U-W-E
2 0 1 1

![]()
Jappy
User![]()
![]()
Da bin ich regelmäßg online
live zu erreichen!
Das eine oder andere
Event kannst Du gerne mit mir gemeinsam zusammen zelebrieren ;-)
Die meisten offiziellen Logos
sind natürlich verlinkt! Draufklicken lohnt sich für Neugierige!

Samstag, am 06. August 2011 werde ich älter
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()

![]()

![]()

Grillen & Chillen
Freue mich über Besuch zum Feiern!
Mit mir zusammen jeden
charmanten Unsinn zelebrieren!

Freitag, 05. 08. 2011 - Sonntag, 07. 08. 2011 - 15. Internationales Berliner Bierfestival



Der längste
Biergarten der Welt! = http://www.bierfestival-berlin.de
Karl-Marx-Allee, vom
Strausberger Platz bis zum Frankfurter Tor, Berlin-Friedrichshain
![]()
Das paßt doch pünktlich zum Geburtstag wer kommt mit zum Saufen &
....
![]()
![]()
![]()

Samstag, 30. 07. 2011 - Montag, 08. 08. 2011 - 21. Berliner Gauklerfest
http://www.gauklerfest.de
werktags ab 16 Uhr
Wochenende ab 14 Uhr
Das Berliner Gauklerfest
gehört mit Sicherheit zu den attraktivsten und stimmungsvollsten Festen
dieser Art in der Hauptstadt. Das Opernpalais Unter den Linden bietet jährlich
die Kulisse für zahlreiche Gaukler, Künstler und Spitzenköche
mit Live-Musik, Vorstellungen und Kunsthandwerk.
Wer kommt mit und
läßt
sich gemeinsam volksbelustigen?

![]()
![]()
![]()
Samstag, ??. 08. 2011 - 14.
schwul-lesbisches Parkfest im Friedrichshain


http://www.parkfest-friedrichshain.de
Lust auf Genuß vor
und hinter
den Kulissen
der Freilichtbühne?

Freitag, ??. 08. 2011 - Sonntag, ??. 08. 2011 - Blumenfest Weißensee
http://www.weissenseer-blumenfest.de




Samstag, ??. 08. 2011 - 29. Lange Nacht der Museen
Seit 1997 haben über
100 Museen 2x jährlich (letzten Samstag im Januar & August) bis spät
in die Nacht geöffnet.
http://www.lange-nacht-der-museen.de
![]()

![]()
gerne eine gemeinsame Citytour mit netten Unterbrechungen ;-)

Sonntag, ??. 08. 2011 - Verleihung des 63. Emmy Award = http://www.emmys.org
Academy of television art & sciences
![]()

![]()
![]()
Verleihung des wichtigsten
Fernsehpreises der USA
Gemütlicher Abend vorm Fernseher?

Freitag, 02. 09. 2011 - Mittwoch, 07. 09. 2011 - Internationale Funkausstellung
World of Consumer Electronics - http://www.ifa-berlin.de

Lust auf Schmökern
nach neuen
Möglichkeiten
für zu Hause?

Mittwoch, 07. 09. 2011 - Freitag, 09. 09. 2011 - Popkomm Music & Entertainment
Berlin-Tempelhof-Flughafen = http://www.popkomm.de

Welche Groupies bücken
sich dieses Mal
für die
Stars & Sternchen nach der "Seife" ;-)

Dienstag, 20. 09. 2011 = Weltkindertag = (siehe 01. Juni)

Feiern wir mit den "laufenden
Metern" eine erträgliche Gegenwart!
Geben wir ihnen mit all unserer Erfahrung des Alters eine wirkliche Zukunft!

Freitag, 23. 09. 2010
![]()
Der
Herbst ist als eine der vier Jahreszeiten die Übergangszeit zwischen Sommer
und Winter. In den gemäßigten Zonen ist er die Zeit der Ernte und
des Blätterfalls. Das Wort Herbst ist verwandt mit engl. harvest, lat.
carpere (= pflücken, Ernte) und griech. karpós (Frucht, Ertrag).
Es kommt von indogerm. sker (= schneiden). Ursprünglich bedeutete Herbst
"Zeit der Früchte", "Zeit des Pflückens", "Erntezeit".
Im Herbst färben sich die Blätter an den Bäumen, bevor sie dann
abfallen. Ursache ist der langsame Rückzug der Pflanzensäfte in den
Stamm bzw. in die Wurzeln. Das Chlorophyll wird abgebaut und andere Blattfarbstoffe
sorgen für die bunte Färbung. Bei diesen Farbstoffen handelt es sich
z. B. um Carotinoide und Anthocyane. Teils sind sie im Blatt bereits vorhanden,
teils werden sie neu gebildet, so bei den Anthocyanen. Die Farbstoffe haben
wahrscheinlich eine Lichtschutzfunktion für das Blatt.
PizzaParty
Lust drauf? ![]()

![]()

![]()
Sonntag, 02. 10. 2011 - Erntedankfest
Das Erntedankfest wird meist
am 1. Sonntag im Oktober gefeiert. Somit ist also das Ertedankfest ein beweglicher
Festtag, dessen Termin man sich also leicht selbst ausrechnen kann. Die Idee
des Erntedankfestes geht wahrscheinlich schon auf vorchristliche Religionen
zurück. Schon im Judentum und in römischen Religionen feierte man
im Herbst die lebensnotwendigen, reichen Gaben der Erde. Das bei uns verbreitete
Erntedankfest geht vermutlich auf römisches Brauchtum zurück. In der
Kirche ist ein Erntedankfest seit dem 3. Jahrhundert belegt, allerdings kein
weltweit verbreiteter einheitlicher Festtermin. Ihn kann es nicht geben, weil
der Festzeitpunkt je nach Klimazone unterschiedlich fällt. In Deutschland
ist der erste Sonntag im Oktober erst 1972 von der Bischofskonferenz festgelegt
worden. Die Gemeinden sind aber nicht verpflichtet, dieses Fest auch zu feiern.
In evangelischen Gemeinden ist der Michaelstag (29. September) oder einer der
benachbarten Sonntage Festtag. In der katholischen Kirche steht heute die Eucharistiefeier
im Mittelpunkt, sowie die Weihe von mitgebrachten Ernte-Speisen und den Dank
dafür an Gott. Anschließend gibt es oft Umzüge, wobei man u.a.
die Erntedankkrone mitführt. In manchen Regionen werden auch Wettbewerbe
ausgetragen, über die schönste Erntekrone. Natürlich darf meist
auch die Erntekönigin nicht fehlen. in ländlichen Gemeinden gibt es
aus diesem Anlaß Jahrmärkte (Kirchweih, Kirmes, Kirta) und es ist
auch noch Brauchtum, Strohpuppen auf dem Feld zu verbrennen. Es gibt natürlich
auch Regionen, da hat man das Erntedankfest nach und nach abgeschafft und an
dessen Stelle tritt dann am Ende der allgemeinen Weinlese, das Weinlesefest.
Ein ländlicher Brauch zum Erntedank ist der Almabtrieb an diesem Tage.
![]()
![]()
![]()
Lust auf durchfeiern und Früchtchen genießen?

Montag, 03. 10. 2010
Tag der deutschen Einheit
immer Ansichtssache
wofür der Zusammenprall
gut war
![]()
![]()
![]()
wie jedes Jahr - nachmittägliche Dampferfahrt zum Saisonausklang mit Suff
& Fun
(Mein persönlicher
Einheitstag ist nachwievor der 09. November 1989!!!!
Da können minderheitsgewählte, sich selbst bedienende Politker beschließen,
was sie wollen!)

Herbstferien
Montag, 04. 10. 2010 - Freitag, 14. 10. 2010
(letzter Unterrichtstag
Freitag, 30. 09. und erster Unterrichtstag Montag, 17. 10.)
Müssen also die Singles auf Arbeit für die Eltern Vertretung schieben,
damit die Kinder glücklich sind?
Naja - wie auch immer ... die Stadt wird spürbar leerer = Reisezeit!

Sonntag, 16. 10. 2010 - Welternährungstag

Der
Welternährungstag findet jedes Jahr am 16. Oktober statt und soll die Menschen
daran erinnern, daß noch immer eine große Anzahl Menschen Hunger
leiden müssen. Der 16. Oktober wurde als Tag ausgewählt, weil am 16.
Oktober 1945 die Welternährungsorganisation FAO mit der Aufgabe, die weltweite
Ernährung sicherzustellen, als Sonderorganisation der UNO gegründet
wurde. Der Welternährungstag -auch Welthungertag genannt- wurde erstmals
1979 durchgeführt. Seither findet er jedes Jahr in verschiedenen Ländern
statt. Neben offiziellen Kongressen an diesem Tag, die sich mit den Themen Welthunger
und Welternährung auseinandersetzen, nutzen oft auch NGOs den Welternährungstag,
um etwa mit Demonstrationen und Straßenaktionen auf das weltweite Hungerproblem
aufmerksam zu machen.
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
Lust
auf gemeinsames Kochen um das soziale Elend vor der Haustür nicht zu vergessen?

