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Einzigartig ist aber in Berlin, daß es zwei (drei) und bezirksweise noch
mehr tierische Präsentationen gibt:
Zoologischer
Garten Berlin und Tierpark Berlin
Berlin hat zwei traditionsreiche, international beachtete TierZooParkGärten:
Der bereits 1844 in Charlottenburg eröffnete Zoologische Garten ist der
älteste Zoo Deutschlands und zugleich der artenreichste der Welt (ca. 14.000
Tiere in 1.500 Arten). Zu ihm gehört auch das Aquarium Berlin. Der wesentlich
jüngere Tierpark verdankt seine Entstehung der Teilung Deutschlands nach
dem Zweiten Weltkrieg: Weil der Zoologische Garten im britischen Sektor der
Stadt lag, fehlte der Hauptstadt der DDR eine eigene tiergärtnerische Einrichtung.
1954 gründete man daher in Friedrichsfelde den Tierpark. Er ist mit 160 Hektar
Fläche der größte Landschaftstiergarten Europas.
http://www.zoo-berlin.de & http://www.aquarium-berlin.de & http://www.tierpark-berlin.de
Heinrich Zille
(150.
Geburtstag am 10. 01. 2008)

http://www.heinrich-zille-museum.de
(* 10. Januar 1858 in Dessau; † 9. August 1929 in Berlin)
war Maler, Zeichner
und Fotograf.
In seiner Kunst
bevorzugte der „Pinselheinrich“ genannte Zille
Themen aus dem Berliner „Milljöh“,
das er liebevoll und sozialkritisch darstellte
– seine Figuren und Szenen
stammten vornehmlich aus der sozialen Unterschicht
beziehungsweise aus Randgruppen
und aus den Berliner Mietskasernen.
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Berlinale (Februar)
= http://www.berlinale.de mit TeddyAward http://www.teddyaward.org
Achtung Berlin (April)
= http://www.achtungberlin.de
Goldene Henne (Herbst)
= http://www.goldene-henne.de
siehe auch Helga Hahnemann
Verzaubert (Winter)
= http://www.VerzaubertFilmfest.com siehe auch GaySpielfilme
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1927
- Berlin: Die Sinfonie der Großstadt, Stummfilm, Deutschland, 69 min
1931
- Berlin Alexanderplatz, Regie: Piel Jutzi
1938
- Urlaub auf Ehrenwort, Regie: Karl Ritter, Deutschland, 87 min
s/w
1946
-
Deutschland im Jahre Null, Regie Roberto Rossellini
1946
- Irgendwo in Berlin, DDR
1956 - Eine Berliner Romanze, DDR
1957 -
Berlin
- Ecke Schönhauser ![]()
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1958 - Tatort Berlin, DDR
1961
-
Eins, Zwei, Drei ![]()
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1962
- Die Jagd nach dem Stiefel, DDR
1963 - Der geteilte Himmel, DDR
1965
- Berlin
um die Ecke, DDR
1966
-
Der zerrissene Vorhang ![]()
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1966
-
Ein
Lord am Alexanderplatz
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1970 -
Befreiung (UdSSR) - Oswboshdenije
1970 - Husaren
in Berlin, DDR
1970 -
Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern ...
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1971 -
Florentiner 73 & 1974 - Neues aus der Florentiner 73
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1972 -
Cabaret
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1975
-
Hostess
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1977
- Du
und icke und Berlin,
DDR-Komödie
1979
-
Berlin Alexanderplatz = Es handelt sich um eine Fernseh-Literaturverfilmung des Romans
"Berlin Alexanderplatz" von Alfred Döblin durch Rainer Werner
Fassbinder in 13 Teilen und einem Epilog.
