Hier gibt es nur einen ganz kleinen Berlin-Blick mit Besonderheiten und Witzigkeiten.
Als ich 1997 online anfing, war ich einer der ersten Menschen, die ihre Heimat online präsentierten.
Mittlerweile gibt es so viele Profis - da kann und will ich nicht mithalten.
Genießt also meine kleinen privaten Ansichten von und über Berlin ;-)

Umland Berlins  &  Höchste Bauwerke Berlins   &   Berliner Persönlichkeiten  &  Ehrenbürger Berlins
Jeden Tag Menschen in der Stadt! = Hier sollen vor allem Freunde der Stadt Berlin zu Wort kommen!

Berlin als Name ist nicht wirklich einzigartig:
Berlin, Ortsteil der Gemeinde Seedorf im Kreis Segeberg in Schleswig-HolsteinBerlin (Cullman County), AlabamaBerlin (Dallas County), AlabamaBerlin (Arkansas)Berlin (Connecticut)Berlin (Georgia)Berlin (Illinois), Sangamon CountyBerlin (Iowa)Berlin (Kansas)Berlin (Kentucky)Berlin (Maryland)Berlin (Massachusetts)Berlin (Missouri)Berlin (Nevada)Berlin (New Hampshire)Berlin (New Jersey)Berlin (New York)Berlin (North Dakota)Berlin (Holmes County), OhioBerlin (Williams County), OhioBerlin (Oklahoma)Berlin (Oregon)Berlin (Somerset County), PennsylvaniaBerlin (South Carolina)Berlin (Tennessee)Berlin (Texas)Berlin (Vermont)Berlin (Virginia)Berlin (Washington)Berlin (West Virginia)Berlin (Green Lake County), WisconsinBerlin, heute Kitchener (Ontario)Berlin Township, OhioBerlin (Südafrika)Mount Berlin, Doppelvulkan in der AntarktisAugust Berlin, ehemaliger deutscher PolitikerIrving Berlin, russischer KomponistSir Isaiah Berlin, britischer PhilosophRudolf Berlin, deutscher AugenarztBerlin, Musikband der 80er



Einzigartig ist aber in Berlin, daß es zwei (drei) und bezirksweise noch mehr tierische Präsentationen gibt:
Zoologischer Garten Berlin und Tierpark Berlin
Berlin hat zwei traditionsreiche, international beachtete TierZooParkGärten: Der bereits 1844 in Charlottenburg eröffnete Zoologische Garten ist der älteste Zoo Deutschlands und zugleich der artenreichste der Welt (ca. 14.000 Tiere in 1.500 Arten). Zu ihm gehört auch das Aquarium Berlin. Der wesentlich jüngere Tierpark verdankt seine Entstehung der Teilung Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg: Weil der Zoologische Garten im britischen Sektor der Stadt lag, fehlte der Hauptstadt der DDR eine eigene tiergärtnerische Einrichtung. 1954 gründete man daher in Friedrichsfelde den Tierpark. Er ist mit 160 Hektar Fläche der größte Landschaftstiergarten Europas.
http://www.zoo-berlin.de   &   http://www.aquarium-berlin.de   &   http://www.tierpark-berlin.de


Meine Lieblingsberliner sind:



Heinrich Zille (150. Geburtstag am 10. 01. 2008)

http://www.heinrich-zille-museum.de
(* 10. Januar 1858 in Dessau; † 9. August 1929 in Berlin)
war Maler, Zeichner und Fotograf.

In seiner Kunst bevorzugte der „Pinselheinrich“ genannte Zille
Themen aus dem Berliner „Milljöh“, das er liebevoll und sozialkritisch darstellte
– seine Figuren und Szenen stammten vornehmlich aus der sozialen Unterschicht
beziehungsweise aus Randgruppen und aus den Berliner Mietskasernen.



Claire Waldoff (gebürtige Clara Wortmann; * 21. Oktober 1884 in Gelsenkirchen; † 22. Januar 1957 in Bad Reichenhall) = Chanson-Sängerin & in Berlin vor dem Ersten Weltkrieg Kabarettkönigin, spezialisiert auf Gassenhauer, Schlager und Chansons im Berliner Jargon, den sie auf Kneipentouren gelernt hatte. Ihr Markenzeichen waren Krawatte, Hemdbluse und bronzeroter Bubikopf. Sie rauchte und fluchte auf der Bühne. "Wer schmeißt denn da mit Lehm....?"