Sonntag, 30. 10. 2011 ![]()
![]()
Uhrzeitumstellung



von Sommerzeit auf Normalzeit (Winterzeit) (1 Std. zurück)
Der offizielle Ausdruck
für die umgangssprachliche Winterzeit ist „Normalzeit“ (auch „Echtzeit“).
Denn nur die Sommerzeit stellt mit ihrer Verschiebung zur normalen Zeit eine
Besonderheit dar und wird deshalb als solche bezeichnet. Viele Menschen haben
bei der jeweiligen Umstellung ein Problem zu unterscheiden, wann die Uhren vor-
und wann sie zurückgestellt werden sollen. Ein Spruch aus dem englischen
Sprachraum erweist sich hier als sehr hilfreich: Spring forward, Fall back.
Hierbei handelt es sich um ein Wortspiel mit verschiedenen Bedeutungen der Wörter
Spring (sowohl Frühling wie auch springen) und Fall (sowohl Herbst wie
auch fallen). Der einleuchtende Spruch Spring vorwärts, fall rückwärts
läßt sich für die Zeitumstellung daher auch als Frühling
vor, Herbst zurück interpretieren. Eine andere Möglichkeit, sich zu
merken, ob die Uhr vor oder zurück gestellt werden muß, ist die Straßencafé-Faustregel:
Im Frühjahr werden die Stühle vor das Lokal gestellt, im Herbst kommen
sie zurück ins Lager.






"Süßes oder
Saures!"
"Trick or treat!"![]()
Montag, 31. 10. 2011
Jemand Lust auf
privates Leckerli-Sammeln?
Ich persönlich liebe solche traditionellen Feiertage und deren Rituale!
![]()

![]()

![]()
Montag,
31. 10. 2011 - Reformationstag = Feiertag, nicht wirklich in Berlin, aber in
Brandenburg!
Der
Reformationstag wird von evangelischen Christen am 31. Oktober in Gedenken an
die Reformation gefeiert. Laut der Überlieferung soll der Mönch Martin
Luther am Tag vor Allerheiligen 1517 an die Tür der Schloßkirche
zu Wittenberg 95 Thesen zu Ablaß und Buße angeschlagen haben, um
eine akademische Disputation herbeizuführen. Damit leitete er die Reformation
ein. Im Kern bezweifelte er die herrschende Ansicht, der Ablaß sei die
Voraussetzung, den Menschen von der Sünde zu erlösen. Dies sei schon
durch das Opfer Jesu am Kreuz geschehen. Luther hatte seine Thesen in Briefform
mehreren geistlichen Würdenträgern des Reiches zugesandt. Der Thesenanschlag
ist wahrscheinlich eine spätere bildhafte Ausschmückung des Geschehens.
Dienstag, 01. 11. 2011
- Allerheiligen = Feiertag, nicht wirklich in Berlin, aber in Süddeutschland!
Das
Fest Allerheiligen (lat.: Omnium Sanctorum), begangen am 1. November, ist ein
Hochfest der Römisch-Katholischen Kirche und ein Fest (Gedenktag der Heiligen)
in der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche. An Allerheiligen
gedenkt die katholische Kirche aller ihrer Heiligen, also nicht nur derer, die
offiziell heilig gesprochen sind, sondern auch (und insbesondere) der Heiligen,
„um deren Heiligkeit niemand weiß, außer Gott“. Das Fest wurde eingeführt,
da es unmöglich war, jeden Heiligen an einem besonderen Tag zu feiern.
Jährliche Gedenktage für Verstorbene – ob Märtyrer, Heilige oder
„Normalsterbliche“ – gab es bereits im antiken Christentum.

Weltmännertag
(Men's World Day) = Donnerstag, 03. 11. 2011
![]()
![]()

![]()
![]()
Findet
seit dem 3. November 2000 einmal jährlich statt. Er soll laut Aussage des
Schirmherren Michail Gorbatschow das Bewußtsein der Männer im gesundheitlichen
Bereich erweitern, da Männer weltweit im Durchschnitt 7 Jahre eher sterben
als Frauen. Ins Leben gerufen wurde der erste Weltmännertag
von Andrologen der Universität Wien. Gemeinsam mit der Stadt Wien, der
Gorbatschow-Stiftung, Medical Connection und UN Vienna wurde er das erste mal
offiziell in Wien veranstaltet.
Da lasse ich mir doch gerne
mal zur Emanzipation des Mannes gratulieren - grins

![]()


![]()
Mittwoch, 09. 11. 2011 = mein persönlicher
Tag der deutschen Einheit!
22 Jahre seit dem Mauerfall
Freude &
Enttäuschung liegen so dicht beieinander

![]()
![]()
![]()

![]()

![]()
Sonntag, 13. 11. 2011 - Volkstrauertag
Der
Volkstrauertag ist in Deutschland ein staatlicher (also kein kirchlicher) Gedenktag.
Er wird seit 1952 zwei Sonntage vor dem Ersten Advent begangen und erinnert
an die Kriegstoten und Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen. 1950 fand
die erste zentrale Veranstaltung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge
im Bundestag in Bonn statt. In Abgrenzung zur Tradition des Heldengedenktages
wurde 1952 beschlossen, den Volkstrauertag an das Ende des Kirchenjahres zu
verlegen; diese Zeit wird theologisch durch die Themen Tod, Zeit und Ewigkeit
dominiert. Gedacht wird der Kriegstoten und Opfer der Gewaltherrschaft aller
Nationen.
Mittwoch, 16. 11. 2011 - Buß- und Bettag - nicht wirklich in Berlin,
aber in Brandenburg
Der Buß- und Bettag
fällt regelmäßig auf den Mittwoch vor dem letzten Sonntag des
Kirchenjahres. Ursprünglich wurde dieser Feiertag vom Staat eingeführt.
Die Buß- und Bettage gehen auf einen Brauch im römischen Reich zurück:
in Krisenzeiten sollte eine besondere Sühne die Götter gnädig
stimmen. Der erste evangelische Buß- und Bettag fand 1532 in Straßburg
als Reaktion auf die Türkenkriege statt. Insgesamt kam es dann im 16. und
17. Jahrhundert zu einer regelrechten Inflation von Buß- und Bettagen;
1878 gab es in den deutschen Ländern 47 Bußtage an 24 Terminen. Ein
einheitlicher Buß- und Bettag wurde erstmals 1852 von der Eisenacher Konferenz
vorgeschlagen, eingeführt wurde er von der Evangelischen Kirche in Deutschland
schließlich 1934. Mit Erlaß von Adolf Hitler wurde er 1939 auf einen
Sonntag verlegt und damit faktisch abgeschafft. Ab 1981 war er dann wieder in
der ganzen Bundesrepublik Deutschland gesetzlicher Feiertag. Seit seiner Abschaffung
im Jahr 1995, zugunsten der Finanzierung der Pflegeversicherung, ist er in Deutschland
nur noch in wenigen Bundesländern arbeitsfreier Feiertag.
Sonntag, 20. 11. 2011 - Totensonntag = Ewigkeitssonntag
Der
Ewigkeitssonntag ist der letzte Sonntag im evangelischen Kirchenjahr und liegt
eine Woche vor dem 1. Advent. Er hat seinen Namen von der durch die liturgischen
Lesungen nahegelegten Thematik: Während am drittletzten Sonntag das Thema
„Tod“ im Mittelpunkt steht, hat der vorletzte Sonntag die Thematik „(Jüngstes)
Gericht“ und der letzte „Ewiges Leben“. Am gleichen Tag kann in der EKD auch
der Gedenktag der Entschlafenen (Bezeichnung im Volksmund: Totensonntag) gefeiert
werden. Zu diesem Anlaß werden biblische Lesungen vorgeschlagen, die von
denen für den „Ewigkeitssonntag“ abweichen. Für Christen ist der Tod
zwar das Ende irdischen Lebens, doch wird dies in der Perspektive der Hoffnung
auf die Auferstehung der Toten gesehen, wie es an vielen Stellen in der Bibel
beschrieben wird, z.B. Johannes 11,25. König Friedrich Wilhelm III. von
Preußen bestimmte durch Kabinettsorder vom 17. November 1816 für
die evangelische Kirche in den preußischen Gebieten den Sonntag vor dem
1. Advent zum „allgemeinen Kirchenfest zur Erinnerung an die Verstorbenen“.
Folgende Gründe kommen dafür in Frage: das Gedenken an die Gefallenen
der Befreiungskriege, die Trauer um die 1810 verstorbene Königin Luise
oder auch das Fehlen eines Totengedenkens im evangelischen Kirchenjahr. Die
anderen evangelischen Landeskirchen übernahmen diese Bestimmung. In der
katholischen Kirche wird am letzten Sonntag des kirchlichen Festjahres das Christkönigsfest
gefeiert. Das Gedächtnis der Verstorbenen (Allerseelen) ist am 2. November.
Kirchliche Kreise werben dafür, aus Rücksichtnahme auf den Totensonntag
mit der Weihnachtsbeleuchtung und den Weihnachtsmärkten erst in der Woche
vor dem 1. Advent zu beginnen.