1980
- Glück
im Hinterhaus, DDR
1980
-
Solo Sunny, DDR
1980 -
Taxi
zum Klo
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1981
-
Die Beunruhigung, DDR
1981
-
Familie Rechlin
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1981
-
Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof
Zoo, Regie: Uli Edel, 138 min
1982 -
Zille
und ick, DDR-Musical
1983
-
Top
Secret
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1984 -
Crash - man sucht Mann
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1985
-
Westler
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1987 -
Claire
Berolina
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1987
-
Der Himmel über Berlin, Regie: Wim Wenders, Deutschland, 127 min s/w und Farbe
1988
-
Linie 1
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1989
-
Coming Out
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1989 -
Berlin Blues mit Julia Miguenes
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1992
-
Ich
bin meine eigene Frau
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1993 -
Außerirdische
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1995 - Unsichtbare Mauern
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1995 - Wir zusammen allein mit dir
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1999 -
Sonnenallee
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2000 -
Berlin-Expreß mit Charles Korvin, Robert Ryan, Merle
Oberon und Friedrich Hollaender
2001 -
Der Tunnel
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2001 - Mein Vater, die Tunte
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2001 -
Leidenschaften - Berlin Affair von Gudrun Landgrebe, Kevin
McNally, Mio Takaki und Hanns Zischler
2002 -
Der Glanz von Berlin mit Ingeborg Martinsson, Delia Pereira-Lopez, Gisela
Weiss und Armin Janda
2002
-
Good Bye, Lenin
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2003 -
Buffalo Soldiers (US-Army nach dem Mauerfall in Berlin)
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2003
-
Herr Lehmann, Regie: Leander Haußmann, 105 min
2003 -
Berlin
is in Germany mit Jörg
Schüttauf, Julia Jäger, Robin Becker und Florian Appl
2004 -
Treibjagd in Berlin mit Walter Roderer, Jochen Schroeder, Ursela Monn und
Walter Baumgartner
2004 -
Berlin
- Moskau mit Michael Roll,
Muriel Baumeister, Günter Lamprecht und Wolfgang F. Henschel
2004 -
Ein Richter für Berlin mit Martin Sheen, Heinz Hoenig, Jutta Speidel
und Leo Penn
2004
-
Berliner Maifestspiele, Regie: Nives Konik, 80 min, www.vitri-film.de
2004
-
Status Yo!, Regie: Till Hastreiter, 2004, 118 min,
www.statusyo.de
2005 -
Sommer vorm Balkon
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2005 -
Verschwörung im Berlin Expreß mit Gustaf Hammarsten, Robert Gustafsson
und Gösta Ekman jun.
2005 -
Finale
in Berlin mit Sir Michael
Caine, Paul Hubschmid, Oscar Homolka und Konrad Elfers
2006 -
Götterdämmerung - Morgen stirbt
Berlin mit Tim Bergmann,
Christiane Paul und Eva Habermann
2006 -
Irgendwo in Berlin mit Harry Hindemith, Hedda Sarnow, Charles Knetschke
und Erich Einegg
2006 -
Playgirl - Berlin ist eine Sünde
wert mit Eva Renzi, Harald
Leipnitz, Paul Hubschmid und Peter Thomas
2006 - Berlin- Eine Stadt
sucht den Mörder -
Ein Serienkiller macht Berlin unsicher. Reporterin Lena begibt sich auf Mörderjagd,
nachdem die Freundin ihrer Schwester ermordet wurde. Sie ist überzeugt,
daß der Killer ein Taxifahrer ist.
200? -
Ich bin ein Berliner - eine wahre Lüge und ihre Folgen mit Thomas Heinze,
Sophie von Kessel, Michael Gwisdek, Renate Blume
Klar gibt es mittlerweile auch wieder viele TV-Sender, die hier ihre Filme und
Serien drehen, u. a.:

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= Möge man selber beurteilen, wieviel
das mit Berlin zu tun hat ;-)
Sehr schön finde ich, daß sich mittlerweile sogar süddeutsche/bayrische
TV-Sender und Filmproduktionen auf die wirklichen Wahrzeichen Berlins (Brandenburger
Tor & Siegesäule & Fernsehturm am Alexanderplatz) eingelassen haben
und Berlin so akzeptieren, wie es für Berliner existiert. Die überdimensionierte
pompöse Regierungsviertel-Mitte der "Berliner Republik" hat nämlich
nichts mit dem wirklichen Berlin als Stadt zu tun. Das ist staatlich finanzierter
Bonner Gigantismus - wofür der Quatsch dort auch immer gut sein soll -
Bannmeile ist nur noch für Demo-Touristen nötig - echte BerlinEr leben
& vergnügen sich woanders - niemals nicht dort!
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-
ist in Arbeit und wird demnächste eingetippert -
Berlin-Special (ca. 2 Std.-DVD)
= meine Zusammenschnitte zum Thema Berlin und
seine Lieder



folgende Songs/Lieder u.
a. existieren von Berlin:
trad. - „Bolle reiste jüngst zu Pfingsten“ (trad.)
