
Barbra Streisand
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eigentlich Barbara Joan Streisand, 24. April 1942 (Sternzeichen Stier) in Brooklyn
(New York)
Aus der Barsängerin wurde die Starsängerin,
ein Filmstar, eine erfolgreiche Regisseurin und Produzentin, die ungekrönte
Königin des amerikanischen Showbusineß und eine der reichsten Frauen
der USA, die sich mit ihrer Stiftung um Umwelt und Menschenrechte kümmert.
Als erste Frau gewann die Streisand alle vier wichtigen US-Preise: Oscar, Grammy,
Emmy, Tony

Die wichtigsten Preise für die Streisand:

2 Oscar’s, 4 Nominierungen,
4 Emmys (Preis der National Academy of TV Arts and
Sciences), 8 Nominierungen
8 Grammys (Preis der National Academy of Recording
Arts and Sciences), 32 Nominierungen
10 Golden Globes (Preis der Hollywood-Auslands-Presse), 19 Nominierungen
u. a. 1 Golden Globe für ihr Lebenswerk
1 Tony (Antoinette Perry Award für Theaterleistungen
am Broadway), 2 Nominierungen
1x Preis der New York Drama Critics
1 American Music Award, 6 Nominierungen
7 Billboard Number One Awards (Preis für Top-Position in der US-Hitparade)
6 Quigley Poll Honors (Preis für den an der Kinokasse erfolgreichsten
Star des Jahres)
Stern auf dem Hollywood Walk of Fame
Freiheitsmedaille des Staates Israel
La Croix D’Officier des Arts et Lettres
de la Republique Francaise
Lebensrettungs-Preis des AIDS Project Los
Angeles

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Funny Girl 
Der Aufstieg der Fanny Brice (Barbra Streisand)
zum gefeierten Revuestar. Fanny wird mit viel Talent und noch mehr Chuzpah zur
Attraktion des weltberühmten Revue-Ensembles Ziegfeld (Walter Pigdeon)
Follies. Parallel zu ihrem Aufstieg in der Glitzerwelt des Showbusineß
bricht ihr Privatleben in Scherben, als ihr Mann Nick Arnstein (Omar Sharif),
ein notorischer Spieler, sie verläßt, weil er es nicht länger
erträgt, finanziell von seiner Frau abhängig zu sein.
mit
Omar Sharif, Kay Medford, Walter Pidgeon, Anne Francis, Lee Allen, Mae Questel
* nach dem gleichnamigen Musical von Jule Styne, Bob Merrill, Isobel
Lennart basierend auf den unveröffentlichten Erinnerungen
der Komikerinnenlegende Fanny Brice und wurde von ihrem Schwiegersohn Ray Stark produziert
* Oscar und Golden Globe für Barbra Streisand!
* 8 Oscar-Nominierungen!
* Beste Szene ist die Schlußszene: Die
Streisand singt den Brice-Klassiker „My Man“ live mit Tränen im berühmten
Silberblick.
Musical, USA, 1967 -
151 min
Funny Lady 
In der Fortsetzung steht Fanny Brice’s Beziehung
zum Produzenten und Songwriter Billy Rose (James Caan) im Mittelpunkt. Die Romanze
beginnt nach einer finanziellen Pleite der Ziegfeld-Follies und endet tragisch,
weil Billy glaubt, Fanny hänge immer noch an ihrem Ex-Mann Nick Arnstein
(Omar Sharif), und sie deshalb verläßt.
mit James Caan,
Omar Sharif, Roddy McDowall, Ben Vereen, Carole Wells, Larry Gates
* 5 Oscar-Nominierungen!
* Opulent: Die Streisand trägt über
40 verschiedene Kostüme.
* Der versteinerte Ausdruck der Streisand,
als sie die volle Puderdose ins Gesicht bekommt, ist echt. Caan sollte dies
nicht tun, da sie Angst vor einer
Talkumallergie hatte. Aber Caan rächte sich dadurch für kleine Schikanen.