Paul Lincke (Carl Emil Paul Lincke (* 7. November 1866 in Berlin; † 3. September 1946 in Clausthal-Zellerfeld) = „Vater“ der Berliner Operette. Seine Bedeutung für Berlin ist mit der von Johann Strauß für Wien und Jacques Offenbach für Paris zu vergleichen. Operetten u. a. : Venus auf Erden (Berlin 1897), Frau Luna (Berlin 1899), Im Reiche des Indra (Berlin 1899), Lysistrata (Berlin 1902), Casanova (Darmstadt 1913), Ein Liebestraum (Hamburg 1940) = bekannteste Gassenhauer: Schenk' mir doch ein kleines bißchen Liebe & Bis früh um fünfe, kleine Maus & Schlösser, die im Monde liegen (Frau Luna) & Glühwürmchen (Lysistrata) & Berliner Luft (Frau Luna)



Marlene Dietrich (* 27. Dezember 1901; † 6. Mai 1992 in Paris), Schauspielerin, Sängerin



Hildegard Knef (* 28. Dezember 1925 in Ulm; † 1. Februar 2002 in Berlin), Schauspielerin und Chansonsängerin
 



Berlinale (Februar) = http://www.berlinale.de mit TeddyAward http://www.teddyaward.org
Achtung Berlin (April) = http://www.achtungberlin.de
Goldene Henne (Herbst) = http://www.goldene-henne.de siehe auch Helga Hahnemann
Verzaubert (Winter) = http://www.VerzaubertFilmfest.com siehe auch GaySpielfilme


1927 - Berlin: Die Sinfonie der Großstadt, Stummfilm, Deutschland, 69 min
1931 - Berlin Alexanderplatz, Regie: Piel Jutzi
1938 - Urlaub auf Ehrenwort, Regie: Karl Ritter, Deutschland, 87 min s/w
1946 - Deutschland im Jahre Null, Regie Roberto Rossellini
1946 - Irgendwo in Berlin, DDR
1956 -
Eine Berliner Romanze, DDR
1957 - Berlin - Ecke Schönhauser
1958 - Tatort Berlin, DDR
1961 - Eins, Zwei, Drei
1962 - Die Jagd nach dem Stiefel, DDR
1963 -
Der geteilte Himmel, DDR
1965 - Berlin um die Ecke, DDR
1966 - Der zerrissene Vorhang
1966 - Ein Lord am Alexanderplatz
1970 -
Befreiung (UdSSR) - Oswboshdenije
1970 -
Husaren in Berlin, DDR
1970 -
Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern ...
1971 -
Florentiner 73 & 1974 - Neues aus der Florentiner 73 
1972 -
Cabaret
1975 - Hostess
1977 - Du und icke und Berlin, DDR-Komödie
1979 - Berlin Alexanderplatz = Es handelt sich um eine Fernseh-Literaturverfilmung des Romans "Berlin Alexanderplatz" von Alfred Döblin durch Rainer Werner Fassbinder in 13 Teilen und einem Epilog.
1980 - Glück im Hinterhaus, DDR
1980 - Solo Sunny, DDR
1980 -
Taxi zum Klo
1981 - Die Beunruhigung, DDR
1981 - Familie Rechlin
1981 - Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo, Regie: Uli Edel, 138 min
1982 - Zille und ick, DDR-Musical
1983 - Top Secret
1984 -
Crash - man sucht Mann
1985 - Westler
1987 - Claire Berolina
1987 - Der Himmel über Berlin, Regie: Wim Wenders, Deutschland, 127 min s/w und Farbe
1988 - Linie 1
1989 - Coming Out
1989 - Berlin Blues mit Julia Miguenes
1992 - Ich bin meine eigene Frau
1993 - Außerirdische
1995 -
Unsichtbare Mauern
1995 - Wir zusammen allein mit dir
1999 - Sonnenallee
2000 - Berlin-Expreß mit Charles Korvin, Robert Ryan, Merle Oberon und Friedrich Hollaender
2001 -
Der Tunnel
2001 - Mein Vater, die Tunte
2001 -
Leidenschaften - Berlin Affair   von Gudrun Landgrebe, Kevin McNally, Mio Takaki und Hanns Zischler
2002 -
Der Glanz von Berlin mit Ingeborg Martinsson, Delia Pereira-Lopez, Gisela Weiss und Armin Janda
2002 - Good Bye, Lenin
2003 -
Buffalo Soldiers (US-Army nach dem Mauerfall in Berlin)
2003 - Herr Lehmann, Regie: Leander Haußmann, 105 min
2003 - Berlin is in Germany mit Jörg Schüttauf, Julia Jäger, Robin Becker und Florian Appl
2004 -
Treibjagd in Berlin mit Walter Roderer, Jochen Schroeder, Ursela Monn und Walter Baumgartner
2004 -
Berlin - Moskau mit Michael Roll, Muriel Baumeister, Günter Lamprecht und Wolfgang F. Henschel
2004 -
Ein Richter für Berlin mit Martin Sheen, Heinz Hoenig, Jutta Speidel und Leo Penn
2004 - Berliner Maifestspiele, Regie: Nives Konik, 80 min, www.vitri-film.de
2004 - Status Yo!, Regie: Till Hastreiter, 2004, 118 min, www.statusyo.de
2005 -
Sommer vorm Balkon
2005 -
Verschwörung im Berlin Expreß mit Gustaf Hammarsten, Robert Gustafsson und Gösta Ekman jun.
2005 -
Finale in Berlin mit Sir Michael Caine, Paul Hubschmid, Oscar Homolka und Konrad Elfers
2006 -
Götterdämmerung - Morgen stirbt Berlin mit Tim Bergmann, Christiane Paul und Eva Habermann
2006 -
Irgendwo in Berlin mit Harry Hindemith, Hedda Sarnow, Charles Knetschke und Erich Einegg
2006 -
Playgirl - Berlin ist eine Sünde wert mit Eva Renzi, Harald Leipnitz, Paul Hubschmid und Peter Thomas
2006 -
Berlin- Eine Stadt sucht den Mörder - Ein Serienkiller macht Berlin unsicher. Reporterin Lena begibt sich auf Mörderjagd, nachdem die Freundin ihrer Schwester ermordet wurde. Sie ist überzeugt, daß der Killer ein Taxifahrer ist.

