurden in der WM 66 bei Parties die Bockwürste warm gemacht.
Den ersten Vollautomaten hatte U-W-E's Mutter erst in den 80'ern - heute gehört
es zum Standard.![]()

Eine Geschirrspülmaschine wurde
bereits 1886 von der Amerikanerin Josephine Cochran als Patent eingereicht.
Sie gilt als Erfinderin des Geschirrspülers. In der Firma Miele wurden
1929 die ersten Geschirrspülmaschinen Europas gebaut.
U-W-E's Familie hatte nie einen Geschirrspüler zu
Hause und U-W-E hat heute noch keinen.![]()

Die ersten
Bügeleisen sind aus dem 15. Jahrhundert bekannt. Sie
bestanden aus einer massiven Metallplatte mit Griff, die auf einer heißen
Ofenplatte erhitzt werden mußten. Die ersten elektrischen Bügeleisen
gab es bereits um 1880.
Sicherlich, Bügeleisen waren da - aber die heutigen
guten Dampfbügeleisen kamen erst sehr spät in die Haushalte
und
Oma bügelte noch mit Wechselgriffbügeleisen.![]()

Erfunden
wurde der Staubsauger zwischen 1870 und 1876 in den USA. Das
erste Gerät soll 1865 von einem Erfinder in Chicago entwickelt worden sein. Ein Erfinder war der Amerikaner James Murray Spangler, ein
Hausmeister aus Canton, Ohio. Er bastelte 1906 aus einem Ventilator, einem Kasten
und einem Kissen einen Staubsauger. Neben dem Sog verwendete sein Gerät
auch eine rotierende Bürste, um Schmutz zu lösen. Spangler patentierte sein Gerät 1908 und verkaufte die Idee
bald an die Firma seines Cousins, die "Hoover Harness and Leather Goods
Factory". Noch heute ist Hoover einer der führenden Hersteller von
Haushaltswaren inklusive Staubsaugern. Bis
zum Zweiten Weltkrieg waren Staubsauger ein Luxus. Nach Ende des Krieges verbreiteten sich wirklich transportable
Geräte, die schnell auch preiswert wurden. Dies ging einher mit der weiten
Einführung von Teppichböden. 1985
entwickelte der britische Ingenieur James Dyson einen Staubsauger für den
Hausgebrauch, der den Staub nach dem Zyklonprinzip abscheidet. Die Geräte
wurden zuerst in Japan angeboten und waren sehr teuer. Seit 1995 werden sie
auch in Europa zu moderaten Preisen angeboten. Seit dem Jahr 2000 existieren
verschiedene Staubsaugerroboter, die selbsttätig den Staub entfernen. Hierbei
fahren die High-Tech-Geräte sensorgesteuert und automatisch die zu reinigende
Fläche ab.
Staubsauger waren Luxus - erst Ende der 60'er wurden
sie privat in U-W-E's Familie finanzierbar.![]()

Das weltweit
erste kommerzielle Transistorradio Regency TR-1 wurde am 18. Oktober 1954
von Texas Instruments angekündigt und zum Weihnachtsfest des gleichen Jahres
auf den Markt gebracht. Transistorradios zeichneten sich gegenüber den
bis dahin gebräuchlichen Röhrenempfängern durch eine geringere
Stromaufnahme und eine niedrige Betriebsspannung aus, was einen problemlosen
und ungefährlichen Batteriebetrieb ermöglichte. Die Erfindung des
Transistorradios brachte einen großen Fortschritt für die Kommunikation.
Sie ermöglichte, in großem Umfang relativ preisgünstige energiesparende
Radios herzustellen. Viele Familien konnten es sich leisten, ein zweites oder
drittes Radio anzuschaffen. Das Radiohören, das zuvor in vielen Haushalten
auf das Wohnzimmer begrenzt war, wurde nun auch in anderen Zimmern möglich
und begleitete etwa die Hausarbeit in der Küche. Autoradios gab es schon
vor Verfügbarkeit der Transistortechnik - erst durch sie erfuhren sie aber
eine hohe Verbreitung, die wiederum neue Dienstleistungen wie den Verkehrsfunk
anstieß. Auch viele Jugendliche erhielten Zugang zu einem eigenen Radio,
mit dem sie auch eigene Sender hören konnten. Bedingt durch den geringeren
Energieverbrauch waren Radios jetzt auch in Gegenden möglich, in denen
es keinen Stromanschluß gab. Durch den niedrigeren Preis konnten sich
auch viele Menschen in ärmeren Ländern Radios leisten. Das Kofferradio
(von den Eltern oft "Kofferheule" genannt) wurde zum Statussymbol
vieler Jugendlicher. In den 60er und 70er Jahren trugen viele, vor allem Jugendliche,
Radios auf der Straße herum. In der DDR ermöglichte das Transistorradio
vielen Jugendlichen den Empfang von "unerwünschten" Sendern,
ohne daß es durch die Eltern oder andere so leicht kontrollierbar war.
U-W-E hatte sein erstes eigenes Transistor-Radio 1983
mit eingebautem Wecker = Luxus pur.![]()

Die Schallplattenspieler hatten in den 50er und 60er-Jahren ein Quasi-Monopol,
das erst durch die Compact Cassette (CC) und später durch die Compact Disc
(CD) aufgebrochen wurde. Der Marktanteil des analogen Plattenspielers ist seit
den 90er-Jahren nur noch gering, aber nicht ganz verschwunden.
U-W-E hatte seinen ersten eigenen Plattenspieler 1986
und nutzt das Medium Schallplatte bis heute.![]()

Tonbandgerät = Es gab historisch seit den 30er Jahren
zunächst nur Spulengeräte, die mit losem Bandmaterial arbeiten. Diese
ersten Geräte nennt man auch Vollspurgeräte, weil die ganze Bandbreite
nur für eine Spur genutzt wird. Um 1943 gibt es erste Halbspurgeräte.
Zu Beginn der 60er Jahre werden Viertelspurgeräte entwickelt. Mitte der
60er-Jahre werden Mehrspurtonbandgeräte eingeführt. Spulentonbandgeräte
werden heute kaum noch im Privatbereich eingesetzt, sondern nur noch im professionellem
Bereich, vor allem beim Rundfunk und in Tonstudios; aber auch dort schon mit
abnehmender Tendenz.
U-W-E's Eltern hatten bis 1973 ein Tonbandgerät.![]()

Kassettenrekorder sind eine in den 70er-Jahren populär
gewordene kleine Variante der Tonbandgeräte. Die Compact Cassette, auch
Audio-Kassette genannt, wurde 1963 von Philips auf den Markt gebracht. In den
60er-Jahren kommen die Kassettengeräte mit den Compact Cassetten (Audiokassetten)
auf. Damit lösten die Kassettengeräte die Spulentonbandgeräte
im Privatbereich ab. Heute werden auch diese Geräte immer seltener eingesetzt.
In ihre Domäne dringen selbstgebrannte CDs bzw. DVDs, die MiniDisc sowie
Computer-Festplatten (v. a. mit MP3-Musikdateien) vor.
U-W-E's Eltern hatten ab 1973 einen Kassettenrekorder
und U-W-E selber hatte seinen ersten eigenen Kassettenrekorder 1985.![]()

1962 begann IBM mit dem Verkauf der ersten Schreibmaschinen
mit Kugelkopf, der IBM 72, und brachte damit eine Maschine mit einem gänzlich
neuen Konstruktionsprinzip heraus. In den 60er Jahren eroberte mit der Selectric
von IBM die elektrische Schreibmaschine endgültig die Büros. Ende
der 60er kamen - zusätzlich zum herkömmlichen Farbband, einem mit
einer tintenähnlichen Farbe ein- oder zweifarbig eingefärbten Textilgewebeband
aus Seide oder Baumwolle - die Kunststoff-Farbbänder vermehrt zum Einsatz.
1973 wurde von IBM die so genannte tastengesteuerte Korrektureinrichtung eingeführt.
Die Entwicklung der Schreibmaschine erreichte schon Ende der 80er Jahre ihren
Höhepunkt. 2003 wurde die Schreibmaschine aus dem Verbraucherpreisindex
gestrichen, nachdem sie fast vollständig durch computergesteuerte Drucker
verdrängt worden war.
U-W-E hat in der DDR noch 1985 an einer mechanischen
Schreibmaschine blindtippen mit zehn Fingern im dunklen Klassenzimmer gelernt
und dann alle Formen bis 1994 in den jeweiligen Büros oftmals parallel
zum stärker werdenden, aber damals noch seltenen PC sehr geschickt und
flink benutzt. Privat hatte U-W-E seit 1987 eine mechanische Schreibmaschine
zu Hause und sie bis zum ersten eigenen PC im Jahre 1995 eifrig benutzt.![]()

