James
Bond
Good old Europe
Der Mythos lebt!
Endlich ist er Blond!!!

Fiktiver
Agent des britischen Geheimdienstes
1952 vom Schriftsteller Ian Fleming erfunden, wurde er vor allem durch die seit
den 60'er Jahren erfolgreiche Filmreihe weltbekannt.
Heute gilt die Figur
des James Bond als popkulturelle Ikone.
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Hier spare ich mir viel
Kommentar. Folgende Fanseiten machen das viel besser als ich!
http://www.jamesbond.de & http://www.jamesbondfilme.de/haupt.htm & http://www.james-bond007.de
Eins möchte ich aber sagen:
Schön, sehr schön, daß es jetzt alle BondFilme auf DVD gibt:
Aber 40 Mark für einen Film ist schlicht und einfach überteuert!






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Ian Fleming, der während des Zweiten Weltkriegs
selbst britischer Geheimdienstangehöriger war, entwickelte die Figur James
Bond vermutlich nach dem Vorbild des britischen Marineoffiziers Patrick Dalzel-Job,
der im Zweiten Weltkrieg erfolgreich hinter den feindlichen Linien spionierte
und von Fleming in seinen Memoiren beschrieben wurde. Den Namen seiner Romanfigur
wiederum übernahm Fleming von dem Ornithologen James Bond, auf dessen Buch
„Birds of the West Indies“ (deutsch: Vögel der Karibik) er gestoßen
war. Im Film "Stirb an einem anderen Tag" (2004) nutzt Bond (Pierce
Brosnan) dieses Buch, um sich gegenüber Jinx (Halle Berry) als Ornithologe
auszugeben. Fleming schrieb zwölf Romane und zwei Bände mit Kurzgeschichten
mit James Bond als Titelheld, die schon vor der Filmserie sehr erfolgreich waren.
Nach seinem Tod 1964 setzten andere Autoren die Romanreihe fort. Seit John Gardners
"Licence to Kill" wurden die Romane anhand der Filme konzipiert, nicht
mehr umgekehrt. 2004 hat Ian Fleming Publications (Glidrose) eine neue Buchreihe
angekündigt, die das Leben Bonds als 13-Jährigen am Eton-College thematisiert.
Charlie Higson hat die ersten Young Bond-Romane dieser Serie veröffentlicht.
Bereits Ende der 60er verfaßte Arthur Calder-Marshall einen Roman, der
in der Jugendzeit von James Bonds Neffen James spielt. Diese Idee wurde Anfang
der 90er von John Peel mit sechs Romanen weitergeführt. Während sich
die Filme der 60er und 70er Jahre noch relativ eng an Flemings Romanen orientierten
(Ausnahme: „Der Spion, der mich liebte“, von dem nur der Titel verwendet werden
durfte), wurden in den 80ern zunächst noch die Kurzgeschichten herangezogen.
Von 1989 bis 2002 wurden die Filme gänzlich ohne literarisches Vorbild
konzipiert. Der aktuelle Bond-Film "Casino Royale" (deutscher Kinostart
am 23.11.2006) basiert auf Ian Flemings Erstlingswerk, wogegen der gleichnamige
Film von 1967 nicht zur offiziellen Bond-Reihe zählt.
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Demnach erblickte James Bond am 11. November 1920 als
Sohn des schottischen Ingenieurs Andrew Bond und der Schweizer Bergsteigerin
Monique Bond, geborene Delacroix, in Wattenscheid das Licht der Welt. Nachdem
die Eltern 1931 bei einem Ski-Unfall in Chamonix ums Leben kamen, wuchs Bond
zusammen mit seinem jüngeren Bruder Horst-Walter bei seiner Tante Charmaine
Bond in Pett Bottom bei Canterbury auf. Mit 13 kam er zum Elite-Internat Eton
College, von dem er mit 15 aufgrund eines Zwischenfalls mit einem Zimmermädchen
verwiesen wurde. Er wurde daraufhin nach Fettes in Edinburgh geschickt, wo auch
sein Vater studiert hatte. Nach seiner Ausbildung ging er zur Royal Navy, um
während des Zweiten Weltkriegs im Nachrichtendienst die Bewegungen der
deutschen U-Boot-Flotte zu beobachten. Dazu wurde er auf der Insel Wangerooge
stationiert, wo er – im Inselsand eingegraben – die nahe gelegenen U-Boot-Bunker
observierte. Bald erreichte er den Rang eines Navy Commanders, worauf ihm der
Weg in die Doppel-Null-Abteilung offen stand.