200? -
Ich bin ein Berliner - eine wahre Lüge und ihre Folgen mit Thomas Heinze, Sophie von Kessel, Michael Gwisdek, Renate Blume

Klar gibt es mittlerweile auch wieder viele TV-Sender, die hier ihre Filme und Serien drehen, u. a.:
= Möge man selber beurteilen, wieviel das mit Berlin zu tun hat ;-)
Sehr schön finde ich, daß sich mittlerweile sogar süddeutsche/bayrische TV-Sender und Filmproduktionen auf die wirklichen Wahrzeichen Berlins (Brandenburger Tor & Siegesäule & Fernsehturm am Alexanderplatz) eingelassen haben und Berlin so akzeptieren, wie es für Berliner existiert. Die überdimensionierte pompöse Regierungsviertel-Mitte der "Berliner Republik" hat nämlich nichts mit dem wirklichen Berlin als Stadt zu tun. Das ist staatlich finanzierter Bonner Gigantismus - wofür der Quatsch dort auch immer gut sein soll - Bannmeile ist nur noch für Demo-Touristen nötig - echte BerlinEr leben & vergnügen sich woanders - niemals nicht dort!

- ist in Arbeit und wird demnächste eingetippert -
Berlin-Special (ca. 2 Std.-DVD)
= meine
Zusammenschnitte zum Thema Berlin und seine Lieder