Ein
Fernschreiber ähnelt im Aufbau einer elektrischen
Schreibmaschine, wobei die Tastatur, die die Sendeeinheit beinhaltet, und das
Druckwerk, das den Empfänger beherbergt, unabhängig voneinander arbeiten
können. Zur Ausstattung des Fernschreibers gehörten oft ein Lochstreifenleser
und Lochstreifenlocher, um vorbereitete Texte mittels eines Lochstreifens mit
maximaler Geschwindigkeit übertragen oder Textbausteine speichern zu können.
Seit den 80er Jahren wurden auch elektronische Speichermedien benutzt. Von dem
rhythmisch tickenden Geräusch beim Arbeiten eines Fernschreibers leitet
sich die Redewendung "eine Nachricht läuft über den Ticker"
her. Ein Fernschreiben wurde häufig umgangssprachlich auch kurz als Telex(-Nachricht)
bezeichnet. Das öffentliche Telexnetz der Bundespost und heutigen Telekom
war bis in die 90er in Betrieb. In der DDR existierten mehrere automatische
Fernschreibnetze im Selbswählbetrieb nebeneinander: öffentliche Fernschreibnetz
der Post für Betriebe, BAFESA Netz der deutschen Reichsbahn (BAhn-FErnschreib-SelbstanschlußAnlage),
S1 Netz für Behörden und staatliche Dienststellen, und weitere nicht
öffenliche Netze der NVA, des MdI, des Ministeriums für Staatssicherheit
sowie des Warschauer Vertrages. Faxgeräte, Mailboxsysteme und Internet
haben das Fernschreiben als Hauptkommunikationsverfahren für Texte und
Daten Ende der 90er Jahre praktisch abgelöst.
U-W-E hat im Laufe seiner Berufszeit als Außenhändler
auch den Fernschreiber sehr geschickt und flink benutzt und durfte, obwohl es
dafür eigene Abteilungen gab, selber die Telexe absetzen. Nicht üblich
damals.![]()

Diapositiv (Dia) & Diabetrachter, bei denen das
Dia durch eine Lupe betrachtet wird. Hierbei wird meist das Umgebungslicht zur
Beleuchtung verwendet. Außerdem ermöglichen Diaprojektoren Dias,
also die von dem Filmstreifen einzeln geschnittenen Bilder, auf eine Leinwand
oder Mattscheibe zu projizieren. Damit das Stück Film in das Gerät
eingebracht werden kann, muß es in der Regel in einem Diarahmen eingebettet
sein.
U-W-E's Eltern haben sehr viele Dia's während der
Auslandsaufenthalte gemacht. Oftmals saß die ganze Familie am Wochenende
zusammen und rahmte die Dias. Leider sind sie im Laufe der Jahre verschwunden.![]()
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15. November - Die Antibabypille Ovosiston wird in der DDR zugelassen
Ob es U-W-E wohl bei der Karrieregeilheit seiner Eltern
geben würde, wenn die Pille 2 Jahre vorher verfügbar gewesen wäre?![]()

Der Mikrowellenherd wurde 1946 von Percy Spencer bei dem Unternehmen
Raytheon patentiert, 1947 bauten sie dann ein erstes Exemplar. Dieses war fast
1,80 m hoch und wog 340 kg. Einer der ersten kommerziellen Mikrowellenherde
hatte 1954 eine Leistung von 1600 W und kostete zwischen 2000 und 3000 $.
1965 kam das erste populäre Gerät für 495 $ auf den Markt.
Da der Preis in den 70er Jahren rapide sank, stiegen die Verkaufszahlen deutlich
an: 1970 wurden in den USA 40.000 Geräte verkauft, 1975 waren es schon
eine Million. Heutzutage besitzen 95 % der amerikanischen Haushalte ein
Mikrowellengerät. Bei den Deutschen dauerte und dauert es wie üblich
etwas länger. Aber die Single-Gesellschaft schlägt zu!
U-W-E hat bis heute privat zu Hause keine Mikrowelle!![]()
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Roy Jacuzzi stellt den ersten Whirlpool vor. Jahre später gehört er
nicht nur in jeder Sauna und jedem Wellness-Center zur Grundausstattung, sondern
erobert auch die privaten Haushalte.
U-W-E whirlt ab und an mal in der Sauna, sonst nicht!![]()
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Erstmalig wird der Sicherheitsgurt konzipiert und 1984 zur Pflicht.

25. August
- Farbfernsehen durch Willy Brandt freigegeben im ZDF - da wo erst die
Farbe ins Bild kam und dann der Knopf gedrückt wurde - grins
Die Idee für einen ersten elektrischen Fernseher (ursprünglich auch
Ferntonkino oder das Telehor 1928, von altgriechisch horao "sehen")
wurde bereits 1886 von Paul Nipkow in einem Patent dargelegt.

Wer konnte sich
damals zu Hause und privat eine solche TV-Anlage vorstellen?
U-W-E hatte seinen ersten eigenen
Farb-Fernseher 1991!![]()
Heute hat man Flachbild-Fernseher, die endlich in die Schränke passen!
PAL-System: Eingeführt in Deutschland auf der IFA am 25. August 1969.
HDTV-System: Start des HDTV-Fernsehens am 26.10.2005.
von
der Empfangsantenne über die Schüssel, das Kabel bis zum digitalen
Empfang ...
Antennen-Fernsehen,
Digitales Antennenfernsehen wird im DVB-T-System ausgestrahlt (seit 2003), Satellitenfernsehen
(in den 80ern entwickelt - verbleibende D2-MAC Programme werden bis zum Sommer
2006 abgeschaltet, Ende Februar 2006 wurde bekannt, daß der größte
Satellitenbetreiber in Europa, die SES Astra ab 2007 bisher frei empfangbare
TV-Sender digital verschlüsseln will. Es soll dafür eine Monatsgebühr
von bis zu fünf Euro gefordert werden. Dies wurde mitgeteilt vom Astrachef
Ferdinand Kayser. Der Konzern in Luxemburg verhandelt momentan mit den Sendern
von ProSieben, Sat1 und RTL über eine Verschlüsselung ihrer Programme.
In Zukunft werden Zuschauer demnach eine Karte für den Zugang, sowie ein
spezielles Empfangsgerät = Decoder bzw. eine Set-Top-Box benötigen.
Von den 34,83 Millionen deutschen Haushalten haben 13,58 Millionen (ca. 39 Prozent)
einen Satellitendirektempfang über Individualantenne oder über Gemeinschaftsantenne
mit eigenem Satellitenreceiver. Dabei empfingen 2005 4,28 Mio. (31 Prozent)
ihr Program Digital über eine Set-top-Box. Beim Kabelfernsehen, fälschlich
auch als Kabelanschluß bezeichnet, werden Bild- und Tonsignale über
ein Breitbandkabel bis in die Haushalte übertragen. Im Unterschied zum
Antennen- und Satellitenfernsehen muß man für das Kabelfernsehen
in der Regel Grund- beziehungsweise Anschlußgebühren und außerdem
meist monatliche Abonnement-Gebühren bezahlen. Dazu kommt für den
Kunden die Rundfunkgebühr GEZ, so daß monatlich leicht bis zu 40
Euro und mehr für Radio und Fernsehen anfallen können. Weltweit hat
das digitale Satellitenfernsehen (DVB-S) die analoge Verbreitung (aus Kostengründen)
bereits vollständig ersetzt. Nur in Deutschland hält man wegen der
starken Stellung des öffentlich-rechtlichen Fernsehens (vorläufig)
an der unökonomischen Analogtechnik fest. Bis 2010 sollen jedoch sowohl
terrestrisch wie auch im Satelliten- und Kabelbereich alle analogen Signale
zugunsten digitaler Technik eingestellt werden. In Berlin ist schon seit 2003
terrestrisches Digitalfernsehen (DVB-T) obligatorisch - nur die Sender aus Brandenburg
lassen sich in Berlin noch analog empfangen. In anderen Gegenden Deutschlands,
wo DVB-T bereits eingeführt wurde, wird die Sendeleistung der verbliebenen
analog sendenden öffentlich-rechtlichen Programme stark heruntergefahren,
um den Umstellungsdruck auf die Bevölkerung zu erhöhen. Heute wird
aus Kostengründen fast nur noch ein harter Umstieg (Abschaltung der analogen
Signale bei Einschaltung der digitalen Signale) durchgeführt. Bundesweit
soll der Umstieg/Umstellung auf DVB-T bis Ende 2008 vollzogen sein. Durch den
flächendeckenden Ausbau des Internets und der Einführung von ADSL2
als neuem Übertragungsstandard kann digitales Fernsehen künftig auch
direkt aus dem Internet empfangen werden. Künftig dürfte das Internet
für alle Fernsehanbieter zum hart umkämpften Terrain werden, RTL und
SAT1/Pro7 werden ihre Programme schon in Kürze auch im Internet verbreiten.
Siehe auch IPTV.
U-W-E hat alle Stufen durch - Zimmerantenne mit permanentem
Ausrichten, Antenne für's Erste und Antenne für's Zweite auf dem Dach,
Satellitenschüssel auf dem Dach - dann DVB-T - und mittlerweile die bewußte
Abschaffung der betrügerischen Medien (kein Fernseher & kein Radio!)
mit ihren staatlich befohlenen Teil- und Fehlinformationen und wirtschaftlich
erkauften BetrugsWerbeManipulationen - U-W-E hat rigeros abgeschaltet! - schau''n
wir mal, was die Zukunft bringt.![]()

