M Ä R C H E N - F I L M E |
Bei den Märchen verbindet sich bei
mir noch die Vorstellung mit alten dicken Büchern,
aus denen meist
die Oma an kalten stürmischen Herbst- und/oder Wintertagen
im warmen
halbdunklen Wohnzimmer unter der Stehlampe vorgelesen hat
und in denen ich
als Erwachsener selber wieder und wieder lese.
Neben der klassischen Märchenliteratur wie Grimm, Hauff und Andersen
faszinieren mich auch die Kunstmärchen von Oscar Wilde und Hans Fallada
und Jaques Cocteau.
Nachfolgend wieder zuerst meine Filme; danach einige nette Erinnerungen!
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VRC Nr. 4 0 0 0 / 3
Drei Haselnüsse für Aschenbrödel
(Tri orisky popelku)
Aschenbrödel (Libuse Safránkova) lebt zusammen mit ihrer Stiefmutter (Carola Braunbock) und deren Tochter Dora auf dem Gut ihres verstorbenen
Vaters. Beide behandeln sie jedoch wie eine Dienstmagd und so muß sie
die niederen und schmutzigen Arbeiten im Hause verrichten. Trotz der schweren
Last ist Aschenbrödel stets freundlich zu den Angestellten und liebt die
Tiere über alles. Eines schönen Tages begegnet sie nun im Wald dem
jungen und übermütigen Prinzen (Pavel Trávnicek), der ihr gefällt. Inzwischen hat der
Kutscher Vinzek von seiner Fahrt drei Haselnüsse als Geschenk für
Aschenbrödel mitgebracht, welche Zauber vollbringen können und sich,
sobald sie zu Boden fallen, in kostbare Kleider verwandeln. Zunächst verkleidet
als Schütze, gelingt es Aschenbrödel, ihren Prinzen wiederzusehen
und sie gewinnt sogar ein Wettschießen, verschwindet danach aber spurlos,
so daß der Prinz ihr Geheimnis nicht errät. Ebenso besucht sie heimlich
und unerkannt den königlichen Ball, auf welchem der Prinz sich eine Braut
erwählen soll. Anfangs ist der Prinz gelangweilt von seinen Gästen,
doch als Aschenbrödel in ihrem herrlichen Kleid den Saal betritt, verliebt
er sich sofort in diese unbekannte Schöne, die er für eine wundersame
Prinzessin hält und tanzt den ganzen Abend nur mit ihr. Als er um ihre
Hand anhält, antwortet sie mit einem Rätsel und entschwindet auch
dieses Mal. Zurück bleibt nur ein Tanzschuh, den sie beim Davoneilen auf
der Treppe des Schloßes verlor. Der Prinz begibt sich mit diesem Schuh
auf die Suche nach dem klugen und bezaubernden Mädchen, um es zu seiner
Frau zu machen.
- nach Motiven des Märchens von Božena Nemcová -
http://www.dreihaselnuessefueraschenbroedel.de = Fanpage zum Film mit vielen interessanten
Hintergrundinformationen
Dieser Film wurde zum Schlüsselfilm für die
sozialistischen Märchenfilme und zählt bis heute zu den beliebtesten
Märchenfilmen und wird jährlich (meist zu Weihnachten) von vielen
Fernsehsendern ausgestrahlt.
CSSR/DDR - 1973 - 85 min - mit Libuše Šafránková, Pavel
Trávnícek, Carola Braunbock, Rolf Hoppe, Karin Lesch, Daniela
Hlavácová, Jan Libícek, Vladimír Menšík,
Vítezslav Jandák, Jaroslav Drbohlav, Míla Myslíková,
Jirí Ružicka, Jan Šus, Miloš Vavruška, Holger Eckert, Jirí Krytinár,
Helena Ružicková, Ostara Körner, Erika Stiska
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VRC Nr. 4 0 0 1
Der kleine Däumling (Tom Thumb)
So wie alle Märchen beginnt auch dieses:
Es war einmal eine Holzfällergattin, die wünschte sich nichts sehnlicher
als ein Kind - und sei es auch nur so klein wie ihr Daumen. Und Dank einer Waldfee
sollte ihr Traum in Erfüllung gehen. Doch der kleine Däumling (Russ
Tamblyn) bekommt es schon bald mit bösen Dieben zu tun.
Oscar für die Trick-Effekte!
