Helga Hahnemann genannt: "Henne" bzw. "Big Helga" (VRC 3 531 bis 3 550)

08. September 1937 (Sternzeichen: Jungfrau) in Berlin-Pankow bis 20. November 1991 (Friedhof Wilhelmsruh)
Schauspielerin, Sängerin, Kaberettistin, Entertainerin - Henne, wie ihr Publikum sie zärtlich-vertraut nannte, konnte vom Party-Club bis zu riesengroßen Revue-Häusern alle Räume füllen, spielte und sang internationale Stars ins Abseits und war die unkrönte Königin der DDR-Unterhaltung. Schon als 4-Jährige die erste Verrücktheit: Sie haut von zu Hause ab und will von Berlin nach Danzig laufen. "Ick werde Quatschmacher", teilt sie der Mutter mit. Und schlägt damit völlig aus der Art. Nach dem Schauspielstudium gerät die junge Helga in die »Leipziger Pfeffermühle« und ins politische TV-Kabarett »Tele BZ«. Alles noch viel zu ernst für die quirlige Frau. Endlich, 1974, die Schicksalsbegegnung: Sie lernt die Texterin Angela Gentzmer kennen: »Traudl Schulze«, Hennes Paraderolle mit Berliner Kodderschnauze, wird geboren - und damit eine Karriere wie ein Vulkanausbruch. Eigene Shows en masse. Sie tanzt, steppt, moderiert, was das Zeug hält. Und lebt auch privat aus dem Vollen: "Lieber lichterloh brennen als langsam verglühen." Rauchen, essen, lieben - alles mit der Lust des letzten Mals. Kaum ein Mann, der da mithalten kann. Ihre Beziehung zu dem Regisseur Ralf Thieme zerbricht nach 15 Jahren. Die Trennung schmerzt, auch ohne Kinder. Nach ihm gibt es keinen Mann mehr in ihrem Leben, nur ein unerreichbares Idol: Robert Redford. Die Arbeit wird immer wichtiger. Henne ackert - und genießt den Erfolg. "Wenn jemand uff de Straße zu mir sagt: »Helga, weiter so!« - dit isset, eh!" Eine (Not)-Lüge zum Schluss. Ihre Liebe schenkte sie dem Publikum. Ihm hatte sie ihre ganze Seele verschrieben. Nur am Ende flunkerte sie uns an - niemand sollte von ihrem Lungenkrebs wissen. "Die Leute sollen doch sagen: »Dabei war se kernjesund, als se starb.«" Ihre Radiosendung "Helgas Top(p)-Musike" Ende der 70’er Jahre, samstags, alle 14 Tage war bis Ende der 80’er Kult und wurde ab 1980 1x jährlich (insgesamt 3x) als Fernsehshow aufgeführt! Sie wurde
7 x Fernsehliebling der DDR, erhielt 1976 Goldmedaille beim Interpretenwettbewerb in Karl-Marx-Stadt und erhielt den Nationalpreis 3. Klasse. Sie moderierte 5x die Samstag-Abend-Straßenfeger-Show "Ein Kessel Buntes", so oft schaffte es niemand sonst! Sie synchronisierte auch sehr viel, u. a. Nickeneck als Pittiplatsch-Verwandten im Märchenland und bei der Olsenbande die einzige Dame im Trio - smile.


1995 wurde erstmals der nach ihr benannte Medien-Preis von Super-Illu "Die goldene Henne" verliehen!


