


Comics [engl.)= drollige Streiche] = Bilderstory, die als Fortsetzungsgeschichte
in Form von Bilderstreifen (Comic strips) erstmals gegen Ende des 19. Jahrhunderts
in amerikanischen Tageszeitungen abgedruckt wurde.
Die Anfänge der Comics
In alter Tradition stehend (bebilderte
Texte oder betextete Bilder sind so alt wie die Literatur selbst), beginnt die
Geschichte der spezifisch amerikanischen Bilderstory mit der von Richard Felton
Outcaults (1863 - 1928) entworfenen Figur eines gelbbehemdeten Gassenjungen
(›The Yellow Kid‹, 1896). Rudolph Dirks (1877 - 1968) kreierte 1897 mit ›The
Katzenjammer Kids‹ die erste große Erfolgsserie; er übernahm die
ebenfalls traditionsreiche Sprechblase (balloon) und machte sie zum Kennzeichen
des neuen Comic: der Text wird nicht nur in das Bild integriert, sondern als
wörtliche Rede sichtbar aus dem Mund der gezeichneten Figur geführt;
ergänzt wird die Sprechblase durch Denk- und Flüsterblasen, wobei
auch Lautmalerei Eingang in die Bildkästchen (panels) findet. Die frühen
Comics, u.a. auch ›Little Nemo‹, die ›Kinder-Kids‹ (1906 ff.) von L. Feininger
und ›The Krazy Kat‹ (1913 ff.) von George Herriman (1880 - 1944), setzen zeitsatirische
und psychologische Geschichten ins Bild, die deutlich ins Phantastisch-Surrealistische
oder Grotesk-Komische tendieren.
Der Durchbruch zum Massenmedium
Im weiteren Umkreis dieser frühen
Comics stehend, hatte Walt Disney ab Ende der 20er Jahre unglaublichen Welterfolg
mit ›Mickey-Mouse‹, ›Donald Duck‹ und ähnl. Tier-Comics, die die amerikanische
Bilderstory - u. a. auch über den Zeichentrickfilm)
- zu einem variationsreichen Genre werden ließen. Seit den frühen
30er Jahren erscheinen Comicbooks und Comichefte in fließbandähnlicher
Massenproduktion: in unzähligen Serien werden Stoffe der Abenteuer- und
Wildwestromane sowie der Kriminal- und Science-fiction-Literatur auf unterschiedlichstem
Niveau verfügbar gemacht, u.a. ›Tarzan‹; ›Dick Tracy‹ von Chester Gould
(1900 - 1985), 1931 ff.; ›Flash Gordon‹ von Alex Raymond (1909 - 1956), 1934
ff. Die vom Satirischen ins Triviale wechselnden Veränderungen der Comics
lassen sich u.a. an der Schwarzweißfigur des omnipotenten bis monströsen
(das ›Böse‹ bekämpfenden) Superhelden in Gestalt von ›Phantom‹, >Superman<
und >Batman< ablesen.
Entwicklung seit den 1960er Jahren
Parallel zu dieser Entwicklung wurde der
Comicstil mit der amerikan. Pop-Bewegung der 60er Jahre kunstfähig: Maler
wie Roy Lichtenstein z.B. machten sich Comicelemente zu eigen, umgekehrt werden
Elemente der Pop-art verarbeitet, so u.a. in den Comics über das Superheldinnentum
wie z.B. ›Barbarella‹ von Jean Claude Forest, 1964. Die kulturelle Undergroundszene nach 1968
entwickelte parodistisch den ›Anti- Comix‹. Das Trivialgenre wird seitdem über
den Typus des Antihelden wieder für Satirisches und Psychologisches genutzt,
so die Serien ›Head Comix‹ und ›Fritz the Cat‹ von Robert Crumb (geboren 1943),
Asterix, die Peanuts, Hägar der Schreckliche und Garfield. Die Grenzen
zum Cartoon sind fließend, u.a. Rötger Feldmann (gen.›Brösel‹,
geboren 1950, ›Werner‹) oder Walter Moers (geboren1957; ›Das kleine Arschloch‹).
Superhelden = Comicfiguren (Comics), die in den 1930er Jahren in den USA erfunden
wurden: ›Doc Savage‹ (1933), ›Phantom‹ (1936), ›Batman‹ (1937) und ›Superman‹
(1939).
Die Comicfigur
Superman ist der erste Superheld der Comicgeschichte. Die Entstehung des Charakters
ist stark mit der Situation der 30er-Jahre verbunden, mit der Großen Depression,
der Weltwirtschaftskrise und dem Zweiten Weltkrieg. Erschaffen wurde die Figur
von Jerry Siegel und Joe Shuster. Der erste Superman war ein Bösewicht,
der 1933 in einer Kurzgeschichte (kein Comic) mit den Titel „The Reign of the
Superman“ auftauchte, die in einem von Siegel und Shuster herausgegebenen Science
Fiction Fanzine erschien. 1936 entstand, beeinflußt nach Angaben von Jerry
Siegel von Groschenhefthelden wie Edgar Rice Burroughs' „John Carter of Mars“
und „Tarzan“, Johnston McCulleys „Zorro“, und E.C. Seegars „Popeye“ der Comic-Superheld,
den Siegel und Shusters erfolglos an verschiedene Zeitungen (das damals führende
Medium für Comicstrips) zu verkaufen versuchten. Eine Wende trat erst im
Jahre 1938 ein, als ihr Superman von dem heutigen DC Comics (damals „Detective
Comics“) gekauft wurde, einem reinen Comic-Verlag. Sie erhielten einen Scheck
über 1.300 Dollar, 100 Dollar pro Seite für insgesamt 98 Panels, angeordnet
auf 13 Seiten, und traten damit gleichzeitig ihre Rechte an der Figur ab. 1938
erschien das Heft Action Comics 1, das seitdem regelmäßig bei DC
erscheint und das am längsten ohne Unterbrechung erscheinende Comicheft
der Welt ist, mit Superman auf dem Titelblatt. 1947 verloren Jerry Siegel und
Joe Shuster einen Prozeß um die Rechte. Erst 1978 gewährte Time Warner
den beiden eine jährliche Rente von 24.000 Dollar und nannte die Namen
der beiden als Schöpfer der Figur. Während der 50. Geburtstag groß
gefeiert wurde, ließ der Verlag wegen Copyrightstreitigkeiten mit Erben
den 60. und 65. Geburtstag unter den Tisch fallen. Der Erfolg Supermans zog
eine ganze Reihe von weiteren Superhelden nach sich: 1939 „Batman“; 1940 der
Rote Blitz (englischer Originalname: „The Flash“), die Grüne Laterne (englischer
Originalname „Green Lantern“), 1941 „Wonder Woman“. Der Konkurrenzverlag „Timely“,
(später Marvel) schuf die Superhelden „Captain America“, „die menschliche
Fackel“ (im englischen Original: „Human Torch“), „Namor“ (auch: der „Sub-Mariner“,
im englischen Original vollständige Betitelung: „Namor the Sub-Mariner“)
und „Captain Marvel“. Captain Marvel übertraf zeitweise sogar Superman
in der Auflage, wurde dann aber durch einen Plagiatsprozeß gestoppt. Während
des zweiten Weltkrieges gab es insgesamt 160 verschiedene Superheldentitel von
mehr als zwei Dutzend Verlagen, mit einer Gesamtauflage von 300 Millionen Heften
und einem jährlichen Umsatz von 30 Millionen Dollar. Superman ist Gründungsmitglied
der Gerechtigkeitsliga (auch: Liga der Gerechten; Original: Justice League),
einer Gruppe von Superhelden, zu denen unter anderem auch Wonder Woman, Batman
und der Rote Blitz gehören.