Paul Lincke - „Das macht die Berliner Luft“ (1904), „Nach
der Liebesinsel laß uns gehn“, „Das ist der Zauber von Berlin“
Otto Reutter - „Berlin is ja so groß“ (ca. 1913)
Walter Kollo - „Untern Linden, untern Linden“, „Das war
in Schöneberg im Monat Mai“
Otto Teich - „Im Grunewald ist Holzauktion“
Oskar Klein - „In Rixdorf ist Musike“ (Musik: Eugen Phillipi)
Berliner Volksmund - „Denkste denn, du Berliner Pflanze“
(Musik:
Marsch aus Petersburg um 1820)
Claire Waldoff - „An de Panke - an de Wuhle - an de Spree“,
„Die Großstadtpflanze“, „Emilie vom Kurfürstendamm“, „Es gibt nur
ein Berlin“, „Im Nußbaum links vom Molkenmarkt“, „In Tegel gibts lockere
Vögel“, „Wat braucht der Berliner um glücklich zu sein“, „Werderlied“
Marlene Dietrich - „Berlin Berlin“, „Das ist Berlin“,
„Das war in Schöneberg“, „Du hast ja keine Ahnung wie schön du bist
Berlin“, „Ich hab noch einen Koffer in Berlin“, „Durch Berlin fließt immer
noch die Spree“, „Nach meine Beene ist ganz Berlin verrückt“, „Unter'n
Linden“, „Sonntags angeln gehn“
Frank Sinatra - „There'll be a hot time in the town of
Berlin“
Conny Froboess
- „Pack die Badehose ein“ (1951)
Gina Presgott - „Pack die Badehose ein“ (1952, DDR-Propaganda-Version)
Schöneberger Sängerknaben - „Berliner Jungens,
die sind richtig“, „Grüße aus Berlin“, „Jetzt ist der Himmel blau
in Berlin“, „Parole: Treffpunkt Zoo“, „Uns're Stadt hört doch nicht am
Brandenburger Tor auf“
Hildegard Knef - „Berlin, dein Gesicht hat Sommersprossen“,
„Das ist Berlin“, „Heimweh nach dem Kurfürstendamm“, „Ich hab noch einen
Koffer in Berlin“
Günter Pfitzmann
- „An die Berlinerin“
Karl-Heinz Weichert - „Wenn die Kastanien und der Flieder
wieder blüh'n“ (1960)
Soldatenchor und Zentrales Orchester der NVA - „Jung
sind die Linden“ (1966)
Medium-Terzett - „Spree-Walzer“
Milva - „Alexanderplatz“
Thomas Natschinski und Gruppe - "Mokka-Milch-Eisbar"
Rio Reiser - „Sonnenallee“
Ton Steine Scherben - „Rauch-Haus-Song“ (1972), „Mensch
Meier"
Barclay James
Harvest - „Berlin“ (1978)
Gebrüder Blattschuss - „Kreuzberger Nächte“
(1978)
Bel Ami - „Berlin
bei Nacht“ (1979)
Ideal - „Ich steh
auf Berlin“ (1980)
Geile Tiere - Berlin Nite (1980)
Einstürzende Neubauten - „Steh auf Berlin“ (1981)
Fischer-Z - „Berlin“ (1981)
KFC - „Stille Tage in Ost-Berlin“ (1981)
Klaus Hoffmann - "Morjen Berlin"
Mobiles - „Drowning In Berlin“ (1982)
Herman Brood - „Berlin schmerzt“ (1982)
UKW - "Sommersprossen"
Udo Lindenberg - „Sonderzug nach Pankow“ (1983), „Gummi
in Berlin“, „Ich hab noch einen Koffer in Berlin“, „In den Ruinen von Berlin“,
„Mädchen aus Ostberlin“, „Seid willkommen in Berlin“
Wolf Biermann - „Berlin“, „Frühling auf dem Mont
Klamott“
David Bowie /
Brian Eno: „Neuköln“ (Schreibfehler im Original), „Heroes“ (1977)
Helga Hahnemann - „Berlin“, „Berlin, meine Liebe“, „Hundert
mal Berlin“
Tamara Danz und Gruppe Silly "Mont
Klamott" und viele andere mehr
Mary
& Gordy - "Berlin, Berlin"
Alphaville - „Summer in Berlin“
Marius Müller-Westernhagen - „Berlin“
Nina Hagen - „Berlin“, „Berlin is dufte“, „Aufm Bahnhof
Zoo“
Reinhard Mey -
„Berlin tut weh“, „Mein Berlin“, „Aber zuhaus' kann ich nur in Berlin sein“,
„Zwischen Kiez und Kudamm“, „Ich trag' den Staub von deinen Straßen“
Die Ärzte - „Westberlin“
Klaus Hoffmann - „Tegel“ (1985), „Stein auf Stein“ (1991),
„Stadt ohne Namen“ (1998), „Der selbe Mond über Berlin“, „Kreuzberger Walzer“,
„Krumme Lanke“, „Morjen Berlin“, „Ratten der Großstadt“, „Salambo“
Rainhard Fendrich - "Frühling in Berlin"
(1985)
Linie 1 - Sämtliche