Musical, USA, 1974 - 126 min
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Hello Dolly

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Die lustige Witwe Dolly Levi (Barbra Streisand)
schlägt sich Ende des vorigen Jahrhunderts in New York als Heiratsvermittlerin
durch. „Wenn du schon von der Hand in den Mund lebst, mußt du beide Hände
gebrauchen“, lautet ihr Motto. Für sich selbst hat sie den bindungsunwilligen
Halb-Millionär Horace Vandergelder (Walter Matthau) ins Auge gefaßt
und bekommt ihn mit einigen Intrigen schließlich vor den Altar. Nebenbei
verbandelt Dolly auch noch dessen Mitarbeiter Cornelius Hackl (Michael Crawford) und Barnaby Tucker (Danny Lockin)
mit den charmanten Hutmacherinnen Irene Malloy (Marianne MacAndrew) und Minnie
Fay (E. J. Peaker).
mit Walter Matthau,
Michael Crawford, Joyce Ames, Tommy Tune, Marianne McAndrew, Louis Armstrong,
E. J. Peaker, Danny Lockin, Richard Collier
* „Wenn du schon von der
Hand in den Mund lebst, dann nimm wenigstens beide Hände“
* nach dem Bühnenmusical von Michael Stewart, in Anlehnung
an "Die Heiratsvermittlerin" von Thornton Wilder
* Oscar für den Ton, für die Ausstattung, für die Musik!
* 7 Oscar-Nominierungen, u. a. als bester
Film!
* Beste Szene ist das Titellied mit Satchmo
(Louis Armstrong) als Duettpartner!
Musical, USA, 1968 -
148 min - Regisseur:
Gene
Kelly
Mitschnitte
* TM3-Kinovorstellung: „Liebe hat 2 Gesichtern“!
* 01.07.1998 - ZDF - Leute-heute: Barbra Streisand
will heiraten!
A star is born
Der Rockmusiker John (Kris Kristofferson)
trifft nach einem verpatztem Gig die Sängerin Esther (Barbra Streisand).
Er macht aus ihr einen Star, während seine eigene Karriere den Bach runtergeht.
mit: Kris Kristofferson, Paul Mazursky,
Gary Busey, Joanne Linville, Oliver Clark,
M.-G. Kelly, Vanetta Fields & Clydie King (The Oreos)
* Oscar für besten Song, gesungen von
Barbra Streisand!
* 4 Oscar-Nominierungen!
* Die dritte Version der Liebesgeschichte
zwischen einem Superstar, dessen Stern gerade sinkt und einer Newcomerin, die
seinen Ruhm bald überholt
hat. Original mit Frederic March und Janet Gaynor 1937 und Musical-Remake mit
Judy
Garland und James Mason 1954 „A star is born - Ein Stern am Himmel“
USA, 1976 - 140 min
Yentl

Die scheue Yentl (Barbra Streisand), streng
religiös erzogen und hochbegabt, wünscht sehnlichst, den Talmud zu
studieren. Doch zu dem Studium sind traditionell nur Männer zugelassen.
Daraufhin verkleidet sich Yentl nach dem Tod ihres Vaters (Nehemiah Persoff)
als Mann und wird tatsächlich an der Schule aufgenommen. Schwierigkeiten
gibt es erst, als sie sich verliebt - in den jungen Avigdor (Mandy Patinkin),
der „natürlich“ kein Interesse an Männern zeigt. Durch die Umstände
heiratet sie dessen Verlobte (Army Irving).
mit
Mandy Patinkin - Amy Irving - Nehemiah Persoff - Steven Hill
* nach einer Vorlage von Isaac Bashevis Singer
* Oscar für die Film-Musik, 2 Golden
Globe's für die Regie und für die beste Komödie!
* 5 Oscar-Nominierungen! Skandal, dass man
der Streisand weder für Regie noch für Projekt den Oscar gab!