Superman

Der Stärkste
aller Comic-Helden wurde im Jahr 1933 in den USA von dem Texter Jerôme
Siegel (geboren 1914) und vom Zeichner Joseph Shuster (1914 - 1992) erfunden.
Er erhielt ab
1939 eine eigene Heftreihe (deutsch erstmals 1953); wurde in Hörfunkserien,
Verfilmungen und Comics unsterblich gemacht und ist Urbild des Superhelden,
der der Comicheftindustrie in den 40’er Jahren zu ihrem Aufschwung verhalf.
1988 wurde Superman
von dem engl. Autor und Zeichner John Byrne (geboren 1950) rekonzipiert. Neben omnipotenten
Kräften und Fähigkeiten im Kampf gegen das „Böse“ hat die Figur
des Superhelden einen Hang zum Doppelleben: Superman ist der Reporter Clark
Kent. Superman wurde ein so großer Erfolg,
daß er neben mehreren Comicserien auch in Hörspielen, Zeichentrickserien,
Filmen und Computerspielen auftrat, die fast alle große Erfolge wurden.
Aus der Serie sind mehrere andere Superhelden hervorgegangen, vor allem Superboy,
Supergirl und Steel. Superman gilt als eine Ikone der Pop-Kultur, die auch in
die moderne Kunst Eingang gefunden hat. In den 1990er-Jahren wurde der Erfolg
Supermans langsam kleiner, und so versuchte man, ihn dem veränderten Geschmack
anzupassen. 1986 modernisierte Comicautor John Byrne den Mann aus Stahl, indem
er ihn gleichsam neu erschuf. Superman wurde vieler Kräfte beraubt und
menschlicher gemacht. Er verlor gegen den Antihelden und intergalaktischen Kopfgeldjäger
Lobo, wurde schließlich von Doomsday getötet, stand wieder auf, verwandelte
sich in ein Energiewesen, das sich schließlich in ein blaues und ein rotes
Wesen aufteilte und fand Anfang des neuen Jahrtausends wieder zu sich selbst
zurück. Seit dieser „Byrne-Revamp” genannten, tiefgreifenden
Veränderung Supermans durch John Byrne wird Clark (manchmal zur Verwirrung
von Comic-Laien) als der eigentliche Charakter angesehen, Superman dagegen als
seine Geheimidentität: „Clark ist das, was ich bin – Superman ist das,
was ich tun kann” (Fernsehserie „Lois & Clark”). Byrne ging es darum, den
Helden zu vermenschlichen und so für den Leser greifbarer zu machen. Durch
den Film „Superman Returns“ wird man aber wohl auch in den Comics wieder zur
engelshaften Darstellung der Figur übergehen.
Nach
der Zeichentrickserie von 1941 kam Superman erstmals 1948 mit realen Schauspielern
als Serial (The Adventures of Superman) in die amerikanischen Kinos. In 15 Episoden,
jede endend mit einem Cliffhanger, mit insgesamt 244 Minuten Spielzeit kämpfte
Hauptdarsteller Kirk Alyn als erster Darsteller des „Mannes aus Stahl“ gegen
die Bösen der Welt. Trotz der wenig überzeugenden Flugszenen wird
das Serial wegen seiner interessant erzählten Geschichte als eines der
besten bezeichnet. Seine Rolle wiederholte Alyn in dem Serial „Atom Man Vs.
Superman“ (1950) in ebenfalls 15 Episoden mit 252 Minuten Spielzeit. Als nächster
Superman-Darsteller spielte George Reeves in der Fernsehserie „Adventures of
Superman“ von 1952 bis 1957 mit. Aus der Serie wurden einige Folgen als Kinofilm
zusammengestellt, so im Jahr 1951 „Superman and the Mole Men“ und 1952 mit dem
einfachen Titel Superman.
Im Jahre 1978 kam nach langjähriger
Produktionszeit der Film Superman in die Kinos. Der Regisseur Richard Donner
setzte viele bekannte Schauspieler wie Marlon Brando († 2004) oder Gene Hackman
ein, doch in der Hauptrolle flog der Newcomer Christopher Reeve († 2004) mit
rotem Cape und mit – in damaliger Zeit – revolutionären Spezialeffekten
über die Leinwand. Bis heute zählen einige der Flugszenen aus diesem
Film zu den besten. Nicht umsonst stand auf den Filmplakaten vor den Kinos „Sie
werden glauben, daß der Mensch fliegen kann!“. In einer Szene während
der Eisenbahnfahrt spielte der erste „Superman“ Kirk Alyn eine kleine Nebenrolle
als Vater von Lois Lane.
Der Autor
Mario Puzo hatte so viel Stoff geliefert, daß es für einen zweiten
Teil reichte, welcher im folgenden Jahr (1979/80) ebenfalls für hohe Besucherzahlen
in den Kinos sorgte (Superman II – Allein gegen alle). Danach folgten noch zwei
weitere Fortsetzungen, Superman III – Der stählerne Blitz (1983) und Superman
IV – Die Welt am Abgrund (1987). Nach den schlechten Einspielergebnissen von
Superman IV wurde die Serie beendet und erst im Jahr 2006 gelang es dem Filmstudio
Warner Bros. mit Regisseur Bryan Singer ein Sequel zu den beiden ersten Kinofilmen
zu inszenieren. In Superman Returns erhielt der unbekannte US-amerikanische
Seriendarsteller Brandon Routh den Zuschlag für die Titelrolle. Der auf
180 Mio. US-Dollar teuren Produktion soll 2009 erneut unter der Regie Bryan
Singers eine Fortsetzung folgen.