Lieder, z.B. "Wilmersdorfer Witwen", "Fahr mal wieder U-Bahn"
City - „Wand an Wand“ (1987), „Der King vom Prenzlauer
Berg“, „Z.B. Susann (Berlin)“
Lilli Berlin - "Ost-Berlin Wahnsinn"
John F. und die Gropiuslerchen - „Berlin Berlin“ (1987)
Marillion - „Berlin“ (1988)
Silly - „Mont Klamott“, „Verlorene Kinder“ (1989), „Berliner
Frühling“, „Halloween in Ostberlin“, „Heiße Würstchen“
Oktoberklub - „Spreeathen“ (1989)
Die Skeptiker - „Berlin“, „Dada in Berlin“
Quetschenpaua - „Q-Damm's Börnin'“
U2 - Zoo Station (1991)
Harald Juhnke - „Berlin, Berlin“ (1992)
Kurt Schulzke - „Der Bär kommt aus Berlin“ (1992)
Vicki Vomit - „Sommer in Berlin“ (1994)
Guildo Horn - „Berlin“
The Ramones - „Born to die in Berlin“ (1995)
Robbie Williams - „Berliner Star“
Die Prinzen - „Berlin“, „Sommer in Berlin“
Nepper Schlepper schlechte Rapper - „Sommer in Berlin“
(1996)
Funny van Dannen
- "Berlin International (1999), "Urbanhafen (1996)
Die Sterne - „Big in Berlin“ (1999)
Surrogat (Band) - „Berlin liebt dich“ (um 2000)
Berlin Mitte Boys - „Berlin Mitte Boy“ (2000)
Keimzeit - „Berlin“ (2000)
Ute Lemper - „Streets of Berlin“ (2000)
Einstürzende Neubauten - "Die Befindlichkeit
des Landes" (2000)
Paula - „Die Stadt“
Sex in Dallas - „Berlin rocks“
Scarface - "Willkommen in Berlin"
Sichtbeton - „Kiezfieber“ (2000)
Midnight Choir - „Snow in Berlin“ (2000)
Harleckinz - „Berlin Love“ (2000)
Seeed - „Dickes B“ (2001), „Music Monks“ (2003), „Schwinger“
(2005)
Ellen Allien -
„Stadtkind“ (2001)
Kleingeldprinzessin und die Stadtpiraten - „Öffentlicher
Nahverkehr“ (2002)
Lexy & K-Paul - „Der Fernsehturm“ (2002)
New Yok - „Willkommen in Berlin“ (2002)
Rosenstolz - „Tag in Berlin (November)“ (2002)
Rocko Schamoni - „Berlin Woman“ (2002)
Angelika Express - „Geh doch nach Berlin“ (2003)
Ben - „Wir steh'n auf“ (2003)
Kaiserbase - „Berlin, du bist so wunderbar“ (2003)
Martin Kesici - „Angel of Berlin“ (2003)
P. R. Kantate - „Görli Görli“ (2003)
Wir sind Helden - "Aurelie" (2003)
Bushido - „Berlin“
Culcha Candela - „In da city“ (2004)
Willy Astor - „Berlien, wa!“ (2004)
Sido - „Berlin Berlin“ feat. Harris, „Mein Block“ (2004)
030 Ganxta Clicc - „Willkommen in Berlin“ (2004)
Toni Kater - „Berlin“ (2004)
BAP - „Unger Linde enn Berlin“ (2004)
Virginia Jetzt! - „Der Himmel über Berlin“ (2004)
Wise Guys - „Hallo Berlin“ (2004)
Rainhard Fendrich - Berlin (2004)
Fler - „Willkommen in Berlin“ (2005)
The 69 Eyes - „Feel Berlin“ (2005)
Olga Fabuljan - "Berlin - der Song (Du bist mein
Leben)" (2005)
Mariannenplatz (Band) - „Nicht wichtig“ (2005)
Bullit - "Grimecity", "Mittegirl"
(2005)
Sentino - „Berlin“
(2005)
Rainald Grebe
- "Brandenburg" (Das Lied heißt zwar Brandenburg, soll aber
die Gegensätze zwischen dem trostlosem Bundesland und der belebten Stadt
Berlin aufzeigen, 2005)
Heiko Werning - "Nachtbus", "Putlitzbrücke",
"Wedding-Girl" (letzteres 2006)
MC Bogy - "Abschaumcity" (2006)
Prinz Pi ehemals Prinz Porno - „Würfel“ (2005),
„Willkommen in der Hauptstadt“, „ Das ist Berlin“ feat. 82EE (2005), "Berlin - Grosse Liebe"
und "Meene Stadt feat. Frank Zander" (beide 2006)
Berliner Vokalrunde - „Berlin Berlin“ (2006)
Da Hool - "Meet Her At The Love Parade"
Max Herre - "King vom Prenzlauer Berg"
Roger Cicero - "So geil Berlin"
Rasta Knast - "Ost-Berlin"
Kleingeldprinzessin und die Stadtpiraten - "Der
Kanal“ (2006)
Team Jonni Botten
- "Berlin", "Wedding65"
* Dem
Schnellimbiß "Konnopke" der Stadt wurde 1983 von der Ost-Berliner
Band „Silly“ mit dem Song „Heiße Würstchen“ (aus dem Album "Mont
Klamott") ein musikalisches Denkmal gesetzt.