Maxe Baumann - Silvesterschwänke des Fernsehtheaters
Aus Maxe Baumann wurde rasch eigentlich Hahnemanns Erna Mischke
Beim Special Maxe Baumann aus Berlin, 1987 = Da gab es mit dem ohnehin schwierigen Gerd E. Schäfer (Uta Schorn kann aus dem Wunschbriefkasten ein Lied davon singen) hinter den Kulissen öfter mal bischen Ärger.
* Stammbesetzung: Gerd E. Schäfer, Traute Sense, Margot Ebert, Heinz Behrens,
RolfHerricht, Birgit Edenharter
Ferien ohne Ende - 1976 - Rentner Max (Gerd E. Schäfer) ist den ersten Tag Rentner und stiftet neben fürchterlichem Chaos auch drei Ehen.
Keine Ferien (für) ohne Max - 1977 - Rentner Max (Gerd E. Schäfer) will den halbwüchsigen Mario (Peter Fabers) vor einer Gaunerkarriere bewahren. Seine Frau Herta (Traute Sense) flieht wohlweislich in die Gartenlaube. Erna Mischke (Helga Hahnemann) bekommt es kurz vor ihrer Hochzeit mit dem Zwillingsbruder ihres zukünftigen Gatten (beide RolfHerricht) zu tun.
Max auf Reisen - 1978 - u. a. mit taucht hier das erste Mal der Gag mit dem doppelten Kleid auf
Überraschung für Max - 1979 - Max (Gerd E. Schäfer) ist sauer: Soll doch seine Kollegin Erna Mischke (Helga Hahnemann) an ihm vorbei befördert werden. Trotzdem will "Lindeneck"-Wirtin Ramona (Ursula Christowa-Staak) Max' Betriebsjubiläum ausrichten. Wenn sich der Jubilar nur besänftigen liesse.
Max in Moritzhagen - 1980 - * u.a. mit legendärer Vorbereitung Theaterbesuch im doppelten Kleid
Maxe in Blau - 1981 - Überleitung zu "Drei reizende Schwestern"
Max bleibt am Ball - 1982
Maxe Baumann aus Berlin - 1987
 - Zum Berlin-Jubiläum 750. Jahrestag gedrehtes Fernseh-Musical über eine Familienfehde in Berlin. Zwei zerstrittene Brüder sollen sich auf Geheiß ihrer Verwandten nach langer Feindschaft wieder versöhnen. Familienmitglieder und Verwandte übernehmen dabei zuvor abgesprochene Rollen.
mit Gerd E. Schäfer, Helga Göring, Petra Dobbertin, Klaus-Peter Pleßow, Maxi Biewer

* Special zum 750. Jahrestag von Berlin

Krach im Hochhaus
Inge Bombach (Evamaria Bath) ist überzeugt: Ihr Mann Karl (Herbert Köfer) betrügt sie! Indizien dafür gibt es genug. Zum einen ist da ein geheimnisvoller Liebesbrief von einer Unbekannten, zum anderen beschuldigt Straßenbahnfahrerin Hilde (Helga Hahnemann) Karl, sie unsittlich belästigt zu haben...
1976 - ORB - FernsehKomödie - 85 min - mit Evamaria Bath, Herbert Köfer