Fernsehserien
= 1941:
Superman (Max Fleischer), 1948: (The Adventures of) Superman, 1950: Atom Man
vs. Superman, 1952: Superman - Retter in der Not (Adventures of Superman), 1988:
Superboy, 1994: Superman – Die Abenteuer von Lois & Clark, 2001: Smallville
(Superman, the early years)
meine Superman-Filme:
7 3 2 1
Superman - USA / Großbritannien - 1978 - 150
min
Der Herrscher des Planeten Krypton (Marlon
Brando) stattet seinen Sohn (Christopher Reeve) mit übermenschlichen Kräften
aus und als Baby strandet er auf dem Planeten, dessen Athmosphäre ihm zusätzlich
jene speziellen Kräfte verleiht, denen er später seinen Namen verdankt.
Mit Titanstärke, einem Hitzeblick und weiteren Besonderheiten ausgestattet,
stellt Superman seitdem Verbrechern nach. Seine Tarnexistenz als linkischer
Reporter Clark Kent wird selbst von Dauerfreundin Lois (Margot Kidder) nicht
durchschaut. Nur der gerissene Lex Luthor (Gene Hackman), Supermans oberfieser
Gegenspieler, kommt hinter das Geheimnis des Helden und faßt sogleich
einen Plan. Mittels zweier Atomraketen versucht der böse Millionär,
sich die Erde untertan zu machen und lockt Superman aus der Reserve.
Sonder-Oscar für Special-effects
Superman II - Allein gegen alle - USA / Großbritannien - 1980 - 120
min
Zum zweiten Mal zieht Blaustrumpf und heldenhafter
Brillenträger Clark Kent (Christopher Reeve) sein Heldentrikot an, um die
Menschheit vor dem Bösen zu retten. Diesmal sind es der Übeltäter
gleich vier: Lex Luthor (Gene Hackman), sein alter Widersacher, hat sich mit
drei anderen Weltraumfinsterlingen vom Planeten Krypton zusammengetan, um die
Erde zu vernichten. Und das gerade, als Supermans überirdische Kräfte
durch die irdische Liebe zu Lois Lane (Margot Kidder) geschwächt sind.
Für Superman wird es ernst, denn die drei Weltraumschurken haben diesselben
Kräfte wie er.
7 3 2 2
Superman III - Der stählerne Blitz
- USA / Großbritannien - 1983 - 115
min
Was ist denn bloß mit Superman (Christopher
Reeve) los? Der fliegende Übermensch, bisher ein Ausbund an Tugend, pfeift
plötzlich darauf, Feuersbrünste auszublasen, Superschurken zu bekämpfen
und fehlgeleitete Atomraketen zu stoppen. Schuld an dem unerklärlichen
Schwund der Arbeitsmoral tragen der hinterhältige Industriemagnat Webster
(Robert Vaughn) und das Computergenie Gorman (Richard Pryor). Webster verfolgt
den perfiden Plan, die Ölindustrie in den Ruin zu treiben, und Gorman soll
ihm einen Computer basteln, mit dessen Hilfe sie die Welt in die Knie zwingen
können. Um Superman ruhig zu stellen, haben die beiden Schurken dem „Stählernen“
einen synthetischen Klumpen Kryptonit untergejubelt. Das hat verheerende Folgen.
Der makellose Held bekommt es urplötzlich mit ganz normalen, nur allzu
menschlichen Charakterfehlern zu tun: Er wird hinterhältig und verantwortungslos,
hängt abgewetzt, unrasiert und besoffen an Barthresen herum, flirtet mit
Lana Lang (Annette O' Toole), einer Ex-Flamme seines Alter Egos Clark Kent,
pustet gar das Olympische Feuer aus, statt sich für den Weltfrieden in
die Lüfte zu schwingen. Mit dem Überflieger in der Krise ist es um
die Welt nicht mehr sonderlich gut bestellt. Jetzt hängt alles davon ab,
ob es Superman gelingt, wieder rechtzeitig Herr seiner Sinne - und vor allem
seiner magischen Kräfte - zu werden.
Comedy-As Richard Pryor bekam für
die Demontage des Superhelden 4 Mio Dollar, wohingegen Christopher Reeve nur
3 Mio bekam.
Superman IV - Im Kampf gegen die Titanen
(The Quest for peace) - USA / Großbritannien - 1978 - 150
min
Frieden schaffen ohne Waffen - Superman
(Christopher Reeve) weiß, wie das geht. Der Held vom Planeten Krypton bringt alle Atombomben
in seinen Besitz, um sie im Weltall zu entsorgen. Sein Rivale Lex Luthor (Gene
Hackman) hat andere Pläne: Er klont einen Superman-Doppelgänger namens
Nuclear Man (Mark Pillow) und provoziert einen Kampf zwischen den beiden Giganten.
Superman returns - USA - 2006 - 148 min
Er ist wieder da. Ein Held für das neue Jahrtausend. Und er erscheint gerade
rechtzeitig, denn in den Jahren, in denenen Superman auf der Suche nach seinem
Heimatplaneten war, hat sich in seiner Wahlheimat einiges verändert. Die
Menschen haben gelernt, auf ihn zhu verzichten. Louis Lane iust inzwischen Mutter,
verlobt und Pulitzer-Preisträgerin mit ihrem Artikel "Warum die Welt
ohne Superman auskommt". Und Lex Luthor entwickelt einen Plan, der nicht
Millionen - sondern Milliarden - Menschenleben kosten soll.
mit Brandon Routh (ein würdig charmanter Nachfolger von Christopher Reeve
und die Locke der Betonfrisur ist erstmals beweglich - grins), Kate Bosworth,
Kevin Spacey, James Marsden, Frank Langella, Eva Maria Saint, Parker Posey,
Kal Penn, Sam Huntington
7 3 2 3 =
Supergirl - USA / Großbritannien - 1984 - 83
min
Auf der Suche nach der verschusselten Kraft-Kugel
„Oregon“ bekämpft Supermans flotte Cousine Supergirl (Helen Slater) die
Hexe Selena (Faye Dunaway).