* Wenn in
der Schönhauser die Lichter glüh´n ist ein Schlager der 1950er
Jahre von Julia Axen und Heinz Schulze.
* Frühling in der Schönhauser war 1971 ein großer Erfolg der
Sängerin Barbara Thalheim. Das Lied wurde 2004 von der Band Nylon neu aufgelegt.
* Sehnsucht nach der Schönhauser, ebenfalls von Barbara Thalheim, erschien
1985.

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ja - ja - die Kneipen
und Bars in Berlin sind legendär
Wußtet ihr schon,
daß der Handball in Berlin erfunden wurde?
Die eigentlichen
Vorformen des Handballspiels entwickeln sich erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts.
Es sind zunächst Treibballspiele gegen oder über eine Grenze (Grenzball,
Raffball). Es folgen Spiele auf Körbe oder gegen Netze (Deutscher Netzball,
Korbball, Turmball), dann Spiele auf Tore ohne Ballführung. Es durfte hierbei
nicht mit dem Ball gelaufen und dieser nur drei Sekunden gehalten werden (Handball
1906 in Schweden, Neuer Raffball, Torball). Es folgten Spiele auf Tore mit Ballführung.
Es war dabei erlaubt mit dem Ball drei Schritte zu laufen oder ihn drei Sekunden
zu halten (Hazena aus Tschechei, Deutsches Handballspiel
für Frauen von Max Heiser am 29. 10. 1917 in Berlin und schließlich
das deutsche Handballspiel für Männer von Karl Schelenz). Die Schaffung
der Männerregeln 1919 gibt den Startschuß für eine stürmische
Aufwärtsentwicklung des Handballs.
Wußtet ihr auch,
daß das weltweit erste Fernsehprogramm im März 1935 aus Berlin gesendet
wurde?
Wußtet ihr auch,
daß die Currywurst tatsächlich von einer Hausfrau namens Hertha Heuwer
aus Charlottenburg kreiert wurde?
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Berlin ist die bevölkerungsreichste und flächengrößte
Stadt Deutschlands und nach Einwohnern die zweitgrößte Stadt der
EU.
Als eines der einflussreichen politischen Zentren der Europäischen Union
und durch sein kulturelles Erbe ist Berlin eine der meistbesuchten Metropolen
des Kontinents. Die Stadt ist ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt und ein wichtiges
Wirtschafts-, Kultur-, und Bildungszentrum Deutschlands. Herausragende Institutionen
wie die Universitäten, Forschungseinrichtungen, Theater, Museen aber auch
Festivals, das Nachtleben und die Architektur Berlins genießen Weltruf.
1244 · erste Erwähnung Berlins
1470 · Hauptstadt des Kurfürstentums
Brandenburg
1701 · Hauptstadt von Preußen
1871 · Hauptstadt des Deutschen Reichs
1920 · Schaffung der Stadtgemeinde Groß-Berlin
als Preußische Provinz
1945 · von den Alliierten besetzt und
aufgeteilt
1948 · Spaltung in Ost- und West-Berlin
1949 · Ost-Berlin wird Hauptstadt der
DDR
1961 · Bau der "Berliner Mauer"
um West-Berlin
1989 · Fall der "Berliner Mauer"
1990 · Vereinigung von Berlin
1990 · Hauptstadt der BRD
1991 · Regierungssitz der BRD
1994 · Abzug der Alliierten
Die Stadt Cölln, Teil der Doppelstadt Berlin-Cölln
(auf der Spreeinsel gelegen), wurde 1237 erstmals urkundlich erwähnt, 1244
folgte dann die Erwähnung Berlins, welches sich auf dem nördlichen
Ufer der Spree befand. Die beiden Städte bekamen 1307 ein gemeinsames Rathaus.