folgende Songs/Lieder u. a. existieren von Berlin:trad. - „Bolle reiste jüngst zu Pfingsten“ (trad.)Paul Lincke - „Das macht die Berliner Luft“ (1904), „Nach der Liebesinsel laß uns gehn“, „Das ist der Zauber von Berlin“Otto Reutter - „Berlin is ja so groß“ (ca. 1913)Walter Kollo - „Untern Linden, untern Linden“, „Das war in Schöneberg im Monat Mai“Otto Teich - „Im Grunewald ist Holzauktion“Oskar Klein - „In Rixdorf ist Musike“ (Musik: Eugen Phillipi)Berliner Volksmund - „Denkste denn, du Berliner Pflanze“ (Musik: Marsch aus Petersburg um 1820)Claire Waldoff - „An de Panke - an de Wuhle - an de Spree“, „Die Großstadtpflanze“, „Emilie vom Kurfürstendamm“, „Es gibt nur ein Berlin“, „Im Nußbaum links vom Molkenmarkt“, „In Tegel gibts lockere Vögel“, „Wat braucht der Berliner um glücklich zu sein“, „Werderlied“Marlene Dietrich - „Berlin Berlin“, „Das ist Berlin“, „Das war in Schöneberg“, „Du hast ja keine Ahnung wie schön du bist Berlin“, „Ich hab noch einen Koffer in Berlin“, „Durch Berlin fließt immer noch die Spree“, „Nach meine Beene ist ganz Berlin verrückt“, „Unter'n Linden“, „Sonntags angeln gehn“Frank Sinatra - „There'll be a hot time in the town of Berlin“Conny Froboess - „Pack die Badehose ein“ (1951)Gina Presgott - „Pack die Badehose ein“ (1952, DDR-Propaganda-Version)Schöneberger Sängerknaben - „Berliner Jungens, die sind richtig“, „Grüße aus Berlin“, „Jetzt ist der Himmel blau in Berlin“, „Parole: Treffpunkt Zoo“, „Uns're Stadt hört doch nicht am Brandenburger Tor auf“Hildegard Knef - „Berlin, dein Gesicht hat Sommersprossen“, „Das ist Berlin“, „Heimweh nach dem Kurfürstendamm“, „Ich hab noch einen Koffer in Berlin“Günter Pfitzmann - „An die Berlinerin“Karl-Heinz Weichert - „Wenn die Kastanien und der Flieder wieder blüh'n“ (1960)Soldatenchor und Zentrales Orchester der NVA - „Jung sind die Linden“ (1966)Medium-Terzett - „Spree-Walzer“Milva - „Alexanderplatz“Thomas Natschinski und Gruppe - "Mokka-Milch-Eisbar"Rio Reiser - „Sonnenallee“Ton Steine Scherben - „Rauch-Haus-Song“ (1972), „Mensch Meier"Barclay James Harvest - „Berlin“ (1978)Gebrüder Blattschuss - „Kreuzberger Nächte“ (1978)Bel Ami - „Berlin bei Nacht“ (1979)Ideal - „Ich steh auf Berlin“ (1980)Geile Tiere - Berlin Nite (1980)Einstürzende Neubauten - „Steh auf Berlin“ (1981)Fischer-Z - „Berlin“ (1981)KFC - „Stille Tage in Ost-Berlin“ (1981)Klaus Hoffmann - "Morjen Berlin"Mobiles - „Drowning In Berlin“ (1982)Herman Brood - „Berlin schmerzt“ (1982)UKW - "Sommersprossen"Udo Lindenberg - „Sonderzug nach Pankow“ (1983), „Gummi in Berlin“, „Ich hab noch einen Koffer in Berlin“, „In den Ruinen von Berlin“, „Mädchen aus Ostberlin“, „Seid willkommen in Berlin“Wolf Biermann - „Berlin“, „Frühling auf dem Mont Klamott“David Bowie / Brian Eno: „Neuköln“ (Schreibfehler im Original), „Heroes“ (1977)Helga Hahnemann - „Berlin“, „Berlin, meine Liebe“, „Hundert mal Berlin“Tamara Danz und Gruppe Silly "Mont Klamott" und viele andere mehrMary & Gordy - "Berlin, Berlin"Alphaville - „Summer in Berlin“Marius Müller-Westernhagen - „Berlin“Nina Hagen - „Berlin“, „Berlin is dufte“, „Aufm Bahnhof Zoo“Reinhard Mey - „Berlin tut weh“, „Mein Berlin“, „Aber zuhaus' kann ich nur in Berlin sein“, „Zwischen Kiez und Kudamm“, „Ich trag' den Staub von deinen Straßen“Die Ärzte - „Westberlin“Klaus Hoffmann - „Tegel“ (1985), „Stein auf Stein“ (1991), „Stadt ohne Namen“ (1998), „Der selbe Mond über Berlin“, „Kreuzberger Walzer“, „Krumme Lanke“, „Morjen Berlin“, „Ratten der Großstadt“, „Salambo“Rainhard Fendrich - "Frühling in Berlin" (1985)Linie 1 - Sämtliche Lieder, z.B. "Wilmersdorfer Witwen", "Fahr mal wieder U-Bahn"City - „Wand an Wand“ (1987), „Der King vom Prenzlauer Berg“, „Z.B. Susann (Berlin)“Lilli Berlin - "Ost-Berlin Wahnsinn"John F. und die Gropiuslerchen - „Berlin Berlin“ (1987)Marillion - „Berlin“ (1988)Silly - „Mont Klamott“, „Verlorene Kinder“ (1989), „Berliner Frühling“, „Halloween in Ostberlin“, „Heiße Würstchen“Oktoberklub - „Spreeathen“ (1989)Die Skeptiker - „Berlin“, „Dada in Berlin“Quetschenpaua - „Q-Damm's Börnin'“U2 - Zoo Station (1991)Harald Juhnke - „Berlin, Berlin“ (1992)Kurt Schulzke - „Der Bär kommt aus Berlin“ (1992)Vicki Vomit - „Sommer in Berlin“ (1994)Guildo Horn - „Berlin“The Ramones - „Born to die in Berlin“ (1995)Robbie Williams - „Berliner Star“Die Prinzen - „Berlin“, „Sommer in Berlin“Nepper Schlepper schlechte Rapper - „Sommer in Berlin“ (1996)Funny van Dannen - "Berlin International (1999), "Urbanhafen (1996)Die Sterne - „Big in Berlin“ (1999)Surrogat (Band) - „Berlin liebt dich“ (um 2000)Berlin Mitte Boys - „Berlin Mitte Boy“ (2000)Keimzeit - „Berlin“ (2000)Ute Lemper - „Streets of Berlin“ (2000)Einstürzende Neubauten - "Die Befindlichkeit des Landes" (2000)Paula - „Die Stadt“Sex in Dallas - „Berlin rocks“Scarface - "Willkommen in Berlin"Sichtbeton - „Kiezfieber“ (2000)Midnight Choir - „Snow in Berlin“ (2000)Harleckinz - „Berlin Love“ (2000)Seeed - „Dickes B“ (2001), „Music Monks“ (2003), „Schwinger“ (2005)Ellen Allien - „Stadtkind“ (2001)Kleingeldprinzessin und die Stadtpiraten - „Öffentlicher Nahverkehr“ (2002)Lexy & K-Paul - „Der Fernsehturm“ (2002)New Yok - „Willkommen in Berlin“ (2002)Rosenstolz - „Tag in Berlin (November)“ (2002)Rocko Schamoni - „Berlin Woman“ (2002)Angelika Express - „Geh doch nach Berlin“ (2003)Ben - „Wir steh'n auf“ (2003)Kaiserbase - „Berlin, du bist so wunderbar“ (2003)Martin Kesici - „Angel of Berlin“ (2003)P. R. Kantate - „Görli Görli“ (2003)Wir sind Helden - "Aurelie" (2003)Bushido - „Berlin“Culcha Candela - „In da city“ (2004)Willy Astor - „Berlien, wa!“ (2004)Sido - „Berlin Berlin“ feat. Harris, „Mein Block“ (2004)030 Ganxta Clicc - „Willkommen in Berlin“ (2004)Toni Kater - „Berlin“ (2004)BAP - „Unger Linde enn Berlin“ (2004)Virginia Jetzt! - „Der Himmel über Berlin“ (2004)Wise Guys - „Hallo Berlin“ (2004)Rainhard Fendrich - Berlin (2004)Fler - „Willkommen in Berlin“ (2005)The 69 Eyes - „Feel Berlin“ (2005)Olga Fabuljan - "Berlin - der Song (Du bist mein Leben)" (2005)Mariannenplatz (Band) - „Nicht wichtig“ (2005)Bullit - "Grimecity", "Mittegirl" (2005)Sentino - „Berlin“ (2005)Rainald Grebe - "Brandenburg" (Das Lied heißt zwar Brandenburg, soll aber die Gegensätze zwischen dem trostlosem Bundesland und der belebten Stadt Berlin aufzeigen, 2005)Heiko Werning - "Nachtbus", "Putlitzbrücke", "Wedding-Girl" (letzteres 2006)MC Bogy - "Abschaumcity" (2006)Prinz Pi ehemals Prinz Porno - „Würfel“ (2005), „Willkommen in der Hauptstadt“, „ Das ist Berlin“ feat. 82EE (2005), "Berlin - Grosse Liebe" und "Meene Stadt feat. Frank Zander" (beide 2006)Berliner Vokalrunde - „Berlin Berlin“ (2006)Da Hool - "Meet Her At The Love Parade"Max Herre - "King vom Prenzlauer Berg"Roger Cicero - "So geil Berlin"Rasta Knast - "Ost-Berlin"Kleingeldprinzessin und die Stadtpiraten - "Der Kanal“ (2006)Team Jonni Botten - "Berlin", "Wedding65"
*
Dem Schnellimbiß "Konnopke" der Stadt wurde 1983 von der Ost-Berliner Band „Silly“ mit dem Song „Heiße Würstchen“ (aus dem Album "Mont Klamott") ein musikalisches Denkmal gesetzt.
*
Wenn in der Schönhauser die Lichter glüh´n ist ein Schlager der 1950er Jahre von Julia Axen und Heinz Schulze.
* Frühling in der Schönhauser war 1971 ein großer Erfolg der Sängerin Barbara Thalheim. Das Lied wurde 2004 von der Band Nylon neu aufgelegt.
* Sehnsucht nach der Schönhauser, ebenfalls von Barbara Thalheim, erschien 1985.