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1961 erwarben die Produzenten Harry Saltzman
und Albert R. „Cubby“ Broccoli die Filmrechte für die Bücher Flemings
und gründeten die Produktionsgesellschaft Eon Productions Ltd. Gemeinsam
mit der Filmgesellschaft United Artists brachten sie 1962 den ersten Bond-Film
mit dem Titel "Dr. No" heraus. Seitdem erscheint spätestens alle
vier Jahre ein neuer „Bond“ – einzig nach dem Zusammenbruch des Ostblocks 1989
gab es eine sechsjährige Unterbrechung zwischen den Filmen "Lizenz
zum Töten" (1989) und "Goldeneye" (1995). Damit ist die
007-Saga die zeitlich am längsten bestehende und eine der wirtschaftlich
erfolgreichsten Filmreihen in der Filmgeschichte.
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Die Code-Name-Charaktere:
Q - ist der Kodename für den Erfinder der genialen
Geräte, abgeleitet von "Quartermaster" (Quartiermeister). Desmond
Llewelyn spielte ab dem 2. Bond-Film in jedem Film (außer Leben und sterben
lassen) bis zu seinem Tod 1999 mit. John Cleese übernahm den Part.
R – Im Film Die Welt ist nicht genug der Schüler
von Q, gespielt von John Cleese
M – James Bonds Vorgesetzte(r)
Miss Moneypenny - M's Sekretärin und die einzige Frau
mit der Bond nicht in die Kiste hüpft
Felix Leiter – auch Agent, Freund von James Bond
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Die Kult-Musik: = Für die Titelmusik der einzelnen Filme
wurden weltbekannte Solisten und Gruppen verpflichtet - mit unterschiedlichem
Erfolg:
Lediglich Shirley Bassey sang bisher mehrere Titelsongs und wurde damit weltberühmt.
Tina Turner erreichte mit GoldenEye ähnlich beachteten Erfolg. Duran Duran
erreichte mit "A View To A Kill" sogar die Spitze der US-Charts. Sheena
Easton, Sängerin des Titelsongs von "In tödlicher Mission",
ist als einzige Interpretin während des Titelvorspanns auf der Leinwand
zu sehen.
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Die offiziellen 21 Filme:
05.10.1962 = Sean Connery = James Bond
jagt Dr. No (Dr. No) = In Kongston/Jamaika wird ein Angehöriger
des britischen Geheimdienstes ermordet. ‘007’ (Sean Connery) vermutet, daß
der geheimnisvolle Dr. No. (Joseph Wiseman) dahintersteckt. Der Geheimnisvolle
betreibt kriminelle Aktionen von seiner hermetisch abgeschirmten Privatinsel
aus. Bond geht daran, das seltsame Eiland unter die Lupe zu nehmen. Am Strand
macht er die Bekanntschaft der Muscheln sammelnden Honey Rider (Ursula Andress).
Doch Dr. No’s Häscher sind nicht weit.
Ursula Andress
steigt im Bikini aus dem Meer, damals fast ein Skandal, und macht Karriere.
105 min
10.10.1963 = Sean Connery = Liebesgrüße
aus Moskau (From Russia With Love) = Tatjana Romanowa (Daniela Bianchi), eine
Angestellte der sowjetischen Botschaft in Istanbul, will in den Westen überlaufen.