* Streisand’s erste Regiearbeit & die
Erfüllung Ihres 14 Jahre dauernden Traumes. Da sie niemanden für die Produktion dieses Films
nach der Geschichte von Isaac B. Singer fand, übernahm sie alles selbst
- Produktion, Finanzierung, Regie, Schnitt, Hauptrolle - eben das ganze Risiko!
* Yentl wurde weltweit zum lesbischen Kultfilm
und La Streisand hatte nach den Schwulen nun auch alle Lesben in ihrer Fangemeinde!
Musicalromanze - USA,
1983 - 133 min
Die Eule und das Kätzchen (Owl and
Pussycat) 
Der Buchhändler und Möchtergern-Schriftsteller
Felix Sherman (George Segal) wohnt in einem New Yorker Apartmenthaus Tür
an Tür mit der Prostituierten und Möchtergern-Schauspielerin Doris
Wilgus (Barbra Streisand). Die beiden schätzen einander nicht besonders.
Doris beschwert sich beim Vermieter über das Geklapper der Schreibmaschinen
von Felix. Als dieser sie mit einem Kunden erwischt, zeigt er sie an. Die lautstarke
Auseinandersetzung dauert jedoch nicht lange: Wegen Ruhestörung werden
beide Streithähne vor die Tür gesetzt. Gemeinsam stapft das ungleiche
Paar durch die nächtliche Metropole, auf der Suche nach einer Unterkunft...
mit
George Segal, Robert Klein, Ron Kelly, Allen Garfield
* nach einem Bühnenstück
von Bill Manhoff
* Streisand’s erster Film, in dem sie nicht
singt, aber kurz oben ohne auftritt & als erster Super-Star im Kino „Fuck!“
sagt!
USA, 1969 - 97 min
Sandkastenspiele (Up the sandbox) 
Die New Yorker Hausfrau Margret Reynolds
(Barbra Streisand) träumt von einem aufregenden, erfüllten Leben.
Zwischen Wäschewaschen und Windelnwechseln flüchtet sie sich in wilde
Phantasien: Mit schwarzen Terroristen sprengt sie die Freiheitsstatue in die
Luft; in Afrika sucht sie das Geheimnis der schmerzlosen Geburt; sie lernt Fidel
Castro (J. Morales) kennen und findet heraus, daß er eine Frau ist. In
der Realität geht es weniger sensationell zu: Margret ist schwanger. Sie
muß entscheiden, ob sie noch ein Kind bekommen - und sich damit noch mehr
an Haushalt und Familie binden - soll, oder ob sie abtreibt. - Der sensible, oft komische und sehr intelligente
Film floppte an den Kinokassen! - Streisand’s Sohn Jason Gould spielte sechsjährig
als Statist auf einem Spielplatz mit! - mit: David Selby, Ariana Heller, Paul Benedict,
Jane Hoffmann, Jacobo Morales, John C. Becher
1972, USA - 96 min - nach einem Roman von Ann Richardson Roiphe
- Die
Streisand produzierte diesen Film auch.
So wie wir waren (The Way we were)

Jene Jahre in Hollywood - Cherie Bitter 
Hubbell Gardiner (Robert Redford) ist ein
Collegestudent, der überhaupt nichts mit Politik am Hut hat und ein berühmter
Autor werden will. Katie Morosky (Barbra Streisand) ist eine jüdische Radikale,
die nur ihre Politik und die Kommunistische Partei im Kopf hat. Die beiden mögen
sich und verlieren sich auch nach dem Studium nicht aus den Augen. Katie betätigt
sich immer noch politisch und Hubbell hat inzwischen sein erstes Buch veröffentlicht.
