Liza Minelli (VRC
1106 bis 1115) 
Liza May Minnelli - geboren am Dienstag, 12. März 1946 in Hollywood,
Los Angeles, USA (Sternzeichen Fische)


Hollywood, Ende der 40er Jahre: Liza Minnelli, das talentierte Kind, muß
immer besser sein als die anderen, denn sie ist die Tochter der großen
Sängerin und Schauspielerin Judy
Garland, ihr
Vater Vincente Minnelli hat mit "Ein Amerikaner in Paris" und "Gigi" die Geschichte des amerikanischen Filmmusicals
entscheidend bereichert. Doch um den eigenen Platz an der Sonne hat sie nicht
lange oder erbittert kämpfen müssen - wie das selbst erfahrene Chronisten
immer wieder kolportieren -, sie hat vom Start weg das Publikum erobert. "In
diesem Geschäft muss man jeden Tag siegen, wenn man oben bleiben will",
sagt Liza, und sie hat gelernt, jeden Tag zu siegen. Sieht und hört man
sie, wie sie mit wilden Armbewegungen ihre Songs in den Zuschauerraum schmettert,
dann braucht man um ihr Image, ihre Star-Karriere keine Angst mehr haben. Was
aber macht den Erfolg dieser kleinen, quirligen Person eigentlich aus? Sicher
sind ihre Auftritte, auch wenn sie spontan wirken, bis ins letzte durchgeplant,
genau kalkuliert. Doch sie singt nicht einfach vom Blatt, sie belebt die Bühne,
ist ständig in Bewegung und auch emotional: das ist nicht Gesang, sondern
gleichfalls Schauspiel, das ist nicht Akustik allein, sondern auch Gestik und
Bewegung - vor allem aber Emotion. Charles Aznavour nannte sie "Super-Piaf".
Vor allem erinnert Liza Minnelli mit jedem Jahr mehr an ihre Mutter Judy
Garland, deren Phantasie, Verwandlungsfähigkeit und Ausdrucksvielfalt
und Musikalität gepaart mit einer einzigartigen Stimme sie geerbt hat.

* Für ihre Rolle im Musical "Flora, the Red Menace" erhält
sie 1965 den Debütantenpreis.
* Für die Rolle in Alan Pakulas "Pookie" (1969) erhält sie
eine Oscar-Nominierung.
* Der Verband amerikanischer Varietékünstler wählt sie zum
Showstar des Jahres 1968
* Für ihre Hauptrolle in Bob Fosses "Cabaret" (1972) erhält
sie schließlich den Oscar.
* Im gleichen Jahr erhält sie einen Emmy Award für ihren TV-Hit "Liza
With a Z".
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1 1 0 6 - Kassettenlänge: 180 min
New York, New York
Auf einer rauschenden Siegesfeier zum Kriegsende
1945 verliebt sich der Tenorsaxophonist Jimmy (R. de Niro) in die kecke Francine
(L. Minelli). Er überredet sie, in seiner Band zu singen - und seine Frau
zu werden. Aus ihrer Liebe auf den ersten Blick wird bald eine finanzielle Notgemeinschaft.
Als Francine ein Kind erwartet, kommt es zum Streit um die künstlerische
Aufrichtigkeit: Der introvertierte Jimmy spielt in Nachtclubs den schrägen
Bebop, Francine zieht eingängigen Swing vor. Sie trennen sich und Francine
macht große Karriere. Da wird erst klar, wer die treibende Kraft des vorher
erfolgreichen Künstlerehepaares war.
* Liza Minelli singt „New York, New York“
und erntet damit harsche Kritik, da alle Sinatra-Fans sich von dieser Version
gedemütigt fühlen.
* Regie führte Martin Scorsese
* Die Originallänge des Filmes beträgt 164 min
* mehr als gelungene Reminiszenz an die legendäre Swing-Ära.
mit Robert de Niro, Lionel Stander, Barry Primus, Georgie Auld, Mary Kay
Place, George Memmoli, Dick Miller, Murray Moston, Lenny Gaines, Clarence Clemons,
Kathi McGinnis, Frank Sivera
USA - 1977 - ARD - Musicalromanze - 99 min
Nina - Eine Frage der Zeit (A matter of
time)
Wenn Gräfin Sanziani (Ingrid
Bergman) aus ihrem Leben erzählt, ist Zimmermädchen
Nina (Liza Minelli) immer ganz Ohr. Bald schon werde Ninas erhoffte Gesangskarriere
starten, so orakelt die leicht demente Adlige und bereitet das Zimmermädchen
mit Kosmetik- und Benimm-Tips schon mal auf das glamouröse Leben vor.
* Das letzte Werk von Vincente Minelli und leider nicht so gut, wegen einem
unautorisierten Umschnitt durch das Studio.
* Filmdebüt von Ingrid
Bergman's Tochter Isabella Rossellini.
mit Ingrid
Bergman, Charles Boyer, F. Rey, Isabella Rosselini
USA - 1976 - ZDF - Muscialdrama - 90 min
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1 1 0 7 - Kassettenlänge: 240 min -Kassetten-Rest: 28 min
Cabaret