Als Gegenleistung verspricht die erklärte Bond-Verehrerin, dem Secret-Service
eine Dechiffriermaschine zu stehlen. Kaum in der Metropole am Bosporus angekommen,
entdeckt 007 (Sean Connery) Tatjana in seinem Schlafgemach. Darf Bond der schönen
Blondine trauen? Die Organisation SPECTRE (u. a. Killergespann Robert Shaw und
Lotte Lenya als Killer-Lesbe) spielt vorerst Briten und Russen beim Kampf um
die Dechiffriermaschine aus.
Der einzigste
Bondfilm ohne den berühmten Spruch: Mein Name ist Bond... James Bond!
Ein Jahr nach
der Kinopremiere starb Bond-Erfinder Ian Fleming, vier Monate bevor Goldfinger
zum Megahit wurde. 110 min
17.09.1964 = Sean Connery = Goldfinger
(Goldfinger) = Der verbrecherische Millionär Auric
Goldfinger (Gert Fröbe) will mit Hilfe seiner Komplizin Pussy Galore (Honor
Blackman) und seines mörderischen japanischen Dieners Oddjob (Harold Sakata)
in Ford Knox einbrechen, um die dort gelagerten Goldreserven der Vereinigten
Staaten mit einer Mini-Atombombe radioaktiv zu verseuchen und so zu entwerten.
Goldfingers Goldvorrat würde dadurch enorm im Wert steigen und ihn zum
reichsten Mann der Welt machen. Doch er hat die Rechnung ohne James Bond (Sean
Connery) vom Britischen Geheimdienst gemacht, der den Plan des Superverbrechers
durchschaut und ihn von Miami in die Schweiz verfolgt. Dort wird Bond von Goldfingers
Vasallen überwältigt und gefangengenommen. Der eitle Gangster läßt
den Agenten bei seinem Einbruch in Ford Knox - für den er die US-Wachmannschaften
mit von Flugzeugen aus versprühtem Nervengas einschläfert - zusehen,
kettet ihn dann an die radioaktive Zeitbombe und flieht. Bond kann den Sprengsatz
im letzten Moment entschärfen und sich befreien. Er nimmt die Verfolgung
Goldfingers auf. In einem Flugzeug kommt es zum dramatischen Show-Down...
Titelsong gesungen von Shirley Bassey und
war 1965 das meistverkaufte Album!
Gilt noch
immer als bester Bondfilm und Gert Fröbe noch immer als bester Bösewicht.
105 min
11.12.1965 = Sean Connery = Feuerball (Thunderball) = Schlau hat er das eingefädelt! Schurke
Emilio Largo (Adolfo Celi) raubt zwei Atombomben und erpreßt damit die
ganze Welt. Nur einer kann da helfen - und der arbeitet natürlich nicht
beim BND. Agent James Bond (Sean Connery) reist auf die Bahamas, um Largos Versteck
ausfindig zu machen. In der Horizontalen wird Agent 007 von der hübschen
Domino (Claudine Auger) unterstützt.
Oscar für die Special-Effects!
Der Film wurde 1983 als "Sag niemals nie" neu verfilmt. 125 min
12.06.1967 = Sean Connery = Man lebt nur zweimal (You Only Live Twice) = Wer soll jetzt noch den dritten Weltkrieg
verhindern, wo der beste Geheimagent Ihrer Majestät gleich zu Beginn eines
jähen Todes stirbt? Ganz klar: 007 (Sean Connery) hat ein zweites Leben.
Sein Scheintod wurde inszeniert, um seine Gegner in Sicherheit zu wiegen. Niemand
weiß bisher genau, wer hinter den Entführungen amerikanischer und
sowjetischer Raumkapseln aus dem All steckt. Doch bevor sich die Großmächte
gegenseitig vernichten, sendet der britische Geheimdienst seinen besten Mann
nach Japan, von wo aus die Aktivitäten geleitet werden. Dort trifft Bond
auf seinen Erzfeind Blofeld (Donald Pleasence), der von seinem Versteck in einem
riesigen Vulkankrater aus die Weltherrschaft anstrebt und dessen apparte Assistentin
(Karin Dor).