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Superboy (eine Verfilmung aus den End-70'ern)
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http://www.zeichentrickserien.de/superman.htm & http://www.comicbookshopper.com/Superman.html
http://www.lnc.at/ & http://www.supermanhomepage.com & http://www.SupermanReturns.de & http://www.BeSuperman.com
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Spiderman
Spiderman ist ein kleiner Ableger
von Superman aus den 70’er Jahren. Auch er hat einen Hang
zum Doppelleben: Student & angehender Fotoreporter. Spider-Man ist ein
Comic-Charakter von Marvel Comics (im Original The Amazing Spider-Man). Er wurde
von Stan Lee und Steve Ditko geschaffen. Der erste Auftritt war in Amazing Fantasy
#15 im August 1962. In Deutschland wurde Spider-Man in den späten 1960er
und frühen 1970er Jahren zum ersten mal unter dem Titel Die Spinne im Bildschriftenverlag
(BSV) in der Reihe Hit-Comics veröffentlicht. Anschließend wurde
die Serie neu und in chronologischer Folge vom Williams Verlag aufgelegt (1974
bis 1979). Danach übernahm in den 1980ern der Condor Verlag, der allerdings
zu seinem Vorgänger eine größere Lücke ließ. Erst
Marvel Deutschland, als Dependance des italienischen Panini Verlages gegründet,
schloß 1997 diese Lücke und veröffentlicht seitdem mittlerweile
unter dem Namen Panini Comics ein breites Programm von Marvel Comics. Spider-Man
ist eine der wichtigsten Comic-Figuren des Marvel Verlags, konnte aber nicht
den Erfolg der X-Men Comicserien übertreffen. Peter Parker wurde von Stan
Lee und Steve Ditko zu Beginn als Durchschnittscharakter konzipiert.
Die Spider-Man Comicserie beschäftigt
sich meist mit Peters ausgeprägtem Verantwortungssinn und seinen Schuldgefühlen.
Erst im 21. Jahrhundert gelang es dem Autor J. Michael Straczynski, den Charakter
längerfristig aus seiner Dauerdepression zu befreien, indem Tante May seine
wahre Identität herausfand. Dennoch bleibt Peters Verantwortungssinn ein
Hauptthema. Dieser Verantwortungssinn macht ihn auch mehr zum Helden als alle
seine Superkräfte, denn oft kommen diese an ihre Grenzen und Spider-Man
muß unter größten Schwierigkeiten (privat und „beruflich“)
die Lage retten!
Spider-Man hatte mehrere Auftritte im Fernsehen. Die
erste Cartoon-Serie wurde 1967 von Ralph Bakshi produziert, mit den Stimmen
Bernard Cowan und später Paul Soles. Von 1978-1979 wurde eine TV-Serie
(The Amazing Spider-Man) produziert mit Nicholas Hammond in der Hauptrolle.
Drei Doppel-Folgen dieser Serie kamen in Deutschland als Kinofilme ins Kino,
die allerdings durch ihr niedriges TV-Budget B-Movie-Qualität hatten und
nur mäßig erfolgreich waren.
Mit dem Kinofilm
Spider-Man, der 2002 in die Kinos kam, feierte Spider-Man seinen bislang größten
Popularitätszuwachs. Die Verfilmung nahm sich zwar einige Freiheiten, wurde
dafür von der Fangemeinde auch kritisiert, vom breiten Publikum dagegen
begeistert angenommen. Bis zum August 2002 spielte der Film weltweit US-$ 806.700.000
ein und steht damit in der Bestenliste u. a. vor George Lucas' Episode II: Angriff
der Klonkrieger. Die Fortsetzung Spider-Man 2 erschien dann 2004 und war mit
einem weltweiten Einspielergebnis von US-$ 771.400.000 ebenfalls außerordentlich
erfolgreich. Zur Zeit wird ein dritter Teil produziert. Bisher ist über
den neuen Film lediglich bekannt, daß neben Kirsten Dunst und Tobey Maguire
Topher Grace als Venom und Thomas Haden Church als Sandman beteiligt sein werden.
James Franco ist auch wieder dabei. Laut einer Bemerkung des Regisseurs Sam
Raimi im Rahmen des Comic Con wird James Franco jedoch als Harry Osborn in Spider-Man
3 weder zu einem Grünen Kobold, noch zum Hobgoblin. Außerdem wird
Bryce Dallas Howard als Gwen Stacy zu sehen sein. Der dritte Teil von New-Spider-Man riß wiederum
alle Rekorde und weitere Teile sind nunmehr geplant - beide Hauptdarsteller
(Toby MMagguire und Kirsten Dunst) wurden auf alle Fälle schon für
Teil IV verpflichtet.
meine Spiderman-Filme:
7 3 1 6 (300'er Kassette)
Spiderman
Der Biß einer radioaktiv-verseuchten
Spinne macht aus Student Peter (Nicholas Hammond) einen Klettermax mit selbstgesponnenem
Sicherheitsnetz. Fortan ist kein Wolkenkratzer und Gangster vor ihm sicher.
Spiderman schlägt zurück (Spider
Man strikes back)
Aus einem Labor klauen Studenten Plutonium
und basteln damit eine Bombe. Sie wollen demonstrieren, wie gefährlich
das Zeug ist. In der Tat: Ein Gauner stiehlt ihnen die Waffe und verlangt von
den USA eine Million Dollar. Anderenfalls will er L. A. pulverisieren. Zum Glück
ist einer der Jungs Spiderman (Nicholas Hammond), der sich an die Fersen des
Erpressers heftet.
Spiderman gegen den gelben Drachen (The
dragon’s Challenge)
Minister Chan (Benson Fong) führt
seine Geschäfte nach bestem Gewissen. Dennoch wird er übler Verbrechen
beschuldigt. Zum Glück setzt sich Reporter Peter Parker (Nicholas Hammond)
für Gerechtigkeit und die Rehabilitierung von Minister Chan ein. Er beschützt
ihn vor Attentaten. Und: Reporter Peter besitzt eine schlagkräftige geheime
Identität - Er ist Spiderman!
7 3 1 7
New
Spiderman I - USA - 2002 -
117 min
Peter Parker
ist ein normaler Junge, der als Waise bei Tante May und Onkel Ben aufwächst
und obendrein für die schöne Nachbarstochter Mary Jane schwärmt.
Als er jedoch bei einer Schul-Exkursion von einer genmanipulierten Super-Spinne
gebissen wird, entwickelt Peter plötzlich unglaubliche Fähigkeiten:
Phantastische akrobatische Talente, eine übernatürlichen Instinkt
für Gefahren und die Begabung, Netze zu spinnen. Begeistert macht er das
Beste aus seinem neuen Potenzial: Geld. Doch dann wird Onkel Ben bei einem Überfall
getötet und sein Vermächtnis "Aus großer Kraft folgt große
Verantwortung" lastet schwer auf ihm. Als SPIDER-MAN widmet Peter Parker
nun sein Leben dem Kampf gegen das Böse. Sein Erzfeind kommt aus dem direkten
Umfeld: Norman Osborn, Vater von Schulfreund Harry, mutiert zum skrupellosen
Grünen Kobold (William Dafoe) und terrorisiert New York. Auch Tante May
und Mary Jane sind nicht mehr sicher...
