Hier ist nun ein ganz subjektives Sammelsurium entstanden, daß an Film und Fernsehen in der DDR erinnert!
Mag sich jeder hier bei der willkürlichen Zusammenstellung seine Lieblinge heraussuchen. Erinnert Ihr Euch?
Logisch freue ich mich über Kommentare, Ergänzungen etc.
Für detailliertere, ausführlichere Informationen einfach die hier aufgeführten externen Links nutzen.


http://www.defa-sternstunden.de/indexhome.htm
Geschichte & Filme & Filmsterne & Informationen


http://www.DEFA-Stiftung.de
http://www.defa-datenbank.de/01.home/home_body.html


http://www.MadeInGDR.de
Eine amüsante Seite mit vielen netten Details über DDR-Serien und mehr!


http://www.ddr-tv.de.vu
http://home.foni.net/~slf-hus/DDR-F/tv-start1.htm
http://www.ddr-fernsehen.de/


http://www.defa-fan.de


http://www.topfilm-berlin.de



http://www.icestorm.de
(Hat sich wohl ein wenig auf die Klassiker der DDR spezialisiert!)

Damalige Publikationen waren u. a. neben der "Film und Fernsehen" = alles um das Thema Film
               

Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag GmbH, Kastanienallee 32, D - 10435 Berlin - Prenzlauer Berg, Zitat: "Dieses Buch ist beim Verlag leider restlos vergriffen. Bitte versuchen Sie, dieses Buch antiquarisch zu erwerben." Was für ein jämmerliches Armutszeugnis des Verlages. (Allerdings muß ich auch erwähnen: Das Lexikon der DDR-Stars habe ich und es ist nicht wirklich prickelnd! Sehr uncharmant und schlecht gemacht! Eine unvollständige Auflistung von DDR-Akteuren mit ausschließlich schlechten schwarz-weiß-Paßbildern - also es ist mehr "leerer Krug" als volle Marianne - der nachträgliche Kommerz schlägt zu - es macht mich sehr unglücklich, daß niemand anders sich endlich mal über die selbsternannten Stars aus der DDR beschwert (nur weil wer abgehauen ist, ist er kein guter Mensch automatisch!) und die echten Stars (gegangen und / oder geblieben) werden gar nicht mehr beachtet!
Hier sollen also die vielen verdammt guten Akteure aus der DDR ein kleines Lesezeichen bekommen - außer die leeren Gefäße!

Erinnert ihr euch an die vielen Sendungen, Filme und Künstler? Die
Fernsehlieblinge bei

               

     



        