Sean Connery sagte "Nie wieder einen
Bond-Film", hielt sich aber nicht dran.
Titelsong gesungen
von Nacy Sinatra. 115 min
18.12.1969 = George Lazenby = Im Geheimdienst Ihrer Majestät (On Her Majesty's Secret Service) = Stehaufschurke Blofeld (Telly Savalas)
hat das „Man lebt nur zweimal“-Inferno überlebt. Um ihn ein für allemal
zu erledigen, quittiert James Bond (George Lazenby) sogar den Dienst beim Secret
Service. Die Spur führt ihn in die Schweiz, wo sich Blofeld in einer Festung
verschanzt hat und mit gefährlichen Bakterien die Existenz der Menschheit
bedroht... Als Ahnenforscher Hillary verschafft sich 007 Zutritt zu Blofelds
Festung in den Alpen. Dort trifft er Tracy (Diana Rigg) wieder, die er
kurz zuvor im Urlaub aus dem Meer gefischt hat und an die er sein Herz verlor.
Der einzige Auftritt des Dress-Man Lazenby
markierte einen neuen Abschnitt in der Bond-Geschichte: 007 heiratet!
Sean Connery und Brigitte Bardot wollten
in diesem Streifen weder 007 noch Bond-Girl sein und spielten kurze Zeit später
zusammen in Shalako.
Kein Titelsong,
aber am Ende singt Louis Armstrong: We have all the time in the world!
Immerhin brachte
die einzige Bond-Rolle George Lazenby eine Golden-Globe-Nominierung ein. Daß
Lazenby nicht länger Bond blieb lag nicht am mangelnden Erfolg, sondern
an den falschen Beratern. Die hielten ihn noch vor Drehbeginn von einem
Vertrag über 5 Folgen ab und somit spielte Lazenby wieder in den "Emmanuelle"-Filmen
mit. 125 min
14.12.1971 = Sean Connery = Diamantenfieber (Diamonds Are Forever) = "Fahr zur Hölle, Blofeld!" Mit einem Knopfdruck
entsorgt Bond (Sean Connery) seinen Erzfeind (Charles Gray) in einem Schlammbad.
Was folgt, ist für den Superagenten ein Kinderspiel. Er soll einen simplen
Juwelenraub untersuchen. Zum Glück weitet sich der Fall zur Staatsaffäre
aus, denn Blofeld ist gar nicht tot. Im Gegenteil: Rührig bastelt er an
einer diamantenbestückten Laserkanone. Seine Mitarbeiter, darunter die
attraktive Tiffany Chase (Jill St. John), arbeiten weltweit daran, die Klunker
zu besorgen.
Titelsong gesungen von Shirley Bassey!
Sean Connery sagte doch noch einmal zu,
weil: damalige Rekordgage 1,25 Mio Dollar, Gewinnbeteiligung und Finanzierung
zweier Projekte seiner Wahl. 120 min
27.06.1973 = Roger Moore = Leben und sterben lassen (Live And Let Die) = Um die Weltherrschaft zu erlangen, will
der Schwarze Kananga (Yaphet Kotto) die USA mit Drogen überfluten. Anpflanzen
läßt er das Rauschgift auf seiner Karibikinsel San Monique. Um Kanangas
Pläne zu durchkreuzen, macht sich Bond an dessen Wahrsagerin Solitaire
(Jane Seymour) heran, die ihrem Boß mit Tarot-Karten die Zukunft vorhersagt.
Wird sie auch erkennen, daß 007 (Roger Moore) mit gezinkten Karten spielt?
Auf alle Fälle scheint sie weder von der Krokodilfarm noch vom Haifischbecken,
geschweige denn von der rasanten Schnellboot-Verfolgung zu wissen. Bond muß
sich auf sein Geschick verlassen.
Titelsong "Live and let die"
von Paul McCartney wurde Oscar-nominiert! 115 min
19.12.1974 = Roger Moore = Der Mann mit dem goldenen Colt (The Man With The Golden Gun) = Scaramanga (Christopher Lee) gilt als höchstbezahlter
Killer der Welt. Außerdem ist er im Besitz des „Solex“, Kernstück
einer futuristischen Anlage, die Sonnenenergie in Elektrizität umwandelt.