Es kommt zu einer aufregenden Liebesaffäre, die besonders bei Hubbell starke
Nerven erfordert, da Katie ihn ständig mit ihrer Politik nervt, an seinen
langweiligen Freunden rummeckert und sein Buch zerpflückt. Hubbell will
sich aus dem Staub machen, aber Katie bleibt am Ball. Die beiden ziehen nach
Hollywood, wo Hubbell das Drehbuch zu seinem Roman schreiben will. Wieder kommt
die Politik dazwischen. Katie beteiligt sich an Demonstrationen gegen die amerikanische
Regierung, Hubbell soll sein Drehbuch umschreiben und zweifelt an seinem Können.
Die beiden trennen sich. Viele Jahre später treffen sie sich in New York
auf der Straße wieder. Sie erkennen, daß sie sich immer noch lieben,
aber einfach nicht füreinander geschaffen sind.
mit Robert
Redford, Bradford Dillman, Lois Chiles, Patrick ONeal
* Oscar für die Musik und Oscar für das Titelied!
* Oscar-Nominierung für Barbra Streisand
und 5 weitere Oscar-Nominierungen!
* Drehbuchautor Arthur Laurents schrieb die
Rolle der Katie speziell für die Streisand!
Nie war die kleine blonde Haarsträhne
eines Mannes wichtiger! 
* Das Filmpaar Redford/Streisand wurde zum
Traumpaar der Yellowpress, wogegen die Streisand nichts hatte, Redford sich
aber wehrte - Jahrzehnte später sollte erst wieder ein gemeinsamer Auftritt
möglich sein!
USA, 1973 - 118 min -
ist 110 min
Bei mir liegst Du richtig (For Pete’s sake) 
Schweinebäuche stehen hoch im Kurs.
Zuversichtlich, mit einem Warentermingeschäft den großen Reibach
zu machen, leiht sich Henrietta, genannt Henri (Barbra Streisand) 3000 Dollar
bei einem Kredithai. Als der von ihr und Ehemann Pete (Michael Sarrazin) erhoffte
Preisanstieg ausbleibt, wird’s kritisch: Weil die beiden das Darlehen nicht
zurückzahlen können, überschreibt ihr Geldgeber den Kreditvertrag
der Betreiberin eines Callgirlrings, die wieder an Rinderschmuggler und die
schließlich an die Mafia. Henri muß - weil sie nicht zahlen kann
- für ihre Gläubiger gefährliche oder peinliche Aufträge
erledigen, natürlich hinter dem Rücken ihres Mannes, der glaubt, das
Geld stamme von einem großzügigen Onkel.
mit Michael
Sarrazin, Estelle Parsons, William Redfield, Molly Picon
* Den Titelsong „For Pete’s Sake“ fand die
Streisand so scheußlich, daß sie ihn nie auf einer Platte veröffentlichte.
Komödie - USA, 1974
- 89 min
Is was Doc? (What’s up, doc?)

Hier wie dort trifft der schusselige Professor
Howard Bannister (Ryan O'Neal) eine beängstigend zielstrebige Nervensäge
Judy Maxwell (Barbra Streisand), die ihn um den Finger wickelt, ohne im geringsten
auf die Verlobte Eunice (Madeline Kahn) Rücksicht zu nehmen. Dazwischen
stehen vier identische Reisekoffer mit unterschiedlichem Inhalt. Unvermittelt
steckt man in einer Spionageaffäre, und das Verwechslungschaos nimmt seinen
Lauf. Im Gerichtssaal versuchen die Beteiligten schließlich darzustellen,
was in diesem Film passiert ist. Völlig aussichtslos natürlich!
mit Ryan
ONeal, Kenneth Mars, Madeline Kahn, Austin Pendleton, Sorrell Booke, John Hillerman,
Stefan Gierasch, Mabel Albertson, Michael Murphy
* Peter Bogdanovichs
gagreiche Farce, die filmhistorische Zitate und Klischees des Unterhaltungskinos
intelligent variiert, gehört zu den Klassikern des "New Hollywood".