Kleines bischen Fernsehgeschichte aus der DDR
Anzahl der Fernsehgeräte: 1953 - 300, 1955 - 13.000, 1957 - 70.000, 1959 - 500.000, 1960 - 1.000.000, 1963 - 2.000.000, 1965 - 3.000.000, 1968 - 4.000.000 = Ende 1958 verfügten rund 5% der privaten Haushalte über ein Fernsehgerät = Ende 1960 verfügten rund 17% der privaten Haushalte über ein Fernsehgerät = 1961 - 24%, 1963 - 36%, 1965 - 42%, 1970 - 69%
1952
16. 11. - Die ersten Fernsehgeräte (Typ Leningrad) kommen aus Radebeul auf den Markt.
21. 12. - vom Fernsehzentrum Berlin-Adlershof wird das offizielle Versuchs-Programm gestartet und die Aktuelle Kamera ausgestrahlt.
25. 12. - Erste Unterhaltungssendung: Das Fernsehkarussell
1953
28. 03. - Erste Fernsehreportage: Von Hamburg bis Stralsund. Vom Aufbau der Volkseigenen Werften in der DDR
02. 09. - Erster eigenproduzierter Fernsehfilm: Der Glücklichste auf Erden
26. 12. - Erster Fernseh-Schwank: Taillenweite 68
1954
13. 03. - Erstes Fernsehspiel mit Gegenwartsthematik: Die schwarze Liste
1955
23. 05. - Erste Ausstrahlung von Flax & Krümel (von Ingeborg und Heinz Fülfe) mit Struppi
02. 11. - Da lacht der Bär
Die erste Unterhaltungsshow in der DDR. Ab 1953 zunächst nur im Radio, lief sie
             dann von 1955 bis 1965 im Fernsehen. Heinz Quermann präsentierte hier zwischen Sketchen auch nationale und internationale
             Künstler. Letzter Stargast der Sendung war
Roy Black mit seinem Hit "Ganz in Weiß”.
23. 11. - Erste Ausstrahlung von "Meister Nadelöhr" -
damals noch mit Eckhard Friedrichson Kinderfilme
13. 12. - Erste Ausstrahlung von "Willi Schwabes Rumpelkammer"
lief bis 1990. Willi Schwabe präsentierte hier aus
             einer alten staubigen Dachkammer Ausschnitte von alten Filmen. Unvergessen der Vorspann der Sendung: Willi Schwabe
             besteigt den Dachboden, in der linken Hand eine Petroleumlampe. Mit klimpernden Schlüsselgeräusch öffnet er die Rumpelkammer...
             und dabei läuft die Melodie der "Tanz der Zuckerfee" aus "Der Nußknacker" von Peter Tschaikowsky.
1957
15. 01. - Erste Live-Reportage: Bahnhof Friedrichstaße 20.30 Uhr
1956
03. 01. - Der Deutsche Fernsehfunk nimmt offiziell sein Programm auf anläßlich des 80. Geburtstages von Wilhelm Pieck
             mit dem
Film „Der verschenkte Leutnant”
1958
08. 10. - Erster Abendgruß (aber noch ohne Sandmännchen)
Kinderfilme
1959
20. 08. - Erster DDR-Fernsehkrimi: Blaulicht: Aus der Arbeit unserer Kriminalpolizei - Titel: „Tunnel an der Grenze“
05. 09. - Erste Ausstrahlung von "Zu Besuch bei Prof. Dr. Dr. Dathe" (Vorläufer von Elefant, Tiger & Co) - gemeinsam mit Annemarie
             Brodhagen spazierte Herr Dathe durch den Tierpark Berlin und erzählte über die Fauna der Welt.
14. 09. - Erste Ausstrahlung von "Professor Flimmrich" -
Kinderfilme
20. 09. - Erste Ausstrahlung von "Herzklopfen kostenlos" mit Heinz Quermann aus Rostock und war Sprungbrett
             für viele junge Talente, die später in der DDR zu Stars aufstiegen, wie:
Nina Hagen, Regina Thoss, Dagmar Frederic,
             Petra Kusch-Lück,
Frank Schöbel ...
08. 11. - Erstes Abenteuer von Clown Ferdinand
(Gemeinschaftsproduktion mit CSSR) - Kinderfilme
22. 11. - Erstmals erscheint das Sandmännchen als Rahmenfigur im Abendgruß
Kinderfilme
25. 12. - Erste Ausstrahlung von "Zwischen Frühstück und Gänsebraten" mit Margot Ebert und Heinz Quermann
             - jährliche weihnachtliche Kult-Sendung bis 1990 Die Show lief immer am 1. Weihnachtsfeiertag
             von 11.00 bis 12.40 Uhr. Die beiden Moderatoren sagten an, wann die Kartoffeln zu Hause auf den Herd mußten ;-)
1960
30. 01. - Gründung der "Intervision" - Gemeinschaft der Fernsehanstalten von DDR, CSSR, Polen und Ungarn
21. 03. - Erste Ausstrahlung vom "Schwarzen Kanal" mit Karl-Eduard von Schitzler
17. 05. - Erste Ausstrahlung von: "Tip vom Fischkoch" mit Rudolf Kroboth
01. 10. - Die aktuelle Kamera wird auf 19.30 Uhr vorverlegt, um Überschneidungen mit der Tagesschau zu vermeiden.
00. 10. - Erste Ausstrahlung von "Wünsch Dir was"
mit Irmgard Düren abgelöst Anfang der siebziger Jahre durch
             Wunschbriefkasten - zwischendurch gab es einige Kopien in den Sendeanstalten der ARD - heute macht es eine
             Petra Kusch-Lück-Neudert, ehemalige Ansagerin im DDR-Fernsehen und wiederholt Fernsehliebling.
1961
29. 06. - Erste Ausstrahlung von Umschau - Aus Wissenschaft und Technik
„Die Kinder von Golzow” - Das bis heute größte dokumentarische Langzeitprojekt beginnt. von den Dokumentaristen Winfried Junge, Regisseur und Hans-Eberhard Leupold, Kameramann. Filme: „Wenn ich erst zur Schule geh” (1961), „Nach einem Jahr - Beobachtungen in einer ersten Klasse” (1962), „Elf Jahre alt” (1966), „Wenn man vierzehn ist” (1969), „Die Prüfung” (1971), „Ich sprach mit einem Mädchen” (1975), „Anmut sparet nicht noch Mühe - Die Geschichte der Kinder von Golzow. Eine Chronik” (1978/79), „Lebensläufe - Die Geschichte der Kinder von Golzow in einzelnen Porträts” (1980/81), „Diese Golzower - Umstandsbestimmung eines Ortes” (1984).
1962
10. 11. - Die Berliner Zeitung fragt erstmals nach den
Fernsehlieblingen
1963
08. 03. - Annerose Neumann spricht als erste Frau die Nachrichten der Aktuellen Kamera
31. 03. - Erste Ausstrahlung von Prisma, innenpolitisches Magazin
1964
07. 03. - Erste Ausstrahlung von Sprachlehrgang Russisch für Sie
00. 10. - Erste Ausstrahlung von „Mit dem Herzen dabei“
1965
25. 02. - Erste Ausstrahlung von Objektiv, außenpolitisches Magazin
14. 03. - Erste Austrahlung der vierteiligen Fallada-Verfilmung "Wolf unter Wölfen"
21. 10. - Erste Ausstrahlung von „Der Staatsanwalt hat das Wort“ - siehe unten ausführlich
04. 05. - Erste Austrahlung der fünfteiligen TV-Produktion "Dr. Schlüter" mit Otto Mellies und Larissa Lushina
1966
28. 05. - Erste Ausstrahlung von "Das Verkehrsmagazin"
04. 09. - Erste Ausstrahlung von Sprachlehrgang English for you moderiert von Diana Loeser
1967
16. 12. - Erste Ausstrahlung
"Kleiner Mann - was nun?" - DFF-2Teiler nach dem gleichnamigen Roman von Hans Fallada - 1. Teil 90 min - 2. Teil 125 min - beide Teile s/w - Johannes Pinneberg und Emma Mörschel, genannt Lämmchen, sind ein junges Paar im Deutschland zur Zeit der Weltwirtschaftskrise. Als sie erfahren, daß Lämmchen ein Kind erwartet, heiraten sie und sehen ihrer gemeinsamen Zukunft - trotz des wenigen Geldes, das sie zum Leben haben - hoffnungsvoll entgegen. Bald darauf wird Pinneberg arbeitslos. Das Angebot seiner Mutter Mia Pinneberg, zu ihr nach Berlin zu ziehen, wo es Arbeit gibt, nehmen die beiden jungen Leute freudig an. Durch die Beziehungen von Mias Lebensgefährten Holger Jachmann erhält Johannes tatsächlich eine Stelle als Verkäufer im Warenhaus Mandel. Pinneberg geht in seiner Arbeit auf und freundet sich mit dem von ihm verehrten Verkäufer Heilbutt an. Doch reicht auch hier das niedrige Gehalt kaum aus. Zudem wird Pinneberg von einem missgünstigen Kollegen öffentlich mit dem fragwürdigen Lebenswandel seiner Mutter, die derjenige für seine Frau hält, konfrontiert. Entsetzt und verärgert verlässt Pinneberg daraufhin mit Lämmchen heimlich das mütterliche Haus, um in eine eigene Wohnung zu ziehen. Nach endlosem Suchen finden sie schließlich eine Unterkunft in den ehemaligen Lagerräumen des Tischlers Puttbreese. Wenige Zeit später bringt Lämmchen einen Sohn zur Welt. Die jungen Eltern sind stolz auf ihren kleinen Murkel und kümmern sich liebevoll um ihn. Doch das Familienglück währt nicht lang. Aufgrund seiner nun meist nur kurzen Nachtruhe ist Pinneberg oft unpünktlich, übermüdet und unkonzentriert bei der Arbeit. Es fällt ihm schwer, die in einer neuen Betriebsregelung vorgeschriebene monatliche Verkaufsquote zu erfüllen. Unterstützung bekommt er wiederholt von Heilbutt, bis dieser - als Anhänger der Freikörperkultur - fristlos entlassen wird. Auch Pinneberg wird, nachdem er einen Kunden aus Verzweiflung regelrecht zum Kauf drängte, gekündigt und ist von nun an einer von Millionen Arbeitslosen in Deutschland. Wie für viele in diesen Jahren, beginnt jetzt auch für Pinneberg und seine Familie Schritt für Schritt, unaufhaltsam, der soziale Abstieg. Das einzige, was dem "kleinen Mann" in dieser scheinbar ausweglosen Lage noch bleibt, ist die Hoffnung auf bessere Zeiten... mit Arno Wyzniewski, Jutta Hoffmann, Wolf Kaiser, Inge Keller, Heinz-Dieter Knaup, Walter Jupé, Herbert Köfer, Lotte Loebinger, Gerhard Bienert, Kaspar Eichel, Dieter Franke, Horst Drinda, Heinz Suhr, Sabine Thalbach, Gertrud Brendler, Johannes Wieke, Hans Hardt-Hardtloff, Herbert Körbs, A. P. Hoffmann, Carola Braunbock, Rolf Ludwig, Rolf Hoppe, Brigitte Conrad, Carmen-Maja Antoni, Trude Bechmann, Peter Sturm, Harald Jahn, Genia Lapuhs, Charlotte Stähnisch, Maika Joseph, Axel Triebel, Thomas Eggebrecht, Willi Neuenhahn, Margitta Hellmann, Antje Ruge, Christa Piechowiak, Werner Senftleben, Ingeborg Krabbe, Fredy Barten, Walter Niklaus, Alexander Leuschen, Günther Polensen, Harald Moszdorf, Gerhard Pumperla, Traute Sense, Hannelore Erle, Hanna Donner, Peter Kiwitt
1968
00. 04. - Erste Ausstrahlung von „Schlager einer großen Stadt“ - mit Reportage-Elementen
17. 03. - Erste Ausstrahlung von "Ich – Axel Caesar Springer" Fünfteiler mit Horst Drinda
22. 09. - Erste Ausstrahlung von "Wege übers Land" - Fünfteiler von Helmut Sakowski mit Ursula Karrusseit
00. 00. - Erste Ausstrahlung von "Da liegt Musike drin" - Samstag-Abend-Show mit Oper, Operette, Musical
             bis 1985 von Kammersänger Rainer Süß moderiert.
1969
16. 01. - Erste Ausstrahlung von Fernsehakademie: Beginn des Fernsehkurses Elektronische Datenverarbeitung
22. 03. - III. Jugendfilmwoche der DDR in Halle - Erstmalige Beteiligung des Deutschen Fernsehfunks
0
3. 10. - Aufnahme des regelmäßigen Programmbetriebs des II. Programms des DDR -Fernsehens
             Der neue Kanal sendete zunächst nur in den Abendstunden (ab 18.40 Uhr), war aber von Anfang an als ein zweites
             Vollprogramm gedacht. Einführung des Farbfernsehens.
09. 11. - Erste Ausstrahlung von „Porträt per Telefon“ erste Sendung mit Zuschauerbeteiligung - Talkshow mit prominenten Gästen,
             moderiert vom populärsten Sportmoderator der DDR: Heinz-Florian Oertel. Diese Sendung lief regelmäßig bis 1989.
1971
27. 06. - Die Sendereihe
Polizeiruf 110 startet mit "Der Fall Lisa Murnau". - siehe unten ausführlich
             