Der Dieb von Bagdad
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VRC Nr. 4 0 0 2
Feuer, Wasser und Posaunen (Ogon, Woda I mednye truby)
Eigentlich wollte das
Gerippe Unsterblich die über 100 Jahre alte Tochter der Hexe Baba-Jaga
heiraten. Durch zwei Zauberäpfel verjüngt, wirft es jedoch kurz vor
der Hochzeit ein Auge auf die hübsche Aljonuschka. So muß deren Verlobter,
der Köhlerbursche Wassja, durch Feuer und Wasser, bis er wieder mit seiner
Liebsten vereint ist
UdSSR - 1968 - 91 min mit G. Millar, Natalja Sedych, Alexej Katyschew, Vera Altaiskaja,
Leonid Charitonow
Der Hirsch mit dem goldenen Geweih (Olen - solotne roga)
Das Zwillingspaar Maschenka und Daschenka
verirrt sich im Wald und gerät in die Fänge der bösen Baba-Jaga.
Wer hat als Kind nicht vor der bösen Hexe Baba-Jaga (gespielt von einem
Mann) Angst gehabt und war gleichzeitig schaurig fasziniert von
der Figur?
UdSSR 1971 - 66 min -
mit
Raissa Rjasanowa, Ira Tschigrinowa, Lena Tschigrinowa, Georgi Milljar, Wolodja
Bjelow
Die schöne Wassilissa (Wassilissa
prekrasnaja)
Ein alter Bauer verlangt von seinen drei Söhnen, daß jeder einen
Pfeil abschießen und an der Stelle, wo er niedergeht, nach einer Frau
zum Heiraten suchen soll. Auf diese Weise findet der gutmütige jüngste
Sohn eine wunderschöne Braut, die er vor der Hochzeit jedoch von einem
Zauber befreien muß.
UdSSR - 1939 - 75 min - mit G. Millar - H. Kodratjew
- Lew Potjomkin - Sergej Stoljarow - W. Sorogoschkaja
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VRC Nr. 4 0 0 3
Die feuerrote Blume (Alenki zwetotschek)
Als ein Kaufmann auf
Reisen geht, verspricht er seinen drei Töchtern, jeder einen Wunsch zu
erfüllen. Bei dem Versuch, das purpurfarbene Blümchen zu beschaffen,
das seine Jüngste Aljona (Marina Iljitschowa) im Traum gesehen hat, gerät er auf
einem verzauberten Schloß in die Gefangenschaft eines in ein Tier verwandelten
Prinzen. Nach vielen Abenteuern kann das tapfere Mädchen seinen Vater befreien,
den Zauber der "Herrin der Langeweile" brechen und einen Prinzen als
Ehemann gewinnen.
Zauberhafte Variante von „Die Schöne
und das Biest“!
UdSSR - 1977 - 65 min - mit Marina
Iljitschowa, Lew Durow, Alla Demidowa, Alexej Tschernow, Alexander Abdulow
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VRC Nr. 4 3 0 5

Die unendliche Geschichte (The never ending story)
Das Zauberreich Phantásien ist von
einer bösen Macht bedroht: Bewohner und ganze Ländereien werden von
einem Nebel, dem „Nichts“ aufgesogen. Im Auftrag der Kindlichen Kaiserin soll
der Junge Atreyu das Reich retten. Von genau diesen Ereignissen liest der kleine
Erdenbewohner Bastian in einem mysteriösen Buch. Mehr und mehr wird er
in die Handlung gezogen, bis er merkt, daß nur er Phantásien retten
kann.
Ganze 60 Millionen Mark hat man in Pappmaché,
Gips und Plüsch geblasen. So wurde der Drachen zum Dackel, der Elfenbeinturm
zum Fernsehturm, die
Riesenschildkröte zu E.T. und die Sphinxen zu Bardamen. All das störte
den Autor Michael Ende so sehr, daß er seinen Namen aus dem Vorspann streichen ließ.
Die unendliche Geschichte II (The never
ending story II)
Nachdem Bastian (Jonathan Brandis) das Zauberreich
Phantásien vor dem „Nichts“ gerettet hat, ist wieder Frieden im Märchenland
eingekehrt. Die Harmonie entpuppt sich als Ruhe vor dem Sturm: Die böse
Hexe Xayide (Clarissa Burt) will das Reich der Kindlichen Kaiserin (Alexandra
Johnes) mit der „großen Leere“ vernichten. Alle Hoffnung stützt sich
wieder auf Bastian, der mit seinem Freund Atreju (Kenny Morrison) und dem Drachen
Fuchur den Kampf aufnimmt. Doch Xayide bringt den Jungen in ihre Gewalt.
Diesmal gab der Autor seinen Segen!
Die unendliche Geschichte III (The never ending story III)
Bastian (Jason James Richter) hat Probleme
in der Schule. Die „Nasties“, eine Bande von Rowdies, haben es auf ihn abgesehen.
Er flieht in die Bibliothek und entdeckt „Die unendliche Geschichte“ im Regal.
Kaum vertieft er sich in das Buch, ist Bastian auch schon wieder auf dem Weg
nach Phantásien. Als auch Slip, der Anführer der Bande, das magische
Werk entdeckt, begreift er schnell, welche Macht er in den Händen hält.