Der Name Berlin hat nichts mit dem Bären im heutigen Stadtwappen zu tun.
Er geht vermutlich auf die slawische Silbe berl (Sumpf) zurück. 1415 wurde
Friedrich I. Kurfürst der Mark Brandenburg und blieb dies bis 1440. Mitglieder
der Familie Hohenzollern regierten bis 1918 in Berlin, erst als Markgrafen von
Brandenburg, dann als Könige von Preußen und schließlich als
deutsche Kaiser. Die Einwohner von Berlin haben diese Veränderungen nicht
immer begrüßt. 1448 revoltierten sie im „Berliner Unwillen“ gegen
den Schlossneubau des Kurfürsten Friedrich II. Eisenzahn. Dieser Protest
war jedoch nicht von Erfolg gekrönt, und die Bevölkerung büßte
viele ihrer politischen und ökonomischen Freiheiten ein. 1451 wurde Berlin
dann Residenzstadt der brandenburgischen Markgrafen und Kurfürsten und
musste seinen Status als freie Hansestadt aufgeben. Der Dreißigjährige
Krieg zwischen 1618 und 1648 hatte für Berlin verheerende Folgen: ein Drittel
der Häuser wurde beschädigt, die Bevölkerung halbierte sich.
Friedrich Wilhelm, bekannt als der Große Kurfürst, übernahm
1640 die Regierungsgeschäfte von seinem Vater. Er startete eine Politik
der Immigration und der religiösen Toleranz. Ab dem folgenden Jahr kam
es zur Gründung der Vorstädte Friedrichswerder, Dorotheenstadt und
Friedrichstadt. 1671 wurde fünfzig jüdischen Familien aus Österreich
ein Zuhause gegeben. Mit dem Edikt von Potsdam 1685 lud Friedrich Wilhelm die
französischen Hugenotten nach Brandenburg ein. Über 15.000 Franzosen
kamen, von denen sich 6.000 in Berlin niederließen. Um 1700 waren 20 Prozent
der Berliner Einwohner Franzosen, und ihr kultureller Einfluss war groß.
Viele Einwanderer kamen außerdem aus Böhmen, Polen und Salzburg.
1701 erlangte Berlin durch die Krönung Friedrich I. zum König den
Status der Hauptstadt Preußens. Zum 1. Januar 1710 erfolgte die Vereinigung
der Städte Berlin, Cölln, Friedrichswerder, Dorotheenstadt und Friedrichstadt
zur Königlichen Haupt- und Residenzstadt Berlin. Aber schon bald entstanden
neue Vorstädte, die Berlin vergrößerten. 1861 kam es zur Eingemeindung
von Wedding und Moabit sowie der Tempelhofer, der Schöneberger, der Spandauer
und weiterer Vorstädte. 1871 wurde Berlin dann Hauptstadt des neu gegründeten
Deutschen Reiches. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges wurde 1918 in Berlin
die Republik ausgerufen. 1920 folgte dann mit dem Groß-Berlin-Gesetz erneut
eine umfassende Eingemeindung mehrerer Städte, Landgemeinden und Gutsbezirke
rund um Berlin. Die Hauptstadt hatte damit rund vier Millionen Einwohner. Nach
der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 wurde Berlin die Hauptstadt
des Dritten Reiches. Die Nazis nutzten die 1936 in Berlin stattfindenden Olympischen
Sommerspiele für Propagandazwecke. Es gab auch Pläne, Berlin zur Welthauptstadt
Germania umzubauen. Diese wurden jedoch durch den Zweiten Weltkrieg vereitelt.