Das DDR-Fernsehen produziert 153 Folgen. Die Reihe wird von der ARD übernommen.
1972
0
9. 01. - Erste Ausstrahlung von „Tele-Lotto“, von nun an sonntäglich um 19 Uhr - die Zahl 19 hat den Beitrag Kurzkrimi - grins
17. 01. - Erste Ausstrahlung von Sendenachmittag „Für Freunde der russischen Sprache“
             (Nachrichten, Reportagen, Spielfilm, teilweise untertitelt) im 2. Programm
29. 01. - Erste Ausstrahlung von "Ein Kessel Buntes" - Übertragung aus dem alten Friedrichstadtpalast in Berlin

             - wurde später aus dem neuen Friedrichstadtpalast und aus dem Palast der Republik präsentiert - lief sechsmal im Jahr, jeweils
             an einem Samstagsabend - Zunächst moderierten 29 Folgen lang die "Drei Dialektiker" Horst Köbbert (der "Fischkopf"), Manfred
             Uhlig (der Sachse) und Lutz Stückrath (der Berliner) die Sendung. Ab 1977 wechselten die Moderatoren. Wer da mal durfte, der
             hatte es geschafft - die meisten Moderationen hatte wohl
Helga Hahnemann (5x). Aber auch Dagmar Frederic, Petra Kusch-Lück,
             Dorit Gäbler, Heinz Rennhack, Wolfgang Lippert, Gunther Emmerlich moderierten mehr als einmal den Straßenfeger aus Show,
             Musik, Satire und Artistik und Satire, in dem auch die “echten” internationalen Stars auftraten. Die häufigsten Gaststars waren
             Katja Ebstein und Costa Cordalis mit je sechs Auftritten. Noch in der 100. Sendung am 23. September 1989, kurz vor dem
             Mauerfall, wurden politische Schnitte für die Wiederholung gemacht. Die Bemerkung der Moderatoren
Hahnemann und Emmerlich,
             sie seien nicht die einzigen Fehlbesetzungen im Land, fehlte bei der erneuten Ausstrahlung, ebenso
Frank Schöbels Lied
             "Wir brauchen keine Lügen mehr". Nach der Wende wurde die Sendung mit der Lotterie Glücksspirale kombiniert und als
             Samstagabendshow in die ARD übernommen, nun ständig von Karsten Speck moderiert. Sie brachte es noch auf zehn Ausgaben.
             Mit 118 produzierten Folgen wurde der "Kessel" 1993 eingestellt.
11. 02. - Der Deutsche Fernsehfunk wird in Fernsehen der DDR umbenannt.
04. 03. - Erste Ausstrahlung von "Mit Lutz und Liebe" mit Lutz Jahoda und Papagei Amadeus
SchlagerFernsehSendung mit
             kurzweiligen Videoclips der Künstler in allen möglichen Kostümchen - von liebenswert bis urkomisch.
23. 03. - Erste Ausstrahlung von „Fragen Sie Professor Kaul!“ Rechtsfragen des Alltags - ab 1988 „Alles, was Recht ist“ (mit Prof. F. Wolf)
18. 06. - Erste Ausstrahlung von „Außenseiter - Spitzenreiter“, Moderation: Hans-Joachim Wolfram bis heute

             “Kundendienst für Neugierige” (langjähriger Assitent war Hans-Joachim Wolfram - erinnert ihr euch an den Chor, der Weihnachtslieder
             im Hochsommer splitterfasernackt am FKK-Strand sang - ohne Zensurausblendungen :-) - außergewöhnliche Fragen der Zuschauer
             werden bis heute beantwortet - Assistentin ist nun Christine Erath - ehemalige Eisprinzessin der DDR
12. 11. - Erste Ausstrahlung von "Die große Reise der Agathe Schweigert" nach Anna Seghers mit Helga Göring
1973
13. 01. - Der 7. "Ein Kessel Buntes" wird zum Skandal. Distel-Kabarettisten kritisierten Neubauten. Mitarbeiter werden entlassen.
27. 01. - Erste Ausstrahlung von Jugendfernsehen „rund“
1976
00
. 00. - Erste Ausstrahlung von Treff mit O. F. = Die Talkshow mit O. F. Weidling lief bis 1984. O. F. war die Abkürzung
             für Otto Franz. Als er am 27. April 1984 vor der Partei- und Staatsführung in Berlin den neuen Friedrichstadtpalast eröffnete,
             mißfielen dem SED-Wirtschaftslenker Günter Mittag Weidlings Pointen. In der Wiederholung der Fernsehaufzeichnung wurden
             die kritischen Äußerungen (bzw. sogar fast alle Szenen, in denen Weidling auftrat) herausgeschnitten. O. F. Weidling wurde aus
             dem Fernsehen der DDR verbannt und faktisch mit einem Berufsverbot belegt.
00. 00. - Erste Ausstrahlung von „Bin ich Moses!“
25. 12. - Erste Ausstrahlung von "Das unsichtbare Visier" mit Armin Müller-Stahl als DDR-James-Bond wird erstmals im
             Weihnachtsprogramm ausgestrahlt.
             