ja - ja - die Kneipen und Bars in Berlin sind legendär

Wußtet ihr schon, daß der Handball in Berlin erfunden wurde?
Die eigentlichen Vorformen des Handballspiels entwickeln sich erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Es sind zunächst Treibballspiele gegen oder über eine Grenze (Grenzball, Raffball). Es folgen Spiele auf Körbe oder gegen Netze (Deutscher Netzball, Korbball, Turmball), dann Spiele auf Tore ohne Ballführung. Es durfte hierbei nicht mit dem Ball gelaufen und dieser nur drei Sekunden gehalten werden (Handball 1906 in Schweden, Neuer Raffball, Torball). Es folgten Spiele auf Tore mit Ballführung. Es war dabei erlaubt mit dem Ball drei Schritte zu laufen oder ihn drei Sekunden zu halten (Hazena aus Tschechei, Deutsches Handballspiel für Frauen von Max Heiser am 29. 10. 1917 in Berlin und schließlich das deutsche Handballspiel für Männer von Karl Schelenz). Die Schaffung der Männerregeln 1919 gibt den Startschuß für eine stürmische Aufwärtsentwicklung des Handballs.

Wußtet ihr auch, daß das weltweit erste Fernsehprogramm im März 1935 aus Berlin gesendet wurde?

Wußtet ihr auch, daß die Currywurst tatsächlich von einer Hausfrau namens Hertha Heuwer aus Charlottenburg kreiert wurde?

