Knospenknall, Frühlingserwachen, Frühjahrsmüdigkeit, Frühlingsgefühle... Kinder, es geht wieder los...


Montag, 21. 03. 2011 ... vielleicht 'ne kleine Party zum Einklang der wärmeren Tage?


Der Frühling ist eine der vier Jahreszeiten der gemäßigten Zone. Der Frühlingsbeginn kann entweder Astronomisch, also nach Lage der Erde zur Sonne, oder Phänologisch = nach dem Entwicklungsstadium der Pflanzen festgelegt werden. Auf unserer Nordhalbkugel der Erde am 20. oder 21., in seltenen Fällen bereits am 19. März. Laut Phänologie beginnt der Frühling mit dem ersten Blühen regional unterschiedlicher Pflanzenarten. In der nördlichen Hemisphäre tritt dies für gewöhnlich in den Monaten März, April und Mai ein. In Mitteleuropa beginnt demnach der Vorfrühling bereits mit den ersten Blüten der Schneeglöckchen, der Vollfrühling ist aber erst mit dem Blühbeginn der Apfelbäume erreicht. In der Meteorologie beginnt der Frühling immer am 1. März. Er wurde aus Gründen der einfacheren Statistikführung auf einen Monatsersten gelegt und ist (meteorologisch gesehen) - wie auch die drei anderen Jahreszeiten Sommer, Herbst und Winter - genau drei Monate lang. So können Jahreszeiten einfacher in „trocken“, „heiß“, „kalt“ etc. eingeteilt werden. Mit der steigenden Lichtintensität werden vermehrt Serotonin und Dopamin ausgeschüttet. Diese sorgen für ein allgemein besseres Befinden und bewirken eine leichte Euphorie. Auch der Partnerwunsch steigt bei den meisten Menschen im Frühling, verursacht u. a. durch die vermehrte Ausschüttung dieser und weiterer Hormone.Im Gegensatz zu diesen so genannten „Frühlingsgefühlen“ stellt sich bei manchen Menschen die Frühjahrsmüdigkeit ein. Diese wird vor allem dem immer noch stark im Blut vorhandenen Schlafhormon Melatonin zugeschrieben, jedoch ist die genaue Ursache noch ungeklärt.
















  


























  




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