Übrigens mußte dieser Film
umgeschnitten werden. Spiderman spannt ein Netz zwischen die Türme des
World Trade Centers und fängt darin einen Hubschrauber. Diese Szene wurde
aus der Ur-Version herausgeschnitten nach den Ereignissen des 11. September
2001. Einige wenige Einstellungen der Twin Tower im Hintergrund blieben im Gedenken
aber erhalten.
New
Spiderman II - USA - 2005 -
117 min (auch auf
)
Zwei Jahre
sind vergangenen und Peter Parker versucht seine Doppelidentität als Superheld
Spiderman und sein Leben als Student auszugleichen. Seine Gefühle für
Mary Jane werden sogar noch stärker, als er gegen den Antrieb kämpft,
sein geheimes Leben aufzudecken und ihr seine Liebe zu gestehen. Die Freundschaft
zu Harry Osborn wird durch die Bitterkeit des Osborns, über den Tod seines
Vaters und seiner wachsenden Wut gegen Spiderman, erschwert. Sogar Peters geliebte
Tante May, auf die harte Zeiten nach dem Tod des Onkels Ben gefallen sind, beginnt
Zweifel an ihren Neffen zu haben. Das Leben Peters ist im Begriff immer schwieriger
zu werden. Als er dann auch noch auf seinen furchtbaren neuen Feind Dr. Otto
Octopus (Alfred Molina) trifft, muß er all seine Energien verwenden, um
zu versuchen, diesen diabolischen Irren zu stoppen.
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New
Spiderman III - USA - 2007
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http://www.zeichentrickserien.de/spider.htm & http://www.spiderman-fan.de/filme.htm
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Batman

Kein Strahlemann wie Superman, bedingt durch
die Maskerade auch sehr verwundbar, konnte er sich doch bis heute neben allen
Comic-Helden behaupten. Batman hat auch den Hang zum Doppelleben: außerhalb
seiner Superheldenexistenz ist er der Millionär und Playboy Bruce Wayne,
der es offensichtlich nicht so mit den Frauen hat. Der erste Batman
war Lewis Wilson 1943 in „The batman“, 1949 mimte ihn Robert Lowery in „Batman
und Robin“. 1967 folgte der
seltsamste Auftritt: Im philippinischen „Batman fights Dracula“ spielte ein
gewisser Jing Abalos den Fledermaus-Mann. Der Bekannteste
ist und bleibt Adam West. Von 1966 bis 1968 spielte er Batman in der TV-Serie
und lieh ihm 1977 noch einmal die Stimmer für eine Animationsserie. Weil man Adam
West für zu alt hielt, bekam Michael Keaton den Zuschlag. Nach zwei Teilen
ging Keaton von Bord und Val Kilmer hüpfte ins Cape.
Batman (dt.: Fledermaus-Mann) ist ein Comic-Held,
der von Bob Kane geschaffen und von Bill Finger vor dem Erscheinen weiterentwickelt
wurde; er veränderte das steife Cape in ein wallendes und schuf die zweite
Identität Bruce Wayne. Erstmals 1939 in dem Comic-Magazin "Detective
Comics" (Ausgabe #27) erschienen; nach diesem Magazin nannte sich später
dessen Verlag in DC Comics um. Batman ist kein Superheld im engeren Sinne, wie
zum Beispiel Superman, da er über keinerlei Superkräfte verfügt.
Seine Überlegenheit basiert auf Intelligenz, Willenskraft, hartem Training
und seinen Gadgets (technischen Hilfsmitteln) Die Figur Batman wurde von dem
Autoren Bill Finger und dem Zeichner Bob Kane kreiert. Hinter Batman verbirgt
sich der Millionär (oftmals auch Milliardär) Bruce Wayne. Der Name
Bruce Wayne geht auf den schottischen Freiheitskämpfer Robert the Bruce
und den amerikanischen Nationalhelden Mad Anthony Wayne zurück (so Bill
Finger in Sterajo's History of Comics # 1, 1970).
So wie Superman wurden während der
Jahre des Zweiten Weltkrieges auch die Batman-Comics als Propaganda gegen Nazideutschland
benutzt. Anders
als Superman kämpfte Batman jedoch nicht an der Front und erhielt so als
Ausgleich schon früh mächtige Feinde, die über besondere Kräfte
verfügten und ihm das Leben schwer machten. Batman hat heute eine der umfangreichsten
und bizzarsten Sammlungen von Gegnern in der gesamten Comicwelt. Einer seiner
außergewöhnlichsten und bekanntesten Gegenspieler war der Joker,
der in den 1980ern sogar den damaligen Robin (Jason Todd), Batmans jüngeren
Helfer, tötete, sowie Barbara Gordon (Batgirl) niederschoß und somit
von der Hüfte abwärts lähmte. Diese nannte sich von nun an "Oracle"
und unterstützt Batman als Informationsquelle und Hackerin. Allerdings
verlies sie später mit ihrem Vater die Stadt. In den 60ern war er kurzzeitig
Mitglied der Justice League of America und trug entscheidend dazu bei, daß
die Superhelden eine Renaissance erlebten. Und seit einiger Zeit ist er auch
an der Seite seines Freundes Superman (sogar als Anführer) wieder dabei.
Auch sein Charakter änderte sich. War Batman lange Zeit ein gutgelaunter,
verbrecherjagender Playboy und Millionär mit unglaublichen Technik-Gimmicks
gewesen, verdunkelte sich das Bild ab den 1970er Jahren. Sozialkritische Elemente
wurden Teil der Geschichten; Batman hatte mit Armut, Elend, ja sogar mit Black
Panthers und radikalen Feministinnen zu tun.
1966: Batman hält die Welt in Atem
(Regie: Leslie H. Martinson), 1989: Batman (Regie: Tim Burton), 1992: Batmans
Rückkehr (Regie: Tim Burton), 1995: Batman Forever (Regie: Joel Schumacher),
1997: Batman & Robin (Regie: Joel Schumacher), 2003: Return to the Batcave:
The Misadventures of Adam and Burt (Regie: Paul A. Kaufman) = Die beiden Hauptdarsteller
der 60er Jahre Serie versuchen das gestohlene Batmobil zurückzuholen und
erinnern sich an die Dreharbeiten zur Serie., 2005: Batman Begins (Regie: Christopher
Nolan), Juni 2008: The Dark Knight (Regie: Christopher Nolan)
meine Batman-Filme:
7 2 5 6
Batman hält die Welt in Atem - USA - 1966
Joker und drei andere Supergangster wollen
die Weltherrschaft an sich reißen - ein Fall für Fledermaus (Adam
West).
Batman - USA - 1989 - 117 min
Nacht bricht herein über Gotham City,
diesem postmodernen, lichtlosen, vom Verbrechen regierten Großstadtmoloch.