Anna und das Familiengespenst
1979 - ORB - AltBerliner Schwank - 90 min

TV-Mitschnitte No. 1 (129 min)
Helga's Top(p)-Musike No. 1 - 1980 - Dreimalige Unterhaltungsshow - Die Sendung lief auch 13 Jahre lang im Berliner Rundfunk samstags vormittags.
* Altberliner Medley mit RolfHerricht als Hugo und Helga Hahnemann als Hermine: Helga Hahnemann: Det war sein Milljöh; RolfHerricht: Ich hab’ das Fräulein Helen baden sehn; Dagmar Gelbke: Die Männer sind alle Verbrecher; Paule: Immer an der Wand lang; Helga Hahnemann: Warum soll er nicht mit ihr?; Peter Albert: Denkste denn, du Berliner Pflanze; Paule: Zickenschulzes Hochzeit
* "Ehegespräch" - mit Henne’s Versprecher und prompter Reaktion von
RolfHerricht
* Helga Hahnemann als Ilse Gürtelschnalle
* Helga Hahnemann singt: Der Kietz ist mein zu Haus
* Finale mit "Kritik" aller an Helga
The Best of Big Helga = HH moderiert sich 1991 selber - Teil I und II zusamengeschnitten mit wundervollem Vorspann, bei dem sich "Hollywood" in "Hahnemann" verwandelt
* 1981 - aus Kessel Buntes - als Traudel Schulze mit Herbert Köfer als Hugo (Herbert Köfer sprang für den unerwartet verstorbenen
RolfHerricht ein, der eigentlich Helga Hahnemanns Partner war)
* 1980 - aus Helga’s Top(p)-Musike - Henne im Frack mit Friedrichstadtpalast-Ballett nach Girls, girls, girls
* 1986 - aus Kessel Buntes - mit Walter Plathe - als Kellner, der den Promi nicht erkennt
* 1989 - aus 100. Kessel Buntes am 23.09. - mit Inka Bause - I’ve got music, I’ve got rhythm
* 1982 - aus Helga’s Top(p)-Musike - I cant anything but love, baby
* 1982 - aus Helga’s Top(p)-Musike - Kaffeeklatsch mit zwei Negern aus Sachsen
* 1989 - aus 100. Kessel Buntes am 23.09. - mit Alfred Müller - Sketch vor Gericht (defekter Hammer wurde zum Klassiker!)
* 1988 - Videoclip: Jetzt kommt die Süße
* 1985 - aus Helga’s Top(p)-Musike - Fernsehballett
* 1982 - aus Helga’s Top(p)-Musike - Ilse Gürtelschnalle
* 1990 - aus Kessel Buntes - Othello-Sketch mit Roberto Blanco
* 1976 - aus Heinz-Rennhack-Show - mit Franziska Troegner - Karriere im Showbusiness als Molly-Sisters
* 1989 - aus 99. Kessel - mit Beppo Küster - KellnerSketch als Vorschau auf den 100. KesselBuntes
* 1979 - aus Karel-Gott-Show - Duett mit Karel Gott
* 1982 - aus Helga’s Top(p)-Musike - mit Renate Hoff - Duett: Reich’ mir die Hand mein Leben
* 1982 - aus Helga’s Top(p)-Musike - mit Miro Ungar - Strip-Parodie
* 1980 - aus 1. Helga’s Top(p)-Musike - Finale mit viel Kritik von allen Beteiligten - nur Schlußeinstellung vor leerem Zuschauersaal
Helga dicke da = HH macht 1987 in Vorbereitung auf 750 Jahre Berlin eine Liebeserklärung an ihre Stadt
* Videoclip: 100x hab ick Berlin verflucht... (Sightseeing Bus, Dampfer, Taxi)
* Videoclip: Unter tausend fremden Leuten (mit Bernd Kleinow als Mundharmonikaspieler)
* Videoclip: Ode an einen Lebensmüden (mit Ballett-Solo auf nächtlicher Straße)
* Videoclip: Life ist schwer wie Rock’nRoll (mit Fernsehballett und vielen Berlin-Aufnahmen)
* Videoclip: Glücksbanause (in freier Natur)
* Videoclip: Wo ist mein Geld nur geblieben?
* aus Kessel 1990 - Wo ist mein Geld bloß geblieben? (spanisch, schwedisch, chinesisch, ungarisch, russisch)
* Videoclip: ‘ne Frau zu sein
* Videoclip: Man kann im Leben sich drehn und winden, der Hintern bleibt immer hinten
* aus Kessel - Dicke da (deutsch, italienisch, englisch, französisch, wienerisch, russisch)