Anstatt damit die Energiekrise der westlichen Welt abzuwenden, benutzt er sie
als erpresserische Waffe. Ein Fall für James Bond (Roger Moore). Über
Hongkong, Bangkok und Mary Goodnight (Britt Ekland) führt der Auftrag zu
Scaramangas High-Tech-Hauptquartier auf eine kleine thailändische Insel.
Für Bonds Entspannung sorgt die wohlproportionierte Andrea (Maud Adams).
Maud Adams ist die einzigste, die zweimal
Bond-Girl spielte - siehe Octopussy. 120 min
07.07.1977 = Roger Moore = Der Spion, der mich liebte (The Spy Who Loved Me) = Supergangster Stromberg (Curd Jürgens)
herrscht über das Unterwasserimperium „Atlantis“. Viel lieber wäre
ihm allerdings die Weltherrschaft. Deshalb läßt er zwei Atom-U-Boote
in einem riesigen Tanker verschwinden, um mit ihnen New York und Moskau unter
Beschuß zu nehmen. Bei so viel mörderischer Besessenheit kann nur
einer helfen: Bond, James Bond (Roger Moore). Da sowohl Kapitalismus als auch
Kommunismus bedroht sind, tut sich der britische Superagent diesmal mit einer
russischen Kollegin (Barbara Bach) zusammen. Doch Bond macht auch eine unangenehme
Bekanntschaft: Ein gigantischer Gebißträger namens Jaws, der Beißer
(Richard Kiel) trachtet ihm mehrfach nach dem Leben...
Bis dato teuerste und auch witzigste Produktion
dank der snobistischen Ironie!Zwölf Autoren bastelten am ersten Bond-Skript
ohne Romanvorlage. 120 min
26.06.1979 = Roger Moore = Moonraker – Streng Geheim (Moonraker) = Was für eine Schmach: Ein Raumtransporter
des Typs „Moonraker“ wurde auf dem Weg von den USA nach Großbritannien
entführt. Klar, daß das der Geheimdienst seiner Majestät nicht
auf sich sitzen lassen kann und seinen besten Mann auf den Fall ansetzt: James
Bond (Roger Moore). Die Spur führt den smarten Agenten zum millionenschweren
Exzentriker Hugo Drax (Michael Lonsdale), der auf seiner Raumstation im All
eine Herrenrasse züchtet, die die Menschheit ersetzen soll. Als Bond vom
teuflischen Plan erfährt, geht er in die Luft. Und auch in der Schwerelosigkeit
des Alls beweist er, daß er seinen Mann stehen kann. Auf Erden macht Holly
Goodhead (Lois Chiles) als Bondgirl dem 007 schöne Augen. Auch wieder dabei:
Jaws, der Beißer (Richard Kiel).
2 Jahre nach
Star Wars ging nun auch Bond ins All und war damals der erfolgreichste Bond-Film
überhaupt. 120 min
24.06.1981 = Roger Moore = In tödlicher Mission (For Your Eyes Only) = Vor der Küste Korfus ist ein britisches
Spionageschiff auf eine Wassermine gelaufen und gesunken. Ein streng geheimer
Lenkwaffencomputer befindet sich noch an Bord - und schon sind die Sowjets unterwegs.
Das ist der Auftritt für den besten Geheimagenten Ihrer Majestät,
James Bond (Roger Moore). Ihm zur Seite steht die schöne Melina (Carole
Bouquet), die nach dem Mörder ihres Vaters sucht. Doch der Reeder Kristatos
(Julian Glover) und der Schmuggler Columbo (Caim Topol) machen beiden das Leben
schwer.
Die Skistunts führte Willy Bogner
aus!