* „What’s up, doc?“ ist der Lieblingsspruch
des Zeichentrickhasen Bugs Bunny, an dessen anarchistischen Charme Judy Maxwell
erinnern soll. Grund
dafür, die Streisand an einer Mohrrübe knabbern zu lassen!
Slapstick-Komödie, USA, 1971 - 94 min
Was, Du willst nicht? (The main event)
Parfümproduzentin Hillary Kramer, genannt
„Die Nase“ (Barbra Streisand) ist der Buchhalter mit ihrem gesamten Vermögen
durchgebrannt. Ihr bleibt nur der Sponsoring-Vertrag mit dem abgehalfterten
Boxer Eddie Scanlon (Ryan O'Neal) - eigentlich ein Abschreibungs-Projekt. Hillary,
die unbedingt wieder zu Geld kommen will, ernennt sich kurzerhand zu Eddies
Managerin und schickt ihn zurück in den Ring. Doch sie hofft vergebens
auf schnellen Gewinn aus sensationellen Boxkämpfen - der träge Eddie
ist völlig aus dem Training. Hillary gibt nicht auf: Mit ihr als resoluter
Trainerin erreicht Eddie bald wieder seine Topform. Dabei kommen sich die beiden
allerdings auch körperlich näher, und so beginnt ein Kampf der Geschlechter,
aus dem am Ende beide als Gewinner hervorgehen.
mit Ryan ONeal, Paul Sand, Patti DArbanville,
Whitman Mayo
* O’Neal &
La Streisand hatten bei ihrem 1, Film ein stark beachtetes heftiges Verhältnis
und ihr eifersüchtiger Ehemann produzierte den 2. Film mit den beiden.
Die zögerliche Widerspenstigkeit der Streisand bei allen Liebesszenen und
ihre Abwehrversuche sind nicht gespielt!
USA, 1979 - 109 min
Jede Nacht zählt (All night long)
Als er in einer Direktorensitzung ausflippt, wird Manager George Dupler (Gene
Hackman) in einen 24-Stunden-Supermarkt strafversetzt. Schnell folgt der nächste
Schock: Sein Sohn (Dennis Quaid) hat eine Affäre mit der schlichten, aber grundguten Hausfrau Cheryl
Gibbons (Barbra Streisand). Als George die beiden auseinanderbringen will, verfällt
er selbst der Amateurmusikerin, die ihm neues Selbstvertrauen gibt.
mit Gene Hackman,
Diane Ladd, Dennis Quaid, Kevin Dobson
* Die Streisand sollte eigentlich eine Nebenrolle
spielen, übernahm den Part der Cheryl und speckte 15 Pfund ab nachdem Lisa
Eichhorn wegen Starallüren
gefeuert wurde.
* Die Streisand singt, da die Rolle es verlangt,
falsche Töne. Einmalig in ihrer Karriere!
USA, 1980 - 85 min -
Komödie
Nuts - Durchgedreht
Das Edel-Call-Girl Claudia Draper (Barbra
Streisand) hat einen zudringlichen Freier ermordet und wird von ihren Eltern
Arthur Kirk (Karl Malden) und Rose Kirk (Maureen Stapleton) für unzurechnungsfähig
erklärt, um nicht als Mörderin verurteilt werden zu können. Doch
Claudia, die zwar unberechenbar, impulsiv und unkonventionell, aber keinesfalls
verrückt ist, kämpft mit Hilfe des Pflichtverteidigers Aaron Levinsky
(Richard Dreyfuss) um ihr Recht auf einen korrekten Prozeß. Im Laufe der
gerichtlichen Anhörungen kommt nicht nur die Wahrheit über den Mord
heraus, sondern auch Claudias psychologisches Motiv, das auf einem fürchterlichen
Kindheitsdrama beruht.
mit
Richard Dreyfuss, Maureen Stapleton, Eli Wallach, Robert Webber, Karl Malden,
James Whitmore, Leslie Nielsen
* nach einem
Bühnenstück von Tom Topor
* Hier spielen
vier Oscarpreisträger (Streisand, Dreyfuss, Stapleton, Malden) einen hochkarätigen
Gerichtsthriller und wie Marlene
Dietrich in „Zeugin der Anklage“ und Brigitte
Bardot in „Die Wahrheit“ gerät
dieser Film zu Streisands anspruchsvollster und schwierigster Darstellung
bisher!