Berlin, Anfang der 30’er Jahre: Das amerikanische
Revuegirl Sally Bowles (L. Minelli) ist der Star des "Kit-Kat-Clubs",
in dem gesungen, getanzt und geflirtet wird. Die junge Nachtclubsängerin
träumt von einer Bühnenkarriere - und von der großen Liebe.
Die trifft sie eines Tages in dem jungen Studenten Brian Roberts (M. York),
der in ihrer Pension ein Zimmer bezieht. Zwischen Sally und Brian beginnt eine
zärtliche Freundschaft, die jedoch vom Naziterror überschattet wird.
Eines Tages tritt der deutsche Adelige, Baron von Heune (H. Griem) in Sallys
Leben. Er fasziniert die junge Frau mit seinem Geld. Aber auch Brian erliegt
seinem Charme. Schließlich zerbricht Brians Freundschaft mit Sally. Vor
Hitlers Machtübernahme verläßt er die Stadt. Sally bleibt allein
zurück; sie tanzt, singt, flirtet weiter, während sich der braune
Alptraum fortsetzt.
mit Michael Yorck, Heinz Griem, Joel Grey, Fritz
Wepper, Marisa Berenson, Georg
Hartmann, Helen Vita, Elisabeth Neumann-Viertel, Ricky Renee, Gerd Vespermann
* Zigmal mal wurdeen Frisur und auch Songnummer mit dem Stuhl kopiert, zuletzt
in
Chicago
* Oscar für Liza Minelli!
* Oscar für besten Nebendarsteller Joel
Grey!
* Oscar für Regisseur Bob Fosse!
* 5 weitere Oscar’s!
USA - 1971 - Musical - 124 min
Pookie (The sterile cuckoo)
Als die rastlose Pookie (L. Minelli) auf
der Fahrt zu ihrem neuen Studienort Jerry Payne (W. Burton) kennenlernt, steht
eines für sie fest: Sie will ihn wiedersehen. An einem Wochenende ist es
soweit. Die Halbwaise und der scheue Einzelgänger werden ein Paar. Ob Pookie
und Jerry glücklich sein können?
mit Wendell Burton, Tim McIntire
* Oscarnominierung für Liza Minellis
zweite Film-Rolle!
USA - 1969 - ZDF
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1 1 0 8 - Kassettenlänge: 240 min - Kassetten-Rest: 24 min
Mitschnitte
* Weihnachten 1995 mit Peter
Alexander
Abenteurer auf der Lucky Lady
Kalifornien zur Zeit der Prohibition: Mit
Whiskeyschmuggel wollen drei Freunde (L. Minelli, B. Reynolds, G. Hackman) ans
große Geld.
mit Gene Hackman, Burt Reynolds
USA - 1975 - ZDF - 110 min
Ein kurzes Leben lang
USA - 1984 - ARD - 87 min
Mitschnitte
* Exklusiv 1998 - Liza Minelli auf dem Gedenkkonzert
anläßlich Frank Sinatras Tod
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1 1 0 9 - Kassettenlänge: 240 min - Kassetten-Rest: 47 min
Arthur: Kein Kind von Traurigkeit
Der millionenschwere Taugenichts Arthur
(D. Moore) liebt das leichte Leben zwischen Nobelrestaurants und Rennbahn. Immer
ein Glas in der Hand, mogelt er sich unter der Obhut seines steifen, britischen
Butlers (J. Gielgud) durchs Leben. Doch jetzt verlangt die Familie eine Entscheidung:
Entweder heiratet Arthur ein High-Society-Mädchen, oder er ist sein 750-Millionen-Dollar-Erbe
los.
mit Dudley Moore, John Gielgud
* Oscar für Sir John Gielgud!
USA - 1981 - PRO7 - Komödie - 91 min
Arthur II: On the rocks
mit Dudley Moore, John Gielgud
USA - 1988 - SAT1 - Komödie - 90 min
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1 1 1 0 - Kassettenlänge: 240 min - Kassetten-Rest: 44 min
Rent-A-Cop
Polizist Tony Church (B. Reynolds) will
gerade einen Drogendeal auffliegen lassen, als ihm ein Killer in die Quere kommt.
Das Ergebnis: Sechs Tote und Churchs Suspendierung vom Dienst. Unerwartet rasch
erhält er einen neuen Job: Das Luxus-Call-Girl Della (L. Minelli) steht
als Zeugin des Massakers auf der Abschußliste des Killers Dancer (J. Remar).
Sie benötigt dringend einen zuverlässigen Beschützer und Helfer.
* Dieser Film brachte Liza Minelli die "Goldene Himbeere" (Gegenteil
vom Oscar) ein - aber ich finde den Film so schlimm gar nicht.
mit Burt Reynolds, James Remar, Richard Masur,
Bernie Casey, Robby Benson,
Dionne Warwick, John Stanton, John P. Ryan, Larry Dolgin, Roselyn Alexander
USA - 1987 - ARD - Actionthrillerkomödie - 95 min
Stepping out
Die Kursleiterin (L. Minelli) einer Laien-Theatertruppe
versucht eine feurige Step-Nummer für eine Benefiz-Gala einzustudieren.
Nebenher hat sie noch mit allerlei Privatproblemen zu kämpfen, da sie ein
Kind von einem Rocksänger erwartet.
mit Shelley Winters
USA - 1991 - PRO7 - Muscial-Dance-Film
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siehe auch:
1035/1 - Das gibt's nur einmal mit Fred
Astaire, Gene
Kelly, Judy
Garland, Elizabeth
Taylor
1035/2 - Das gibt's nie wieder
mit Fred
Astaire, Judy
Garland, Elizabeth
Taylor, Gene
Kelly, Katharine
Hepburn
1036/1 - That's dancing mit Fred
Astaire, Gene
Kelly, Judy
Garland, Shirley
MacLaine
1055/2 - Mit Musik ins Glück mit Judy
Garland
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folgende Filme / TV-Produktionen:![]()
- natürlich alle TV-Specials - soweit man da rankommt -