TV-Mitschnitte No. 2 (128 min)
Der Star und seine Stadt = Biografie = Henne stellt 1990 sich & Berlin den anderen Bundesländern vor!
* 100x hab ick Berlin verflucht... (auf der Spree)
* Det war sein Milljöh (Märkisches Museum/Köllnischer Park)
* Grüne Bohnen (bei ihr zu Hause)
* Berlin, du bist die größte Quasselstrippe auf der Welt (rund um Schönhauser Allee)
* Gruppe Silly mit Tamara Danz "Verlorene Kinder"
* 'ne Frau zu sein
* Een kleenet Menschenkind (bei ihr auf Veranda)
* Jiri Korn "Anything goes"
* Wenn ein Mädel einen Herrn hat
* 1989 - aus WeihnachtsKesselBuntes - Big Helga made in GDR
* Ein Abend mit mir allein (rund um Müggelturm)
* Henne ließ hier auch einen ganz bezeichnenden Versprecher eines West-Kommentators zu: "... Berlin ist schön geworden ... Genossen wie Karl Chemnitz und Friedrich Engels werden höchstens ..." = Dummheit und Sieger-Mentalität konnten nicht besser vorgeführt werden.
* One for the road (Metzer Eck)
Jetzt kommt die Süße = 1993 Hommage an Henne: Alfred Müller erinnert liebenswert an seine Kollegin!
* 1989 - aus WeihnachtsKesselBuntes - Big Helga made in GDR
* Alfred Müller spricht mit Dagmar Gelbke über Helga Hahnemann
* 1979 - mit Dagmar Gelbke - Sketch als HO-Verkäuferinnen
* 1987 - mit Dagmar Frederic - Heimat, süße Heimat (Heidi-Persiflage in Trachten)
* Alfred Müller spricht mit Dagmar Frederic über Helga Hahnemann
* aus Helga’s Top(p)-Musike - mit Gruppe Silly und Tamara Danz
* aus Helga’s Top(p)-Musike - mit Cantus-Chor als Chorgirl
* aus Helga’s Top(p)-Musike - als Conferencier Teddy Ballermann
* aus Helga’s Top(p)-Musike - Ich will raus
* Videoclip: Jetzt kommt die Süße
Von Ulk bis Nudel = 1992 Unvergessen: Helga Hahnemann
* Videoclip: Warum liebt der Wladimir grade mir?
* aus KesselBuntes - Een kleenet Menschenkind
* aus KesselBuntes - mit Fernsehballett - Rap im Altersheim
* 1980 - aus Nacht der Prominenten - Dressurnummer mit Kühen - Ende
Der große
Helga-Hahnemann-Abend - 1997 - Anläßlich des 60. Geburtstages von Helga Hahnemann erinnert Walter Plathe an die größten Erfolge der 1991 verstorbenen Entertainerin. Unterstützt wird er von Angela Gentzmer und Margot Ebert im Studio, die über ihre Freundin zwischen den einzelnen Ausschnitten erzählen. (Bei Plathe und Ebert fällt stark auf, wie sehr sie Henne's Mythos schon zu ihren Lebzeiten hassten und beide versuchen über die wehrlose verstorbene Hahnemann, sich zu profilieren - Henne hätte den beiden ordentlich was gehustet - die Gentzmer ist hin- und hergerissen zwischen Wahrheit und Showtime und ihren wirklichen Gefühlen für BigHelga
* 1981 - Videoclip: Een kleenet Menschenkind
* 1981 - Videoclip: An dieses Fest, ist keene Frage, denkst du ewig und drei Tage
* 1981 - Videoclip: Berlin, du bist die größte Quasselstrippe uff die Welt
* 1982 - aus Helga’s Top(p)-Musike - mit Ingeborg Naß & Margot Ebert - Kaffeeklatsch als Rentnerinnen mit Can-Can-Einlage (beim abschließenden Spagat zog sich Helga Hahnemann eine schmerzhafte Sehnenverletzung zu)
* aus Helga’s Top(p)-Musike - mit Friedrichstadtpalast-Ballett nach Chorus-Line-Titelmelodie
* aus KesselBuntes - Spitzen-Ballett-Tanz im Schwanensee-Kostüm
* 1989 - aus 99. Kessel Buntes - mit Beppo Küster - Break-Dance
* 1980 - aus Nacht der Prominenten - Dressurnummer mit Kühen - Auftritt & Anfang