Das unsichtbare Visier - 3 Teile Kino (258 min), 10 bzw. 16 Teile TV - bischen JamesBond in
             der DDR - mit Armin Müller-Stahl, Jessy Rameik, Albert Hetterle, Günter Grabbert, Giso Weißbach, Annekathrin Bürger, Wilfried
             Ortmann, Alfred Struwe - Die Filmmusik (u. a. von Walter Kubiczek) wurde 1979 als LP bei Amiga veröffentlicht und wurde ein
             Bestseller, also Bückware! - 1. Teil: Der römische Weg - Unter dem Pseudonym des ehemaligen SS-Offiziers Achim Detjen
             erschleicht sich Werner Bredebusch (Armin Müller-Stahl), Offizier des Ministeriums für Staatssicherheit, das Vertrauen von
             ehemaligen Nazioffizieren, die in Argentinien leben. (wo auch sonst - nicht umsonst steht die Anlage Prora nochmals
             originalgetreu in Lateinamerika, nicht umsonst emigrierten NaziGrößen nach Lateinamerika, nicht umsonst emigrierten Honeckers
             nach Lateinamerika, nicht umsonst gibt es dort Viertel/Stadtteile/Landstriche, wo man besseres Deutsch spricht als heutzutage
             in Deutschland!) Sie weihen ihn in ihre Pläne ein. Als Jagdflieger getarnt, erfährt er, dass die Bundesrepublik mit staatlicher Hilfe
             wiederbewaffnet werden soll. 2. Teil: Das Nest im Urwald - Der französische Journalist Charles Andre spielt Predebusch alias
             Detjen geheimes Material über Verabredungen des Exilanten mit Beamten in der Bonner Regierung zu. 3. Teil: Das Wasserschloß
             - Detjens Einsatz führt nach Bonn. Er übermittelt die Materialien einer Geheimtagung zu Strategien der Bundeswehr an das
             Ministerium für Staatssicherheit. 4. Teil: Ein merkwürdiger Anschlag. 1973 - 1979, 16 Folgen = Der Titel „Das unsichtbare
             Visier“ verweist auf die Tätigkeit von „DDR-Kundschaftern“ zwischen 1950 und 1975, die sich auf die Länder Argentinien, BRD,
             Portugal, Norwegen, Südafrika, Frankreich und Italien erstreckt und u. a. der Verhinderung von Waffenschmuggel und der
             Verbreitung von Kampfstoffen dient.
Der römische Weg / Das Nest im Urwald Das Wasserschloß / Ein merkwürdiger Anschlag Das Geheimnis der Masken / Rätsel des Fjords Das Depot am Skagerrak / Mörder machen keine Pause Sieben Augen hat der Pfau Der Afrikaanse Broederbond
1979
01. 01. - Erste Ausstrahlung von "Spuk unterm Riesenrad" mit Katja Paryla Kinderfilme
1983
05. 01. - Erste Ausstrahlung von Kindermagazin „Ellentie“, moderiert von Ellen Tiedtke für die jüngsten Zuschauer
1985
31. 12. - Im Silvesterprogramm treten erstmalig Tänzerinnen "Oben ohne" auf
1987
Die Showkolade = Samstagabend-Live-Unterhaltungssendung mit DDR-Fernsehliebling Gunther Emmerlich.
Sein Sketchpartner war Wolfgang Stumph (BeutelStumpi). 13-mal flimmerte die Show bis November 1990 über den Bildschirm.
1989
01. 09. - Erste Ausstrahlung von „Elf99 - Der Jugendnachmittag“ - damals erst- und einmalig in Europa - „Elf99“ = Postleitzahl von
             Berlin-Adlershof - nachmittags zweimal, später sogar dreimal wöchentlich für jeweils ca. 2-3 Stunden im 2. Programm ausgestrahlt
             - mit Studiogesprächen, Musik-, Unterhaltungs- und aktuellen Beiträgen erreichte „Elf99“ eine breite Schicht von jüngeren Zuschauern
             und stellte eine Ergänzung des Rundfunk-Vollprogramms „DT64“ dar. 40 Redaktionsmitglieder und ein Studio-Neubau von 500
             Quadratmetern sowie eigenen Regieräumen schaffte optimale Voraussetzungen für „Elf99“. Diese Erweiterung der Sendefläche des
             2. Programms machte sich auch im Erscheinungsbild des „2.“ bemerkbar; dort moderierten nun viele junge Redakteure das Programm
             und gaben ihm ein frisches und unterhaltsames Flair. Der Erfolg des Jugendprogramms ließ die Fernsehverantwortlichen sogar über
             ein 3. Fernsehprogramm nachdenken, das sich ausschließlich an Kinder und Jugendliche wenden sollte...
30. 10. - Die Sendung "Der schwarze Kanal" mit Karl-Eduard von Schnitzler wird nach fast 30 Jahren aus dem Programm genommen.
30. 11. - Der Anfang vom Ende: Auflösung des Staatlichen Komitees für Fernsehen beim Ministerrat der DDR
1990
14. 03. - Umbenennung: Das Fernsehen der DDR wird in Deutscher Fernsehfunk (DFF) zurückumbenannt
01. 10. - Kostenexplosion: Die Fernsehgebühren werden von 10 auf 19 Mark angehoben...!

Das Letzte aus Adlershof: Vom 16.10.1990 - 31.12.1991 sendet nur noch ein Kanal, die „DFF-Länderkette“, danach gehen die Lichter aus.
Über 15.000 Mitarbeiter waren von 1990-1991 entlassen worden...






Erinnert ihr euch noch?


Erinnert ihr euch an die Fernsehansagerinnen?
Margot Ebert, Fanny Damaschke, Erika Radtke, Annemarie Brodhagen, Ricarda Kaellander, Petra Kusch-Lück usw.

Der Wunschbriefkasten = Diese Sendung lief seit Anfang der 70'er Jahre am Sonntagnachmittag 16.00 Uhr. Hier konnten sich die Fernsehzuschauer kurze Ausschnitte aus dem DDR-Fernsehen wünschen. Moderiert wurde der Wunschbriefkasten von Uta Schorn und Gerd E. Schäfer - später im Wechsel mit Heidi Weigelt und Lutz Jahoda.

Chris & Frank und natürlich Hauff/Henkler

Schlagerstudio mit Chris Wallasch und dem Tiergag am Ende

Bong = Einmal im Monat lief in den 80'er Jahren die nationale Musik-Hitparade Bong. Moderiert wurde die Sendung von Jürgen Karney. Ein Künstler konnte maximal drei mal wieder gewählt werden und erhielt dafür den “Silbernen Bong” (Überdimensionaler Stempel)

Sprungbrett = Hartmut Schulze-Gerlach präsentierte Newcomer

Klock 8, achtern Strom = Musiksendung aus dem Norden mit Horst Köppert und Peter Borgelt als ewig angetüdelter Seemann. Hier stand die DDR-Fernsehhafenbar, es wurde viel Platt-Deutsch gesprochen und es gab jede Menge Seemannslieder zu hören und Schiffe zu sehen. Rica Deus war die Sexbombe mit oft sehr freizügigen Kleidausschnitten ;-)

Schätzen Sie mal = Fernseh-Rateshow mit 3 Kandidaten am Sonntagabend.

Fundgrube = Gisela May erhielt in den 80'er die Möglichkeit, internationale Gäste im Studio zu präsentieren.

Kinomusik = viele Ausschnitte mit Musik und Tanz aus Film und Fernsehen moderiert von Dagmar Frederic

Das blaue Fenster = Fernsehgeschichte und Geschichten, moderiert von Herbert Köfer
Herbert Köfer hat nach eigenen Angaben sowohl die erste wie auch die letzte Sendung des DFF moderiert.





Da die DDR ein sehr kinderfreundliches Land war, gab es natürlich auch sehr viele, sehr gute Produktionen für den Nachwuchs:
Vom Märchenland über Professor Flimmrich bis hin zu den Sommerferien-Filmtagen - es war immer was dabei!