Die Nationalsozialisten zerstörten Berlins jüdische Gemeinde, die
vor 1933 160.000 Mitglieder zählte. Nach den Novemberpogromen von 1938
wurden tausende Berliner Juden im nahe gelegenen Konzentrationslager Sachsenhausen
eingesperrt. Abgesehen von einigen wenigen Juden, die mit nichtjüdischen
Deutschen verheiratet waren, mussten die letzten Berliner Juden ab Februar 1943
während mehrerer Wochen zum Bahnhof Grunewald marschieren, um in Viehwaggons
in Vernichtungslager wie Auschwitz deportiert zu werden. Während des Krieges
wurden große Teile Berlins durch Bomben und durch den Häuserkampf
zerstört. Nach der Einnahme der Stadt durch die Rote Armee und die Kapitulation
1945 wurde Berlin, analog zu der Regelung für das gesamte Deutschland,
in vier Sektoren aufgeteilt. Die Sektoren der Westalliierten (USA, Großbritannien
und Frankreich) bildeten den westlichen Teil der Stadt, während der Sektor
der Sowjetunion von nun an den Ostteil bildete. Für Gesamtberlin blieb
allerdings eine Gesamtverantwortung aller vier Alliierten bestehen. Die zunehmenden
politischen Differenzen zwischen den Westalliierten und der Sowjetunion führten
1948/49 zu einer wirtschaftlichen Blockade West-Berlins, die die Alliierten
mit der so genannten Luftbrücke erfolgreich zu umgehen versuchten. Nach
der Gründung der demokratischen Bundesrepublik Deutschland im Westen Deutschlands
und der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) im Osten Deutschlands, beides
im Jahr 1949, verschärfte sich der Kalte Krieg auch in Berlin. Während
die Bundesrepublik ihre Hauptstadt nach Bonn verlegte, was zunächst als
Provisorium gedacht war, ernannte die DDR Ost-Berlin zur Hauptstadt der DDR.
Der Ost-West-Konflikt gipfelte im Bau der Berliner Mauer durch die DDR am 13. August
1961. West-Berlin war nun de facto ein Teil der Bundesrepublik Deutschland – allerdings
mit rechtlicher Sonderstellung – und Ost-Berlin de facto ein Teil der DDR.
Berlins Osten und Westen waren nun völlig voneinander getrennt; der Übergang
war nur noch an bestimmten Kontrollpunkten möglich, allerdings nicht mehr
für die Bewohner der DDR und Ost-Berlins. 1971 wurde das Viermächte-Abkommen
über Berlin
unterzeichnet. Während die Sowjetunion den Vier-Mächte-Status nur
auf West-Berlin bezog, unterstrichen die Westmächte 1975 in einer Note
an die Vereinten Nationen ihre Auffassung vom Vier-Mächte-Status über
Gesamt-Berlin.1989 kam es zur Wende, die Mauer fiel.


Berlin
war schon immer eine Immigrationsregion. Nach den Hugenotten im 17. Jahrhundert
folgten seit Mitte des 19. Jahrhunderts viele Osteuropäer. Nach dem
Zweiten Weltkrieg kamen viele Gastarbeiter aus Südeuropa und der Türkei
nach West- und Gastarbeiter vor allem aus Vietnam nach Ost-Berlin. Außerdem
war und ist Berlin aufgrund der politischen und kulturellen Bedeutung ein Zuzugsgebiet
für viele Deutsche aus anderen Regionen, insbesonders für Lesben und
Schwule. (Schwerpunkte der lesbischen und schwulen Infrastruktur sind insbesonders
Schöneberg und Prenzlauer Berg, im geringeren Umfang auch Kreuzberg.) West-Berlin
war darüber hinaus durch die Freiheit von der Wehrpflicht ein Anziehungspunkt
für junge Männer der 68er-Bewegung, die der Wehrpflicht entkommen
wollten. Kreuzberg bildet aufgrund der dichten Besiedlung und niedrigen Mieten
ein Schwerpunkt sowohl der türkischen als auch der alternativen Kultur.
Von den 3,4 Millionen Einwohnern Berlins sind 25 % evangelisch, 10 %
katholisch, 6 % bekennen sich zum Islam, 4 % gehören einer anderen
Religion an und 55 % sind konfessionslos.
Berlin ist der Standort mit der höchsten Konzentration an Wissenschafts-
und Forschungseinrichtungen in Europa. In der Stadt studieren an insgesamt vier
Universitäten, drei Kunsthochschulen, sieben Fachhochschulen und zehn privaten
Hochschulen rund 140.000 Studenten.
Allein die vier Berliner Universitäten stellen gemeinsam über 112.000
Studenten. Es sind die Freie Universität Berlin mit 40.840 Studenten, die
Humboldt-Universität zu Berlin mit 36.423 Studenten, die Technische Universität
Berlin mit 31.547 Studenten sowie die Universität der Künste Berlin
mit 3.800 Studenten. Die Medizinischen Fakultäten der Freien Universität
und der Humboldt-Universität wurden 2003 zur Charité - Universitätsmedizin
Berlin zusammengefasst. Seitdem ist diese mit ihren vier Standorten die größte
medizinische Fakultät Europas.
Bedeutung/Ursprung der Flagge:
Ursprünglich
zeigte die Flagge Berlins drei waagerechte Streifen in Schwarz, Rot und Weiß.