TV-Mitschnitte No. 3 (109 min)
Der große Helga-Hahnemann-Abend - 1997 - Anläßlich des 60. Geburtstages von Helga Hahnemann erinnert Walter Plathe an die größten Erfolge der 1991 verstorbenen Entertainerin. Unterstützt wird er von Angela Gentzmer und Margot Ebert im Studio, die über ihre Freundin zwischen den einzelnen Ausschnitten erzählen. (Bei Plathe und Ebert fällt stark auf, wie sehr sie Henne's Mythos schon zu ihren Lebzeiten hassten und beide versuchen über die wehrlose verstorbene Hahnemann, sich zu profilieren - Henne hätte den beiden ordentlich was gehustet - die Gentzmer ist hin- und hergerissen zwischen Wahrheit und Showtime und ihren wirklichen Gefühlen für BigHelga
* 1991 - aus Klönsnack-Talk-Show - Interview mit Helga Hahnemann
* 1983 - aus Kessel Buntes - mit Walter Plathe, der analog dem Interview mit Heinz-Florian Oertel, Rainer Süß, Heinz Quermann - 1980 - aus 1. Helga’s Top(p)-Musike - mit
RolfHerricht - eine Helga Hahnemann nicht zu Wort kommen läßt
Big Helga, die Süße - 1993 - Gedenkgala aus dem Berliner Variete Chamäleon. Carry Sass führt durchs Programm
* 1989 - aus WeihnachtsKesselBuntes - Wie entsteht ‘ne Show? - Entreé mit Carry Sass, Marianne Kiefer, Barbara Schöne, Nero Brandenburg, Beppo Küster, Karsten Speck
* Kurzkommentare über Helga Hahnemann von Peter Bause, Jürgen Walther, Karsten Speck, Beppo Küster, Günter Schubert, Hartmut Schulze-Gerlach (Muck), Gerd E. Schäfer, Alfons Wonneberg
* 1981 - aus Hoffnungslose Fälle von Angela Gentzmer - mit Alfons Wonneberg und der Stimme von Muck (Hartmut Schulze-Gerlach) - Clärchens Ballhaus
* Zusammenschnitte mit Roberto Blanko, Peter Bause,
RolfHerricht, Gunter Emmerlich
* Nero Brandenburg erzählt wie Henne ihre 1. West-Tournee bekam
* 1989 - aus 100. KesselBuntes am 23.09. - Zusammenschnitte
* 1989 - aus 101. WeihnachtsKesselBuntes - neue Strophe zum Berlin-Lied wegen Mauerfall
* 1990 - aus KesselBuntes - mit Karsten Speck - als Gertrud Neumann - Persiflage auf alle TV-Shows wie Glücksrad & Tutti Frutti
Der große
Gern-Seh-Abend auf B1 im Jahre 1994
* Meinungen & Kommentare von Fans
* Interviews mit Helga Hahnemann u. a. bei Elke Heidenreich
Ein Kessel Buntes Nr. 52 im Jahr 1981
* Precious Wilson im Duett mit Helga Hahnemann
* 2 Jacungos (Messerwerfer) mit Helga Hahnemann in Ritterrüstung
* Helga Hahnemann als Schulanfängerin Klein-Erna
* Hans-Joachim Wolfram & Hans-Joachim Wolle mit Vorschau auf den nächsten Kessel Buntes
* Finale "Kartoffelsalat"
* Meinungen & Kommentare von Fans
Helga's Top(p)-Musike No. 1 - 1980 - Dreimalige Unterhaltungsshow - Die Sendung lief auch 13 Jahre lang im Berliner Rundfunk samstags vormittags.
*
RolfHerricht eröffnet
* Fernsehballett als Hühner mit Titelmelodie
* mit Dagmar Gelbke - Tea for two - Gesang & StepDance
* mit Gruppe Elektra - als Rockerbraut - Die Liebe ist eine Himmelsmacht
* Zusammenschnitte Conferencen u. a. mit
RolfHerricht
* Interview als Raumpflegerin (Putzfrau) mit Heinz-Florian Oertel, Rainer Süß, Heinz Quermann, die alle drei nicht zu Wort kommen (Kabelträger ist
RolfHerricht)
* Altberliner Medley: Hahnemann: Det war sein Milljöh &
RolfHerricht: Ich hab’ das Fräuln Helen
Hoffnungslose Fälle - Fernsehgeschichten von Autorin und Freundin Angela Gentzmer
* Telefonitis beim Büro-Brand - mit Paul Arenkens
* Ach Oma, ich bin Kernphysiker - mit Peter Zintner
* Ansage Helga Hahnemann als Dr. Helge Hennemann
* Die Fahrschule - mit Michael Narloch (leider nicht komplett)