Indianerfilme mit Gojko Mitic      
                    
1966 -
Die Söhne der großen Bärin - Spielfilm nach dem gleichnamigen Roman von Liselotte Welskopf-Henrich mit Gojko Mitic, Jiri Vrstála, Hans Hardt-Hardtloff, Rolf Römer   :!: Der erste Indianerfilm mit Häuptling Gojko - von nun an folgen fast jährlich ein Indianerfilm und absichtlich keine Winnetou-Plagiate!
     


Sogar
Science Fiction-Versuche hat es gegeben - grins



Oder erinnert ihr euch noch an die
Mehrteiler und Serien?

Gewissen in Aufruhr (1961, 5 Teile) & Krupp und Krause (1968/69, 5 Teile)

siehe bei Angelica Domröse und Angelika Waller

Abschied vom Frieden - siehe bei Angelica Domröse und Angelika Waller

Wege übers Land - (1968, 5 Teile) und siehe bei Angelica Domröse

siehe bei Marianne Wünscher

siehe bei Marianne Wünscher

siehe bei
Rolf Herricht und Marianne Wünscher

Neumanns Geschichten siehe bei Agnes Kraus

Hochhausgeschichten siehe bei Agnes Kraus

siehe bei Rolf Herricht und Agnes Kraus

Maxe Baumann siehe bei Rolf Herricht und Helga Hahnemann

Ferienheim Bergkristall siehe bei DDR-Fernseh-Filme

Drei reizende Schwestern siehe bei DDR-Fernseh-Filme

Mit Herz und Robe - (1991, 7 Folgen) - Uta Schorn als beherzte Richterin - Die Serie schildert zum einen den Berufsalltag einer Richterin, indem sie diese in jeder Folge mit einem neuen Rechtsfall konfrontiert. Einen zweiten erzählerischen Schwerpunkt bildet das Geschehen, das die Person der Richterin selbst betrifft. Für die geschiedene Frau, die eine kleine Tochter hat, stellt sich bald die Frage, ob sie eine neue feste Partnerbeziehung eingehen soll.

Oh, diese Mieter ( Dänemark )

Das Krankenhaus am Rande der Stadt (CSSR) (Die Mutter aller Arztserien!)

Die Frau hinterm Ladentisch (CSSR) = Geschichten eines Kollektives einer Kaufhalle.

Die lieben Mitmenschen (1972, 7 Folgen) = Im Mittelpunkt der Serie, die vom Zusammenleben verschiedener Generationen in einer Hausgemeinschaft erzählt, steht Carola Bärenburg, eine ältere Frau bürgerlicher Herkunft, die sich ganz allmählich anschickt, ihre Vorurteile gegenüber der DDR-Gesellschaft abzubauen.

Die Lindstedts (1976, 7 Folgen) = Am Beispiel der Familie „Lindstedt“, einer drei Generationen umfassenden Genossenschaftsbauern-Familie, schildert die Serie sowohl die bereits vollzogenen Veränderungen im dörflichen Umfeld als auch die neuen Anforderungen, die die landwirtschaftlichen Produktionsverhältnisse in den 70er Jahren mit sich bringen.

(1976, 9 Folgen) = Die Serie schildert die beruflichen Herausforderungen, denen sich der Kapitän und die Mannschaft eines Überseefrachters (MS Fichte) stellen müssen. Ergänzt werden die überwiegend auf See spielenden Episoden durch solche, die sich mit den Beziehungen der Crewmitglieder zu ihren Angehörigen und Partnerinnen beschäftigen. Diese Serie diente nach eigener Aussage dem Produzenten Wolfgang Rademann als Anregung für die ZDF-Reihe "Das Traumschiff".

Ein Zimmer mit Ausblick (1978, 7 Folgen) = Der Titel „Ein Zimmer mit Ausblick“ gewinnt in den Serienepisoden in doppelter Hinsicht Bedeutung. Zum einen steht er für den Wunsch eines jungen Arbeiters, in seinem neuen Wohnort Dresden ein solches Domizil als Untermieter zu finden. Zum anderen für die Veränderungen in seinem Leben, die ein solches „Zimmer mit Ausblick“, das er tatsächlich findet, unerwartet für ihn bereithält. Ausgelöst werden sie durch das sechsjährige Enkelkind seiner Vermieterin, das den Mitbewohner als Vater betrachtet.

Unser Mann ist König (1980, 6 Folgen) = Am Beispiel des Werkmeisters König (Horst Drinda), der als Kombinatsvertreter in die Stadtverordnetenversammlung gewählt wird, veranschaulicht die Serie die Tätigkeitsfelder eines solchen Abgeordneten. Die im Zeitraum zwischen 1979 und 1980 spielenden Folgen zeigen mit dem Protagonisten einen engagierten Mann, der sich ungeachtet mancher Schwierigkeiten bei der Lösung anstehender Probleme bewährt.

(1985-1988 / 21(43) Folgen) = Der Untertitel „Die Praktiken des Dr. Wittkugel“ weist diesen zwar als Protagonisten der Serie aus, das Seriengeschehen, das zu einem großen Teil in einer staatlichen Zahnarztpraxis in Berlin angesiedelt ist, gibt aber unmissverständlich zu erkennen, dass der eigenwillige und selbstgefällige Zahnarzt Dr. Wittkugel (Alfred Struwe) ohne seine „rechte Hand“, die Zahnarzthelferin Victoria Happmeyer, genannt Häppchen (Helga Piur), sowohl beruflich wie privat kaum zurechtkommen würde. Geschichten aus einer DDR-Zahnarztpraxis um Dr. Alexander Wittkugel und seine Sprechstundenhilfe Victoria Happmeyer, genannt Häppchen. Mit in der Praxis arbeitet Zahntechnikermeister Opitz. Keine Sprechstunde verläuft normal, stets geht irgendetwas schief. Da fühlt sich Dr. Wittkugel ob plötzlich einsetzender Wehen einer Patientin als Gynäkologe und fast schon als Vater, da streitet er sich mit seiner Tochter Sabine über Frauen im Zahnarztjob, zieht zu Hause aus und wieder ein und plagt sich mit zwei Fischern herum. Häppchen ist die gute Seele der Praxis und schlichtet so gut es geht. Auch Wittkugels Wechsel an die Poliklinik macht sie mit. Wenn es aber darum geht, ihre eigene Beziehung zu Dr. Wittkugel ins Lot zu bringen, hat sie nicht so viel Glück. Immerhin reicht es nach langem Hin und Her zu einer Ehe auf Probe. Aufgrund des großen Erfolgs der ersten sieben Folgen wurde die Serie in zwei Staffeln mit jeweils sieben Folgen fortgesetzt. Jede Folge war zwischen 55 und 60 Miuten lang. Zwischen dem 4.11.1989 und dem 18.8.1990 wurde die ursprünglich 21teilige Serie umgeschnitten und in einer 43teiligen Fassung ausgestrahlt. Die einzige Serie des DDR- Fernsehens, zu der mehrere Staffeln produziert wurden.

Treffpunkt Flughafen (1986, 8 Folgen) = Das anstrengende und aufregende Berufsleben einer Flugzeugbesatzung liefert den Stoff für die Geschichten, die nicht nur in der DDR sondern auch in Kuba, Angola, Nicaragua und der UdSSR spielen. Die Serie wurde zwischen 1984 und 1986 als Gemeinschaftsproduktion des Inst. Filmkunst- und Filmindustrie Kuba und des Fernsehens der DDR gedreht.