Die Nasties füllen die leeren Seiten mit ihren haßerfüllten
Geschichten und verwandeln Phantásien damit in ein Reich der Niedertracht.
Die Kindliche Kasierin sieht nur eine Lösung: Bastian muß in die
reale Welt zurück und das Buch an sich bringen. Versehentlich nimmt Bastian
einige seiner alten phantastischen Freunde mit auf die Reise - unter ihnen den
Glücksdrachen Fuchur und den Felsenbeißer Junior. Ausgerechnet Bastians
Halbschwester macht ihm die größten Schwierigkeiten bei der Wiederbeschaffung
des Buches.
Hier blieben nur einzelne Figuren aus der
Romanvorlage von Michael Ende übrig!
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folgende Filme ![]()

= http://www.Die-Maerchenbraut.de
Kompletter Episodenführer und zahlreiche Bilder aus der beliebten Serie.
Ein freudiges Wiedersehen mit Prinzessin Arabella, Rumburak und Herrn Maier!




Herr Maier arbeitet beim Fernsehen. Bei den Dreharbeiten zu einem Indianerfilm
findet er plötzlich ein Zauberglöckchen. Als er es läutet, erscheint
der Zauberer Rumburak, der ihm fortan jeden Wunsch erfüllen will. Als Herr
Maier aber das Schießen gezeigt bekommt, tötet er versehentlich den
einzigen sprechenden Wolf im ganzen Märchenreich und damit nimmt die Geschichte
ihren Anfang.
Die Serie entstand von 1979 bis 1981 nach den Buchvorlagen von Milos Macourek
und Vaclav Vorlicek als Koproduktion zwischen dem Tschechischen Fernsehen und
dem WDR. "Arabella", so wie die Serie in der Originalfassung heißt,
ist wohl neben Pan Tau
eine der bekanntesten Serien aus den Barrandov-Studios.
Die tschechischen
Märchen = moderne Fantasiegeschichten
mit viel Alltagshumor
Der Prinz und der Abendstern - CSSR 1978 - 75 min - Prinz Velen hat
sich in den Abendstern, die schöne Libuse, verliebt. Um seine Angebetete
zu finden, zieht er in den Kampf gegen Zauberer, Wegelagerer und Wassergeister.
Die kleine Meerjungfrau - CSSR 1975 - 90 min - Die kleine Meerjungfrau
(M. Safrankova) rettet einen schiffbrüchigen Prinzen (Petr Svojtska) vor
dem Ertrinken und verliebt sich unsterblich in ihn. Um Zugang zur Menschenwelt
zu erlangen, muß sie der Meerhexe einen hohen Preis bezahlen: Sie verliert
ihre schöne Stimme und wird stumm.
und viele andere mehr:
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Die russischen
Märchen = die klassische
liebenswerte Kinder-Traumwelt mit Babuschka und Babajaga
Die Schneekönigin - 1957 - nach einem Märchen von Hans
Christian Andersen - SNESCHNAJA KOROLEWA - UdSSR, 1957 - 60 min - Als die Schneekönigin
einen Jüngling entführt und ihn zum Eisprinzen verwandelt, macht sich
dessen Freundin auf die Suche und kann ihn unter vielen Gefahren befreien. Originalgetreue
russische Zeichentrickversion des Märchens von Hans Christian Andersen,
das die herzergreifende Geschichte in wunderschönen Farben umsetzt und
auch heute noch nichts von seiner Brillanz verloren hat.
Die Schneekönigin - UdSSR 1966 - 90 min - Weil die Großmutter
ihren immerblühenden Rosenstrauch nicht hergeben mag, wird ihr Enkel Kai
von der Schneekönigin in den Eispalast entführt. Kais Freundin Gerda
und der Märchenerzähler machen sich auf den beschwerlichen Weg, Kai
zu befreien. Die Schneekönigin entführt einen kleinen Jungen in ihren
Palast aus Eis. Sie beraubt ihn seiner Herzenswärme, um so Macht über
die Welt zu erlangen. Seine Freundin kann ihn nach vielen gefährlichen
Abenteuern dem Einfluß der Schneekönigin entreißen. Verfilmung
des bekannten Märchens von Hans Christian Andersen.
Finist,
heller Falke - Ein böser Magier verwandelt den Helden
Finist in ein Waldwesen. Nur die Liebe einer Frau kann ihn von dem Fluch erlösen.