folgende Filme
1964 -
Berlin bleibt Berlin (TV-Produktion)
1964 -
Tresorknacker (TV-Produktion)
1972 -
Polizeiruf 110 - Das Ende einer Mondscheinfahrt
1972 -
Polizeiruf 110 - Ein bischen Alibi
1973 -
Maria und der Paragraph (TV-Produktion)
1974 -
Der Leutnant vom Schwanenkietz - Ein Film des Fernsehens der DDR in 3 Teilen - 65 min / 75 min / 75 min - s/w - Der Berliner Stadtteil Schwanenkietz gilt bei den Ordnungshütern als besonders schwierig, denn zu ihm gehören nicht nur der Park, Sammelpunkt für die Jugendlichen, und die "Schwanenklause", Treffpunkt für Spieler und zwielichtige Gestalten, sondern seit kurzem auch eine Großbaustelle, die wiederum einen Anziehungspunkt für Diebe und Schieber darstellt. Aus diesem Grund fiel VP-Leutnant Werner Martin, dem neuen Bevollmächtigten des Abschnitts, seine Entscheidung für diese Aufgabe auch nicht leicht, erfordert der vielseitige, oft turbulente Arbeitsalltag eines Polizisten doch ohnehin schon unermüdlichen Einsatz. Schnell lernt er die Bewohner des Schwanenkietz' kennen, kümmert sich um ihre Probleme, gewinnt auch bald ihre Sympathien und ihr Vertrauen. Da gibt es z.B. den alten Genossen Otto Dahlke, der ihm stets mit Rat zur Seite steht, die hübsche Lehrerin Karin Lindau, deren Tochter er auf riskante Weise das Leben rettet, den Kammersänger Sigmund Frenzel, dem die Jugendlichen gern mal einen Streich spielen oder Kohlen-Ali, der über alles im Kietz Bescheid weiß und nicht immer in den saubersten Kreisen verkehrt. Tatkräftige Unterstützung erhält Leutnant Martin nicht zuletzt von seinen eifrigen freiwilligen Helfern, dem Bauarbeiter Alfred Drescher, dem Jura-Studenten Manfred Götz, der Taxifahrerin Renate Schröder und dem Schornsteinfeger Engel. Mit besonderer Sorgfalt bemüht sich der Leutnant um die Wiedereingliederung der beiden Ex-Häftlinge Eule und Tatze, die gerade ein ganz großes Ding planen. Auch verschafft er den jungen Menschen in seinem Abschnitt Räumlichkeiten, wo sie ihre Freizeit sinnvoll verbringen können, und hilft ihnen bei der Einrichtung eines Klubs. mit Jürgen Zartmann, Renate Blume, Kaspar Eichel, Eberhard Esche, Juliane Korén, Martin Flörchinger, Peter Herden, Hans Klering, Fred Delmare, Brigitte Krause, Erhard Köster, Thomas Neumann, Renate Geißler, Eckhart Strehle, Giso Weißbach, Frank Schenk, Gertrud Brendler, Ulrich Müller, Angela Jobs, Gaby Elsner, Katrin Becker, Georg Grischkat, Ernst-Georg Schwill, Jörg Panknin, Karl-Frank Müller, Günter Drescher, Horst Krause, Ute Boeden, Jürgen Frohriep, Arnim Mühlstädt, Helga Hahnemann, Ilse Voigt, Johannes Curth, Joachim Tomaschewsky, Wiebke Fuhrken, Rudolf Ulrich, Willi Schrade, Erich Petraschk, Thea Elster, Uwe Bode, Gerd Blahuschek, Heinz Zimmer, Ernst Meincke, Doris Thalmer, Charlotte Stähnisch, Manuela Marx, Horst Gill, Fritz Links, Rudi Kurz, Lutz Horn
1975 -
Eine Stunde Aufenthalt (TV-Produktion)
1978 -
Auf Station 23 (TV-Produktion)
1988 -
Tiere machen Leute (TV-Produktion)

           

     

     

           

        

     

       

      









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