 
Bereitschaft Dr. Federau (1988, 7 Folgen) Die alleinerziehende Ärztin Dr. Uta Federau (Uta Schorn) versucht, trotz schwerer Schicksalsschläge ihr Leben wieder in den Griff zu kriegen. Nach der Übernahme der Leitung der Schnellen Medizinischen Hilfe ist sie rund um die Uhr unterwegs und hat nur noch wenig Zeit für ihren 15jährigen Sohn. Uta wachsen der Streß in der Station und ihre privaten Probleme langsam über den Kopf. Den Stoff für die Serienfolgen liefern neben den medizinischen Notfällen die zwischenmenschlichen Beziehungen innerhalb des Teams und die im Privatbereich angesiedelten Begebenheiten, Probleme und Entscheidungsprozesse.

(1965 - 1991, 139 Folgen) = Am 21. Oktober1965 wird im DDR-Fernsehen eine Reihe geboren, deren Handlungen außerhalb der angestammten Kriminalgeschichten liegen, und zwar das sogenannte "Kriminologische Fernsehspiel". So schildert die 139teilige Serie vor allem das Vorfeld der kriminellen Handlung. Daher gibt es auch keine Ermittler und die Aufklärung des Verbrechens steht nicht im Zentrum der Reihe, sondern es werden in sozialgetreuen Studien menschliche Schicksale gezeigt. Kommentiert wird jede Episode von Dr. Peter Przybylski, der Pressesprecher der Generalstaatsanwaltschaft (er führt die Zuseher in die Handlung ein, wirft Fragen auf, die er am Ende beantwortet). Die Autoren mußten aber darauf achten, daß die behandelten Fälle im Einklang mit der Kriminalitätsstatistik der DDR standen, und so häuften sich Fälle kleinerer Dominanz wie Diebstahl, Heiratsschwindel, Verkehrsvergehen, Betrug oder Trunkenheit. Die absolute Ausnahme bildeten Verbrechen wie Totschlag oder Mord. Nach der Wende findet mit Auflösung des Deutschen Fernsehfunks auch die langlebige Reihe Der Staatsanwalt hat das Wort ihr Ende.
Seriöser Erfinder sucht Teilhaber (21.10.1965), Das Haus am See (16.12.1965), Der Rosenkavalier (17.03.1966), Tote Seelen (07.06.1966), Am Mozartplatz (10.11.1966), Bummel-Benno (14.12.1966), Meine Schwester 22.06.1967), Busliesel (15.08.1967), Automarder (21.03.1968), Strafsache Anker (23.05.1968), Störende Geräusche (Das Wochenendhaus) (08.04.1969), Auf der Rennbahn (28.05.1969), Die Geschichte der Rosemarie E. (15.07.1969), Ich brauch' kein Kindermädchen (03.09.1969), Die Falschmeldung (25.11.1969), Strafversetzt (31.03.1970), Außenseiter (22.07.1970), Der Fall Valentin Erbsand (05.05.1971), Anatomie eines Unfalls (24.08.1971), Handelsrisiko (19.10.1971), Zwei Promille (22.12.1971), Alleingang (04.05.1972), Der Anruf kam zu spät (20.06.1972), Der illegale Projektant (22.08.1972), Vaterschaft anerkannt (24.10.1972), Unverhofftes Wiedersehen (03.01.1973), Wunder dauern etwas länger (15.02.1973), Die Kraftprobe (11.04.1973), Nachteinkäufe (22.05.1973), Verurteilt auf Bewährung (29.08.1973), Und wenn ich nein sage (09.10.1973), Eine Nummer zu groß (07.02.1974), Das Gartenfest (05.07.1974), Moderner Diebstahl (16.10.1974), Schwester Martina (26.11.1974), Hilfe für Maik (22.01.1975), Erzwungene Liebe (25.02.1975), Geschiedene Leute (15.04.1975), Heimliche Hände (10.06.1975), 5 Karat (16.07.1975), Ohne Ansehen der Person (23.09.1975), Die Explosion (18.11.1975), Felix kauft ein Pferd (22.01.1976), Aus Angst (27.04.1976), Ich hab nichts anzuziehen (08.06.1976), Wenn die Karre nicht läuft (29.06.1976), Der Brief aus Lubice (21.09.1976), Auf der Durchreise (26.10.1976), Eine Waschmaschine (18.01.1977), Wenig gebraucht, fast neu (29.03.1977), Ein Strauß roter Nelke (09.06.1977), Die Zechtour (02.08.1977), Eine Drachme aus Syrakus (23.08.1977), Fahrspuren (14.10.1977), Ich kündige (17.01.1978), Der Kurschatten (11.04.1978), Meine Frau (13.06.1978), Unruhe im Waldidyll (14.07.1978), Haus am Meer (10.10.1978), Geschenkt ist geschenkt (13.03.1979), Akte Zabel (17.04.1979), Doppelte Buchführung (16.06.1979), Ein reizender Abend (10.07.1979), Der Fall Petra Hansen (14.08.1979), Zur Feier des Tages (16.07.1979), Konsequenzen (20.11.1979), In Kost und Logis (08.01.1980), Nach der Scheidung (26.02.1980), Ein sympathischer junger Mann (29.04.1980), Jäckis Liebe (22.07.1980), Der Preis (19.08.1980), Tote Stunden (21.10.1980), Schwarze Kunst (16.12.1980), Nie bist du da (12.05.1981), Das zweite Gesicht (11.08.1981), Nachtpartie (27.10.1981), Abseits (15.12.1981), Die Jut-Beate (02.02.1982), Hoffnung für Anna (06.04.1982), Die Wette (04.05.1982), Der Laufsteg (14.09.1982), Gefährliche Freundschaft (23.11.1982), Ich bin Joop van der Dalen (21.12.1982), Nur ein Schluck (22.02.1983), Ein gefährlicher Fund (15.05.1983), Verlorene Zeit (17.07.1983), Das Bleiglasfenster (07.08.1983), Alles auf einmal (11.10.1983), Zur Kasse bitte (28.12.1983), Wenn zwei sich streiten (22.01.1984), Ein Kartenhaus (04.03.1984), Versuchung (08.04.1984), Wer bist du? (29.04.1984), Finderlohn (05.08.1984), Ein leeres Haus (28.10.1984), Ich geh' zur Oma (06.01.1985), Sachlich richtig (12.02.1985), Hubertusjagd (16.06.1985), Vaters Frau (21.07.1985), Verblendet (15.09.1985), Das Biest (13.10.1985), Ein feiner Dreh (05.01.1986), Ein todsicherer Tip (21.02.1986), Klavier gesucht (15.06.1986), Paule (20.07.1986), Die Kette (24.08.1986), Feine Fäde (07.09.1986), Schuldkonto (26.10.1986), Mühlbach und Sohn (30.11.1986), Unbefleckte Empfängnis (16.01.1987), Teuer bezahlt (01.03.1987), Um jeden Preis (12.04.1987), Ich werde dich nie verraten (24.05.1987), Getrennte Wege (14.06.1987), Leben auf Vorschuß (19.07.1987), Für Elise (06.09.1987), Unter einem Dach (27.09.1987), Himmelblau oder Hans im Glück (29.11.1987), Zerschlagene Liebe (07.02.1988), Billig zu verkaufen (24.04.1988), Rosie fehlt (05.06.1988), Wo mich keiner kennt (18.06.1988), Da mach' ich nicht mit (17.07.1988), Alles umsonst (16.10.1988), Ohne Wenn und Aber (27.11.1988), Noch nicht zu Hause (19.03.1989), Wegen Todesfall geschlossen (16.04.1989), Geisterfahrer (16.07.1989), Das Wunschkind (13.08.1989), Blaue Taube soll fliegen (17.09.1989), Millionenerbe (15.12.1989), Hallo Partner (18.02.1990), Robert und seine Schwestern (25.03.1990), Küsse und Schläge (10.06.1990), Im Regen tanzen (18.11.1990), Blonder Tiger - Schwarzer Tango (23.12.1990), Vater, Mutter, Kind (27.01.1991), Verliebt - verloren (16.06.1991), Bis zum bitteren Ende (28.07.1991)