Die schöne Warwara (Warwara - Krasa, dlinnaja kosa) - UdSSR 1969 - 83 min - Die Tochter, die schöne Warwara (Tatjana
Klujewa), des Herrschers
eines unterirdischen Reiches sehnt sich danach, ein Mensch zu sein. Ihre Liebe
zu einem Fischerssohn, den der Zar für sein leibliches Kind hält,
bringt eine Vertauschaktion an den Tag, mit welcher der Zar ihren Vater um seinen Lohn prellen wollte.
mit Michail Pugowkin, Sergej Nikolajew, Alexej Katyschew, Anatoli Kubazki, Georgi
Milljar, Tatjana Klujewa
und viele andere mehr:
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Die DDR-Märchen
= manchmal wirklich gruselig-realistische,
aber immer sehr charmante Literaturumsetzung
1950 - Das kalte Herz - Märchenfilm nach dem gleichnamigen Märchen
von Wilhelm Hauff mit Lutz Moik, Hanna Rucker, Paul Bildt, Erwin Geschonneck
erster Farbfilm der DEFA
1953 - Die Geschichte vom kleinen Muck (Ein Abenteuer
aus 1001 Nacht / Die Abenteuer des kleinen Muck) - nach dem gleichnamigen Märchen
von Wilhelm Hauff - 100 min - Märchen vom kleinen Muck, der mit Wunderschuhen
und Zauberfeigen einen eigensinnigen Sultan besiegt - mit Thomas Schmidt, Johannes Maus, Friedrich Richter,
Trude Hesterberg, Alwin Lippisch, Silja Lesny, Heinz Kammer, Gerhard Hänsel,
Wilhelm Hinrich Holtz, Richard Nagy, Gerhard Frickhöffer, Werner Peters,
Charles Hans Vogt, Harry Riebauer, Ursula Kempert, Friedrich Gnaß, Wolf
Beneckendorff, Johannes Rhein, Helene Riechers, Else Korén, Lutz Götz,
Fritz Wolf, Alfred Land, Wolf Kaiser, Willi Schwabe, Wilhelm Otto Eckhardt,
Julius Klee, Fredy Barten, Jean Brahn, Hermann Dieckhoff, Alexander Papendiek
international erfolgreichster Export-DEFA-Film überhaupt
1956 - Das tapfere Schneiderlein - nach dem gleichnamigen Märchen der
Gebrüder Grimm mit Kurt Schmidtchen, Christel Bodenstein, Gisela Kretzschmar,
Horst Drinda
1957 - Das singende, klingende Bäumchen (Im Zauberreich
des Berggeistes / Vom singenden, klingenden Bäumchen) - nach einem Fragment
der Gebrüder Grimm - 74 min - Der
schöne Prinz kommt in das Schloß des greisen Königs, um dessen
Tochter zu freien. Doch die hochmütige Prinzessin verschmäht sein
Geschenk, eine Truhe voll kostbarer Perlen. Stattdessen fordert sie von ihm
das singende, klingende Bäumchen. Nach langer erfolgloser Suche trifft
der Prinz schließlich auf einen Zwerg, der ihm helfen will. Er gibt dem
Prinzen das Bäumchen, das allerdings erst singen und klingen wird, wenn
die Prinzessin diesen wahrhaft liebt. Bleibt das Bäumchen stumm, so muß
der Prinz fortan im Reich des Zwerges leben. Als die Prinzessin das klanglose
Gewächs sieht, weist sie den Prinzen erneut ab. Traurig kehrt dieser mit
dem Bäumchen zum Zwerg zurück, der sich als böse Kreatur entpuppt
und ihn in einen Bären verwandelt. Die Prinzessin indes will das Bäumchen
unbedingt singen hören und schickt den Vater es zu holen. Der König
erhält es auch vom Bären und verspricht ihm dafür das erste,
was ihm bei seiner Heimkehr im Schloß begegnet. Bedauerlicherweise ist
es seine ungeduldige Tochter, die ihn zuerst begrüßt. Trotz strenger
Bewachung dringt der Bär in das Schloß ein und entführt die
Prinzessin ins Reich des Zwerges, wo der ihr ein häßliches Gesicht
entsprechend ihres Wesens verpaßt. Durch gute Taten wird aus der trotzigen,
verwöhnten Königstochter ein warmherziger Mensch, der mit seiner Hilfsbereitschaft
und Liebe die Zauber des bösen Zwerges brechen kann und schließlich
auch das Bäumchen zum Singen und Klingen bringt. mit Christel Bodenstein,
Charles Hans Vogt, Eckart Dux, Richard Krüger, Dorothea Thiesing, Fredy
Barten, Egon Vogel, Maria Besendahl, Günther Polensen, Friedrich Teitge,
Paul Pfingst, Paul Knopf
Dieser Film wurde ebenfalls in mehrere Länder exportiert.
1959 - Das Feuerzeug - nach dem gleichnamigen Märchen von Hans-Christian
Andersen - 83 min - Nach seiner Entlassung aus der königlichen Armee begibt
sich ein armer Soldat auf Wanderschaft. Unterwegs zur nächsten Stadt begegnet
er einer alten Hexe, die ihm Geld verspricht, welches in einem hohlen Baum verborgen
ist. Als Dank dafür soll er ihr nur ein altes Feuerzeug mit herauf bringen.