Internet (Abkürzung für engl. Interconnected
Networks, d. h. zusammengeschaltete Netze) ging aus dem 1969 entstandenen ARPANET
hervor, einem Projekt der Advanced Research Project Agency (ARPA) des US-Verteidigungsministeriums.
Nachdem das ARPANET 1982 TCP/IP adaptierte, begann sich auch der Name Internet
durchzusetzen.Die wichtigste Applikation in den Anfängen war die E-Mail.
Bereits 1971 überstieg das Gesamtvolumen des elektronischen Mailverkehrs
das Datenvolumen, das über die anderen Protokolle des ARPANET, das Telnet
und FTP abgewickelt wurde.Rasanten Auftrieb erhielt das Internet seit 1993 durch
das World Wide Web, kurz WWW, als der erste grafikfähige
Webbrowser namens Mosaic veröffentlicht und zum kostenlosen Download angeboten
wurde. Das WWW wurde 1989 im CERN (bei Genf) von Tim Berners-Lee entwickelt.
2. August 1984 - In Karlsruhe wird die erste deutsche E-Mail empfangen.
Anfang 1989 - Erste deutsche Internetanschlüsse werden in Betrieb genommen
1990 - Das militärische ARPANET wird außer Betrieb genommen.
Mai 1993 - Die Informatik-Rechner-Betriebsgruppe (IRB) (Fachbereich Informatik,
Universität Dortmund) richtet mit ihrem Webauftritt einen der ersten öffentlichen
Web-Server in Deutschland ein. Deutschlandweit gibt es zu dieser Zeit weniger
als 15 Webserver.
U-W-E ist im Internet - seit 4. August 1997
mit eigener Domain!![]()
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Seit ca. 200 Jahren gibt es automatische Kaffeemaschinen. Es wurden immer wieder sehr unterschiedliche Methoden
entwickelt, Kaffee zuzubereiten. Wobei die Kaffeemaschinen zunächst mit
Spiritus und erst seit dem ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts auch elektrisch
betrieben wurden. Diese Geräte waren jedoch zunächst wegen ihres Preises
für die breite Bevölkerung unerschwinglich. So kostete eine versilberte
elektrische Kaffeemaschine von WMF in den 30er Jahren in etwa ein halbes Jahresgehalt
eines Arbeiters. So kam es erst in der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg zu einer
größeren Verbreitung von Kaffeemaschinen. Die 1954 patentierte Kaffeemaschine
Wigomat war die erste moderne Filterkaffeemaschine. Dieser Typus verbreitete
sich in Deutschland sehr rasch und verdrängte die vorher üblichen
Perkolatoren und Vakuumbereiter.

Den Durchbruch in den Massenmarkt schaffte die Kaffeemaschine in den 1970er
Jahren. Das noch heute übliche System, mit dem das Wasser erhitzt wird
und tröpfchenweise durch den mit gemahlenem Kaffee gefüllten Kaffeefilter
in eine Kanne auf einer Wärmeplatte gelangt, setzte sich damals durch.
U-W-E hatte Anfang der 80'er seine erste
Kaffeemaschine und die ist (im Gegensatz zu anderen Geräten) unverzichtbar!![]()

1976 kamen
die ersten sauerstoffdurchlässigen, harten Kontaktlinsen auf den Markt.
Weiche Kontaktlinsen (seit 1971) sind flexibel und passen sich der Form der
Hornhaut an.
U-W-E hatte 1988 seine ersten harten Haftschalen
und ist wahre Heldentode bei der Anpassung gestorben.
Seit 1994
hat U-W-E weiche Haftschalen und kann ab und an mal die dicke Brille absetzen.![]()
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04.
Juni - Der Geldautomat wird in Deutschland patentiert und
war
- noch vor dem PC - das erste Computerterminal, das breiten Bevölkerungsschichten
weltweit unentbehrlich wurde. Die zweite, verbesserte Geldausgabeautomatengeneration
wurde Anfang der 70er Jahre angeboten. Hier wurden bereits genormte Plastikkarten
eingesetzt, wobei sich die für einen Bargeldbezug erforderlichen Informationen
in gelochter Form auf den Karten befanden.
U-W-E hatte seine erste Bankkarte im Herbst
1990![]()

23. September - In Deutschland
wird auf Initiative der Björn-Steiger-Stiftung die bundesweite, flächendeckende Einführung der Notrufnummern 110 (Polizei) und 112 (Feuerwehr/Notarztwagen) beschlossen. Vorher gab es keine
einheitlichen Rufnummern im Land!
U-W-E benötigte diese Nummern erstmalig
1997 (und 2x danach) als im "Wilden Osten" gemordet wird (siehe auch
Presse bei meiner Galerie) und Brandstiftung wegen gewollter Entmietung passiert
(Das Haus stand in Flammen! Hier reichte es nicht für die Presse, weil
in dem Zeitraum die halbe Gegend "warmen Abriß" hatte und selbst
die Lokalpatrioten einen Hausbrand nicht mehr spannend genug fanden, um darüber
zu berichten.)![]()
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Der
Strichcode, auch Balkencode oder Barcode (englisch:
bar = Balken) oder Identcode genannt, wird erstmalig in den USA von einem Kaugummi über die Kasse gezogen!
U-W-E hat den erstmalig 1993 wahrgenommen,
als er im Supermarkt (Netto) beschissen wurde.![]()
Talkshows
im deutschen Fernsehen
Die
erste Talkshow in Deutschland war die WDR-Produktion Je später der Abend
mit Dietmar Schönherr, die am 18. März 1973 auf Sendung ging.
U-W-E findet die meisten Talkshows wenig
amüsant!![]()
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Die Geschichte
der Digitalkamera nimmt mit der 1963 von David Paul Gregg
an der Stanford University erfundenen Videodisk Kamera ihren Anfang, und obwohl
ihre Bilder nur ein paar Minuten (auf eben jener Videodisk) gespeichert werden
konnten, so ist sie doch die erste Kamera, die optische Bilder digital speichert.
1975 ist die Geburtsstunde der ersten "richtigen" Digitalkamera. Konstruiert
wurde sie von Steve J. Sasson von Kodak. Digitalkameras wurden ab Mitte der
80er Jahre zunächst vorwiegend von professionellen Fotografen genutzt.
Im Heimanwenderbereich setzen sich Digitalkameras ab Ende der 90er Jahre durch.
Manche Hersteller haben inzwischen sogar die Herstellung analoger Modelle fast
ganz eingestellt.
U-W-E ist also genauso alt wie die Digitalfotografie
- seine erste eigene Kamera hat U-W-E seit 1999.![]()

