14. 07. 2010


Deutschland wurde Dritter!















     























     




           


  
     
     

                    
     


        


                                                        


  


 

     
      

           


     
        
                                                  


     
        

                                                                                               
           

     
                                                                          
                    


     
                                                                                                                 





                                                                                                                                                                                                                                            





Erstes Outing ProfiFußball
17. Dezember 2009:
Bundesliga-Referee Michael Kempter wendet sich an Volker Roth, den Schiedsrichter-Chef des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Er teilt ihm mit, von Obmann Manfred Amerell sexuell bedrängt worden zu sein.

15. Januar 2010:
Roth informiert den Präsidenten des DFB, Theo Zwanziger, über die Vorwürfe Kempters.
4. Februar 2010:
Der DFB beruft eine Präsidiumssitzung zur "Causa Amerell" ein. Daraufhin melden sich weitere Schiedsrichter und geben an, von Amerell sexuell belästigt worden zu sein.
10. Februar 2010:
Die Vorwürfe gelangen an die Öffentlichkeit,
Amerell bestreitet sie. Es sei alles "aus der Luft gegriffen". Der in Schiedsrichter-Angelegenheiten zuständige DFB-Vizepräsident Rainer Koch gibt seine Verantwortlichkeiten für diesen Bereich ab. Für ihn sei es "nicht hinnehmbar", von Roth nicht früher informiert worden zu sein.
11./12. Februar 2010:
Bei
internen Anhörungen konkretisieren weitere Schiedsrichter ihre Vorwürfe gegen Amerell. Die Aussagen bleiben intern und die Namen der Referees anonym. "Unabhängig voneinander haben mehrere Personen in den Anhörungen zu Protokoll gegeben, von Herrn Amerell in der Vergangenheit bedrängt und oder belästigt worden zu sein", heißt es in einer Erklärung des DFB.
12. Februar 2010:
Der Schiedsrichter-Funktionär Manfred Amerell stellt mit sofortiger Wirkung seine
Ämter beim DFB und im Süddeutschen Fußball-Verband zur Verfügung. Zugleich wies Amerell die Vorwürfe, er habe einen Bundesliga-Schiedsrichter sexuell belästigt, erneut zurück. "Wir nehmen den Schritt zur Kenntnis und halten ihn für richtig und notwendig, weil Erkenntnisse vorliegen, die leider die im Raum stehenden Vorwürfe gegen Herrn Amerell bekräftigen", teilt der DFB mit.

16. Februar 2010:
Der DFB
weitet seine Vorwürfe gegen Amerell aus. Dessen Anwalt Jürgen Langer reagiert. "Zur Stunde ist weder meinem Mandanten noch mir der konkrete Inhalt der Beschuldigungen bekannt", sagt er.
17. Februar 2010:
Der
DFB erklärt den Fall Amerell mit dessen Rücktritt für abgeschlossen. Das Ergebnis der auf Amerells Initiative für den 4. März angesetzten mündlichen Verhandlung "kann uns egal sein", sagt Zwanziger.
19. Februar 2010:
Zwanziger erklärt, es gebe noch
mehr Betroffene als bisher angenommen. In anonymen Briefen seien weitere Hinweise eingegangen, denen nun nachgegangen werde.
25. Februar 2010:
Kempter erklärt, am 25. Spieltag
wieder pfeifen zu wollen. Er hofft auf einen Einsatz in der zweiten Bundesliga.
26. Februar 2010:
Ein junger
Referee meldet sich beim DFB und berichtet von Annäherungsversuchen Kempters am 13. Mai 2009 in einem Düsseldorfer Hotel. Kempter weist die Anschuldigungen zurück.
28. Februar 2010:
Drei weitere junge Schiedsrichter geben an, sich von Amerell belästigt gefühlt zu haben. Ein anderer will ähnliche Vorfälle auf einem Lehrgang beobachtet haben. Sie wollen anonym bleiben, unterschreiben aber eidesstattliche Erklärungen. Amerell habe sich "die Lieblinge so geschaffen, wie er wollte", berichtet einer. Als externer Vertrauensmann der Referees schaltet sich der ehemalige Schiedsrichter Franz-Xaver Wack ein. "Es ist ein so komplexes Netzwerk, wo wir selbst noch nicht wissen, ob das schon das Ende ist", sagt er.
4. März 2010:
Amerell will vor Gericht erwirken, dass der DFB ihm keine sexuellen Belästigungen mehr nachsagen darf. In München einigen er und der Deutsche Fußball-Bund sich jedoch außergerichtlich. Demnach zieht Amerell seinen Antrag auf eine einstweilige Verfügung zurück. Der DFB darf den Vorwurf der Belästigung weiter öffentlich erheben. Im Gegenzug bekommt Amerell Einsicht in die Eidesstattlichen Versicherungen der Schiedsrichter.


Nun wissen wir, dass „man es so ausdrücken könne“, wenn man behauptete, Amerell sei bisexuell.
Außerdem wurden wir darüber aufgeklärt, dass „Du“ von der Band „Ich + Ich“ angeblich „das Lied“ von Amerell und Kempter ist und dass die beiden anscheinend große Fans von Abkürzungen wie „hdgdl“ und „glguk“ als gegenseitige Liebesbekundungen sind.
Außerdem sollen die „körperlichen Kontakte“ - drei an der Zahl - stets im gegenseitigen Einvernehmen geschehen sein.

10
. April 2010:
 Kempter bläst erstmalig wiederein Spiel: Sandhausen gegen Kiel.
Amerell wird als "Ehemaliger" bezeichnet! Was für eine Frechheit!
Die (sicherlich jobmäßig akzeptable) junge karrieregeile Schwuchtel wird als Vorreiter für Coming-Out im ProfiFußball benutzt
und gepusht vom DFB und "natürlich" ist der alte Amerell nicht mehr tragbar. Falsch!!!
Amarell, der wesentlich mehr Konflikte mit sich und seiner Familie und seiner Lebenserfahrung auszutragen hat,
müßte vor den Kempters dieser Welt beschützt werden.
Die beiden hatte gayl-versauten Sex miteinander im gegenseitigen Einvernehmen.
Kempter hat das aus Karrieregründen provoziert und ausgenutzt.
Macht Kempter jetzt der Witwe von Enke ein Kind, um etwas im Job zu erreichen?

Wie skrupellos setzt Kempter noch seinen Arsch ein, um Karriere im Fußball zu machen?
Wie blind und notgeil sind DFB-Funktionäre,
um einen erfahrenen Menschen wie Amarell der homophoben Fußball-Öffentlichkeit auszuliefern?

P.S.: Kempter trägt seit 10. 04. 2010 tatsächlich ein Suspensorium,
während er vorher den "Janker" wedeln ließ. Ein Schelm, wer das Richtige denkt.


 

Wenn sich der erste ProfiFußballer der Bundesliga zu seiner Sexualität bekennen kann
und trotzdem aufgrund seiner Leistung weiter eingesetzt wird,
dann bin ich richtig glücklich und mein Leben ist erfüllt.


  




Da bin ich live zu erreichen!