Froh über die Aussicht auf Reichtum läßt sich der Soldat darauf
ein und klettert hinab. Wieder oben angekommen, will die Alte ihm nicht aus
dem Baum heraushelfen, sondern fordert nur ihr Feuerzeug. Der Soldat aber läßt
sich nicht hereinlegen. Im Kampf überwältigt er die böse Hexe
und behält das Feuerzeug für sich. In der Stadt findet er Unterkunft
im Gasthaus. Die Taler, die er sich mitgenommen hatte, sind schnell für
gutes Essen, neue Kleidung oder Spielzeug für die Kinder ausgegeben. Obendrein
verschwendet der Soldat einen Großteil des Geldes für drei Herren,
die sich als Freunde geben, in Zeiten der Armut jedoch nichts mehr davon wissen
wollen. Als nun die Münzen aufgebraucht sind, wird dem Soldaten das Feuerzeug
auf wunderbare Weise nützlich. Drei große Hunde, die die Schatztruhen
im Baumstamm bewachen, bringen ihm auf sein Verlangen hin neue Taler. Auch die
schöne Prinzessin, die von ihren Eltern aus Sorge im Kupferschloß
festgehalten wird und in deren Nähe niemand darf, kann er mit Hilfe der
Hunde sehen und verliebt sich sogleich in sie. Er will sie befreien und heiraten.
Die Häscher des Königs sind ihm bald auf der Spur - und stecken ihn
ins Gefängnis. Dank des Schusterjungen Hans und seines Feuerzeugs kommt
es doch noch zu einem glücklichen Ende. mit Rolf Ludwig, Heinz Schubert,
Rolf Defrank, Hannes Fischer, Hans Fiebrandt, Maria Besendahl, Barbara Mehlan,
Bella Waldritter, Senta Bonacker, Fritz Schlegel, Maria Wendt, Detlef Heintze,
Johannes Maus, Hans Schäffer, Paul Böttcher, Steffie Spira, Wilhelm
Otto Eckardt, Friedrich Teitge, Hubert Hoelzke, Jean Brahn, Jochen Diestelmann,
Kay Sikor, Günther Ballier, Erich Brauer, Hildegard Diestelmann, Erich
Braun, Ernst Hempel, Elke Dornacker
1960 - Das Zaubermännchen - nach dem Märchen „Rumpelstilzchen”
der Gebrüder Grimm mit Karl-Heinz Rothin, Karin Lesch, Reinhard Michalke
1961 - Das hölzerne
Kälbchen - nach
dem Märchen „Das Bürle” der Gebrüder Grimm mit Günther
Haack, Ursula Alberts, Kurt Steingraf, Gertrud Brendler
1961 - Die goldene Jurte - Koproduktion DDR/Mongolei mit
Dshambaagijn Lubsandshamdz, Zaagani Zegmed, Batsuchijn Zorig
1961 - Schneewittchen - nach dem Märchen der Gebrüder
Grimm - 63 min - mit Doris Weikow, Marianne Christina Schilling, Wolf-Dieter Panse,
Harry Hindemith, Steffie Spira -
Die
Geschichte von der schönen Prinzessin, der die böse Stiefmutter nach
dem Leben trachtet und die bei den sieben Zwergen Unterschlupf und schließlich
zu ihrem Glück findet. Mit eingängigen Liedern versehene, eng an der
Vorlage gehaltene, heiter-beschwingte Verfilmung des bekannten Märchens
- hier diente wohl Disney
Klassiker als Vorlage
(Lizenz = DEFA).
