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Generell fängt die
Adventszeit / Weihnachtszeit erst nach dem Totensonntag an!
also dieses Jahr 21. 11. 2010!
Der Ewigkeitssonntag oder
Totensonntag ist in der evangelischen Kirche in Deutschland ein Gedenktag für
die Verstorbenen. Er ist der letzte Sonntag vor dem ersten Adventssonntag und
damit der letzte Sonntag des Kirchenjahres. Der Totensonntag ist in allen deutschen
Bundesländern besonders geschützt. Die Feiertagsgesetze aller Bundesländer
außer Hamburg bestimmen den Totensonntag als Trauer- und Gedenktag oder
als "stillen Tag" oder "stillen Feiertag", für den
besondere Einschränkungen gelten. Dazu gehören beispielsweise Verbote
von Musikaufführungen in Gaststätten, zum Teil begrenzt auf bestimmte
Stunden des Totensonntags.







Ankunft heißt auf lateinisch
adventus daher kommt der Name Advent. Ist es doch die in den christlichen Kirchen
in den Wochen nach den vier Adventssonntagen vor Weihnachten festlich begangene
Zeit der Vorbereitung und Erwartung der Ankunft Christi in der Welt. Westliches
Kennzeichen dieser weihnachtlichen Vorbereitungszeit sind mancherlei, teilweise
noch auf germanische Glaubensvorstellungen zurückzuführende volkstümliche
Bräuche.



wünscht
allen eine wunderschöne Adventszeit & Weihnachtszeit.

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Auf einmal war
ich der Weihnachtsmann *grins*



Mag jeder mit diesen dezemberlichen Wochen verbinden,
was er mag. Mir als Humanist ist es völlig wurscht, wer was damit verbindet
- ich mag diese traditionelle Zeit sehr, die für mich sozialen Zusammenhalt
bedeutet, die für mich innere Ruhe bedeutet, die für mich die vielen
kleinen Freuden eines Monats bedeutet: Spekulatius, Weihnachtsbaum, Weihnachtschmuck,
Pyramiden, Kerzen, Fernseher aus, Buch in die Hand, Schneegestöber
draußen, heimelige Wärme drinnen, keine grelle Beleuchtung, keine
kreischende Hektik....
Gutes Essen, guter Wein, bischen Sex und viele Streicheleinheiten....
Geben
und Nehmen und immer Genießen! Das ist mir wichtig!!!.

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Der Festtag des heiligen Nikolaus, der 6. Dezember (in einigen
orthodoxen Landeskirchen wird der 6. Dezember nach dem Julianischen Kalender
gefeiert, dies entspricht dem 19. Dezember gemäß dem gregorianischen
Kalender), ist ein kirchlicher Feiertag mit vielen Bräuchen. Es ist vor
allem ein Tag der Kinder, da Nikolaus seit Jahrhunderten als Wohltäter
der Kinder verehrt wird; das Brauchtum zum Nikolaustag ist regional äußerst
unterschiedlich ausgeprägt. Manche der Bräuche hängen ursprünglich
mit der Perikopenordnung der Kirche zusammen. Am 6. Dezember war verbindlich
die Stelle Mt 25,14-23 EU vorgesehen. Dort wurde das Gleichnis von den anvertrauten
Talenten erzählt: Drei Knechten wurden Geldstücke entsprechend ihrer
Fähigkeiten anvertraut. Nach der Rückkehr des Herrn musste jeder Rechenschaft
ablegen, was er mit dem Geld gemacht hatte. Der bekannte Brauch der Befragung
der Kinder durch den Nikolaus, ob sie denn auch brav und fromm gewesen seien,
geht auf diese Praxis zurück. Der Einlegebrauch, das heißt das nächtliche
Füllen der Schuhe oder ähnliches, basiert auf der Legende von den
drei Jungfrauen, die nachts vom heiligen Nikolaus beschenkt wurden. Mit den
meisten anderen Bräuchen verhält es sich ähnlich. Ursprünglich
war der Nikolaustag auch der Tag der Weihnachtsbescherung. In einigen Ländern
ist er dies auch heute noch. Erst wegen der Haltung der Reformatoren gegen die
Heiligenverehrung wurde die Bescherung in vielen Ländern auf den Weihnachtstag
verlegt, und infolge dessen wurde Nikolaus als Gabenbringer mancherorts vom
Christkind abgelöst.







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