Erfunden
wurde die TV-Fernbedienung in den USA. 1948 gab es ein erstes kabelgebundenes
Gerät, mit dem sich aber nur der Bildausschnitt vergrößern ließ.
1950 präsentierte die Firma Zenith die erste Fernsteuerung mit dem richtungsweisenden
Namen "Lazy Bones" (deutsch: Faulpelz). 1955 folgte die erste drahtlose
Steuerung per Lichtsignal namens "Flashmatic". Sie war technisch noch
nicht ausgereift - zu oft setzte das Tageslicht den Fernseher in Gang - und
wurde 1956 durch eine Ultraschall-Fernbedienung ersetzt. Das Modell "Space
Command" wurde von dem emigrierten Österreicher Robert Adler konzipiert.
1956 bot die Firma Tonfunk die Kabelsteuerung 'Zauberschalter' an. 1959 gab
es die ersten Ultraschall-Fernbedienungen - noch recht klobige Kästen,
mit zwei Metallstangen, die in Schwingung versetzt wurden. Die Fernbedienung
war in der Mitte der 70er Jahre technischer Standard. Aber erst mit der größeren
Programmvielfalt seit Einführung der Privatsender Mitte der 80er Jahre
und später durch das Kabelfernsehen entwickelte sich die Zapper-Mentalität.
Im Verkehrswesen finden sie Einsatz, um aus der Ferne Garagentore zu bedienen;
Fernbedienung für Wegfahrsperre und Zentralverriegelung (1994)
U-W-E hat seine erste eigene Fernbedienung
mit dem ersten eigenen Farb-Fernseher 1991. Davor stand man jedesmal auf, um
einen anderen Sender einzustellen oder die Lautstärke zu verändern
- undenkbar heutzutage.![]()

Rubik's Cube (zu deutsch: Rubiks Würfel), meist Zauberwürfel genannt, ist ein von dem Ungarn Erno Rubik erfundenes
und am 30. Januar 1975 patentiertes mechanisches Geduldsspiel, welches 1980
mit dem Sonderpreis Bestes Solitärspiel der Jury „Spiel des Jahres“ ausgezeichnet
wurde.
02. Juni 1980 = Ernö Rubiks "Zauberwürfel" beginnt seinen
Siegeszug in deutschen Spielzeugläden.
U-W-E hat es in den 80'ern mit seinem Hang zur Perfektion
bis zu Wettbewerben geschafft und dann das Interesse verloren.![]()
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Die Farbfotografie
wird etwa seit den 30er Jahren in der angewandten Fotografie genutzt (Werbe-,
Industrie- und Modefotografie), etwa ab 1945 auch im Fotojournalismus. In der
künstlerischen Fotografie ist die Farbfotografie etwa seit den 70er Jahren
etabliert. Als Wendepunkt gilt hier William Eggleston's Guide im Museum of Modern
Art (MoMA) von 1976. Schritt für Schritt erobert sie sich nun auch die
privaten Haushalte je nach finanzieller Situation.
U-W-E hatte niemals einen eigenen privaten
Fotoapparat. Immer nur geborgt. Auch bedauert U-W-E sehr, daß die Farbfotos
erst Mitte der 70'er einigermaßen privat finanzierbar wurden. Was für
herrliche Bilder hätte es in Sansibar und Chile sonst gegeben! So sind
also lediglich die s/w-Fotos zur Erinnerung an diese vielen Jahre im Ausland.![]()

Digitalarmbanduhren - Erste Digitaluhren gab es bereits im
19. Jahrhundert, beispielsweise im Bühnenportal der Dresdener Semperoper.
Digitale Armbanduhren verwenden fast ausschließlich Quarzkristalle als
taktgebendes Element, so daß der Begriff Quarzuhr oft dem Begriff Digitaluhr
gleich gesetzt wurde. Mittlerweile (nach 2000) hält sich jedoch die Anzahl
von quarzgesteuerten Digital- und Analoguhren die Waage.
U-W-E hatte erst Mitte der 80er digitale
Armbanduhren, weil die billiger waren als Zeigeruhren. Heute trägt er gar
keine Armbanduhr mehr.![]()
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Videorekorder - VHS-Recorder (abgek. VCR
von englisch Video Cassette Recorder) - In den 70ern startete die Firma Telefunken
einen neuen Versuch der mechanischen Aufzeichnung. Farbfernsehen war noch neu,
als die ersten Videorekorder auf den Markt kamen. Deshalb wurde die Farbe erst
einmal ignoriert. Die ersten Videorekorder für den Heimgebrauch kamen Anfang
der 60er auf den Markt. Ein Beispiel für einen frühen Heimvideorekorder
war der Loewe Optacord 500, der auf der Funkausstellung 1961 der Öffentlichkeit
vorgestellt wurde. In Europa wurden die Formate VCR von Philips und Video 2000
von Grundig und Philips entwickelt, in Japan Betamax von Sony und VHS von JVC.
Der erste Rekorder mit dem VHS-Aufzeichnungsformat war der HR-3300 von JVC,
der Herbst 1977 vorgestellt wurde. Die europäischen Formate konnten sich
jedoch in den USA und Japan nur schwer durchsetzen. Betamax bot zwar gegenüber
VHS eine bessere Bild- und Tonqualität, scheiterte aber an der zu kurzen
Laufzeit der Kassetten. Bis Ende der 80er Jahre hatte VHS die konkurrierenden
Systeme vollständig aus dem Einzelkundengeschäft verdrängt.
U-W-E hatte seinen ersten privaten Videorekorder
1994 zu Hause und wurde ein Videofreak. Es entstand in küzester Zeit eine
sehr umfangreiche Sammlung von Mitschnitten und Filmen.![]()
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Telefax, Verkürzung von Telefaksimile, also
eine Fernbildabschrift, daher auch die deutsche Bezeichnung Fernkopie. Der schottische
Uhrmacher Alexander Bain konstruierte bereits 1843 einen Kopiertelegrafen, der
es gestattete, Handschriften und Zeichnungen, also Schwarzweiß-Bilder,
elektrisch zu übertragen. 1979 wurde der Faxdienst durch die Deutsche Bundespost
offiziell eingeführt.
Heimisch
wurde das Faxgerät in den deutschen Büros aber erst Ende der 80er
Jahre. Besonders als das zunächst zum Empfang des Faxes notwendige Thermopapier
durch normales Schreibpapier ersetzt werden konnte, ging es rasant aufwärts,
so daß bereits Anfang der 90er Jahre kaum ein Büro ohne Faxgerät
auskam. Mit dem Aufkommen der universell nutzbaren
Computer ist eine teilweise Ersetzung des Telefaxdienstes durch die E-Mail zu
beobachten. Als weitere Entwicklung ist die Integration des Faxgeräts in
sogenannte Multifunktionsgeräte zu beobachten, die Scanner-, Drucker-,
Fotokopierer- und Faxfunktionalität beinhalten.
U-W-E hatte sein erstes privates Faxgerät
1992.![]()

Im Juli 1979 kam Sony mit seinem ersten Walkman TPS-L2 auf den Markt.
U-W-E hatte seinen ersten Walkman im August
1988 aus dem Intershop![]()
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Die erste Plastik-Schlaufentragetasche kommt in Umlauf. (1961 wurde von der
Firma Horten die Hemdchentragetasche kreiert aber erst 1981 kommen die heute
bekannten Werbeträger mit Schlaufenhenkel auf den Markt!)
Der erste Computer für private Zweckewar der Xerox Alto von
der Firma Xerox PARC aus dem Jahr 1973. Der erste für Heimanwender ausgerichtete
Computer, der kommerziellen Erfolg hatte, war der noch als Bausatz vertriebene
Altair 8800 aus dem Jahr 1974.
Der erste industriell hergestellte PC war der Apple II der Firma
Apple. Er wurde am 5. Juni 1977 in den USA vorgestellt. Etwa zur gleichen Zeit,
1977, wurden auch die ersten Heimcomputer, der Commodore PET 2001 und der Tandy
TRS 80 Model 1, vorgestellt. Am 12. August 1981 wurde der erste IBM-PC vorgestellt. Um den Rechner von den billigeren
Heimcomputern abgrenzen zu können, wurde der Begriff des „Personal Computers“ von der Werbeabteilung von IBM für
die Öffentlichkeit so aufbereitet, daß er bis in die heutige Zeit
mit der Marke IBM in Verbindung gebracht wird. Der IBM-PC wurde von 1985 bis 1995 ausschließlich
mit dem Betriebssystem von IBM, PC-DOS, vertrieben. Die 1981 begonnene Zusammenarbeit
von Microsoft und IBM 1985. Beide Unternehmen entwickelten danach ihre Betriebssysteme
getrennt weiter. Heute werden neben dem Betriebssystem des Marktführers
Windows von Microsoft noch andere Systeme auf den Klonen eingesetzt. Diese Betriebssysteme
kommen meist aus dem Unix- bzw. Linux-Umfeld. Auch das Apple-Betriebssystem
ist seit der Version Mac OS X im Kern eine Unix-Variante.