1962 - Rotkäppchen - nach dem gleichnamigen Märchen der Gebrüder
Grimm und nach Jewgeni Schwarz mit Blanche Kommerell, Helga Raumer, Horst
Kube, Friedel Nowack
1963 - Frau Holle - nach dem gleichnamigen Märchen der Gebrüder
Grimm - 57 min - Es war einmal eine Witwe, die hatte zwei Töchter: Die
eine war hilfsbereit und fleißig, die andere mürrisch und faul. Letztere
liebte sie über alles und verwöhnte sie, während die andere Tochter
alle Arbeit im Hause verrichten mußte. Als die fleißige Marie im
Winter am Spinnrad saß, färbte sich der Faden rot von Blut, weil
ihre Finger steif vor Kälte waren. Im Brunnen wollte sie ihn wieder rein
waschen, doch fiel die Spule hinein. Auf Geheiß ihrer Stiefmutter sprang
sie hinterher, um sie heraufzuholen. Anstatt auf dem dunklen Grund des Brunnens
fand sie sich auf einer blühenden Wiese wieder. Auf der Suche nach der
verlorenen Spule begegnete ihr ein Ofen voll mit frisch gebackenen Broten, die
darauf warteten herausgeholt zu werden, und ein Baum voll reifer Äpfel,
der sie bat ihn zu schütteln. Marie rettete die Brote vor dem Verbrennen
und erntete die Äpfel. Dann ging sie weiter und stand plötzlich vor
einem Haus, worin eine alte Frau wohnte, die sich dem Mädchen als Frau
Holle vorstellte und ihm anbot bei ihr zu bleiben. So lebte Marie nun eine Zeit
dort und half beim Kochen, Füttern der Tiere und - was besonders wichtig
war - dem Betten ausschütteln, damit es auf der Erde schneit. Tag für
Tag ging Marie mit Freude an die Arbeit, doch hatte sie auch Heimweh. Beim Abschied
gab ihr Frau Holle die Spule zurück und belohnte das fleißige Mädchen
mit einem Goldregen. Im Dorf war man erstaunt und erfreut über die Goldmarie.
Ihre Stiefmutter aber neidete es ihr und wollte, daß auch ihre Lieblingstochter
so reich beschenkt würde. Also schickte sie die faule Marie in den Brunnen
hinunter, und auch sie erwachte auf der Blumenwiese. Die Rufe des Apfelbaums
und des Backofens erwiderte sie allerdings mit Verärgerung und Nichtbeachtung.
Gegenüber Frau Holle benahm sie sich unhöflich und vorlaut. Anstatt
der alten Frau zu helfen und die Betten kräftig auszuschütteln, ließ
sie sich bedienen und lebte unbekümmert in den Tag hinein. Frau Holle zeigte
sich erbost über soviel Faulheit, und beim Abschied regnete zur Strafe
Pech auf das Mädchen herab, welches sich nicht wieder abwaschen ließ.
mit Mathilde Danegger, Karin Ugowski, Katharina Lind, Elfriede Florin, Herbert
Graedtke, Rudi Pfaff, Jürgen Pörschmann, Rolf Dietrich Zienau, Wolfgang
Vermeiren, Gudrun Lüth
1964 - Die goldene Gans - nach dem gleichnamigen Märchen der Gebrüder
Grimm - 67 min - Der Schuster Klaus und seine beiden Brüder Kunz
und Franz haben eine kleine Schusterwerkstatt. Weil die faulen Brüder sich
vor der Arbeit drücken, wo es nur geht, muß Klaus, den sie "Dummling"
nennen, diese allein verrichten. Nacheinander begegnen sie im Wald beim Holzfällen
einem alten Mütterlein, welches jeden der drei um Brot und Wasser bittet.
Die beiden Faulpelze antworten ihr mit Geiz und Spott, nur der gutherzige Klaus
teilt seine ärmliche Wegzehrung mit ihr. Für seine Güte belohnt
sie ihn mit einer goldenen Gans. Eine weitere Eigenart der Gans ist, daß
alle Neugierigen und Habsüchtigen an ihrem Gefieder kleben bleiben, sobald
sie das Tier berühren. Da dies sehr lustig aussieht, kommt Klaus auf die
Idee, mit der goldenen Gans in die nächste Stadt zu ziehen, wo die schwermütige
Prinzessin lebt. Deren Vater, der König, versprach die Prinzessin demjenigen
zur Frau, der sie wieder zum Lachen bringt. Mit seinem auf der Wanderschaft
angesammelten bunten Gefolge gelangt Klaus an den Königshof. Und er schafft
es tatsächlich, daß die Königstochter angesichts der fröhlichen
Gesellschaft herzhaft lacht. Nur ist dem König der arme Schuster kein rechter
Ehemann für seine Tochter. So stellt er Klaus vor weitere, scheinbar unlösbare
Aufgaben. Mit viel Geschick kann er auch diese erfüllen und schlägt
sogar Prinz Störenfried und seine Spießgesellen in die Flucht. Nun
muß auch der König einsehen, daß Klaus seine Achtung verdient,
und einer Hochzeit steht nichts mehr im Wege. mit Kaspar Eichel, Karin Ugowski,
Uwe-Detlev Jessen, Peter Dommisch, Heinz Scholz, Gerd E. Schäfer, Katharina
Lind, Renate Usko, Fritz Schlegel, Gerhard Rachold, Jochen Thomas, Joachim Fuchs,
Ralph J. Boettner, Walter E. Fuß, Fritz Decho, Karl-Heinz Oppel, Horst
Papke, Lutz Erdmann, Karen Fredersdorf, Georg Kranz, Eva Przezicha, Paul Rendelmann,
Hartmut Beer, Bernd Röther, Hermann Kläring, Gerhard Töpel, Hans-Gotthilf
Brown
1965 - König Drosselbart - nach
Märchenmotiven der Gebrüder Grimm - 73 min - Prinzessin Roswithas Kutsche verunglückt auf schneller
Fahrt im Wald. Ein junger Reiter, der des Weges kommt, bietet seine Hilfe an.