Justizdrama - USA, 1987 - 108 min - Produzent: Barbra Streisand - Die Streisand schrieb auch die Musik!
Herr der Gezeiten (The prince of tides) 
Tom Wingo (Nick Nolte) ist ein Versager
auf der ganzen Linie. Der Englischlehrer und Footballtrainer ist arbeitslos,
seine Frau (Blythe Danner) betrügt ihn, die drei Töchter tanzen ihm
auf der
Nase herum. Emotional schwer angeschlagen, trifft es ihn doppelt hart, als seine
Zwillingsschwester Savannah (Melinda Dillon) zum zweiten Mal versucht, sich
das Leben zu nehmen. Da verläßt Tom seine Familie und fährt
nach New York. Zusammen mit der Psychiaterin Dr. Susan Lowens (Barbra Streisand)
will er Savannah's Problem analysieren. Lange Sitzungen bringen Licht in die
Kindheit der Geschwister. Ärztin und Patient kommen sich näher, und
aus Sympathie wird Liebe.
mit
Nick Nolte, Jeroen Krabbe, Blythe Danner, Kate Nelligan, Melinda Dillon, Jason
Gould
* La Streisands zweiter völlig eigener
Film (Hauptdarstellerin, Regisseurin, Produzentin) nach Yentl nach dem 799-Seiten-Bestseller von Pat Conroy.
* Ihr Sohn in einer Neben-Hauptrolle als ihr
Sohn (subtile Darstellung eines frustrierten Teenagers) eben auch im Film!
* Oscar-Nominierung für Nick Nolte und
für Kate Nelligan in der Rolle der
Mutter!
* 5 weitere Oscar-Nominierungen!
Meloram - USA, 1991 -
120 min
Liebe hat zwei Gesichter (The Mirror has
two faces) 
Zwei frustrierte Uni-Dozenten, die mausgraue
Literaturdozentin Rose Morgan (Barbra Streisand) und der gutaussehende Mathematikprofessor
und Kollege Gregory Larkin (J. Bridges) gehen eine ungewöhnliche Ehe ein:
Sex ist tabu, nur die geistige Basis zählt. So jedenfalls will es Greg
beweisen. Das geht natürlich nicht lange gut. Die liebestolle Rose rückt
ihm auf den Pelz, und als ihr Balzen nicht fruchtet, verwandelt sie sich - Diät
und Make-Up machen’s möglich - gar in ein Rasseweib (das immer noch aussieht
wie Barbra live in concert). Dann ist das Happyend nicht zu vermeiden.
mit Jeff Bridges,
Lauren Bacall, George Segal, Mimi Rogers, Pierce Brosnan, Brenda Vaccaro, Elle
Macpherson
* Oscar-Nominierung für besten Song!
* Oscar-Nominierungen für beste Nebendarstellerin
Lauren Bacall!
* Remake
von „Le miroir a deux faces“, 1959 nach einem Drehbuch von Andre Cayatte und Gerard Oury!