10. November 1983 - Microsoft
veröffentlicht Betriebssystem Windows 1.0

24. Januar 1984 - Apple führt Macintosh ein. 23. Juli 1985
- Commodore stellt den den HomeComputer Amiga (später in Amiga 1000 umbenannt) im Lincoln
Center in New York, USA, vor. Mit dabei sind unter anderem der Künstler
Andy Warhol und Debbie Harry (Blondie). Er überbietet an Grafikleistung
alles bisher da gewesene. 1991
begann Linus Torvalds in Helsinki/Finnland mit der Entwicklung von Linux, das
er bald danach der Öffentlichkeit zur Verfügung stellte. Es läuft
als portables Betriebssystem auf verschiedenen Rechnerarchitekturen, wurde aber
zunächst für PCs mit Intel-80386-Prozessor entwickelt.1983 begann
die Firma Microsoft mit der Entwicklung eines grafikfähigen Betriebssystemaufsatzes
für MS-DOS namens Windows – es handelte sich dabei jedoch nicht um ein
Betriebssystem. Das MS-DOS und BIOS-Design der PCs erlaubten keine Weiterentwicklung
in Richtung moderner Serverbetriebssysteme. Microsoft begann Anfang der 1990er
ein solches Betriebssystem zu entwickeln, das zunächst als Weiterentwicklung
von OS/2 geplant war (Microsoft war zwischen 1987–1991 an der Entwicklung beteiligt):
Windows NT 3.1 (Juli 1993). Für den Consumer-Markt brachte Microsoft am 15. August 1995 Windows 95 heraus, es basiert auf MS-DOS. Dieser "Consumer-Zweig"
wurde mit der Veröffentlichung von Windows Millennium (August/September
2000) abgeschlossen.
25. Oktober 2001 - Microsoft gibt sein fast absturzsicheres Betriebssystem Windows
XP heraus.
U-W-E arbeitete seit 1986 dienstlich mit IBM-PC's und
hatte seinen ersten privaten Homecomputer 1995, XP seit 2006.![]()

Mit
der privaten Einführung des PC gingen auch die Entwicklungen der Zusatzgeräte
voran wie Scanner und Drucker. Ob Laser-,
Nadel-, Typenrad-, Tintenstrahl-, Thermo- oder Farbdrucker entscheidet sich
im privaten Bereich meist über die Geldbörse..
U-W-E hatte seinen ersten privaten
Drucker 1995. Heute hat er wegen der immensen Druckpatronenkosten keinen Drucker
mehr privat.
Seit 1999 hat U-W-E privat einen Scanner
in Benutzung.![]()

Die Rote Schleife gilt als Symbol der Solidarität mit HIV-positiven und AIDS-kranken Menschen und nicht, wie fälschlicherweise angenommen
als Zeichen der persönlichen HIV-Infektion. Acquired Immune Deficiency
Syndrome (engl. für erworbenes Immundefektsyndrom, zumeist als AIDS oder
Aids abgekürzt) bezeichnet eine spezifische Kombination von Symptomen,
die beim Menschen infolge der durch Infektion mit dem HI-Virus induzierten Zerstörung
des Immunsystems auftreten. Aids wurde am 01. Dezember 1981 als eigenständige
Krankheit erkannt. Die WHO schätzt die Anzahl der 2005 an Aids Verstorbenen
auf etwa 2,8 Millionen Menschen, mit 38,6 Millionen lebenden Infizierten und
4,1 Millionen Neuinfektionen im Jahr.
U-W-E war ebenso von der hilflosen Hysterie
betroffen und hat viele Freunde verloren; ist aber bis heute HIV negativ. ![]()
Nach jahrzehntelangen
vergeblichen Versuchen, einen Impfstoff gegen das HI-Virus herzustellen, begann
Ende Februar 2004 zum ersten Mal eine klinische Studie an den Universitätskliniken
Bonn und Hamburg-Eppendorf an gesunden Probanden. Mit ersten Ergebnissen ist
Anfang 2005 zu rechnen. Falls diese Ergebnisse überzeugen, wird es mindestens
weitere sieben Jahre dauern, bis der Impfstoff industriell gefertigt werden kann. Es
gibt eine postexpositionelle Prophylaxe (PEP) (medikamentöse Behandlung
nach möglichem Kontakt mit den Erregern). Die Kosten der Prophylaxe belaufen
sich für eine übliche vierwöchige Behandlung auf ca. 1100 Euro
(Stand 2/2005) und werden zunehmend auch von den Krankenkassen übernommen.
Als Nebenwirkungen werden hauptsächlich Übelkeit, Antriebslosigkeit
und Durchfall beschrieben.
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Die erste CD wurde 1979 auf einer Messe in Tokio von Philipps vorgestellt.
Die CD-ROM ist das zur Zeit am weitesten verbreitete
Medium zum Verteilen von Daten und Software. Die Frage, wie lange die Daten
effektiv gelesen werden können, ist offen. Schätzungen schwanken zwischen
10 und 50 Jahren. Die Compact
Disc (kurz: CD, englisch für Kompakte, kleine Scheibe) ist ein optischer
Massenspeicher, der Anfang der 80er zur digitalen Speicherung von Musik von
Philips und Sony eingeführt wurde (Audio-CD) und die Schallplatte ablösen
sollte. Als CD-ROM wird sie auch zur Speicherung von Daten für Computer
eingesetzt. Das erste Gerät auf dem Markt im Jahr 1977 war eine Erweiterung
des Betamax-Videorekorders der Firma Sony. Um diese Verfahren zu testen, wurden
heimlich bei einer Probe eines Konzertes von Herbert von Karajan im September
1978 Aufnahmen gemacht. Karajan wurde später von Sony eingeladen, die Aufnahmen
zu beurteilen. Auf der Funkausstellung 1981 in Berlin wird die CD erstmals öffentlich
vorgestellt. Im Jahr darauf, am 17. August 1982, begann in Langenhagen bei Hannover,
in den Produktionsstätten der damaligen Polygram, die weltweit erste industrielle
Produktion, und zwar noch bevor am 1. Oktober 1982 der erste in Serie produzierte
CD-Spieler auf dem Markt angeboten werden konnte.
1988 wurden weltweit bereits 100 Millionen Audio-CDs produziert. Seit 2001 werden
in Deutschland auch silberne Scheiben verkauft, die einen so genannten „Kopierschutz“
enthalten, welcher das digitale Auslesen der Audiodaten (und damit das Kopieren
der Daten) verhindern soll. Ab dem 1. November 2003 sind die Hersteller gesetzlich
verpflichtet, kopiergeschützte Medien als solche zu kennzeichnen.
U-W-E hatte erst 1997 im privaten PC ein
CD-Rom-Laufwerk.![]()
U-W-E hatte 1993 seinen ersten CD-Player,
grins und nicht eine CD. Die wurde dann wahllos dazu gekauft.![]()
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01. September
- BTX wird deutschlandweit gestartet. Bildschirmtext, abgekürzt Btx (oder
auch BTX), ist ein 1983 von der Deutschen Bundespost offiziell gestarteter interaktiver
Online-Dienst. Vorgestellt wurde Btx bereits 1977 vom damaligen Postminister
Kurt Gscheidle bei der Internationalen Funkausstellung in Berlin. Erst 1980
startete ein Feldversuch mit jeweils etwa 2.000 Teilnehmern in Düsseldorf
mit Neuss und Berlin. Die erwarteten Nutzerzahlen nach dem offiziellen Start
1983 wurden allerdings nie erreicht. So sollten es 1986 rund eine Million sein,
tatsächlich waren es aber nur 60.000. Die Million wurde erst zehn Jahre
später erreicht, nachdem Btx ab 1995 mit dem neuen T-Online-Angebot inclusive
E-mail und Internet-Zugang gekoppelt worden war. Am 31. Dezember 2001 wurde
der ursprüngliche Btx-Dienst offiziell abgeschaltet. Dafür wird ab
2007 GEZ aufs Internet erhoben.
U-W-E war als Telekomhasser niemals bei
BTX, sondern gleich im Internet.![]()
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01. Januar = Start des Privatfernsehens in Deutschland; PKS nimmt seinen
Sendebetrieb aus einem Kellerstudio in Ludwigshafen auf (ab 1985 unter dem Namen
SAT.1). Am 02. Januar beginnt RTL plus seinen Sendebetrieb
aus Luxemburg (Radio Tele Luxemburg). Am 01. April startet ein Pilotprojekt
zum Kabelfernsehen mit 16 Fernseh- und 24 Hörfunk-Kanälen. (Sprung von 1 Sender zu über 50 Sendern
und manchmal gar mehr.)
U-W-E guckt bis heute zwar gerne fern -
nur die dümmlichen Formate sind oftmals ärgerlich - aber die Filme
mag er. Aber der eigentliche Skandal damals war, daß mit dem Frühstücksfernsehen
von SAT.1 auf einmal die Kiddies zu spät zur Schule kamen, weil sie erstmal
zu Ende gucken mußten.![]()