63. Bambi-Verleihung = http://www.bambi.de
Ende November / Anfang Dezember 2011 - HubertBurdaMedia
![]()
![]()
![]()
![]()
Man hält sich medienträchtig
sehr bedeckt mit dem Termin auf der Webseite


![]()

W
e i h n a c h t s z e i t



Sonntag,
27. 11. 2011 - 1. Advent & Sonntag, 04. 12. 2011 - 2. Advent

Dienstag, 06. 12. 2010 = Nikolaus
Sonntag,
11. 12. 2011 - 3. Advent & Sonntag, 18. 12. 2011 - 4. Advent
gerne das eine oder andere Date für den gegenseitigen Genuß ;-)

Mittwoch, 22. 12. 2011
![]()
PizzaParty
Lust drauf? ![]()
Der Winter (v. althochdeutsch: wintar = feucht; eigentl.: feuchte
Jahreszeit) ist eine der vier Jahreszeiten der gemäßigten Zone der
Erde. Je nachdem, ob er auf der Südhalbkugel oder der Nordhalbkugel herrscht,
unterscheidet man zwischen Nordwinter und Südwinter. Aufgrund des wandernden
Zenitstandes der Sonne zwischen südlichem und nördlichem Wendekreis
wiederholt sich der Winter in jeder Hemisphäre mit einem jährlichen
Turnus. Es ist daher auch möglich, aus einem Südwinter einen Nordsommer
zu folgern und umgekehrt. Astronomisch beginnt er mit der Wintersonnenwende
- der Zeitpunkt, zu dem die Sonne senkrecht über dem südlichen Wendekreis
steht und die Tage am kürzesten sind.

Weihnachtsferien
Freitag, 23. 12. 2011 - Dienstag, 03. 01. 2012
(letzter Unterrichtstag
Donnerstag, 22. 12. und erster Unterrichtstag Mittwoch, 04. 01.)
Müssen also die Singles auf Arbeit für die Eltern Vertretung schieben,
damit die Kinder glücklich sind?
Naja - wie auch immer ... die Stadt wird spürbar leerer = Reisezeit!

Samstag, 24. 12. 2011 - Heiligabend
Sonntag, 25. 12. 2011 - 1. Weinachtsfeiertag
& Montag, 26. 12. 2011 - 2. Weinachtsfeiertag
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()

![]()


Samstag, 31.
12. 2011 = Silvester & Sonntag, 01. 01. 2012 = Neujahr
![]()

![]()
... dann laßt mal die richtigen Korken knallen und das richtige Feuerwerk
losgehen...
Was mach' ich eigentlich dieses Jahr zum Jahreswechsel?
Ich freue mich über jede Einladung - frechgrins - smile!
![]()

![]()
buddhistisch:
T?t Nguyên Ðán (Vietnam) und chinesisches Neujahrsfest
christlich: Neujahr (gilt in der Bundesrepublik Deutschland als gesetzlicher
Feiertag)
islamisch: al Hidjra
jüdisch: Rosch ha-Schanah
iranisch: Norouz
türkisch: Yilbasi/Yeni Yil
japanisch: japanisches Neujahrsfest
![]()

![]()
![]()

![]()
![]()


U-W-E
2 0 1 2

Das eine oder andere
Event kannst Du gerne mit mir gemeinsam zusammen zelebrieren ;-)
Die meisten offiziellen Logos
sind natürlich verlinkt! Draufklicken lohnt sich für Neugierige!
![]()
???, ??. 01. 2011 - 67. Golden Globe Verleihung
http://www.thegoldenglobes.com & http://www.hfpa.org
![]()
![]()
![]()
![]()
Wird 'ne lange Nacht vorm
Fernseher, aber vielleicht zusammen schauen?
![]()
???, ??. 01. 2011 - ???, ??. 01. 2011 - 76. Internationale Grüne Woche
Berlin
http://www.gruenewoche.de



Wer kommt einen Tag mal mit zum Fressen & Saufen ;-)
![]()
Samstag, ??. 01. 2011 - 29. Lange Nacht der Museen
Seit 1997 haben über
100 Museen 2x jährlich (letzten Samstag im Januar & August) bis spät
in die Nacht geöffnet.
http://www.lange-nacht-der-museen.de

gerne eine gemeinsame Citytour mit netten Unterbrechungen ;-)
![]()
![]()
Winterferien
Montag, 31. 01. 2011 - Samstag, 05. 02. 2011
(letzter Unterrichtstag
Freitag, 28. 01. und erster Unterrichtstag Montag, 07. 02.)
Müssen also die Singles auf Arbeit für die Eltern Vertretung schieben,
damit die Kinder glücklich sind?
Naja - wie auch immer ... die Stadt wird spürbar leerer = Reisezeit!
![]()
Samstag, 05. 02. 2011 - 46. Goldene Kamera
http://www.goldenekamera.de
Medienpreis der HörZu
(SpringerVerlag) mit viel Prominenz
![]()

![]()
![]()

Montag, 14. 02. 2011 - Valentinstag
![]()
![]()
![]()
![]()

![]()
St. Valentin - der
Bischof von Terni - hatte ein Herz für Liebende = Ein Tag allein für
die Liebe: der 14. Februar. Der Tag des Heiligen Valentin war über viele
Jahrhunderte hinweg ganz schön wichtig: Lose, Orakel, Träume und Treffen
am Morgen entschieden über den oder die Zukünftige. Seinen Namen verdankt
der 14. Februar dem Heiligen Valentin, der 269 u. Z. auf Befehl des römischen
Kaisers Claudius hingerichtet wurde: Valentin soll ein Herz für die Liebenden
gehabt und ihnen zum gemeinsamen Glück verholfen haben – so will es die
Legende.

03. 03. 2011 = Weiberfastnacht & 05. 03. 2011 = Nelkensamstag & 06.
03. 2011 = Tulpensonntag
07. 03. 2011 = Rosenmontag & 08. 03. 2011 = Fastnacht & 09. 03. 2011
= Aschermittwoch
seitdem die Bonner Politiker
in Berlin bestimmen, gibt es das auch hier - naja
![]()

![]()
Karneval kommt aus dem Italienischen
von carnevale und bedeutet Fleisch leb wohl - die Christen sollten während
der Fastenzeit kein Fleisch mehr essen. Der Name Aschermittwoch entstand dadurch,
daß sich die Menschen zum Zeichen der Buße Asche auf ihre Häupter
gesträut haben. Der Aschermittwoch ist also der erste Tag der 40tägigen
Vorbereitungszeit auf das Fest der Auferstehung Jesu von den Toten. Der Aschermittwoch
beendet auch die Fastnachtszeit und deren ausgelassene Feiern. Also erschlagen
wir am Aschermittwoch auch die Geister der Fastnacht, und um sich vor der Rache
der Toten- und Wintergeister denen man zur Fastnacht gewissermaßen eine
lange Nase drehte, zu verbergen, schmierte man sich schon in vorchristlichen
Zeiten Asche ins Gesicht. Seit dem 7. Jahrhundert ist der Aschermittwoch als
Tag dieser Bußeröffnung bezeugt. Wer eine Kapitalsünde (Mord,
Ehebruch, Glaubensabfall ...) begangen hatte, wurde von diesem Tag an von der
Eucharistiefeier ausgeschlossen und mußte durch Werke der Buße zeigen,
daß er seine Sünde ernsthaft bereute. Die Wiederzulassung zur hl
Kommunion fand an einem Gründonnerstag statt. Diese alte Praxis der „öffentlichen
Buße“ verlor wohl wegen ihrer Strenge im Lauf der Geschichte an Bedeutung
und verschwand schließlich zu Gunsten der milderen Praxis der "geheimen
Beichte".

Donnerstag, 10. 02. 2011 - Sonntag, 20. 02. 2011 = 61. Berlinale
http://www.berlinale.de
mit 25. TeddyAward am Freitag, 18. 02. 2011
http://www.teddyaward.org
![]()


![]()
![]()
Wird 'ne lange Nacht vorm
Fernseher, aber vielleicht zusammen schauen?

Sonntag, 27. 02. 2011 - 83. Oscarverleihung = http://www.oscars.org
![]()
![]()
![]()
![]()
Wird 'ne lange Nacht vorm
Fernseher, aber vielleicht zusammen schauen?