Komödie - USA, 1995
- 126 min
Meine Frau,
ihre Schwiegereltern und ich (Meet the Fockers)
Wieder einmal zieht häuslicher Horror am Himmel des Krankenpflegers Greg
Focker (Ben Stiller) auf: Sein ebenso prüder wie penibler Ex-CIA-Schwiegervater
(Robert de Niro) will unbedingt Gregs Eltern kennenlernen! Mom und Dad (Barbra
Streisand und Dustin Hoffman) sind allerdings - naja - ein wenig unkonventionell...
mit Robert de Niro, Dustin Hoffman, Ben
Stiller, Blythe Danner,
Teri Polo, Alanna Ubach
Komödie
- USA, 2004 - 110 min
Barbra Streisand - The Concert
Das Abschlußkonzert der US-Tournee
wurde im Arrowhead Pond, Anaheim bei Los Angeles aufgezeichnet. Die aufwendige
Show in zwei Akten bietet Songs aus sämtlichen Phasen der langen Streisand-Karriere
und ausführliche, ironische Moderationen der Diva, die mit alten Bekannten
aus der Star-Riege ein Heimspiel hat.
* Ausgezeichnet mit einem Emmy!
* Beste Szenen sind die für ihren Sohn
Jason „Not while I’m arround“ und die Retrospektive an "Jene Jahre in Hollywood „So we were“
* Das Medley aus Disney-Songs wurde herausgeschnitten,
unklar ob aus rechtlichen oder zeitlichen Gründen!
One Voice - A Happening in Central Park 
Aufzeichnung eines Konzerts im Garten von
Barbras Malibu-Anwesen, zu dem nur geladene Gäste zugelassen waren. Die
Auserwählten durften Tickets für 2500,00 Dollar kaufen - das Geld
verwendete die Streisand für verschiedene wohltätige Zwecke (AIDS-Forschung,
Umweltschutz, Stipendien).
* Das Warm-Up mit Robin Williams wurde von
CBS herausgeschnitten! Dafür nahmen alle Hollywood-Stars teil!


Timeless - Live in Concert = Doppel-DVD - 127 min - 2004 - produziert
in Europa
= http://www.barbratimeless.com/
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folgende Filme
/ TV-Produktionen:![]()
- natürlich alle TV-Specials - soweit man da rankommt -
- und natürlich alle LP's / CD's -
Einst
kommt der Tag (On a clear day you can see forever) - 1970, USA, 129 min - nach einem Bühnenstück von Alan
Jay Lerner und Burton Lane - Eine Seelenwanderungsfarce, in der ein Psychiater
(Y. Montand) sich in eine frühere Inkarnation - die aristokratische Melinda
(Barbra Streisand) aus dem 19. Jahrhundert - der hypernervösen Patientin
Daisy (Barbra Streisand) verliebt. - Ursprünglich war der Film mit einer
dritten Inkarnation in der Zukunft 3 Stunden lang und wurde unter Protest von
Regisseur Vincente Minelli auf 129 min gekürzt! In den Kostümen von Cecil Beaton (u.
A. bevorzugt auch von Marlene Dietrich) war die Streisand nie verführerischer!
mit: Yves Montand, Jack Nicholson, Larry
Blyden, Bob Newhart, Simon Oakland,
John Richardson
Listen Up: The lives of Quincy Jones - 1990, USA - Eine Dokumentation über den Komponisten,
Arrangeur, Produzenten und Sänger Quincy Jones in der sich zahlreiche Superstars
äußern.