Dem exaltierten Psychopathen Joker (Jack Nicholson), der die Bevölkerung
mit Terrorspielzeug bedroht, kann nur einer Einhalt gebieten - der auch nicht
ganz normale Fledermauskämpfer Batman, finsteres Alter ego von Multimillionär
Bruce Wayne (Michael Keaton). Seit frühester Jugend quält diesen die
Erinnerung an seine Eltern, die vor seinen Augen ermordet wurden. Seitdem benutzt
er sein Vermögen dazu, die Schurken dieser Welt zu bekämpfen - allen
voran seinen Erzfeind Joker. Das Duell der beiden bringt Fotoreporterin Vicky
(Kim
Basinger) auf Batmans Spur.
Oscar für Produktionsdesign (Architektur
von Gotham City)!
7 2 5 7
Batmans Rückkehr (Batman Returns) - USA - 1992 - 118 min
Adventszeit in Gotham City: Während
sich die Bürger der Wolkenkratzerstadt den vorweihnachtlichen Einkäufen
hingeben, plant der Millionär Schreck (Christopher Walken) hoch oben über
den Straßen finstere Dinge. Er will die Macht an sich reißen und
den entstellten Pinguin (Danny de Vito) ins Bürgermeisteramt hieven. Der
Gnom, der als Knabe in die Kanalisation geworfen wurde, will sich für das
ihm zugefügte Unrecht an der gesamten Menschheit rächen. Das zu verhindern
ist keine leichte Aufgabe für unseren gutherzigen Batman (Michael Keaton).
Außerdem ist da noch eine mysteriöse Rächerin namens Catwoman
(Micheille Pfeiffer), die die nächtlichen Straßen durchstreift und
Batman hilft.
Batman Forever - USA - 1995 - 117 min
Der Superheld steckt in der Psychokrise:
Bruce Wayne und sein unbesiegbares Alter ego Batman (Val Kilmer) quälen
unverarbeitete Kindheitserinnerungen und die Komplexität seiner doppelten
Existenz. Daran kann auch die Psychologin Dr. Chase Meridian (Nicole Kidman),
die sowohl Batman als auch Bruce Wayne verehrt, nichts ändern. So geschwächt,
ist der Held von Gotham City seinen Gegnern, dem entstellten Harvey Two-Face
Dent - Ex-Staatsanwalt und Spieler (Tommy Lee Jones) - und dem durchgeknallten
Wissenschaftler E.Nygma (Jim Carrey) hilflos ausgeliefert. Der Wissenschaftler
glaubt sich von Bruce Wayne verraten und sucht ihn nun als rätselhafter
Riddler heim. Two-Face und Riddler kidnappen Chase und zerstören die lebensnotwendige
Bat-Höhle. Batmans Schicksal ist schon fast besiegelt, da mobilisiert der
einsame Rächer seine alten Kräfte. Gemeinsam mit dem Trapez-Künstler
Dick Grayson (Chris O’Donell) alias Robin (der nach der Ermordung seiner Eltern
durch Two-Face auf Rache schwört) vernichtet er die Bösewichte.
Nach den Fantasy-Kostümen des ersten
Films, dem Lack-Leder-Fummel Catwoman’s im zweiten Film gibt es nun die Black-Rubber-Version.
Catwoman - USA - 2004 - 100 min
Die schüchterne Grafikerin Patience Philips (Halle Berry) gerät im
Kosmetikkonzern des despotischen George Hedare (Lambert Wilson) und seiner Frau
(Sharon Stone), dem kaltblütigen Super-Model Laurel, zwischen die Fronten
eines tödlichen Komplotts. Wie durch ein Wunder wird Patience gerettet
und neu geboren: mit der extremen Wahrnehmungsfähigkeit und Agilität
einer Katze. Ein kompliziertes Doppelleben beginnt: Als übermenschlich
starke Catwoman beginnt sie ihren Rachefeldzug.
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Batman & Robin - USA - 1997 - 120 min - Ein Tiefausläufer der eiskalten Art
nähert sich Gotham City, und zwar in Gestalt von Mr. Freeze (Arnold Schwarzenegger).
Der frühere Molekularbiologe ist bei dem Versuch, seine Frau von einer
tödlichen Krankheit zu heilen, in eine eisige Flüssigkeit gefallen
und kommt seitdem recht frostig rüber. „Macht sie kalt“ lautet seine Devise,
wenn sich ihm Warmblüter nähern. Auch den beiden Gotham-Beschützern
Batman (George Clooney) und Robin (Chris O’Donnell) zeigt er die kalte Schulter.
Da ihm noch die Öko-Faschistin Poison Ivy (Uma Thruman) zur Seite steht,
kommen die beiden Helden echt ins Schwitzen. Wie gut, daß Unterstützung
in Gestalt von Batgirl (Alicia Silverstone) naht.
Batman Begins - USA - 2003 - 117 min
Batman is Gay: Die heißesten
Maßanzüge in Batmans Geschichte werden in phosphoreszierendem Discolicht
feilgeboten: modellierter Waschbrettbauch, ausgeprägte Brustwarzen und
üppige Wölbungen zwischen den Beinen ...

Die Zusammenarbeit
von Batman und Robin scheint nicht nur vom Ziel der gemeinsamen Rache geprägt
zu sein... - untergründige erotische Phantasien werden perfekt bedient.
Den jugendlichen Reizen Robins und dem charmant-erfahrenen Sex-Appeal Batmans
kann sich nicht einmal Alfred, der Butler entziehen!
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http://www.batmans.de & http://www.batmannews.de
http://www.zeichentrickserien.de/batman.htm & http://www.zeichentrickserien.de/botf.htm
http://www.zeichentrickserien.de/thebatma.htm
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meine anderen Comichelden-Filme:
7 2 0 1 / II = Brenda Star
Eine Comic-Figur erwacht zum Leben!
7 2 0 7 / I = 

Flash Gordon
Um dem gemeinen Herrscher Ming vom Planeten
Mongo das Handwerk zu legen, düst der Baseballspieler Flash Gordon (Sam
J. Jones) mit seiner Freundin Dale und dem Wissenschaftler Zarkov ins All und
bändelt nebenbei mit Mings Tochter (Ornella Muti) an.
Sound-Track von Queen!
7 2 0 7 / II = Flash Gordon 2
Um dem gemeinen Herrscher des Planeten
Mongo das Handwerk zu legen, der dieses Mal alle sterilisiert, um als einziger
Lust zu haben, wird Flash Gordon (Jason Williams) von drei sexgierigen Girls
entführt und mißbraucht... Seine wahnsinnige Erektion läßt
alle erschauern...