Dienstag, 08. 03. 2011, Internationaler Frauentag

Der Internationale Frauentag (International Women's Day) wird
weltweit von Frauenorganisationen am 8. März begangen. Die Idee dazu wurde
am 27. August 1910 auf der Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz in
Kopenhagen von der deutschen Frauenrechtlerin und Sozialistin Clara Zetkin ins
Leben gerufen. Da die sozialistische Bewegung maßgeblich an der Entstehung
des Frauentages Anteil hatte, wurde er in Deutschland zwischen 1933 und 1945
verboten. Alternativ wurde der Muttertag hoch gehalten, der auch mehr dem nationalsozialistischen
Frauen(=Mutter)-Ideal entsprach. Wegen seines Ursprungs wurde nach 1945 der
Frauentag in den Ostblockländern verstärkt gefeiert, während
er in Westdeutschland im Schatten des Muttertages und des Valentinstages eine
untergeordnete Rolle spielte.

Mittwoch, 09. 03. 2011 - Sonntag, 13. 03. 2011 - ITB Berlin
(09. bis 11. 03. nur für
Fachbesucher)
Internationale
Tourismus-Börse - http://www.itb-berlin.de

Wohin soll denn die Reise
gehen?
Mal gemeinsam schauen ...?

![]()

![]()
Montag, 21. 03. 2011 ... vielleicht 'ne kleine Party zum Einklang der wärmeren
Tage?
![]()
![]()
![]()

Sonntag, 27. 03. 2011 ![]()
![]()
Uhrzeitumstellung



von Normalzeit auf Sommerzeit (1 Std. vor)

In
den Staaten Mitteleuropas gilt die mitteleuropäische Sommerzeit (Zeitzonenbezeichnung
MESZ) vom letzten Sonntag des Monats März bis zum letzten Sonntag des Monats
Oktober jeweils 2 Uhr mitteleuropäischer Zeit (MEZ) (welches 3 Uhr
MESZ entspricht). Die Idee einer Zeitumstellung wurde erstmals im Jahre 1784
von Benjamin Franklin in einem Brief an die Herausgeber einer Pariser Zeitschrift
erwähnt. Angesichts des humorvollen Charakters des Textes ist allerdings
nicht klar, ob es sich um einen ernsthaften Vorschlag Franklins handelte. Ernsthaft
wurde die Idee erstmals im Jahre 1907 von William Willett vorgeschlagen. Trotz
Lobbyarbeit konnte er die britische Regierung jedoch nicht zur Einführung
der Sommerzeit bewegen. Eingeführt wurde die Zeitumstellung erstmals am
30. April 1916 in Deutschland und noch im gleichen Jahr ebenso in Irland. Die
Bezeichnung, die die Iren für die Zeitumstellung fanden, „Daylight Saving
Time“ (wörtl. übersetzt: „tageslichtsparende Zeit“), beschreibt den
Zweck, nämlich die Stundenzahl mit nutzbarem Tageslicht zu vergrößern.
In den Ländern der Europäischen Gemeinschaft wurde die Zeitumstellung
von der Normalzeit auf die Sommerzeit im Jahr 1975 wieder eingeführt. Als
wichtiger Grund galt die Überzeugung, durch eine bessere Nutzung des Tageslichts
Energie sparen zu können. Diese Überlegung war insbesondere noch eine
Nachwirkung aus der Zeit der Ölkrise in Deutschland 1973. Ein weiterer
Grund war zudem die Anpassung an Nachbarländer, die diese Regelung schon
früher eingeführt hatten. Die Bundesrepublik und die DDR führten
die Sommerzeit zugleich ein, dies sollte einer Harmonisierung dienen.


















Freitag,
01. 04. 2011
Laßt Euch nicht veräppeln!

Als
Aprilscherz bezeichnet man den Brauch, am 1. April seine Mitmenschen durch erfundene
oder verfälschte Geschichten hereinzulegen. Aprilscherze sind in den meisten
westeuropäischen Ländern üblich, verbürgt sind sie bereits
seit dem 16. Jahrhundert. Erstmals überliefert ist die Redensart „in den
April schicken“ in Deutschland 1618 in Bayern. Mit den europäischen Auswanderern
gelangte diese Tradition auch nach Nordamerika. Als Aprilscherz werden auch
Personen bezeichnet, die am 1. April Geburtstag haben. In Spanien veräppelt
man sich dagegen am 28. Dezember, dem Día de los Santos Inocentes (Tag
der unschuldigen Kinder). Aus diesem Grund trat die spanische Verfassung erst
am 29. Dezember 1978 in Kraft und nicht wie ursprünglich geplant einen
Tag zuvor.






![]()
![]()
![]()
![]()
![]()


![]()
![]()
![]()





Freitag, 08. 04. 2011 - Verleihung der 7. "Lola" im Friedrichstadtpalst
Berlin
Deutscher FilmPreis der Deutschen Filmakademie
http://www.deutscherfilmpreis.de
![]()



![]()
![]()

Mittwoch, 13. 04. 2011 - Mittwoch, 20. 04. 2011
![]()

![]()
![]()
http://www.achtungberlin.de = Made in Berlin-Brandenburg = im Kino Babylon
Zum 7. Mal das Berliner
Filmfestival "achtung berlin - new berlin film award"
Ein ganz junges Festival widmet sich dem Filmschaffen in und um Berlin.

Osterferien
Montag,
18. 04. 2011 - Samstag, 30. 04. 2011
(letzter Unterrichtstag
Freitag, 15. 04. und erster Unterrichtstag Montag, 02. 05.)
Müssen also die Singles auf Arbeit für die Eltern Vertretung schieben,
damit die Kinder glücklich sind?
Naja - wie auch immer ... die Stadt wird spürbar leerer = Reisezeit!

![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
Gründonnerstag -
21. 04., Karfreitag - 22. 04.
Lust
auf einen gemeinsamen Osterspaziergang da oder dort?![]()
Ostersonntag - 24. 04.,
Ostermontag - 25. 04.
Oder Lust
auf gaymeinsames Eiersuchen als Special ;-)![]()

Samstag/Sonntag, ??./??. 04. 2011 = Verzaubertes Filmfestival in Berlin
http://www.VerzaubertFilmfest.com = schwul-lesbisches Filmfest
Festivalkino: Kino in der Kulturbrauerei, Schönhauser Allee 36, 10435 Berlin
![]()


![]()
![]()

Samstag, 30. 04. 2011 - Sonntag, 08. 05. 2011 - 132. Baumblütenfest in
Werder / Havel
http://www.baumbluete-werder.de


![]()

Das Baumblütenfest
wurde erstmals im Jahre 1879 gefeiert. Der "Obstmucker" Wilhelm Wils
hatte damals die Idee, die Berliner doch auch im Frühjahr nach Werder zu
locken, um Ihnen hier Erholung und die Produkte der Region zu geben. Das Baumblütenfest
in Werder (Havel), ist neben dem Oktoberfest in München das zweitgrößte
Volksfest in Deutschland, bei dem es um ein Getränk, den Obstwein geht.
Das Baumblütenfest ist ja eigentlich ein Weinfest, auf dem es Obstweine
als Apfelwein, Erdbeerwein, Kirschwein, Himbeerwein, Pflaumenwein, Johannisbeerwein,
Mehrfruchtwein und viele andere Sorten gibt. Das war früher nach dem langen
Winter die erste Einnahme der Obstbauern. Die Blütenkönigin wird aus
den Bewerberinnen von einer Jury gewählt und auf dem Blütenball präsentiert.
Danach ist sie ein Jahr lang die Repräsentantin der Stadt Werder und des
Baumblütenfestes. Das Ende des Baumblütenfestes ist ein Höhenfeuerwerk.




In diesem Zeitraum gerne eine
Gemeinsamer Ausflug mit unkomplizierten
Genießern!