Rescuers - Die Geschichte
der Helden - RESCUERS: STORIES
OF COURAGE - TWO WOMEN - USA, 1997 - 103 min - Auftakt zu einer von Barbra Streisand
mitproduzierten Mini-Serie über die Schicksale von Juden im Dritten Reich,
die dem Staatsterror Widerstand entgegensetzen und denen Hilfe von unerwarteter
Seite zuteil wird. 1. "Mamusha": Auf der Flucht aus Wilna nimmt eine
junge Frau einen jüdischen Jungen an Kindesstatt an. 2. "Woman on
Bicycle" "Die Frau auf dem Fahrrad": Eine Französin, durchaus
mit Vorbehalten gegen die Resistance, nimmt sich jüdischer Flüchtlingsschicksale
an. Eine ambitionierte Produktion, die weniger auf den Gefühlsgehalt der
Geschichten setzt, sondern die Zivilcourage des einzelnen in den Mittelpunkt
stellt. Zweiteiliger Pilotfilm der Serie - Produzent(en): Barbra Streisand, Jeff
Freilich, Cis Corman mit Elizabeth Perkins, Sela Ward, Fritz Weaver, Al Waxman,
Anne Jackson, Mark Humphrey
Rescuers - Die Geschichte
der Helden Teil 2 - RESCUERS
2: STORIES OF COURAGE - TWO COUPLES - USA, 1997 - 105 min - Zwei Episoden
aus den von den Nazis besetzten Benelux-Staaten, die jenen stillen Helden gewidmet
sind, die zivilen Widerstand gegen die Besatzer leisteten: In der holländischen
Provinz bewahrt ein Künstlerehepaar fast hundert Juden vor dem sicheren
Tod in der Gaskammer; in Belgien versteckt eine couragierte Lehrerin jüdische
Kinder in einer Klosterschule. Eine vielgepriesene Fernsehserie, die sich durch
Engagement und gediegene Machart auszeichnet. Produzent(en): Barbra Streisand, Cis
Corman mit Dana Delany, Linda Hamilton, Alfred Molina, Martin Donovan
Rescuers - Die Geschichte
der Helden Teil 3 nach einem
Buch von Gay Block und Malka Drucker RESCUERS 3: STORIES OF COURAGE - TWO FAMILIES
- USA, 1997 - 101 min - Zwei in sich abgeschlossene Geschichten von Alltagshelden
vor dem Hintergrund des Nazi-Terrors: 1. "Malka Csizmadia": Eine 18jährige
Frau hilft Juden, denen hinter dem Garten ihres Elternhauses ein Ghetto errichtet
wurde, verliebt sich in einen von ihnen, und ermöglicht ihnen selbstlos
die Flucht. 2. "We are Circus": Der Zirkusdirektor Adolf Althoff versteckt
und rettet eine jüdische Artistin und ihre Familie. 1995 erhält er
für diese Tat die höchste Auszeichnung, die der jüdische Staat
an Nichtjuden zu vergeben hat. Zwei Geschichten vor dem Hintergrund des Holocaust,
von denen die erste durch ihre Mitmenschlichkeit überzeugt, während
die Zirkus-Episode abfällt und durch ihre historische Ungenauigkeit enttäuscht.
- Produzent(en): Barbra Streisand, Cis Corman mit Michael Rapaport, Robin Tunney,
Barrow Davis, Caterina Scorsone, Brenda Devine, Daryl Hannah, Tim Matheson,
Trent McMullen, Elisabeth Rosen, John Friesen, Arnold Pinnock, Joe Boestick
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= http://www.barbrafile.com
= http://www.barbrastreisand.com/
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= http://www.barbranews.com
= http://www.bjsmusic.com
http://www.lightthenight.net/memorylanewavs2/
artist/3/bstriesand/
http://pub89.ezboard.com/bthebarbrastreisandforum89123


http://pub76.ezboard.com/bsimplystreisand
= http://members.aol.com/barbramaguk
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mit Judy
Garland
mit Liza
Minelli
Diese Stimmen zusammen auf Konserve zu haben = das wäre NonPlusUltra!
Ich bin zwar kein Fanatiker
aber ein sehr großer Fan!
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Deutschland, Berlin, 30.
Juni 2007
Das einmalige Ereignis, daß La Streisand in meiner Stadt erst- und einmalig
auftritt,
konnte ich mir nicht leisten!
Selbst wenn ich an eine Karte rangekommen wäre, hätte ich sie nicht
bezahlen können.
Es wäre einer der einmaligen TV-Momente gewesen,
für den ich mich
von Vera und Verona zur Erfüllung persönlicher Wünsche hätte
mißbrauchen lassen.
Aber wie üblich in Deutschland wurde ich
nicht gefragt und bin unerwünscht.
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Logisch freue
ich mich über Kommentare, Ergänzungen etc.![]()