Soft-Sex-Film-Parodie
7 2 1 1 / II =
Tank Girl
Die Welt im Jahr 2033: Seitdem ein riesiger
Komet auf die Erde gedonnert ist, geht es mit dem blauen Planeten bergab. Elf
Jahre hat es nicht mehr geregnet, und die „Water and Power“-Company kontrolliert
fast die gesamten Wasserreserven. Daß sich deshalb zwanzig staubige Menschen
in eine Badewanne drängen müssen, stinkt zum Himmel. Die autonome
Clique um Rebecca (Lori Petty) zapft in der Wüste heimlich eine Wasserpipeline
an. Despot Kesslee (Malcolm McDowell) läßt daraufhin die Villa der
Rebellen stürmen, die Bewohner eliminieren und nimmt die respektlose Rebecca
gefangen. Sie soll im Kampf gegen die gefürchteten Ripper (u. a. Rapper
Ice-T), menschenzerfleddernde und Handtaschen mopsende Mutanten, eingesetzt
werden. Um zu überleben, sollte sich „Tank-Girl“ aber lieber mit diesen
verbrüdern.
Verfilmung des Kult-Comics von Alan Martin
& Jamie Hewlett. - USA - 1995 - 100 min - mit einer wunderschön schrillen
Cole-Porter-Tanz-Sing-Einlage
7 2 1 3 / I = Generation X
Ganz normale Teenager leiden unter Pickeln
und Liebeskummer. Die sechs, die im Xavier-Institut lernen, plagt ein X-Defekt
im Gehirn, der sie zu besonders talentierten Außnseitern macht: Die 15-jährige
Jubilee läßt Blitze aus ihren Fingern zucken, ihre Freunde besitzen
unkontrollierbare Eigenschaften wie Skin, der teleskopische Gliedmaßen
hat, Mondo, der einem menschlichen Chamäleon gleicht, Refrax, deren Blick
Glas zum Schmelzen bringt, Buff, die durch die Pracht ihrer Muskeln beeindruckt.
Zwei erwachsene Mutanten, die Telepatin Emma, genannt „White Queen“ (Finola
Hughes) und ihr Partner Schreikünstler Banshee (Jeremy Ratchford) lehren
die künftigen Superhelden, ihre Kräfte zu beherrschen. Die Feuerprobe
ihrer Schützlinge besteht im Kampf mit Wissenschaftler Tresh (Matt Frewer).
Einst von Emma gedemütigt, entwickelt er eine Maschine, mit der er in Träume
eindringt. Reizvoller scheint dem manischen Genie allerdings der Versuch, das
X aus Mutantengehirnen zu entfernen und es anderweitig einzusetzen.
Verfilmung nach dem Marvel-Kult-Comic „X-Men“!
7 2 1 4 / I =
Dick Tracy
Der unbestechliche und megacolle Privatschnüffler
Dick Tracy (Warren Beatty) in einer amerikanischen Großstadt, versucht,
Gangsterkönig „Big Boy“ Capriccio (Al Pacino) in die Knie zu zwingen. Gleichzeitig
erwehrt er sich den Annäherungsversuchen der reizvollen Schnulzensängerin
„Heiserchen“ Mahonny (Madonna) und ärgert sich mit Typen wie „Flachbirne“
(William Forsythe) und „Murmler“ (Dustin Hoffman) herum.
Nach dem Comic von Chester Gould!
Oscar für Make-up, Farb- und Set-Design!
7 2 1 4 / II =
Shadow und der Fluch des Khan (The Shadow)
Niemand ahnt, was sich hinter seiner eleganten
Erscheinung verbirgt: Der reiche Playboy Lamont Cranston (Alec Baldwin) ist
„The shadow“, ein Rächer der Schwachen und Bestohlenen. Mit seinen hypnotischen
Fähigkeiten wird er zum Gangsterschreck im New York der 30’er Jahre. Wären
seine Gegner gewöhnliche Ganoven, der nächtliche Ritter mit der mysteriösen
Vergangenheit hätte ein leichtes Spiel. Doch jetzt wird er von Shiwan Khan
(John Lone), dem letzten Nachfahren Dschingis Khans, herausgefordert. Der Superschurke
entführt den schußeligen Lane, den Vater der Atombombe. Derweil erobert
Lanes Tochter Margo (Penelope Ann Miller) Lamonts einsames Herz.
Mehr oder weniger gelungene Mischung aus
Batman und Dick Tracy!
7 2 1 5 / I =
Master of Universe (He-Man)
Der blonde Super-Hüne He-Man (Dolph
Lundgren) kämpft gegen seinen Erzfeind Skeletor (Frank Langella) um das
Universum.
Filmvorlage war die Cartoon-Figur He-Man!
7 2 1 8 / I =
Wonder Woman
Sie ist eine der letzten Amazonen und arbeitet
für den US-Geheimdienst: Wonder woman (Cathy Lee Crosby) kämpft gegen
den Superschurken (Ricardo Montalban).
Nach den Comics von Charles Moulton!
7 2 1 8 / II = Captain Zoom
ER soll den Bewohnern des Planeten Pangea
helfen und ist doch nur Film-Serien-Schauspieler!
7 2 2 1 / I =
Daredevil
Ben Affleck als Daredevil spielt einen Superhelden - naja...
Fantastic Four
Der Wissenschaftler Reed Richards (Ioan Gruffudd) ist froh, einen Geldgeber
für seinen Weltraum-Trip gefunden zu haben, auch wenn Victor von Doom (Julian
Mc Mahon) ein eher zwielichtiger Zeitgenosse ist. Gemeinsam mit der Genforscherin
Susan Storm (Jessica Alba) und den beiden Piloten Ben Grimm (Michael Chiklis)
und Susans Bruder Jonathan (Chris Evans) geht's los; und auch Doom ist an Bord.
Als ein Unfall mit kosmischer Strahlung passiert, verfügen die fünf
plötzlich über seltsame Kräfte. Doch während Reed, Susan,
Ben und Jonathan diese als Fantastic Four für das Gute einsetzen wollen,
schlägt "Dr. Doom" sich auf die Seite des Bösen.
USA - 2005 - 102 min
Sci-Fic-Komödie, basierend auf der
langlebigsten Comic-Reihe des Marvel-Imperiums
Bernd Eichinger produzierte diese Comic-Verfilmung.
Übrigens läßt das Filmende
eindeutig auf geplante Fortsetzungen schließen - diese wurden aber wohl
durch Erscheinen der X-Men-Serie nichts. Aber 2007 war es endlich soweit Fantastic
Four II erschien in den Kinos.