Samstag, 30. 04. 2011
Walpurgisnacht
![]()
![]()
kleine
Party weit
weg
vom Mauerpark
Traditionell grillen
wir abends bei mir im grünen Hinterhof!
Die Walpurgisnacht
ist ein traditionelles europäisches Fest am 30. April. Sie erhielt ihren
Namen nach der Heiligen Walburga, einer Äbtissin aus England (710-779),
deren Gedenktag bis ins Mittelalter am Tag ihrer Heiligsprechung am 1. Mai gefeiert
wurde. Als Tanz in den Mai hat es wegen der Gelegenheit zu Tanz und Geselligkeit
am Vorabend des Maifeiertags auch als urbanes, modernes Festereignis Eingang
in private und kommerzielle Veranstaltungen gefunden. Mythologisch findet die
Walpurgisnacht (ähnlich dem keltischen Fest Beltane) als Mondfest in der
Nacht des ersten Vollmondes zwischen der Frühjahrstagundnachtgleiche und
der Sommersonnenwende statt. Traditionell gilt jedoch die Nacht vom 30. April
auf den 1. Mai als die Nacht, in der angeblich die Hexen insbesondere auf dem
Blocksberg (eigentlich Brocken), aber auch an anderen erhöhten Orten ein
großes Fest abhalten. Viele Walpurgisriten leben in bäuerlichen Maibräuchen
fort. Im Volksbrauchtum schützte man seinen Hof durch nächtliches
Peitschenknallen, ausgelegte Besen und Maibüsche. Der Maibaum, meist eine
Birke, ist zugleich Fruchtbarkeitssymbol und Darsteller des Weltenbaums. Zu
Walpurgis werden traditionell die Maibäume aus dem Wald in den Ort geholt,
um sie der Liebsten vor das Haus zu stellen. In der Dorfmitte wird um den Baum
getanzt. Der Baum symbolisiert so die Fruchtbarkeit der Natur, die zu den Menschen
gebracht wird. Rituelle Liebesakte auf den Feldern in vorchristlicher Zeit sollten
angeblich die menschliche Fruchtbarkeit auf den Ackerboden übertragen.
Eine besondere Rolle spielen hierbei die Brautstein genannten Monolithen im
Wendland (zum Beispiel in Woltersdorf und Trebel), die man als versteinerte
Brautpaare ansah. Es soll Sitte gewesen sein, dass in der Walpurgisnacht Mädchen
mit entblößten Genitalien über diese Steine rutschten, um sich
dabei ihren Liebhaber zu wünschen. Viele der Bräuche bei Frühlingsfesten
ranken sich um junge Paare, die symbolisch für die menschliche Gemeinschaft
stehen. Der Gang zwischen zwei Walpurgisfeuern soll reinigen und Seuchen fernhalten
(Walpurgis gilt als Schutzheilige gegen Pest, Husten und Tollwut). Die auch
heute noch in weiten Teilen Deutschlands gefeierten Hexenfeuer gehen mutmaßlich
auf diese Tradition zurück. Auf dem Brocken, dem Hexentanzplatz und der
benachbarten Rosstrappe – mutmaßliche Zentren des alten heidnischen
Walpurgisnacht-Brauchtums im Harz – ist davon heute nur noch eine Touristenattraktion
übrig geblieben. Maieinsingen,
Maifeuer, Tanz in den Mai Maifeuer in Akalla (Schweden) Das Hexenfeuer (auch Hexenbrennen,
Maifeuer, Tanz in den Mai genannt) wird in weiten Teilen Deutschlands gefeiert.
Dazu wird am 30. April ein Feuer entfacht, mit dem man „die bösen Geister“
vertreiben will. Dies wird bis spät in die Nacht gefeiert. Ist das Feuer
etwas heruntergebrannt findet in einigen Gegenden der Maisprung statt, ein Brauchtum
bei dem es üblich ist, dass Verliebte gemeinsam über das Maifeuer
springen. Für die Walpurgisnacht gibt es viele teilweise widersprüchliche
Wetterregeln wie: Regen auf Walpurgisnacht hat nie/stets ein gutes Jahr gebracht.
aber auch: Ist die Hexennacht voll Regen, wird's ein Jahr mit reichlich Segen.
![]()
![]()
![]()

Sonntag, 01. 05. 2011 
Maifeiertag




Der
Erste Mai ist ein gesetzlicher Feiertag in Deutschland, Österreich, Teilen
der Schweiz und vielen weiteren Staaten. Er wird auch als Kampftag der Arbeiterbewegung,
Tag der Arbeit oder Maifeiertag bezeichnet. Anfang 1886 rief die nordamerikanische
Arbeiterbewegung zur Durchsetzung des Achtstundentags zum Generalstreik am 1.
Mai - in Anlehnung an die Massendemonstration am 1. Mai 1856 in Australien,
welche ebenfalls den Achtstundentag forderte - auf. Es kam darauf zu Massenstreiks
und Demonstrationen in den Industrieregionen. In Chicago endeten die Demonstrationen
bei Auseinandersetzungen mit der Polizei für vier Arbeiter tödlich.
Die Ausschreitungen sind als Haymarket Riot bekannt.Auf dem Gründungskongreß
der Zweiten Internationalen (Arbeiterbewegung) 1889, wurde zum Gedenken der
Opfer des Haymarket Riot der 1. Mai als "Kampftag der Arbeiterbewegung"
ausgerufen. Im Jahr darauf wurde er zum ersten Mal mit Massenstreiks und Massendemonstrationen
begangen. In der deutschen Geschichte des 1. Mai ist der so genannte Blutmai
(Berlin 1929) ein bedeutendes Ereignis, welches die Widersprüche zwischen
KPD und SPD entscheidend verschärfte. Gesetzlicher Feiertag wurde der 1.
Mai erst wieder ab 1933 durch die Nationalsozialisten, jetzt benannt als "Tag
der nationalen Arbeit". In den sozialistischen Ländern wurde der 1.
Mai als "Internationaler Kampf- und Feiertag der Werktätigen für
Frieden und Sozialismus" begangen. Gerne blickte man dabei auf die Errungenschaften
der Arbeiterbewegung zurück. Die Teilnahme an der Demonstration, mit dem
Vorbeimarsch an der Tribüne mit Parteimitgliedern und anderen Ehrengästen,
war für Betriebe und Schulen im allgemeinen eine Pflichtveranstaltung.
In den USA selbst wollte man den "Krawallmachern" kein Denkmal setzen
und legte den Tag der Arbeit (Labor Day) daher stattdessen in den September.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der 1. Mai 1946 durch den alliierten Kontrollrat
bestätigt. Maikundgebungen durften jedoch nur in beschränkter Form
durchgeführt werden. Der 1. Mai ist in der Bundesrepublik Deutschland nach
den Feiertagsgesetzen der Bundesländer ein gesetzlicher Feiertag. Seit
den 80er Jahren gab es neben den politischen organisierten Demonstrationen auch
regelmäßig Ausschreitungen, vor allem im Zusammenhang mit der Demonstration
zum 1. Mai in Kreuzberg (Berlin) oder in 1. Mai in Aussersihl (Zürich).
kleine Party weit
weg vom Mauerpark ![]()
Traditionell grillen wir abends bei mir im grünen Hinterhof!

Donnerstag, 05. 05. 2011 - Europatag
Dieser Europatag, der seit 1964 gefeiert
wird, erinnert an die Gründung des Europarates als am 5. Mai 1949 in London
das Statut des Europarats unterzeichnet wurde. Es wäre ja sehr zu begrüßen, wenn die Friedenstaube
auch der Realität entspräche und wenn die goldenen Sterne auf königsblauem
Grund von Good Old Europe auch der Staatenanzahl entsprechen würde.

Aber wer sieht beim heimatlichen Ausverkauf heute noch durch -
seufz!![]()
Versaufen und verfressen wir doch einfach bei einer Pizza-Döner-Buletten-Party
die verqueren Ideen der Politiker!
![]()
![]()
![]()


Sonntag,
08. 05. 2011
Muttertag


Immer am 2. Sonntag im Mai
- Im griechischen Altertum wurde Mitte März ein Fest mit Zeremonien für
Kybele bzw. Rhea, der Mutter des großen Gottes Zeus, gefeiert. In England
wurde der erste bekannte "Mothering Sunday" vom englischen König
Heinrich III (1216 - 1239) eingeführt, der den 3. Sonntag im März
auswählte, um der Kirche als religiöse Mutter zu gedenken. Nach der
Reformation gab es in England den Brauch des "Mothering Sunday": am
Sonntag "Lätare" mußten die Knechte und Mägde nicht
arbeiten, sondern konnten ihre Eltern besuchen; meist brachten sie dann einen
besonderen "Muttertagskuchen" mit. Auch in Thüringen war der
Sonntag Lätare ein Tag, wo man Verwandte besuchte und reich bewirtet wurde;
ähnliche Traditionen gab es in der Champagne in Frankreich und im belgischen
Wallonien. Seit 1644 wird dann auch ohne kirchlichen Hintergrund vom englischen
Muttertag berichtet, an dem sich Kinder und Enkelkinder bei den Eltern versammelten
und feierten. In Deutschland wurde der Muttertag erstmals 1923 gefeiert, von
den Nationalsozialisten 1933 zum Feiertag erklärt. Nach dem 2. Weltkrieg
setzte sich der Brauch allmählich in ganz Europa durch.