Statt ihm zu danken, zeigt sich die Prinzessin ihm gegenüber hochmütig.
Im Schloß angekommen, wo ihr Vater in Gesellschaft einiger Gäste
von Rang und Namen bereits ungeduldig ihr Eintreffen erwartet, soll sie sich
einen Bräutigam erwählen. Mehrere Freier werben um ihre Gunst. Doch
keiner von ihnen ist ihr gut genug und sie bedenkt jeden mit spöttischen
Worten. Der letzte unter ihnen ist der Reiter, dem sie im Wald begegnete. Sie
meint, sein Bart ähnele dem Schnabel einer Drossel, und weist auch ihn
ab. Der König ist empört über das Verhalten seiner Tochter und
weiß weder ein noch aus. So äußert er in seinem Zorn, daß
der nächste dahergelaufene Bettler die Prinzessin zur Frau bekäme.
Es dauert nicht lange und ein fahrender Sänger klopft ans Tor des Schloßes.
Der König muß sein gegebenes Wort halten und Roswitha als Braut des
Spielmanns durch die Lande ziehen lassen. Mit dieser ärmlichen Lebensweise
will sie sich nicht abfinden und sträubt sich zunächst hartnäckig
gegen alle aufgetragenen Arbeiten. Ihr Ehemann jedoch begegnet ihr mit Güte
und Geduld und weiß ihre Widerspenstigkeit durch einige für sie lehrreiche
Erfahrungen zu überwinden. Sie ändert ihre Einstellung und der Spielmann
gibt sich letztendlich als der von ihr verspottete König Drosselbart zu
erkennen. Ihre Hochzeit findet nun standesgemäß auf seinem Schloß
statt und sie werden ein glückliches Paar. - mit Karin Ugowski, Manfred
Krug, Martin Flörchinger, Evamaria Heyse, Helmut Schreiber, Achim Schmidtchen,
Gerd E. Schäfer, Arno Wyzniewski, Fritz Decho, Bruno Carstens, Horst Buder,
Nico Turoff, Manfred Heine, Ulrich Lorr-Balko, Klaus Piontek, Jutta Wachowiak,
Werner Kamenik, Axel Triebel, Trude Brentina, Ostara Körner, Lothar Förster,
Christian Weisbrod, Marianne
Wünscher
1969 - Wie heiratet man einen König - nach dem Märchen "Die kluge
Bauerntochter" der Gebrüder Grimm - 77 min - mit Cox Habbema, Eberhard
Esche, Sigurd Schulz, Hannes Fischer, Peter Dommisch, Jürgen Holtz, Alfredo
Lugo, Käthe Reichel, Gerd E. Schäfer, Lilo Grahn, Dieter Mann, Johannes
Maus, Christa Pasemann, Gudrun Ritter, Franz Bonnet, Hermann Hiesgen, Ralph
J. Boettner, Irene Fischer, Egon Schlegel, Winfried Glatzeder
1970 - Dornröschen - Es ist fast alles so wie im Märchenbuch
der Brüder Grimm: Lange warten der König und die Königin auf
ein Kind. Und als ihnen endlich eines geboren wird, gibt es das große
Geburtstagsfest mit dem bekannten Spruch der 13. Fee, daß Dornröschen
sich an einer Spindel stechen und tot umfallen soll. Die 13. Fee ist allerdings
nicht nur beleidigt, weil sie nicht eingeladen wurde. Sie ist vor allem zornig
darüber, daß der König ihre Gabe, den Fleiß, nicht achtet.