und natürlich als "DDR-Überlebender" = Polizeiruf 110 = Hier gaben sich die Stars der DDR die Klinke in die Hand! Peter Borgelt alias Oberleutnant Fuchs löste seinen 1. Fall im Juni 1971. Kreiert wurde die Reihe als Antwort auf den 7 Monate zuvor gestarteten "Tatort". Jedes der 153 Drehbücher wurde staatlicherseits streng kontrolliert und oft zensiert. Dennoch durften durchaus auch die Schattenseiten des sozialistischen Alltags gezeigt werden (sogar Mord, Jugendkriminalität und Kindesmissbrauch). Die neuen gesamtdeutschen Ermittler lösten bis 2001 75 Fälle. Polizeiruf 110 (1971 - bis Dezember 1991: 153 Folgen) Die erste Folge der beliebten Krimi-Reihe Polizeiruf 110 "Der Fall Lisa Murnau" wurde am 27. Juni 1971 ausgestrahlt. Das DDR-Fernsehen produzierte über 150 Folgen dieser Sendereihe, in denen meist Peter Borgelt als Hauptmann Fuchs die Rolle des Kommissars spielte. "Thanners neuer Job" war die letzte Folge, die der Deutsche Fernsehfunk produzierte und am 22.12.1991 sendete. Sie bringt die Ost- und West-Polizei zusammen. Schimanskis Ex-Kollege Thanner (Eberhard Feik) wird von Duisburg an die Spree versetzt und löst einen Fall mit den Oberkommissaren Grawe und Fuchs. Die Krimireihe Polizeiruf 110 war die erfolgreichste Serie des DDR-Fernsehens und die einzige, die die DDR überlebt hat. Obwohl es in der Ex-DDR offiziell keine kriminelle Szene gab, im Polizeiruf 110 gab es sie: Irgend jemand verstieß immer gegen die von der Partei vorgegebenen Normen und mußte zwangsläufig kriminell werden und scheitern. So gab es Alkoholiker, Asoziale, Verzweifelte und sich Bereichernde. Diese Krimis zeigten oftmals mehr Realität, als sie in der DDR-Nachrichtensendung "Aktuelle Kamera" vorkommen durfte. Themen sind nicht die großen spektakulären Verbrechen oder organisierte Kriminalität, sondern das, was die Menschen in Kleinstädten und auf dem flachen Land sich in der Familie, unter Freunden und bei der Arbeit täglich antun. Die Frage des Täter-Opfer-Verhältnisses oder die Psychologie des Täters stehen im Vordergrund, es gibt keine schillernden Kommissare und spektakulären Verfolgungsjagden. Oberleutnant Hübner, Hauptmann Fuchs und ihre Assistenten sind jahrelang die einzigen Ermittler. Später kommen die Kollegen Grawe, Zimmermann und Beck hinzu. Die Erstausstrahlungen der Polizeiruf 110-Folgen liefen in der DDR ausschließlich im ersten Programm Sonntag Abend 20.00 Uhr. Die Folgen "Gelb ist nicht nur die Farbe der Sonne" (Erstsendung: 24.6.1979), "Die lieben Luder" (15.2.1983) und "Außenseiter" (27.1.1985) liefen außerhalb der Polizeiruf-Reihe, obwohl die Kommissare der Reihe in den Filmen ermittelten. Nach dem Ende des DFF übernahm die ARD im Juni 1993 die Reihe und gliederte sie in ihre Krimiserien ein. Die letzte DFF-Folge "Thanners neuer Job" (Episode 153 - 22.12.1991), bringt die Ost- und West-Polizei zusammen. Schimanskis Ex-Kollege Thanner (Eberhard Feik) wird von Duisburg an die Spree versetzt und löst einen Fall mit den Oberkommissaren Grawe und Fuchs. In Österreich heißt Polizeiruf 110 wegen der dortigen Notrufnummer übrigens "Polizeiruf 133".

Hauptkommissar Fuchs (Peter Borgelt) spielte Oberleutnant (bis Folge 101), Hauptmann (ab Folge 102) und Hauptkommissar Fuchs (ab Folge 136), löste in 20 Jahren 83 Fälle. Sein erster Fall: "Der Fall Lisa Murnau" (Folge 1 - 27.06.1971) Sein letzter Fall: "Thanners neuer Job" (Folge 153 - 22.12.1991)

Kommissar Jürgen Hübner (Jürgen Frohriep) war Oberleutnant (ab Folge 7) und Kommissar Jürgen Hübner (ab Folge 136), löste 66 Fälle. Sein erster Fall: "Blutgruppe AB" (Folge 7 - 26.07.1972) Sein letzter Fall (DFF): "Todesfall im Park" (Folge 150 - 26.07.1991) Sein letzter Fall (MDR): "Keine Liebe, kein Leben" (Folge 165 - 06.11.1994)

Leutnant Vera Arndt (Sigrid Göhler) war Leutnant Vera Arndt (1971-1983), löste in 12 Jahren 47 Fälle. Ihr erster Fall: "Der Fall Lisa Murnau " (Folge 1 - 27.06. 1971) Ihr letzter Fall: "Es ist nicht immer Sonnenschein" (Folge 84 - 19.04.1983)

 Oberleutnant Schöpke/Oberkommissar Thomas Grawe (Andreas Schmidt-Schaller) war Leutnant Schöpke (Folge 093), Oberleutnant Schöpke (ab Folge 119) und Oberkommissar Thomas Grawe (ab Folge 136), löste 35 Fälle. Sein erster Fall (Schöpke):"Freunde" (Folge 93 - 19.08.1984) Sein erster Fall (Grawe): "Ein großes Talent" (Folge 103 - 04.04.1986)Sein letzter Fall (DFF): "Thanners neuer Job" (Folge 153 - 22.12.1991) Sein letzter Fall (MDR): "Grawes letzter Fall" (Folge 176 - 29.10.95)

 Oberkommissar Lutz Zimmmermann (Lutz Riemann) war Oberleutnant (ab Folge 81), Oberkommissar Lutz Zimmmermann (ab Folge 136), löste 24 Fälle. Sein erster Fall: "Im Tal" (Folge 81 - 14.11.1982) Sein letzter Fall: "Zerstörte Hoffnung" (Folge 145 - 06.01.1991)