Freitag, 13. 05. 2011![]()




Der
Freitag der 13. gilt im Volksglauben als ein Tag, an dem besonders viele Unglücke
passieren. Der Wochentag als Jesu Todestag und die 13 als Unglückszahl
(siehe Triskaidekaphobie) stammen aus christlicher Tradition. Die krankhafte Angst vor einem Freitag dem 13. wird Paraskavedekatriaphobie
genannt. Dieses Phänomen kann im Einzelfall so weit führen, daß
Betroffene Reisen und Termine absagen oder sich an einem Freitag, den Dreizehnten
nicht aus dem Bett trauen.
Auswertungen
von Unfalldaten haben ergeben, dass sich an einem Freitag den 13. nicht mehr
Verkehrsunfälle mit schwerem Sachschaden ereignen als an einem Freitag
den 6. oder 20. Jedes Jahr hat mindestens einen und höchstens drei Freitage,
die auf einen Dreizehnten fallen. Es gibt viele Deutungsversuche für diesen
Volksaberglauben. Einer davon beruht auf der Tatsache, daß die Dreizehn
und der Freitag jeweils einzeln schon seit langem als Unglückssymbole gelten.
Es ist anzunehmen, daß abergläubische Menschen an Tagen, die gleichzeitig
Freitage und Dreizehnte waren, schon immer besonders großes Unglück
befürchteten. Später verbreitete sich der Aberglauben derart, daß
heutzutage sogar Leute an den Freitag, den 13. glauben, die weder mit Freitagen
noch mit der Zahl Dreizehn im einzelnen ein Problem gehabt hätten. Die 13 überschreitet das geschlossene Zwölfersystem
und ist als Primzahl nur durch eins und sich selbst (restlos) teilbar. Das verleiht
ihr schon eine besondere Bedeutung. In der Bibel hat die 12 eine harmonische
Wirkung, beim Abendmahl hingegen waren 13 Personen anwesend. Die Aussage, der
13. sei der Verräter Judas gewesen – aus logischen Gesichtspunkten
unhaltbar –, wird aber in diesem Zusammenhang gerne verwendet. Lange hieß
die 13 im deutschen Volksmund das „Dutzend des Teufels“. Nicht überall
ist die Zahl aber ein Symbol für Unglück. In der jüdischen Tradition
ist die 13 eine Glückszahl und ein Symbol Gottes, weil sie über der
Zwölf steht. Bei den Japanern gilt die 13 ebenfalls als Glückszahl. Der schlechte Ruf eines Freitags hat ebenfalls einen
religiösen Hintergrund. Nach der christlichen Überlieferung wurde
Jesus an einem Freitag gekreuzigt, auch Adam und Eva sollen an einem Freitag
von den ihnen verbotenen Früchten des Baum der Erkenntnis gekostet haben.
Noch 1930 galt aber etwa im protestantischen Norden Deutschlands der Freitag
als Glückstag und besonders guter Termin zum Heiraten. In der Mitte und
im katholischen Süden Deutschlands glaubte man hingegen eher an die Unglück
verheißende Wirkung dieses Wochentags. Eine
weitere häufige Behauptung ist die, daß der Black Friday an der Legende
um den Freitag den 13. mitgewirkt haben soll. Dem widerspricht jedoch die Tatsache,
das der amerikanische Börsenkrach von 1929 bereits an einem Donnerstag
begann. Im allgemeinen Bewusstsein verknüpfte sich der Börsenkrach
aber später mit dem Freitag, weil es zur damaligen Zeit in den USA aufgrund
der Zeitverschiebung in Europa bereits Freitag war. Eines der ersten bezeugten
„Unglücksereignisse“, die auf einen Freitag den 13. fielen, war die am
13. Oktober 1307 vom französischen König Philipp IV. befohlene Verhaftung
aller Mitglieder des Templerordens (Tempelritter). Schon Tage zuvor wurden an
alle „Dienststellen“ des Landes versiegelte Umschläge mit den Haftbefehlen
versandt. Diese durften erst am Freitag, dem 13. Oktober 1307 geöffnet
und ausgeführt werden. Dieses landesweit am gleichen Tag ausgeführte
polizeiliche Kommandounternehmen war das erste bekannte seiner Art in der Geschichte,
was letztlich auch zur fast völligen Auslöschung des Templerordens
führte. Trotz der Tragik dieses Ereignisses wird es nicht als Ursprung
für den Aberglauben um den Freitag den 13. gewertet. Der Amerikaner Thomas
William Lawson, der gegen Ende des 19. Jahrhunderts durch Börsenspekulationen
zum Multimillionär geworden war, schrieb 1907 den Börsenroman Friday
the 13th, der in Deutschland noch im gleichen Jahr als Freitag der 13. erschien.
Thomas W. Lawson kann damit als der Erfinder des Schreckenstermins gesehen werden.
In Deutschland vergrößerte sich der Bekanntheitsgrad des neuen Unglückstages
bei weitem, als 1916 der Film Freitag der 13. des Regisseurs Richard Oswald
in die Kinos kam, der von einer Familie handelte, deren Mitglieder immer an
diesem Datum starben. Der Aberglauben
wurde durch die 1944 in den deutschen Kinos gelaufene Komödie Freitag der
13. des Regisseurs Erich Engels weiter genährt. Dem Volkskundler Stephan Bachter zufolge beruhe die große
Popularität und die Annahme, dass dieser Glaube schon sehr alt sei, nur
auf falschen Medienberichten, in denen die Beinahekatastrophe der Apollo-13-Mission
oder der Börsenkrach (Schwarzer Freitag) diesem Unglücksboten zugewiesen
wurde. Er führt den Aberglauben auf das „sechste und siebente Buch Mosis“
in der Fassung des Braunschweiger Planet-Verlages von 1949/50 zurück. Dort
wird vor Unternehmungen an einem Freitag, dem 13. gewarnt. Vorher sei diese
Verbindung völlig unbekannt gewesen. Dieses Buch war allerdings viel zu
spät erschienen, um der Ursprung sein zu können.Nicht überall
auf der Welt ist Freitag der 13. ein besonderes Datum. In Spanien, Griechenland
und Lateinamerika (außer Brasilien) gelten Dienstage, die auf den 13.
eines Monats fallen (Martes 13), als Unglückstage. In Italien gilt Freitag
der 17. als Unglücksdatum.

![]()

![]()
GrandPrix de la Chanson de Eurovision



Am Samstag, 14. 05. 2011 steigt das große 56. Finale in Düsseldorf/Deutschland
http://www.ndrtv.de/grandprix & http://www.eurovision.de
Halbfinale Nr. 1 am Dienstag, 10. 05. 2011 & Halbfinale Nr. 2 am Donnerstag,
12. 05. 2011
![]()
![]()

![]()
![]()
Gerne ein gemeinsamer TV-Abend mit Chips und Sticks ;-)

Sonntag, 15. 05. 2011 - Die Eisheilige Sophie
ab sofort soll es wohl frostfrei sein ;-)
Die Eisheiligen - oder Eismänner
im Mai, vor allem die drei gestrengten Herren Die Eisheiligen werden nach fünf
Heiligen benannt, deren Namenstage die katholische Kirche in dieser Zeit feiert.
Das sind: Mamertus (11. Mai), Pankratius (12. Mai), Servatius (13. Mai), Bonifatius
(14. Mai) und Sophia (15. Mai) - im Volksmund auch "kalte Sophie"
genannt. Die Gestrengten Herren In Norddeutschland die Heiligen Mamaertus, Pankratius,
Servatius (11.-13. Mai) In Süddeutschland, Österreich, und der Schweiz
die Herren Pankratius, Servatius, Bonifatius (12.-14. Mai) und dazu noch die
Kalte Sophie am 15. Mai. In den unterschiedlichen Zeiträumen spiegelt sich
wieder, daß der Kaltluftstrom etliche Stunden braucht, um bis nach Süddeutschland
zu gelangen. Die meteorologische Erklärung der Eisheiligen setzt an der
mittleren Luftdruckverteilung an. Der relativ hohe Luftdruck bedeutet für
Mitteleuropa trockene, meist kühle Winde aus Nord und Ost; dabei steigt
die Tageshöchsttemperatur kaum über 15 Grad, in den klaren Nächten
besteht Frost-, und besonders Bodenfrostgefahr, die ab der Monatsmitte abnimmt.
Erst ab der zweiten Maihälfte (der Zeit der Eisheiligen) ist die Wahrscheinlichkeit
eines Frosteinbruchs zu vernachlässigen. Dies sind Tage, welche in langjährigen
Temperaturbeobachtungsreihen im Durchschnitt als Kälterückfälle
erscheinen. Die Meteorologen haben die Richtigkeit dieses Volksglaubens durch
Beobachtungen also erwiesen. Diese Tendenz zwischen Winterfrost und den kommenden
warmen Tagen ist schon seit dem 15. Jh. bekannt. Als Wetterregeln tauchen die
Eisheiligen in einem alten Bauernkalender aus der Steiermark erstmals mitte
des 18. Jh. auf. Vor dem Ende der Eisheiligen wird gewöhnlich im Garten
nicht gepflanzt und kein Vieh auf die Weide getrieben. Früher waren auch
Feuer zur Abwehr der Kälte verbreitetet, dieser Brauch geriet jedoch in
Vergessenheit.