01.
August - die Anschnallpflicht für Sicherheitsgurte
tritt für Autofahrer in der Bundesrepublik in Kraft (Bußgeld bei
Nichtbefolgung: 40 DM)
Die Einführung der Gurtpflicht in den 70er Jahren war von
großem Widerstand vieler Autofahrer begleitet. Zum einen empfinden viele
den Gurt als unbequem. Außerdem löste die Vorstellung, bei einem
Fahrzeugbrand oder unter Wasser das Fahrzeug wegen des Gurts nicht verlassen
zu können, Angst aus. Für PKW ist der Einbau von Sicherheitsgurten
in Deutschland seit 1970 auf Vordersitzen, seit 1979 auf Rücksitzen (Lkw
seit 1992, Reisebusse seit 1999) vorgeschrieben. Einführung der Anlegepflicht
für Sicherheitsgurte: PKW-Vordersitz 1976, seit 1984 auf Rücksitzen,
seit 1992 in Kleinlastern und LKW's und seit 1999 in Reisebussen. Erstes deutsches
Auto mit einem Airbag war 1980 der Mercedes-Benz W126 (S-Klasse).
U-W-E mußte oftmals als Bei- und Rücksitzfahrer
Strafe zahlen - seufz.![]()
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01. September
- Zum neuen Schuljahr wird der Taschenrechner SR1 in der DDR eingeführt.
Die ersten Taschenrechner wurden 1969 und 1970 von den japanischen Firmen Compucorp,
Sanyo, Sharp und Canon hergestellt. Sie verfügten über wenig mehr
als die vier Grundrechenarten. 1972 erschien mit dem HP-35 von Hewlett-Packard
der erste wissenschaftliche Taschenrechner.
U-W-E mußte noch alles mit dem Kopf
rechnen, Taschenrechner war bei den Examen verboten.![]()
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Tetris gilt inzwischen als echter Klassiker und
ist seitdem, wie kaum ein anderes Spiel, in vielen Versionen und Variationen
für nahezu jedes System erschienen. Der Russe Alexey Pajitnov kam im Frühling
1985 auf die Idee, das Puzzlespiel Pentamino, das er aus seiner Kindheit kannte,
in ein Computerspiel umzusetzen. Die erste Version, von Pajitnov auf seiner
Electronica 60 entwickelt und noch ohne Sound und Farbe, war bald fertig. Wadim
Gerasimow portierte es kurze Zeit später auf einen IBM-PC. Im Sommer 1985
entstand die erste Farbversion, die Pajitnov dann auch nach außen weitergab. Tetris 2005 habe ich hier verlinkt - einfach
oben draufklicken.
U-W-E hat das in der ursprünglichen
Fassung gerne im Büro gespielt.![]()

Die
Elektrofotografie, manchmal auch Xerografie (griechisch für "trocken
schreiben") genannt, ist ein Verfahren zur Trockenkopie von meist einfarbigen
Papiervorlagen (z. B. Akten), das in allen heute gängigen Kopiergeräten und Laserdruckern eingesetzt wird. Die
Elektrofotografie jedoch ist ein von dem Amerikaner Chester F. Carlson (* 1906;
† 1968) zusammen mit seinem Assistenten Otto Kornei erfundenes Kopierverfahren.
Das Patent wurde am 27. Oktober 1937 angemeldet. Der erste erfolgreiche Versuch
fand am 22. Oktober 1938 statt. Auf der weltweit ersten Fotokopie (Trockenkopie)
stand 10.-22.-38 ASTORIA. Kopierer können in analoge und digitale Kopierer
eingeteilt werden. Bis ungefähr Mitte der 80er Jahre wurden ausschließlich
analoge Kopierer hergestellt. Seitdem werden immer mehr digitale Kopierer entwickelt,
der analoge Kopierer wird etwa seit dem Jahr 2000 vom digitalen Kopierer verdrängt
und nicht mehr hergestellt. Thermokopierer sind sehr einfach aufgebaute, veraltete
Kopiergeräte und erfordern die Verwendung von Thermokopier-Papier. Thermokopierer
sind heute durch das Xerox-Verfahren abgelöst. In der DDR waren Thermokopierer
lange Zeit die einzigen frei verfügbaren Kopiergeräte.
U-W-E hat mit allen Variationen in den vielen
Büros gut gearbeitet. Privat braucht U-W-E keinen Kopierer.![]()

Ein
Mobiltelefon, auch Funktelefon, GSM-Telefon, Funker oder Handy, (schweizerdeutsch
Natel genannt) ist ein kleines, tragbares Funk-Telefon. Bis zum Beginn der 90er
Jahre wurde das Autotelefon ebenfalls als Mobiltelefon bezeichnet. Die Entwicklung
des Mobilfunks begann eigentlich 1926 mit einem Telefondienst in Zügen
der deutschen Reichsbahn und Reichspost auf der Strecke zwischen Hamburg und
Berlin. Dieser Telefondienst wurde nur den Passagieren der 1. Klasse angeboten,
doch schon 1918, rund fünf Jahre nach der Erfindung des Meißnerischen
Röhrensenders, wurden von der Deutschen Reichsbahn Versuche mit Funktelefonen
im Raum Berlin durchgeführt. Die ersten Autotelefone, die deutschlandweit
verwendbar waren, gab es seit 1958. Ab 1974 gab es in Österreich das B-Netz,
das schon ohne Fräulein vom Amt vermittelt wurde. 7 Jahre später gab
es erst 1.000 Anwender. Ab 1985 gab es in Deutschland und Österreich das
kleinzellige analoge C-Netz. Es ermöglichte eine geringere Sendeleistung
der Telefone und damit eine Verkleinerung der Geräte. Die sogenannten „Portables“,
kleine Kistchen mit Tragegriff und einem angeschlossenen Telefonhörer sowie
einer längeren Antenne, waren geboren. 1983 stellte Motorola das weltweit
erste kommerzielle Mobiltelefon „Dynatac 8000x“ vor. Durch die Einführung
flächendeckender digitaler Mobilfunknetze (D-Netz ab etwa 1990 in Deutschland
wie in Österreich) konnte die benötigte Batterieleistung der Mobiltelefone
und damit auch deren Gehäusegröße erneut vermindert werden.
1992 wurde das erste GSM-fähige Mobilgerät von Motorola, das International
3200, vorgestellt. Seit 2002 werden immer mehr Mobiltelefone mit integrierter
Kamera ausgestattet. Seit neuestem können auch Videos aufgenommen werden.
Seit 1998 sind Mobiltelefone mit integriertem Radio und seit 2001 mit integriertem
MP3-Player erhältlich.
U-W-E hatte seit 1993 dienstlich immer mal
wieder Handy's - privat ist U-W-E kein Freund davon.
Es gibt Momente, wo
U-W-E einfach mal eben nicht erreichbar sein muß!![]()
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Sendeschluß nennt sich der Zeitpunkt, ab dem ein Radio-
oder Fernsehsender kein Programm mehr sendet. Gab es ihn im Bereich des deutschen
Fernsehens bis Anfang der 90er Jahre, d. h. das Programm endete am späten
Abend bzw. am frühen Morgen. Beim Fernsehen wurden ursprünglich zum
Programmschluß sogenannte "letzte Nachrichten" verlesen (vor
allem bei den Dritten Programmen), gefolgt von Tafeln mit der Programmvorschau
des folgenden Tages. Danach erschien entweder sofort aufgrund der Abschaltung
des Senders der so genannte „Schnee“ bzw. das „Rauschen“ - manchmal kurzzeitig
vorher noch das Testbild. Ab April (ZDF) bzw. Mai (ARD) 1985 wurde
die Nationalhymne gespielt.
U-W-E hat in den 70ern auch vor dem Testbild
gesessen und gewartet, was sich verändert - grins.![]()