Der König, der sein Kind vor den Folgen seiner eigenen Ungerechtigkeit
schützen will, begeht ein weiteres Unrecht: er läßt alle Spindeln
im Land verbrennen und nimmt damit vielen Menschen die Möglichkeit, Geld
zu verdienen. Als nach 100 Jahren Schlaf der Prinz Dornröschen erlösen
will, stellt ihn deshalb die 13. Fee auf die Probe. Sie will wissen, ob er die
Eigenschaften besitzt, das Land klug und gerecht zu regieren, wenn er einmal
König geworden ist… mit Juliane Korén, Burkhard Mann, Helmut Schreiber,
Evamaria Heyse, Vera Oelschlegel, Dorothea Garlin, Angela Brunner, Gerhild Leider,
Karin Gundermann, Margot Busse, Klaus Bamberg, Wolfgang Brauene, Erich Brauer,
Anette Böttche, Bruno Carstens, Fritz Decho, Barbara Dittus, Günter
Drescher, Lilo Grahn, Verena Grimm, Martin Hellberg, Bernd Hirschauer, Evelyn
Höpfner, Sonja Hörbing, Sepp Klose, Jörg Knoche, Waltraut Kramm,
Agnes
Kraus, Brigitte
Krause, Ostara Körner, Matthias Merker, Renate Michel, Ruth Mickan, Lothar
Müller, Günter Neuschild, Joachim Pape, Gerhard Paul, Heinrich Pohl,
Klaus Pönitz, Karin Rebnitz, Giselane Schorr, Margot Renate-Catharina Schroff,
Jaecki Schwarz, Marlies Schön, Karlheinz Siewert, Zofia Slaboszowska, Joachim
Störzner, Nico Turoff, Theresia Wider, Dieter Wien, Walter Wüstemp,
Sprecher: Monika Däbritz, Angelika Neutschel, Elisabeth-Christine Schuster
1972 - Sechse kommen durch die Welt - nach dem gleichnamigen Märchen der
Gebrüder Grimm - 66 min - mit Jirí Menzel, Günter Schubert,
Friedo Solter, Olga Strub, Christian Grashof, Jürgen Gosch, Margit Bendokat,
Jürgen Holtz, Berthold Schulze, Peter Herden, Lothar Förster, Walter
Bechstein, Gerhard Rachold, Johannes Maus, Werner Hafft
1974 - Hans Röckle und der Teufel - nach
der Erzählung "Hans Röckle und Mister Flammfuß" von
Ilse und Vilmos Korn - Coproduktion mit Mongolei - 77 min - mit Rolf Hoppe,
Peter Aust, Simone von Zglinicki, Matthias Günther, Christa Lehmann - moderne Märchenadaption
1976 - Das blaue Licht - nach dem gleichnamigen Märchen der Gebrüder
Grimm mit Viktor Semjonow, Fred Delmare, Katharina Thalbach
1977
- Die zertanzten
Schuhe - fürs Fernsehen gedrehter Märchenfilm nach den Gebrüdern
Grimm - 60 min - mit Jaecki Schwarz, Blanche Kommerell, Heidemarie Wenzel, Solveig
Müller, Micaela Kreißler - Jeden Tag muß der König seinen
sieben Töchtern neue Schuhe kaufen, weil diese über Nacht völlig
zertanzt werden. Wie die Töchter es schaffen, trotz Überwachung ihre
Gemächer zu verlassen, soll ein Soldat herausfinden.
1977 - Wer reißt denn gleich vorm Teufel
aus
(DerTeufel mit den drei goldenen Haaren) - Komödie (fast für Erwachsene)
nach einem Märchen der Gebrüder Grimm - 94 min - mit Hans-Joachim
Frank, Katrin Martin, Rolf Ludwig, Hannjo Hasse, Dieter Franke - Ein naiver
junger Mann luchst dem Teufel drei goldene Haare ab und gewinnt damit eine Prinzessin
und ein Königreich.
1979 - Schneeweißchen
und Rosenrot - nach
dem gleichnamigen Märchen der Gebrüder Grimm mit Julie Juristová,
Katrin Martin, Pavel Travnicek
1981 - Der Spiegel des großen Magus - mit Eberhard Esche, Juraj Durdiak,
Klaus Piontek, Hanna Bieluszko-Vajda
1982 - Der Prinz hinter den sieben Meeren - nach dem Märchen „Das singende,
springende Löweneckerchen” und andere Märchenmotive der Gebrüder
Grimm mit Marina Krogull, Bodo Wolf, Renate Blume, Manfred Heine
1984 - Die vertauschte Königin - mit Ursula Karusseit, Kurt Böwe,
Klaus Piontek, Christian Steyer
1986 - Der Bärenhäuter - nach dem gleichnamigen Märchen
der Gebrüder Grimm mit Jens-Uwe Bogadtke, Janina Hartwig, Manfred
Heine
1988 - Froschkönig - nach dem gleichnamigen Märchen der Gebrüder
Grimm mit Jana Mattukat, Jens-Uwe Bogadtke, Peter Sodann
1988 - Der Eisenhans - nach dem gleichnamigen Märchen
der Gebrüder Grimm mit Dirk Schoedon, Gundula Köster, Asad Schwarz
1989 - Die Geschichte von
der Gänseprinzessin und ihrem treuen Pferd Fallada - nach dem Märchen „Die Gänsemagd“ der
Gebrüder Grimm mit Dana Moravková, Michaela Kuklova, Eberhard
Mellies
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Ja ich weiß, auch die damalige BRD hat sich an Märchen-Verfilmungen
versucht - mit wenig Erfolg, wie ich persönlich finde

und auch Hollywood hat nach den europäischen und arabischen Märchenklassikern
gegriffen - auch mit wenig Erfolg