Berlin ist die bevölkerungsreichste und flächengrößte Stadt Deutschlands und nach Einwohnern die zweitgrößte Stadt der EU.
Als eines der einflussreichen politischen Zentren der Europäischen Union und durch sein kulturelles Erbe ist Berlin eine der meistbesuchten Metropolen des Kontinents. Die Stadt ist ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt und ein wichtiges Wirtschafts-, Kultur-, und Bildungszentrum Deutschlands. Herausragende Institutionen wie die Universitäten, Forschungseinrichtungen, Theater, Museen aber auch Festivals, das Nachtleben und die Architektur Berlins genießen Weltruf.


1244 · erste Erwähnung Berlins
1470 · Hauptstadt des Kurfürstentums Brandenburg
1701 · Hauptstadt von Preußen
1871 · Hauptstadt des Deutschen Reichs
1920 · Schaffung der Stadtgemeinde Groß-Berlin als Preußische Provinz
1945 · von den Alliierten besetzt und aufgeteilt
1948 · Spaltung in Ost- und West-Berlin
1949 · Ost-Berlin wird Hauptstadt der DDR
1961 · Bau der "Berliner Mauer" um West-Berlin
1989 · Fall der "Berliner Mauer"
1990 · Vereinigung von Berlin
1990 · Hauptstadt der BRD
1991 · Regierungssitz der BRD
1994 · Abzug der Alliierten

Die Stadt Cölln, Teil der Doppelstadt Berlin-Cölln (auf der Spreeinsel gelegen), wurde 1237 erstmals urkundlich erwähnt, 1244 folgte dann die Erwähnung Berlins, welches sich auf dem nördlichen Ufer der Spree befand. Die beiden Städte bekamen 1307 ein gemeinsames Rathaus. Der Name Berlin hat nichts mit dem Bären im heutigen Stadtwappen zu tun. Er geht vermutlich auf die slawische Silbe berl (Sumpf) zurück. 1415 wurde Friedrich I. Kurfürst der Mark Brandenburg und blieb dies bis 1440. Mitglieder der Familie Hohenzollern regierten bis 1918 in Berlin, erst als Markgrafen von Brandenburg, dann als Könige von Preußen und schließlich als deutsche Kaiser. Die Einwohner von Berlin haben diese Veränderungen nicht immer begrüßt. 1448 revoltierten sie im „Berliner Unwillen“ gegen den Schlossneubau des Kurfürsten Friedrich II. Eisenzahn. Dieser Protest war jedoch nicht von Erfolg gekrönt, und die Bevölkerung büßte viele ihrer politischen und ökonomischen Freiheiten ein. 1451 wurde Berlin dann Residenzstadt der brandenburgischen Markgrafen und Kurfürsten und musste seinen Status als freie Hansestadt aufgeben. Der Dreißigjährige Krieg zwischen 1618 und 1648 hatte für Berlin verheerende Folgen: ein Drittel der Häuser wurde beschädigt, die Bevölkerung halbierte sich. Friedrich Wilhelm, bekannt als der Große Kurfürst, übernahm 1640 die Regierungsgeschäfte von seinem Vater. Er startete eine Politik der Immigration und der religiösen Toleranz. Ab dem folgenden Jahr kam es zur Gründung der Vorstädte Friedrichswerder, Dorotheenstadt und Friedrichstadt. 1671 wurde fünfzig jüdischen Familien aus Österreich ein Zuhause gegeben. Mit dem Edikt von Potsdam 1685 lud Friedrich Wilhelm die französischen Hugenotten nach Brandenburg ein. Über 15.000 Franzosen kamen, von denen sich 6.000 in Berlin niederließen. Um 1700 waren 20 Prozent der Berliner Einwohner Franzosen, und ihr kultureller Einfluss war groß. Viele Einwanderer kamen außerdem aus Böhmen, Polen und Salzburg. 1701 erlangte Berlin durch die Krönung Friedrich I. zum König den Status der Hauptstadt Preußens. Zum 1. Januar 1710 erfolgte die Vereinigung der Städte Berlin, Cölln, Friedrichswerder, Dorotheenstadt und Friedrichstadt zur Königlichen Haupt- und Residenzstadt Berlin. Aber schon bald entstanden neue Vorstädte, die Berlin vergrößerten. 1861 kam es zur Eingemeindung von Wedding und Moabit sowie der Tempelhofer, der Schöneberger, der Spandauer und weiterer Vorstädte. 1871 wurde Berlin dann Hauptstadt des neu gegründeten Deutschen Reiches. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges wurde 1918 in Berlin die Republik ausgerufen. 1920 folgte dann mit dem Groß-Berlin-Gesetz erneut eine umfassende Eingemeindung mehrerer Städte, Landgemeinden und Gutsbezirke rund um Berlin. Die Hauptstadt hatte damit rund vier Millionen Einwohner. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 wurde Berlin die Hauptstadt des Dritten Reiches. Die Nazis nutzten die 1936 in Berlin stattfindenden Olympischen Sommerspiele für Propagandazwecke. Es gab auch Pläne, Berlin zur Welthauptstadt Germania umzubauen. Diese wurden jedoch durch den Zweiten Weltkrieg vereitelt. Die Nationalsozialisten zerstörten Berlins jüdische Gemeinde, die vor 1933 160.000 Mitglieder zählte. Nach den Novemberpogromen von 1938 wurden tausende Berliner Juden im nahe gelegenen Konzentrationslager Sachsenhausen eingesperrt. Abgesehen von einigen wenigen Juden, die mit nichtjüdischen Deutschen verheiratet waren, mussten die letzten Berliner Juden ab Februar 1943 während mehrerer Wochen zum Bahnhof Grunewald marschieren, um in Viehwaggons in Vernichtungslager wie Auschwitz deportiert zu werden. Während des Krieges wurden große Teile Berlins durch Bomben und durch den Häuserkampf zerstört. Nach der Einnahme der Stadt durch die Rote Armee und die Kapitulation 1945 wurde Berlin, analog zu der Regelung für das gesamte Deutschland, in vier Sektoren aufgeteilt. Die Sektoren der Westalliierten (USA, Großbritannien und Frankreich) bildeten den westlichen Teil der Stadt, während der Sektor der Sowjetunion von nun an den Ostteil bildete. Für Gesamtberlin blieb allerdings eine Gesamtverantwortung aller vier Alliierten bestehen. Die zunehmenden politischen Differenzen zwischen den Westalliierten und der Sowjetunion führten 1948/49 zu einer wirtschaftlichen Blockade West-Berlins, die die Alliierten mit der so genannten Luftbrücke erfolgreich zu umgehen versuchten. Nach der Gründung der demokratischen Bundesrepublik Deutschland im Westen Deutschlands und der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) im Osten Deutschlands, beides im Jahr 1949, verschärfte sich der Kalte Krieg auch in Berlin. Während die Bundesrepublik ihre Hauptstadt nach Bonn verlegte, was zunächst als Provisorium gedacht war, ernannte die DDR Ost-Berlin zur Hauptstadt der DDR. Der Ost-West-Konflikt gipfelte im Bau der Berliner Mauer durch die DDR am 13. August 1961. West-Berlin war nun de facto ein Teil der Bundesrepublik Deutschland – allerdings mit rechtlicher Sonderstellung – und Ost-Berlin de facto ein Teil der DDR. Berlins Osten und Westen waren nun völlig voneinander getrennt; der Übergang war nur noch an bestimmten Kontrollpunkten möglich, allerdings nicht mehr für die Bewohner der DDR und Ost-Berlins. 1971 wurde das Viermächte-Abkommen über Berlin unterzeichnet. Während die Sowjetunion den Vier-Mächte-Status nur auf West-Berlin bezog, unterstrichen die Westmächte 1975 in einer Note an die Vereinten Nationen ihre Auffassung vom Vier-Mächte-Status über Gesamt-Berlin.1989 kam es zur Wende, die Mauer fiel.