In
den 90er Jahren lösten tragbare CD-Spieler (häufig auch als Discman bezeichnet) den Walkman ab;
heute zählt
er als Vorläufer auch von MP3-Spielern.
U-W-E hatte nie einen Discman.![]()

02. Juni - Aufnahme des fahrplanmäßigen Hochgeschwindigkeitsverkehrs
in Deutschland mit dem InterCityExpreß,
kurz ICE (Ausspr. dt.: [i?tse?'e?]),
ist ein überwiegend in Deutschland verkehrendes System von Hochgeschwindigkeitszügen
und die höchste Zugkategorie des Personenfernverkehrsunternehmens DB Fernverkehr.
Der ICE gilt als das „Flaggschiff“ der Deutschen Bahn AG und die Marke „ICE“
ist eine der erfolgreichsten Deutschlands. Die ersten Sprinter-Linien wurden
zwischen München und Frankfurt im Jahre 1992 eingeführt, 1993 folge
Frankfurt–Hamburg, 1994 Köln–Hamburg und 1998 Berlin–Frankfurt.
U-W-E ist immer gerne mit dem Zug gefahren.
Nur durch Wegfall der Speisewagen und Raucherabteile ist es kein wirkliches
Vergnügen mehr.![]()
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Telefon
& Anrufbeantworter
= Wegen
der hohen Störanfälligkeit begann man in Deutschland im Frühjahr
1876 damit, das gesamte Telegrafen-Fernliniennetz als Kabelnetz unterirdisch
zu verlegen. Das Vorhaben wurde 1881 vorläufig abgeschlossen, es waren
30 Mio. Mark verbaut worden. Den Anfang des Europäischen Kabelnetzes im
Fernsprech-Weitverkehr machte 1913/14 die Verlegung des sog. Rheinlandkabels
von Berlin bis Hannover, das wegen Ausbruch des Krieges zunächst nicht
weiter geführt wurde. Ab 1982 war mit Satellitentelefonen ein System verfügbar,
mit dem ohne flächendeckende erdgebundene Infrastruktur weltweit telefoniert
werden konnte. Die erste Form des Anrufbeantworters war das Alibiphon, das 1957
auf den Markt kam. Als Vater des Anrufbeantworters gilt darüberhinaus der
Japaner Dr. Kazuo Hashimoto, der 1958 das Ansa Fone entwickelte, den ersten
kommerziell rentablen AB, der direkt an Firmen und Privathaushalte vertrieben
wurde.
U-W-E bekam im Oktober 1992 endlich von
der verhaßten Telekom seinen ersten privaten Telefonanschluß. Die
Lauferei zu den Telefonzellen hatte endlich ein Ende. U-W-E kaufte sich gleich
ein Tastentelefon mit Anrufbeantworter und auch ein Faxgerät. Nun war U-W-E
mit der Welt verbunden.![]()
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01. Juli - In Deutschland
werden fünfstellige Postleitzahlen eingeführt. Neben den Postleitzahlen für geographische
Zustellgebiete gibt es auch eigene Postleitzahlen für Großkunden
und Postfachschränke. 1941 wurden im Deutschen Reich zunächst zweistellige
Postleitzahlen eingeführt, welche dann 1961 (damalige Bundesrepublik) bzw.
1965 (DDR) durch zwei unabhängige Systeme vierstelliger Postleitzahlen
abgelöst wurden. Diese wurden dann wiederum 1993 durch das heutige System
abgelöst.
U-W-E hatte dienstlich wegen der Logistik viel Streß
mit der Umstellung, privat war es ihm wurscht.![]()
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Das Kunstwort
„DVD“ ging auf die Abkürzung von Digital
Video Disc und später Digital Versatile Disc (engl. für digitale vielseitige
Scheibe) zurück, ist seit 1999 aber nach Angaben des DVD Forums ein eigenständiger
Begriff und unabhängig von einer Langform. In der Alltagssprache wird der
Ausdruck „DVD“ im Zusammenhang mit Filmen häufig im Sinne des logischen
Formats DVD-Video verwendet. 1996 kamen die ersten Abspielgeräte und DVD-Medien
in den Handel. 1999 kamen die ersten DVD-Brenner in den Handel,
die Preise lagen jedoch bei weit über 5.000 DM. Seit 2001 werden in Deutschland
mehr Spielfilme auf DVD verkauft als auf vorbespielten VHS-Kassetten.
U-W-E hatte seinen ersten privaten DVD-Player
2004.![]()

05.
Juli - Das
Klon-Schaf Dolly (* 5. Juli 1996 um 17:00 Uhr; † 14. Februar
2003) war ein walisisches Bergschaf. und das erste geklonte Säugetier (hier
ausgestellt im Royal Museum of Scotland). Es war der erste Organismus, der durch
ein Klonverfahren erzeugt wurde, bei dem ausdifferenzierte Zellen als Spender
der Erbinformation dienten.
U-W-E graust es ein wenig vor den nun möglichen
Manipulationsmöglichkeiten der Natur.![]()

19. Oktober - Greenpeace stellt das
erste Drei-Liter-Auto vor,
einen umgebauten Serienwagen, den Twingo Smile. Der Begriff Niedrigenergiefahrzeug (NEF)
bezeichnet Fahrzeuge, die einen im Vergleich zum derzeitigen mittleren Flottenverbrauch
deutlich (unter 0,5 kWh/km oder 1,8 MJ/km) reduzierten Kraftstoffverbrauch realisieren.
Speziellere Begriffe sind Einliterauto, Zweiliterauto, Dreiliterauto und Fünfliterauto.
U-W-E ohne Führerschein ist da endlich
mal nicht betroffen.![]()
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Ende der 90'er setzt sich zunehmend auch der Beamer in den privaten Haushalten durch als Alternative zum Fernsehapparat.
Ein Videoprojektor, Bildwerfer, Digitalprojektor oder „Beamer“
['bi?m?r]
(pseudoengl. Strahler), ist ein spezieller Projektor, der Daten aus einem visuellen
Ausgabegerät (Computer, DVD-Player, Videorekorder, usw.) für ein Publikum
in vergrößerter Form an eine Projektionsfläche wirft. Die Bandbreite
reicht von stationären Hochleistungsprojektoren bis zu sehr kleinen Präsentationsprojektoren
für den mobilen Einsatz.
U-W-E kann sich privat bis heute leider
keinen Beamer leisten, obwohl er gerne den Fernseher weghauen würde.![]()

Ein Flachbildschirm ist ein Monitor, der eine geringe Tiefe besitzt. Er
beruht nicht auf der Technik der Kathodenstrahlröhre. Flachbildschirme
wurden zunächst als Flüssigkristallanzeigen wegen ihrer Größe
und des geringeren Stromverbrauchs in tragbaren Geräten wie Handys und
Notebooks eingesetzt. Zunehmend werden Kathodenstrahlröhren auch bei PC-Monitoren
und Fernsehern von Flachbildschirmen in Flüssigkristall- (LCD - liquid
crystal display) oder Plasmatechnik (PDP - plasma display panel) abgelöst.
Weitere Techniken sind noch im Entwicklungszustand. In jüngster Zeit eroberten
auf Flüssigkristalltechnik basierende Flachbildschirme den Massenmarkt;
2003 wurden nach einer Erhebung der Gesellschaft für Unterhaltungs- und
Kommunikationselektronik (gfu) in Deutschland erstmals mehr Flüssigkristallbildschirme
abgesetzt als konventionelle Geräte mit Bildröhre. 3D-Monitore: Seit
etwa 2001 gibt es auch Bildschirme, die dreidimensionale Bilder darstellen können,
so genannte autostereoskopische Displays oder auch 3D-Monitore. Die Entwicklung
befindet sich jedoch noch im Anfangsstadium, eine befriedigende virtuelle Realität
ist mit ihnen noch nicht möglich.
U-W-E kann sich privat 2006 seinen ersten
Flachbildschirm leisten.![]()