Mittwoch, 01. 06. 2011 = Internationaler Kindertag

Der Kindertag
(auch Weltkindertag) ist in vielen Kulturen ein Feiertag für Kinder. Es
ist zugleich ein politischer Kampftag, welcher die Bedürfnisse von Kindern
in das öffentliche Bewußtsein rücken soll. Der Kindertag geht
zurück auf die Weltkonferenz für das Wohlergehen der Kinder im August
1925, zu welcher 54 Vertreter verschiedener Staaten zusammenkamen und die Genfer
Erklärung zum Schutze der Kinder verabschiedeten. Im Anschluss an die Konferenz
führten viele Regierungen einen Kindertag ein. Die Türkei hatte bereits
1920 den Tag des Kindes eingeführt. 1954
gab das Weltkinderhilfswerk der Vereinten Nationen eine Empfehlung heraus, der
zufolge jeder Staat einen Tag zum sogenannten Weltkindertag (Universal Children's
Day) erklären sollte. Damit sollte ein weltweites Zeichen für Kinderrechte
gesetzt werden. Während des kalten
Krieges fand der Kindertag in Ost und West zu verschiedenen Terminen statt (DDR:
1. Juni, Bundesrepublik Deutschland: 20. September), hatte verschiedene Namen
(DDR: Internationaler Kindertag, BRD: Weltkindertag) und einen unterschiedlichen
Charakter. In der DDR wurde der Kindertag im Jahre
1950 eingeführt und war fortan ein herausragendes jährliches Ereignis
im Leben der Kinder. Es gab Veranstaltungen mit Gratulationen und Geschenken
von den Eltern und Erziehern. In Schulen und Kindereinrichtungen wurde der Tag
mit Umzügen und Programmen gestaltet, wobei Lieder wie Kleine weiße
Friedenstaube an den Charakter des Festes für Kinderrechte erinnerte. Seit der Deutschen Vereinigung werden beide Tage festlich
begangen. Die Hauptfeierlichkeiten finden jedoch am 20. September statt, damit
auch ja nichts mehr an die DDR erinnert. Das Datum des Kindertages variiert
sehr stark zwischen verschiedenen Staaten. Über 30 Staaten übernahmen
den 1. Juni von China und den USA. Dieser wird auch als internationaler Kindertag
bezeichnet. Die UNO feiert den Weltkindertag am 20.
November, dem Datum, an welchem sie im Jahre 1959 die Erklärung der Kinderrechte
und im Jahre 1989 die Konvention der Kinderrechte beschlossen hat. Dieser Termin
ist jedoch für die einzelnen Staaten nicht verbindlich, d.h. diese können
auch ein anderes Datum als Weltkindertag festlegen.
Feiern wir mit den "laufenden Metern"
eine erträgliche Gegenwart!
Geben
wir ihnen mit all unserer Erfahrung des Alters eine wirkliche Zukunft!

Donnerstag, 02. 06. 2011 - Männertag
& Herrentag & Christi Himmelfahrt
Gerne ein gemeinsamer Ausflug
mit Umtrunk & Ausschweifungen














Christi Himmelfahrt wird
40 Tage nach dem Ostersonntag, also immer an einem Donnerstag, begangen. Diese
40 Tage gehen zurück auf das Zeugnis des Lukas: "Den Aposteln erwies
er sich nach seinem Leiden auch durch viele Beweise als lebendig, indem er ihnen
während vierzig Tagen erschien und über das Reich Gottes redete."
(Apostelgeschichte 1, 3). Sowohl das Lukas-Evangelium als auch die Apostelgeschichte
berichtet, wie Jesus, nachdem er am Ostertag von den Toten auferstanden war
und immer wieder mit seinen Jüngern gesprochen hatte, vor ihren Augen emporgehoben,
von einer Wolke aufgenommen und ihren Blicken entzogen wurde (Lukasevangelium
24, 51; Apostelgeschichte 1, 9). Himmelfahrt meint jenseits aller naiv-gegenständlichen
Vorstellungen den endgültigen Eintritt der menschlichen Natur Jesu in die
göttliche Herrlichkeit. In Deutschland wird in neuerer Zeit an Christi
Himmelfahrt der "Vatertag" lautstark und bierselig gefeiert. Dieser
Volksbrauch hat aber seine Wurzeln auch in dem christlichen Feiertag: Seit alters
her waren an Himmelfahrtstag Flurumgänge und -umritte üblich. Strittig
ist die Begründung dieses Brauches: Die einen sehen als Wurzel einen germanischen
Rechtsbrauch, wonach der Grundeigentümer einmal im Jahr seinen Besitz umschreiten
mußte, um den Besitzanspruch aufrechtzuerhalten. Andere verweisen auf
die Imitation des Gangs der elf Jünger zum Ölberg zum Zweck ihrer
Aussendung (Matthäusevangelium 28, 16 - 17), der sogenannten "Apostelprozession".
Eine weitere Erklärung ist die Erinnerung an die vom Papst Leo III. eingerichteten
Bittprozessionen. Schon im Mittelalter waren diese Umgänge mancherorts
zu Touren verkommen, bei denen der Alkohol eine erheblich größere
Rolle spielte als das Weihwasser. Daraus entwickelten sich im 19. Jahrhundert
"Herrenpartien" oder "Schinkentouren", die – nach Einführung
des "Muttertages" 1907 bzw. 1914 - zum Gegenstück, dem "Vatertag"
wurden, der in den USA seit 1916 begangen wird und in Deutschland seit 1950.
Brückentag
Freitag,
03. 06. 2011
Was immer man da anstellen
mag - grins - verlängertes Wochenende machbar!
Unterrrichtsfreier Tag
Freitag, 03. 06. 2011
(letzter Unterrichtstag
Mittwoch, 01. 06. und erster Unterrichtstag Montag, 06. 06.)
Pfingstferien
Müssen also die Singles
auf Arbeit für die Eltern Vertretung schieben, damit die Kinder glücklich
sind?
Naja - wie auch immer ... die Stadt wird spürbar leerer = Reisezeit!






![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
12. 06. 2011 - Pfingstsonntag & 13. 06. 2011 - Pfingstmontag
gerne ein gemeinsamer
Trip irgendwohin...
Bei Pfingsten handelt es
sich um das Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes, das sieben Wochen
nach Ostern (Fest der Auferstehung Christi) gefeiert wird. Jesus kündigte
den Jüngern dieses Ereignis an. Die Apostel sind in einem Haus versammelt,
als ein starkes Brausen zu hören ist. Feuerzungen erscheinen über
ihren Köpfen. Meist ist Maria auch anwesend. Die Taube des Heiligen Geistes
kann über ihrem Haupt erscheinen. Die Apostel beginnen unter dem Einfluß
des Heiligen Geistes mit anderen Zungen zu reden. Jeder Pilger, der dabei ist,
kann verstehen, was die Apostel sagen. Dieses Fest gilt als Gründungstag
der christlichen Kirche. Pfingsten" leitet sich vom griechischen pentecoste
ab: der "fünfzigste" (Tag). Zu Pfingsten kamen wie zum jährlichen
Passahfest Pilger in Jerusalem zusammen. Vom Himmel, von der Taube oder von
der Hand Gottes können sieben Strahlen ausgehen, welche die Sieben Gaben
des Heiligen Geistes bedeuten. Mit Pfingsten endet der Osterfestkreis. Pfingstfeiern
waren vorwiegend von weltlichen Bräuchen bestimmt. Die Natur lud zu Tanz
und Spielen in freier Natur und unter freiem Himmel geradezu ein. Durch den
variablen Ostertermin , variiert auch Pfingsten zwischen den 10. Mai und dem
13. Juni.



Freitag, 10. 06. 2011 - Montag, 13. 06. 2011 - 16. Karneval der Kulturen
http://www.karnevalderkulturen.de
Umzug traditionell Pfingstsonntag, 12. 06. 2011
![]()

![]()
![]()


Lust auf gemeinsames
Multi-Kulti in Berlin?

Dienstag,
21. 06. 2011
Gemeinsames Grillen im Mauerpark - Lust drauf?![]()
Der
Sommer ist die wärmste der vier Jahreszeiten in der gemäßigten
und arktischen Klimazone. Ein perfekter Sommer (Deutschland), wird von Meteorologen
wie folgt definiert: Von 1. Mai bis 1. Oktober, 24 Std. durchgehend wolkenfreier
Himmel. Astronomisch beginnt der Sommer mit der Sommersonnenwende: dem Zeitpunkt,
zu dem die Sonne senkrecht über dem Wendekreis steht und die Tage am längsten
sind. Auf der Nordhalbkugel geschieht dies am 21. Juni. Danach werden die Tage
wieder kürzer und die Nächte länger. Der Sommer endet mit der
herbstlichen Tagundnachtgleiche am 22. oder 23. September im Norden.
Heißer Sommer
soll es werden!
oder auch gemeinsam zur
Fête de la Musique = Start: 14 Uhr
Die Fête de la Musique
ist das Fest der Musik, erstmalig 1982 in Paris - in Berlin seit 1995 - inzwischen
in über 100 Städten - wird Musik aller Stilrichtungen weltweit ihren
Liebhabern und Interessierten kostenfrei geboten. Alle Veranstaltungen haben
freien Eintritt - dank der MusikerInnen, Bands und DJs, die an diesem Tag ohne
Honorar auftreten. Meist draußen spielen bis zu 500 Gruppen und Musiker
aus 100 Ländern auf rund 50 Bühnen über die gesamte Stadt verteilt,
vor allem aber in den ehemaligen gut funktionierenden Berliner Bezirken Prenzlauer
Berg, Friedrichshain, Kreuzberg - bevor sie von der ungewählten PolitLobby
der Bonner Republik zu nichtssagenden Stadtteilen in der Berliner Republik degradiert
wurden!
![]()