X-Men
1 - USA - 2000 - 100 min
Sie sind das nächste Glied in der Evolutionskette. Die X-Men, geboren mit
einer einzigartigen genetischen Mutation, die ihnen außerordentliche Superkräfte
verleiht. Sind Mutanten gefährlich? US-Senator Kelly (Bruce Davison) nutzt
die Ängste der Menschen für seine Haßtiraden. Am Vorabend eines
UNO-Gipfels fordert der politische Hardliner die Zwangsregistrierung mutierter
Erdbewohner. Im Sinn hat er Wesen wie Teenie Rogue (Anna Paquin), die beim ersten
zarten Kuß ihre bedrohlichen Kräfte spürt. Sie reißt aus
und schließt sich einem anderen Außenseiter an. Wolverine (Hugh
Jackman) verfügt über Selbstheilungskräfte, ein Titan-Skelett
und messerscharfe Klingen in den Handrücken. Durch die Hilfe der "X-Men"
Storm (Halle Berry), die das Wetter manipulieren kann und Cyclops (James Marsden),
dessen Augen einen zerstörerischen Energiestrahl aussenden können,
kommen die beiden Außenseiter in die Obhut von Professor Xavier (Patrick
Stewart), der über außerordentliche telepathische Kräfte verfügt
und fremde Gedanken lesen und auch lenken kann. Der Leiter einer Begabtenschule
für Mutanten liegt im Clinch mit seinem Erzrivalen Magneto (Ian Mc Kellen),
der magnetische Macht über alle Metalle verfügt - ein Menschenhasser,
der die Eskalation mit der UNO anheizt. Er kidnappt den Senator Kelly und macht
ihn zum Mutanten. Nun eskaliert die Situation, denn Storm, Cyclops und Jean
Grey (die ebenfalls über telepathische Kräfte verfügt) wollen
unter Führung des Professor Xavier die Menschheit vor Magneto retten.
X-Men
2 - USA - 2003 - 129 min
Nach einem myteriösen Mutanten-Attentat auf den Präsidenten planen
gefährliche Mächte ihre totale Vernichtung und es gibt nur eine Chance:
Sie müssen sich mit ihrem größten Feind verbünden,
um so die eigene und die Existenz der gesamten Menschheit zu retten.
X-Men
3 - Der letzte Widerstand -
USA - 2006 - 100 min
Ein neuartiges Serum kann Mutanten von ihrer Andersartigkeit "heilen"
und in "normale" Menschen verwandeln. Hoffnung oder Gefahr? Während
Professor Xavier und seine X-Men auch weiterhin an eine friedliche Co-Existenz
mit den Menschen glauben, wittert Widersacher Magneto eine Verschwörung
und rüstet zum Kampf. Die X-Men glauben ihren Gegner zu kennen, doch diesmal
verfügt Magneto über eine Waffe, deren Einsatz den Untergang der Welt
bedeuten könnte: Jean Grey (Famke Janssen), die sich einst für die
X-Men opferte, um nun als Dark Phoenix aufzuerstehn. Der Krieg, der alle anderen
Kriege beenden könnte, hat begonnen.
Stan Lee, Erfinder von Comichelden wie
Spiderman, Hulk und Daredevil startete X-Men 1963.
Seit den 80'er
Jahren ist es die erfolgreichste Comic-Reihe in den USA.
Die
Liga der außergewöhnlichen Gentlemen - USA - 2003 - 105 min
Jeder Einzelne ist einzigartig - gemeinsam sind sie unbesiegbar: die Liga der
außergewöhnlichen Gentlemen! Ende des 19. Jahrhunderts: "Das
Phantom", ein maskierter Größenwahnsinniger, verfolgt einen
teuflischen Plan: Ein Krieg soll die ganze Welt in Schutt und Asche legen. Um
das zu verhindern, engagiert der britische Geheimdienst keinen Geringeren als
den Abenteurer Allan Quaterman (Sean Connery). Bei der Jagd auf das Phantom
unterstützen ihn sechs außergewöhnliche Charaktere - darunter
der furchtlose Tom Sawyer, Doktor Jekyll mit seinem rasenden Alter Ego Mister
Hyde und die schöne Mina Harker (Peta Wilson), einst Opfer von Graf Dracula.
Nur wenn es den sieben Einzelkämpfern gelingt, ihre Fähigkeiten für
ihre Mission gemeinsam einzusetzen, können sie das Phantom besiegen.
Hulk - USA - 2003 - 133 min
Auf den ersten Blick scheint der Atomphysiker Dr. Bruce Barner ein unauffälliger
Wissenschaftler zu sein, der mit seiner Ex-Freundin Betty Ross die Wirkung von
Gamma-Strahlen untersucht. Doch hinter der Fassade des ruhigen, brillanten Physikers
verbirgt sich noch eine andere Persönlichkeit, geheimnisvoll und unberechenbar
- und unfähig, seine Aggressionen unter Kontrolle zu halten! Bei einem
außergewöhnlichen Laborunfall wird Dr. Barner mit einer großen
Menge Gammstrahlen belastet und die Folgen sind verheerend. Die innere Zerrissenheit
des Wissenschaftlers führt dazu, daß msowohl seine heldenhaften Instinkte
zu Tage kommen, aber auch seine inneren Dämonen geweckt werden. Er wird
zum stärksten Lebewesen der Welt - Superheld und Monster zugeleich - er
wird HULK!
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Mystery Men - eine wundervolle Persiflage auf alle Superhelden
- USA 1999 - 110 min - mit Ben Stiller, Hank Azaria, Janeane Garofalo, William
H. Macy, Lena Olin, Greg Kinnear, Geoffrey Rush, Wes Studi, Paul Reubens - "Gott
gab mir ein Talent: Ich kann schaufeln!" Voller Stolz erklärt sich
Eddie (William H. Macy) zum Superhelden. Mit Gabelwerfer Jeff (Hank Azaria)
und Anführer Roy (Ben Stiller) stellt sich das Supermännchen dem Verbrechen
in Champion City. Doch die lukrativen Werbe-Verträge streicht ein anderer
ein: Captain Amazing (Greg Kinnear), die wandelnde Litfaßsäule. Als
ihm die Gegner ausgehen, sorgt Amazing dafür, daß sein Erzfeind Casanova
Frankenstein (Geoffrey Rush) aus der Irrenanstalt flüchten kann. Doch Casanova
behält die Oberhand im Kampf mit Amazing. Ausgerechnet Eddie, Jeff und
Roy sind die letzte Hoffnung der Stadt. Sie ergänzen ihr Team um die bowlende
Carole (Janeane Garofalo), den Phrasen dreschenden Sphinx (Wes Studi) und den
furzenden Spleen (Paul Reubens) und ziehen in den Kampf.
Hier werden
kleine Geniestreiche geboten, u. a. ein Casting der Superhelden.
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