Berlin war schon immer eine Immigrationsregion. Nach den Hugenotten im 17. Jahrhundert folgten seit Mitte des 19. Jahrhunderts viele Osteuropäer. Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen viele Gastarbeiter aus Südeuropa und der Türkei nach West- und Gastarbeiter vor allem aus Vietnam nach Ost-Berlin. Außerdem war und ist Berlin aufgrund der politischen und kulturellen Bedeutung ein Zuzugsgebiet für viele Deutsche aus anderen Regionen, insbesonders für Lesben und Schwule. (Schwerpunkte der lesbischen und schwulen Infrastruktur sind insbesonders Schöneberg und Prenzlauer Berg, im geringeren Umfang auch Kreuzberg.) West-Berlin war darüber hinaus durch die Freiheit von der Wehrpflicht ein Anziehungspunkt für junge Männer der 68er-Bewegung, die der Wehrpflicht entkommen wollten. Kreuzberg bildet aufgrund der dichten Besiedlung und niedrigen Mieten ein Schwerpunkt sowohl der türkischen als auch der alternativen Kultur.
Von den 3,4 Millionen Einwohnern Berlins sind 25 % evangelisch, 10 % katholisch, 6 % bekennen sich zum Islam, 4 % gehören einer anderen Religion an und 55 % sind konfessionslos.
Berlin ist der Standort mit der höchsten Konzentration an Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen in Europa. In der Stadt studieren an insgesamt vier Universitäten, drei Kunsthochschulen, sieben Fachhochschulen und zehn privaten Hochschulen rund 140.000 Studenten.
Allein die vier Berliner Universitäten stellen gemeinsam über 112.000 Studenten. Es sind die Freie Universität Berlin mit 40.840 Studenten, die Humboldt-Universität zu Berlin mit 36.423 Studenten, die Technische Universität Berlin mit 31.547 Studenten sowie die Universität der Künste Berlin mit 3.800 Studenten. Die Medizinischen Fakultäten der Freien Universität und der Humboldt-Universität wurden 2003 zur Charité - Universitätsmedizin Berlin zusammengefasst. Seitdem ist diese mit ihren vier Standorten die größte medizinische Fakultät Europas.
Bedeutung/Ursprung der Flagge:
Ursprünglich zeigte die Flagge Berlins drei waagerechte Streifen in Schwarz, Rot und Weiß. Die Farben gehen auf die Farben Brandenburgs (Rot und Weiß) und die Farben des Berliner Wappens zurück (Schwarz und Weiß). Im Jahre 1913 wurde die heutige Flagge eingeführt. Sie zeigt drei waagerechte Streifen in den Farben Rot, Weiß und Rot im Verhältnis 1:3:1 mit einem aufgerichteten schwarzen, rot bewehrten Bären in der Mitte des weißen Streifens. Als Berlin eine Preußische Provinz wurde, hat man diese Flagge zu amtlichen Zwecken übernommen und bis 1934 beibehalten. Nach 1945 wurde diese Flagge wieder verwendet und ist heute die Landesflagge von Berlin. Sie darf von jedermann gezeigt werden, sofern dies nicht in einer Weise oder unter Umständen geschieht, die dem Ansehen oder der Würde dieses Symbols abträglich sind. Am 13.05.1954 hat West-Berlin ein neues Wappen (geschaffen von Ottfried Neubecker) eingeführt. Es zeigt den Bären auf einem silbernen Schild mit einer goldenen Laubkrone. Dieses Wappen wurde entsprechend auch auf der zeitgleich eingeführten allgemeinen Dienstflagge verwendet. Die allgemeine Dienstflagge kann von jenen Dienststellen und Ämtern des Landes Berlin, die überwiegend hoheitliche Aufgaben wahrnehmen, anstelle der Landesflagge verwendet werden. Der Senat hat eine eigene Dienstflagge. Diese Dienstflaggen und auch das Wappen sind seit der Wiedervereinigung für ganz Berlin gültig. Ost-Berlin führte im Jahre 1956 ebenfalls die rot-weiß-rote Berliner Flagge ein, jedoch zeigte sie darin das Wappen von 1934. Sie wurde offenbar nicht lange benutzt. Zur Feier von "750 Jahre Berlin" wurde eine Sonderform dieser Flagge gezeigt. Sie zeigte an den Außenkanten zusätzlich schmale weiße Streifen.
Bedeutung/Ursprung des Wappens:
Das Wappen von Berlin ist ein so genanntes redendes Wappen. Es zeigt ein aufgerichtetes schwarzes "Bärlein" mit roter Bewehrung in schwarz auf silbernem Grund. Über dem Wappen eine goldene Laubkrone mit einem Tor darin. In der Vergangenheit war es immer mit der Heraldik Brandenburgs und/oder Preußens verbunden. Der Nationalsozialistische Gau Berlin hatte 1934 ein Wappen eingeführt, welches den Bären auf einen silbernen rot umrandeten Schild mit einer roten Mauerkrone zeigt. Dieses Wappen wurde von Ost-Berlin bis zur Vereinigung beider Teile Berlins im Jahre 1990 beibehalten. In seiner heutigen Form (geschaffen von Ottfried Neubecker) wurde es am 13.05.1954 in West-Berlin eingeführt und 1990 für die ganze Stadt übernommen.
Das Berliner Wappen zeigt einen „aufgerichteten schwarzen Bären mit roter Zunge und roten Krallen“, den so genannten Berliner Bären. Die Herkunft dieses Wappentieres ist ungeklärt. Es wird vermutet, dass es sich entweder um eine Anspielung auf den Begründer der Mark Brandenburg Albrecht den Bären oder eine lautmalerische Interpretation des Stadtnamens handelt. Der Bär ist erstmals auf einem Siegel von 1280 zu sehen. Erst im 19. Jahrhundert hatte sich allerdings der Berliner Bär endgültig gegen den Brandenburgischen Adler als Hoheitszeichen der Stadt durchgesetzt. Die Berliner Landesflagge zeigt den Berliner Bären vor weißem Hintergrund, mit einem roten Streifen am oberen und unteren Rand der Flagge. Das Landessymbol enthält den Berliner Bären auf silbernem Schild. Das Landeswappen besitzt außerdem eine goldene Krone. Die Berliner Bezirke besitzen eigene Wappen, führen aber den Berliner Bären in der Mauerkrone.


Die gibt es leider nicht und die Zukunft läßt befürchten,
daß statt Zusammenarbeit eine weitere Zwangsvereinigung über unseren Köpfen sich zusammenbraut
und das bedeutet immer wenig Gutes für die Menschen!

http://www.berlin.de/berlin-im-ueberblick/index.html


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Klar könnt ihr mir schreiben und auch paar Stats & Facts schicken.



  


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