42 Jahre after Stonewall
![]()
![]()
![]()

WE (Sa./So.), 18./19. 06.
2011 - 19. schwul-lesbisches Straßenfest Berlin
http://www.gay-stadtfest.de

Sonntag, 25. 06. 2011 - 11. Berliner CSD = Finale wieder am Brandenburger Tor???
http://www.csd-berlin.de
Aber ich stehe lieber am Rand
und amüsiere mich mit FreundInnen. Meine Statements gebe ich sinnvoller
im Alltag ab!
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()

Montag, 27. 06. 2011 - Siebenschläfer - so wird's Wetter die nächsten
7 Wochen

Siebenschläfer - am
27. Juni wichtiger Lostag im bäuerlichen Wetterkalender : "Regnet's
am Siebenschläfertag, so regnet's sieben Wochen danach" Durch die
gregorianische Kalenderreform wurde der Siebenschläfertag verschoben, so
daß Bauernregeln heute eigentlich für den 7. Juli gelten. In dieser
Zeit liegt Mitteleuropa im Einflußgebiet zweier Luftmassen: Im Norden
polare Kaltluft, im Süden tropische Warmluft. Ob Azorenhochs in der kommenden
Zeit sonniges Wetter bringen wird oder Islandtiefs Regen und Kälte entscheidet
sich nach dem „Frontverlauf” Ende Juni. Die Wetterregel hat eine hohe Genauigkeit:
In 80% der Jahre trifft sie für Süddeutschland, in gut zwei Drittel
aller Sommer für den Norden zu. Meist verbinden die Menschen den Siebenschläfer
mit dem gleichnamigen Nagetier, was allerdings ein Irrglaube ist. Seinen Namen
hat dieser besondere Tag nämlich von einer alten Legende. Dort heißt
es, daß sieben Brüder bei der Christenverfolgung im römischen
Reich durch Kaiser Decius im Jahre 251 sich in einer Höhle bei Ephesus
versteckten und in einen tiefen Schlaf verfielen. Erst ca. 200 Jahre später
genau im Jahr 446 soll die Höhle dann entdeckt worden sein und die sieben
Brüder aus ihrem Schlaf aufgewach sein. Sogar die Namen der Brüder
sind uns überliefert: Johannes, Serapion, Martinianus, Dionysius, Constantinus,
Maximus und Malchus. So die Legende. Wetterstatistiken zeigen, daß es
sich nicht nur bei der Geschichte um die sieben Brüder sondern auch bei
der Vorhersage des Wetters in Abhängigkeit zum Wetter am Siebenschläfertag
nur um eine Legende handeln kann.
Hoffen wir also darauf, daß die "Hundstage" nicht nur vom 23.
Juli bis zum 23. August dauern.

Unterrrichtsfreier Tag
Mittwoch, 29. 06. 2011
Sommerferien = Donnerstag, 30. 06. 2011 - Freitag, 12. 08. 2011
(letzter Unterrichtstag
Dienstag, 28. 06. und erster Unterrichtstag Montag, 15. 08.)
Müssen also die Singles auf Arbeit für die Eltern Vertretung schieben,
damit die Kinder glücklich sind?
Naja - wie auch immer ... die Stadt wird spürbar leerer = Reisezeit!
![]()
![]()
Ferien
Berlin![]()
Geben wir gemeinsam den "laufenden
Metern" eine erträgliche Gegenwart!
Geben wir ihnen mit all unserer Erfahrung des Alters eine wirkliche Zukunft!
Aber vermitteln wir ihnen nicht von vornherein ein Gefühl des Generationskonfliktes!
Die Kinder freuen sich - die Eltern
machen auf Kosten der arbeitenden Singles Betriebsferien - die Stadt wird leer!
Ich mag ja Kinder ganz gerne - aber die staatlich verordneten Vorteile für
die Eltern mag ich nicht wirklich!
Ficken ohne Kondom und ohne Pille für die Zukunft von uns allen? Äußerst
fragwürdige Politik!
|
Ferienbeginn |
Ferienende |
letzter Unterrichtstag |
erster Unterrichtstag |
|---|---|---|---|---|
Winterferien |
Mo 30.01.2012 |
Sa 04.02.2012 |
Fr 27.01.2012 |
Mo 06.02.2012 |
Osterferien |
Mo 02.04.2012 |
Sa 14.04.2012 |
Fr 30.03.2012 |
Mo 16.04.2012 |
Unterrichtsfreie Tage |
Mo 30.04.2012 |
|
Fr 27.04.2012 |
Mi 02.05.2012 |
Fr 18.05.2012 |
|
Mi 16.05.2012 |
Mo 21.05.2012 |
|
Mi 20.06.2012 |
|
Di 19.06.2012 |
Mo 06.08.2012 |
|
Sommerferien |
Do 21.06.2012 |
Fr 03.08.2012 |
Di 19.06.2012 |
Mo 06.08.2012 |
|
Ferienbeginn |
Ferienende |
letzter Unterrichtstag |
erster Unterrichtstag |
|---|---|---|---|---|
Herbstferien |
Mo 01.10.2012 |
Sa 13.10.2012 |
Fr 28.09.2012 |
Mo 15.10.2012 |
Weihnachtsferien |
Mo 24.12.2012 |
Fr 04.01.2013 |
Fr 21.12.2012 |
Mo 07.01.2013 |
Winterferien |
Mo 04.02.2013 |
Sa 09.02.2013 |
Fr 01.02.2013 |
Mo 11.02.2013 |
Osterferien |
Mo 25.03.2013 |
Sa 06.04.2013 |
Fr 22.03.2013 |
Mo 08.04.2013 |
Unterrichtsfreie Tage |
Fr 10.05.2013 |
|
Mi 08.05.2013 |
Mo 13.05.2013 |
Di 21.05.2013 |
|
Fr 17.05.2013 |
Mo 22.05.2013 |
|
Mi 19.06.2013 |
|
Di 18.06.2013 |
Mo 05.08.2013 |
|
Sommerferien |
Do 20.06.2013 |
Fr 02.08.2013 |
Di 18.06.2013 |
Mo 05.08.2013 |
|
Ferienbeginn |
Ferienende |
letzter Unterrichtstag |
erster Unterrichtstag |
|---|---|---|---|---|
Herbstferien |
Mo 30.09.2013 |
Sa 12.10.2013 |
Fr 27.09.2013 |
Mo 14.10.2013 |
Weihnachtsferien |
Mo 23.12.2013 |
Fr 03.01.2014 |
Fr 20.12.2013 |
Mo 06.01.2014 |
Winterferien |
Mo 03.02.2014 |
Sa 08.02.2014 |
Fr 31.01.2014 |
Mo 10.02.2014 |
Osterferien |
Mo 14.04.2014 |
Sa 26.04.2014 |
Fr 11.04.2014 |
Mo 28.04.2014 |
Unterrichtsfreie Tage |
Fr 02.05.2014 |
|
Mi 30.04.2014 |
Mo 05.05.2014 |
Fr 30.05.2014 |
|
Mi 28.05.2014 |
Mo 02.06.2014 |
|
Mi 09.07.2014 |
|
Di 08.07.2014 |
Mo 25.08.2014 |
|
Sommerferien |
Do 10.07.2014 |
Fr 22.08.2014 |
Di 08.07.2014 |
Mo 25.08.2014 |
|
Ferienbeginn |
Ferienende |
letzter Unterrichtstag |
erster Unterrichtstag |
|---|---|---|---|---|
Herbstferien |
Mo 20.10.2014 |
Sa 01.11.2014 |
Fr 17.10.2014 |
Mo 03.11.2014 |
Weihnachtsferien |
Mo 22.12.2014 |
Fr 02.01.2015 |
Fr 19.12.2014 |
Mo 05.01.2015 |
Winterferien |
Mo 02.02.2015 |
Sa 07.02.2015 |
Fr 30.01.2015 |
Mo 09.02.2015 |
Osterferien |
Mo 30.03.2015 |
Sa 11.04.2015 |
Fr 27.03.2015 |
Mo 13.04.2015 |
Unterrichtsfreie Tage |
Fr 15.05.2015 |
|
Mi 13.05.2015 |
Mo 18.05.2015 |
Mi 15.07.2015 |
|
Di 14.07.2015 |
Mo 31.08.2015 |
|
Sommerferien |
Do 16.07.2015 |
Fr 28.08.2015 |
Di 14.07.2015 |
Mo 31.08.2015 |