1966 - Ein erfolgreicher Blindgänger - USA
1967 - Charlie Bubbles
1970 - Sag mir, daß du mich liebst, Junie
Moone - USA
1971 - Die Reise zurück zu Oz - USA
1973 - King of Comedy - USA
1976 - Mel Brooks’ letzte Verrückheit - Silent movie - USA
1984 - Die Muppets erobern Manhattan - (The Muppets Take Manhattan) - Animationsfilm - USA - mit Juliana Donald,
Lonnie Price, Louis Zorich, Karen Prell, Kathryn Mullen, Elliott Gould, John
Landis, Brooke Shields, Art Carney, James Coco, Dabney Coleman, Gregory Hines,
Linda Lavin, Joan Rivers, Die Muppets
1986 - A Time to live
1987 - Minelli on Minelli:
Liza remembers Vincente
- Dokumentation - USA - 70 min - "Cabaret"-Star Liza Minelli, Tochter
von Vincente Minelli und Judy
Garland, erzählt von ihrem Vater, dem legendären
Regisseur, u. a. "Ein Amerikaner in Paris" mit Gene
Kelly.
1994 - Tödliches Klassentreffen (Parallel
lives) - USA - Psychodrama - 90 min - mit Treat Williams, Ben Gazzara, Mira Sorvino,
Gena Rowlands, Lindsay Crouse, Dudley Moore, James Belushi, Paul Sorvino, Helen
Slater, Ally Sheedy, JoBeth Williams, James Brolin, Michael O’Rourke - Eine illustre, aber auch hoch neurotische
Schar von Veteranen versammelt sich unter Stevie (L. Minelli) zum Verbindungstreffen
im Miltbank College: Playboy Peter (T. Williams) reist im eigenen Jet mit seinem
One-Night-Stand Lula an. Der bejahrte Charlie (B. Gazzara) hat zwar sein Liebchen
(M. Sorvino) im Schlepptau, möchte aber die alte Affäre mit Franzie
(G. Rowlands) wieder aufflammen lassen. Die populäre Sängerin Una
(L. Crouse) bekennt schließlich, nur mit Hilfe ihres unsichtbaren Freundes
Stanley (D. Moore) komponieren zu können. Und Reporter Nick (J. Belushi)
hat nicht nur privates Interesse an dem Wiedersehen. Schnell leben alte Freundschaften,
aber auch alte Feindschaften wieder auf. Und am Ende bleibt ein Toter zurück.
- Hier geht es aber weniger um die Mörderhatz, als um die Stegriefdialoge
- also fast komplett improvisierte Dialoge im Film!
1995 - The west side waltz
2005 - The oh in Ohio
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Die offizielle Webseite von Liza Minelli = http://www.OfficialLizaMinnelli.com

Die europäische Webseite von Liza Minelli = http://www.LizaMinnelli.de
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Judy
Garland
Liza Minelli



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ich mich über Kommentare, Ergänzungen etc.![]()