Die Farben gehen auf die Farben Brandenburgs (Rot und Weiß) und die Farben
des Berliner Wappens zurück (Schwarz und Weiß). Im Jahre 1913 wurde
die heutige Flagge eingeführt. Sie zeigt drei waagerechte Streifen in den
Farben Rot, Weiß und Rot im Verhältnis 1:3:1 mit einem aufgerichteten
schwarzen, rot bewehrten Bären in der Mitte des weißen Streifens.
Als Berlin eine Preußische Provinz wurde, hat man diese Flagge zu amtlichen
Zwecken übernommen und bis 1934 beibehalten. Nach 1945 wurde diese Flagge
wieder verwendet und ist heute die Landesflagge von Berlin. Sie darf von jedermann
gezeigt werden, sofern dies nicht in einer Weise oder unter Umständen geschieht,
die dem Ansehen oder der Würde dieses Symbols abträglich sind. Am
13.05.1954 hat West-Berlin ein neues Wappen (geschaffen von Ottfried Neubecker)
eingeführt. Es zeigt den Bären auf einem silbernen Schild mit einer
goldenen Laubkrone. Dieses Wappen wurde entsprechend auch auf der zeitgleich
eingeführten allgemeinen Dienstflagge verwendet. Die allgemeine Dienstflagge
kann von jenen Dienststellen und Ämtern des Landes Berlin, die überwiegend
hoheitliche Aufgaben wahrnehmen, anstelle der Landesflagge verwendet werden.
Der Senat hat eine eigene Dienstflagge. Diese Dienstflaggen und auch das
Wappen sind seit der Wiedervereinigung für ganz Berlin gültig. Ost-Berlin
führte im Jahre 1956 ebenfalls die rot-weiß-rote Berliner Flagge
ein, jedoch zeigte sie darin das Wappen von 1934. Sie wurde offenbar nicht lange
benutzt. Zur Feier von "750 Jahre Berlin" wurde eine Sonderform dieser
Flagge gezeigt. Sie zeigte an den Außenkanten zusätzlich schmale
weiße Streifen.

Bedeutung/Ursprung des Wappens:
Das
Wappen von Berlin ist ein so genanntes redendes Wappen. Es zeigt ein aufgerichtetes
schwarzes "Bärlein" mit roter Bewehrung in schwarz auf silbernem
Grund. Über dem Wappen eine goldene Laubkrone mit einem Tor darin. In der
Vergangenheit war es immer mit der Heraldik Brandenburgs und/oder Preußens
verbunden. Der Nationalsozialistische Gau Berlin hatte 1934 ein Wappen
eingeführt, welches den Bären auf einen silbernen rot umrandeten Schild
mit einer roten Mauerkrone zeigt. Dieses Wappen wurde von Ost-Berlin bis zur
Vereinigung beider Teile Berlins im Jahre 1990 beibehalten. In seiner heutigen
Form (geschaffen von Ottfried Neubecker) wurde es am 13.05.1954 in West-Berlin
eingeführt und 1990 für die ganze Stadt übernommen.
Das Berliner Wappen zeigt einen „aufgerichteten schwarzen Bären mit roter
Zunge und roten Krallen“, den so genannten Berliner Bären. Die Herkunft
dieses Wappentieres ist ungeklärt. Es wird vermutet, dass es sich entweder
um eine Anspielung auf den Begründer der Mark Brandenburg Albrecht den
Bären oder eine lautmalerische Interpretation des Stadtnamens handelt.
Der Bär ist erstmals auf einem Siegel von 1280 zu sehen. Erst im 19. Jahrhundert
hatte sich allerdings der Berliner Bär endgültig gegen den Brandenburgischen
Adler als Hoheitszeichen der Stadt durchgesetzt. Die Berliner Landesflagge zeigt
den Berliner Bären vor weißem Hintergrund, mit einem roten Streifen
am oberen und unteren Rand der Flagge. Das Landessymbol enthält den Berliner
Bären auf silbernem Schild. Das Landeswappen besitzt außerdem eine
goldene Krone. Die Berliner Bezirke besitzen eigene Wappen, führen aber
den Berliner Bären in der Mauerkrone.



Die
gibt es leider nicht und die Zukunft läßt befürchten,
daß
statt Zusammenarbeit eine weitere Zwangsvereinigung über unseren Köpfen
sich zusammenbraut
und
das bedeutet immer wenig Gutes für die Menschen!

http://www.berlin.de/berlin-im-ueberblick/index.html

Statistisches Landesamt
Berlin - HomePage
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Klar könnt ihr mir schreiben
und auch paar Stats & Facts schicken.
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