Das
Tamagotchi (jap. ?????, Wortschöpfung aus "tamago"
[???, Ei] und "chi" [????, Geist]) ist ein aus Japan stammendes Elektronikspielzeug
und wurde 1996 von der japanischen Erfinderin Aki Maita entwickelt. Das kleine
Plastikei brachte die Firma Bandai am 12. Mai 1997 das Tamagotchi auf den deutschen
Markt. Als es Lieferengpässe gab, bildete sich ein Schwarzmarkt.
Nach fast acht Jahren Ruhe um das "kleine Ei" veröffentlichte
Bandai am 26. Februar 2004 den Nachfolger des Original-Tamagotchi unter dem
Namen Tamagotchi Plus in Japan. Die zu diesem Zeitpunkt per Internet angebotenen
600 Vorab-Exemplare waren innerhalb weniger Minuten ausverkauft. Der offizielle
Verkaufsstart im April 2004 war ein voller Erfolg, Bandai verkaufte zu diesem
Zeitpunkt etwa 100.000 Exemplare pro Woche. In Deutschland wurde der Nachfolger
am 7. Juni 2004 unter dem Namen Tamagotchi Connexion veröffentlicht. Das
Tamagotchi stellt ein virtuelles Küken dar, um das man sich vom Zeitpunkt
des Schlüpfens an wie um ein echtes Haustier kümmern muß. Es
hat Bedürfnisse wie Schlafen, Essen, Trinken, Zuneigung und entwickelt
auch eine eigene Persönlichkeit. Zu unterschiedlichen Zeitpunkten meldet
sich das Tamagotchi und verlangt nach der Zuneigung des Herrchens. Sollte man
es vernachlässigen, stirbt es, kann jedoch durch Drücken eines Reset-Schalters
wiederbelebt werden, und das Spiel geht von vorne los.
U-W-E spielte mit anderen Sachen lieber.![]()
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Die ersten
tragbaren MP3-Spieler mit Speicherung auf der damals von Siemens
neu entwickelten MMC wurden 1995 von Pontis in Schwarzenfeld gebaut. Der erste
MP3-Spieler für den Massenmarkt, der größere Bekanntheit erlangte,
war der Rio PMP300, der September 1998 auf den Markt kam. Ein MP3-Player oder
MP3-Spieler ist ein Gerät, das digital gespeicherte Audiodateien abspielt,
die im MP3-Format vorliegen. Die MP3-Geräte haben die früher dominierenden
Walkman-Geräte weitestgehend verdrängt. Auf CDs gespeicherte MP3-Dateien
können mit CD-Spielern mit integrierter MP3-Abspielfunktion wiedergegeben
werden, die als tragbare Geräte oder als Standgeräte erhältlich
sind. Häufig sind MP-3-Player auch mit USB-Sticks in einem Gerät kombiniert,
sog. MP3-USB-Sticks.
U-W-E nutzt vorerst seine vorhandene Wiedergabetechnik
und kauft sich erst neue Technik, wenn die alte ihren Geist aufgegeben hat.![]()

01.
Oktober - Viagra wird in Deutschland zugelassen (In
den USA bereits seit 26. 03.) Sildenafil ist der Freiname eines Arzneistoffes (CAS-Nummer:
139755-83-2), der 1998 von der US-amerikanischen Firma Pfizer unter dem Namen
Viagra® zur Behandlung der
erektilen Dysfunktion (Erektionsstörungen) beim Mann, als Tabletten zu
25, 50 und 100 mg auf den Markt gebracht wurde. Seit 2006 wird Sildenafil von
der Firma Pfizer zusätzlich als Medikament zur Behandlung der pulmonal-arteriellen
Hypertonie unter dem Markennamen Revatio® mit Tabletten zu 20 mg vermarktet.
U-W-E hat diese Ständer-Droge ausgelassen.
Kein Bedarf bisher.![]()
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1999
steigen nacheinander alle großen Handelsketten aus dem Gen-Food aus. Europa ist kein Markt für
gen-technisch veränderte Lebensmittel. Gentechnisch veränderte Lebensmittel
sind seit den 90'er Jahren im Handel, der Großteil davon fällt zurzeit
auf solche aus Soja und Mais. Aufgrund besorgter Verbraucher gibt es innerhalb
der Europäischen Union und auch z.B. in Japan strenge Gesetze zur Rückverfolgung
und speziellen Kennzeichnung der Lebensmittel.
U-W-E graust es auch hier vor den Manipulationen
der Natur.![]()
1999 kommt die umstrittene Abtreibungspille
Mifegyne auf den deutschen Markt. Mifepriston ist unter dem Handelsnamen Mifegyne®
seit 1988 in Frankreich, seit 1991 in Großbritannien, seit 1992 in Schweden,
in den meisten anderen europäischen Ländern seit 1999 zugelassen.
Die Einnahme für den Schwangerschaftsabbruch ist bis zur 7. Woche (49.
Tag) nach Beginn der letzten Menstruation erlaubt, in Großbritannien und
Schweden bis zur 9. Woche (63. Tag). Für medizinisch notwendige Abbrüche
ist Mifepriston auch später in der Schwangerschaft zugelassen und derzeit
die effizienteste Methode. Nach § 47a Arzneimittelgesetz darf dieses Arzneimittel
nur direkt an bestimmte Einrichtungen, in denen Schwangerschaftsabbrüche
vorgenommen werden und nur auf Verschreibung eines dort behandelnden Arztes
abgegeben werden. Es darf nicht über die Apotheke in Verkehr gebracht werden.
Die Abtreibungspille wird häufig fälschlicherweise mit der Pille danach
verwechselt.
U-W-E meint, daß jede Frau selber
über ihren Körper entscheiden soll.![]()

Die
Moorhuhnjagd ist ein Computerspiel der Firma Phenomedia
aus dem Jahr 1999, das ursprünglich als Werbespiel für die schottische
Whisky-Marke Johnnie Walker entwickelt wurde. Nach dem Börsengang der Firma
Phenomedia AG (jetzt phenomedia publishing GmbH), die das Spiel frei zum Download
anbot, wurde das Spiel sehr populär. Zeitweise wurde das Spiel in Deutschland
sogar als „Bedrohung für Betriebsumsätze“ angesehen, da sich unverhältnismäßig
viele Büroangestellte damit die Zeit vertrieben. Die in Folge damals verbreiteten Kopien des Spieles enthielten
einen Computervirus - nur das Original war fehlerfrei. Die Whisky-Internetseite
war monatelang überlastet. Eine gelungene Werbeaktion - wenig Geld, viel
Promotion. Mittlerweile
ist aus dem Moorhuhn eine 21-teilige Spielreihe geworden. 2005 wurde der Klassiker
von 1999 überarbeitet und als „Moorhuhn Remake“ vertrieben. Eigens für
die Anhänger des Spiels wurde ein Moorhuhn-Soundquiz programmiert.
http://www.freispiel.de/moorhuhn.htm = FreeDownload
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Seinen
wirklichen Siegeszug begann der MP3-Spieler mit der Vorstellung
des iPod von Apple im Jahr 2001. Der iPod ist ein
MP3-Player der Firma Apple. Er ist einer der beliebtesten tragbaren Musikplayer
und kann in der fünften Generation auch Videos wiedergeben. Die Musikdateien
können mittels der kostenlosen Software iTunes (ebenfalls von Apple) auf
einem Macintosh- oder Windows-Computer archiviert und je nach Modell via FireWire
und/oder USB auf den iPod überspielt werden. Als Erfinder wird Tony Fadell
angesehen, den Apple als Hardware-Entwickler verpflichtet hat.
U-W-E nutzt vorerst seine vorhandene Wiedergabetechnik
und kauft sich erst neue Technik, wenn die alte ihren Geist aufgegeben hat.![]()
Übrigens - auch wenn man
seit meiner Geburt den Mond betreten hat, den Mars und die Venus mit Forschungsgeräten
vor Ort erkundet, die ersten Weltraumtouristen unterwegs sind... Schlauer und
friedlicher scheinen die Menschen nicht wirklich zu werden. Das Gegeneinander
überwiegt mehr denn je das Miteinander. Schade!
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Hier darf jeder reinschreiben und/oder kommentieren - grins...