 Hauptkommissar Günter Beck (Günter Naumann) verkörperte Hauptmann (ab Folge 123) und Hauptkommissar Günter Beck (ab Folge 137), löste 12 Fälle. Sein erster Fall: "Der Kreuzworträtselfall" (Folge 123 - 06.11.1988) Sein letzter Fall (DFF) : "Mit dem Anruf kommt der Tod" (Folge 151 - 01.09.1991) Sein letzter Fall (MDR): "Der Tausch" (Folge 186 - 09.03.1997)

Die Fälle/Filme: Der Fall Lisa Murnau (27.06.1971), Die Schrottwaage (03.10.1971), Die Maske (30.01.1972), Verbrannte Spur (27.02.1972), Das Haus an der Bahn (26.03.1972), Der Tote im Fliess (04.06.1972), Blutgruppe AB (16.07.1972), Ein bisschen Alibi (20.08.1972), Minuten zu spät (17.09.1972), Blütenstaub (22.10.1972), Das Ende einer Mondscheinfahrt (29.12.1972), In derselben Nacht (27.01.1973), Siegquote 180 (25.02.1973), Gesichter im Zwielicht (01.04.1973), Alarm am See (15.04.1973), Freitag gegen Mitternacht (06.05.1973), Vorbestraft (01.07.1973), Der Ring mit dem blauen Saphir (26.08.1973), Nachttresor (20.09.1973), Eine Madonna zu viel (18.11.1973), Per Anhalter (27.01.1974), Konzert für einen Außenseiter (24.02.1974), Lohnraub (07.04.1974), Die verschwundenen Lords (12.05.1974), Fehlrechnung (14.07.1974), Kein Paradies für Elstern (07.09.1974), Das Inserat (29.09.1974), Der Tod des Professors (23.11.1974), Nachttaxi (15.12.1974), Der Mann (23.03.1975), Heiße Münzen (19.05.1975), Fall ohne Zeugen (29.06.1975), Der Spezialist (27.07.1975), Die Rechnung geht nicht auf (14.10.1975), Zwischen den Gleisen (02.11.1975), Das letzte Wochenende (30.11.1975), Reklamierte Rosen (22.02.1976), Schwarze Ladung (25.04.1976), Der Fensterstecher (30.05.1976), Eine fast perfekte Sache (11.07.1976), Ein ungewöhnlicher Auftrag (06.09.1976), Vorurteil? (03.10.1976), Bitte zahlen (12.12.1976), Vermißt wird Peter Schnok (06.02.1977), Kollision (03.04.1977), Trickbetrügerin gesucht (21.05.1977), Des Alleinseins müde (19.06.1977), Alibi für eine Nacht (24.07.1977), Die Abrechnung (10.10.1977), Ein unbequemer Zeuge (14.12.1977), Holzwege (29.01.1978), Bonnys Blues (26.03.1978), In Maske und Kostüm (14.05.1978), Doppeltes Spiel (02.07.1978), Schuldig (01.10.1978), Die letzte Chance (22.10.1978), Walzerbahn (04.03.1979), Tödliche Illusionen (08.04.1979), Heidemarie Göbel (17.06.1979), Gelb ist nicht nur die Farbe der Sonne (24.6.1979), Am Abgrund (02.09.1979), Barry schwieg (14.10.1979), Die letzte Fahrt (02.12.1979), Vergeltung? (19.03.1980), Der Einzelgänger (18.05.1980), In einer Sekunde (29.06.1980), Die Entdeckung (05.10.1980), Zeuge gesucht (09.11.1980), Der Hinterhalt (07.12.1980), Der Teufel hat den Schnaps gemacht (18.01.1981), Nerze (22.02.1981), Alptraum (10.05.1981), Auftrag per Post (08.06.1981), Harmloser Anfang (02.08.1981), Der Schweigsame (06.09.1981), Trüffeljagd (25.10.1981), Glassplitter (29.11.1981), Schranken (24.01.1982), Petra (14.03.1982), Der Rettungsschimmer (23.05.1982), Der Unfall (05.09.1982), Im Tal (07.11.1982), Auskünfte in Blindenschrift (02.01.1983), Die lieben Luder (15.2.1983), Die Spur des 13. Apostel (06.03.1983), Es ist nicht immer Sonnenschein (17.04.1983), Der Selbstbetrug (04.09.1983), Eine nette Person (25.09.1983), Schnelles Geld (13.11.1983), Im Sog (05.02.1984), Das vergessene Labor (27.05.1984), Schwere Jahre (1. Teil) (29.06.1984), Schwere Jahre (2. Teil) (01.07.1984), Draußen am See (22.07.1984), Freunde (19.08.1984), Inklusive Risiko (16.12.1984), Außenseiter (27.1.1985), Der Traum des Vergessens (24.03.1985), Lass mich nicht im Stich (19.05.1985), Treibnetz (30.06.1985), Verführung (11.08.1985), Ein Schritt zu weit (01.09.1985), Verlockung (29.09.1985), Der zersprungene Spiegel (08.12.1985), Mit List und Tücke (02.02.1986), Ein großes Talent (04.04.1986), Parkplatz der Liebe (18.05.1986), Bedenkzeit (06.07.1986), Gier (03.08.1986), Kein Tag ist wie der andere (16.11.1986), Das habe ich nicht gewollt (21.12.1986), Im Kreis (08.02.1987), Die alte Frau im Lehnstuhl (29.03.1987), Unheil aus der Flasche (03.05.1987), Explosion (28.06.1987), Der Tote zahlt (09.08.1987), Zwei Schwestern (25.10.1987), Die letzte Kundin (15.11.1987), Abschiedslied für Linda (20.12.1987), Ihr faßt mich nie (24.01.1988), Der Mann im Baum (13.03.1988), Still wie die Nacht (22.05.1988), Amoklauf (22.06.1988), Eifersucht (28.08.1988), Eine unruhige Nacht (02.10.1988), Der Kreuzworträtselfall (06.11.1988), Flüssige Waffe (18.12.1988), Mitternachtsfall (08.01.1989), Variante Tramper (19.02.1989), Der Fund (02.04.1989), Gestohlenes Glück (21.05.1989), Unsichtbare Fährten (11.06.1989), Trio zu viert (25.06.1989), Drei Flaschen Tokaier (27.08.1989), Der Wahrheit verpflichtet (01.10.1989), Katharina (27.10.1989), Der Tod des Pelikan (01.01.1990), Zahltag (28.01.1990), Tödliche Träume (04.03.1990), Falscher Jasmin (22.04.1990), Warum ich? (22.07.1990), Abgründe (19.08.1990), Ball der einsamen Herzen (02.09.1990), Tod durch elektrischen Strom (07.10.1990), Unter Brüdern (28.10.1990), Das Duell (04.11.1990), Allianz für Knete (09.12.1990), Zerstörte Hoffnung (07.01.1991), Der Fall Preibisch (17.02.1991), Big Band Time (31.03.1991), Der Riss (28.04.1991), Das Treibhaus (17.07.1991), Todesfall im Park (28.08.1991), Mit dem Anruf kommt der Tod (01.09.1991), Ein verhängnisvoller Verdacht (17.11.1991), Thanners neuer Job (22.12.1991)









DDR-Filme, die ich habe



Alle DEFA-Kinofilme auf einen Blick!




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