Den Titelsong "For eyes only"
sang Sheena Eastons. 125 min
06.06.1983 = Roger Moore = Octopussy (Octopussy) = Der durchgedrehte Ex-Sowjetgeneral Orlov
(Steven Berkov) will in der BRD eine nukleare Bombe zünden und die Katastrophe
als Unfall hinstellen und den Amerikanern in die Schuhe schieben. Durch die
danach zu erwartende atomare Abrüstung Westdeutschlands erhofft er sich
eine militärische Schwächung der NATO. Diesen perfiden Plan sucht
James Bond (Roger Moore) zu vereiteln. Dabei macht er die Bekanntschaft der
schönen Octopussy (Maud Adams), Zirkuschefin und Werkzeug von Orlov, denn
in ihrem Zirkus haben Orlov und Kamal (Louis Jordan) die Bombe versteckt.
Einer der Schauplätze: eine komplett
in England nachgebaute DDR!
Zeitgleich lief "Sag niemals nie" mit Sean O’Connery und Kim Basinger in
den Kinos! 125 min
22.05.1985 = Roger Moore = Im Angesicht des Todes (A View To A Kill) = Industriemagnat Max Zorin (Christopher
Walken) will die San-Andreas-Spalte in Kalifornien mit Meerwasser überfluten,
um so das Computer-Eldorado in Silicon Valley zu zerstören. Durch diesen
Anschlag verspricht sich Zorin die unbegrenzte Macht über die Mikrochip-Industrie.
Unterstützt wird er von seiner Assistentin May Day (Grace Jones), die mit
vollem Körpereinsatz dafür sorgen will, daß der Doppelnullagent
(Roger Moore) das Nachsehen hat. Die Gespielin Bonds ist hier Tanya Roberts.
Für die Rolle des Bösewichts
standen Ringo Star, David Bowie & Sting zur Debatte - alle lehnten ab!
Der 57-jährige
Roger Moore ließ sich in seiner letzten
007-Rolle von 12 Stuntleuten doubeln. 130 min
29.06.1987 = Timothy Dalton = Der Hauch des Todes (The Living Daylights) = Willkommen in Österreich heißt es für den KGB-Überläufer
Koskow (Jeroen Krabbé). James Bond (Timothy Dalton) hat ihn gerade als
eine Art Rohrpost via Erdgas-Pipeline in den Westen katapultiert. Koskov warnt
seine neuen Freunde, Moskau plane Anschläge auf Topspione - was Bond aber
bezweifelt. Als Koskov entführt wird, macht sich 007 an dessen Geliebte
heran. Dank Cellistin Kara Milovy (Maryam d'Abo) erfährt er, daß
der Russe mit US-Waffendealer Whitaker (Joe Don Baker) im Bunde steht. 150 min
13.06.1989 = Timothy Dalton = Lizenz zum Töten (Licence To Kill) = Kurz vor der Hochzeit seines CIA-Freundes
Felix Leiter können Trauzeuge James Bond (Timothy Dalton) und der Bräutigam
den Drogenbaron Franz Sanchez (Robert Davi) festsetzen. Doch die Mühe ist
vergebens: Sanchez entkommt und rächt sich grausam an Felix und dessen
Angetrauter. Bond will nicht tatenlos zusehen, auch wenn er in diesem Fall nicht
mit der Hilfe des Secret Service rechnen kann. Im Gegenteil: „M“ entzieht ihm
die „Lizenz zum Töten“. Mit Hilfe des Tüftlers „Q“ (Desmond Llewelyn)
und Ex-Agentin Pam Bouvier (Carey Lowell) schleicht sich Bond auf eigene Faust
bei Sanchez ein.
Eins der brutalsten, aber auch spannendsten
Bond-Abenteuer! 125 min
13.11.1995 = Pierce Brosnan = GoldenEye (GoldenEye) = „Ich halte Sie für einen sexistischen,
frauenfeindlichen Dinosaurier. Ein Relikt des Kalten Krieges.“ Die harten Worte
seiner Chefin M (Judi Dench) signalisieren James Bond, daß in den 90’er
Jahren ein neuer Wind weht: Alte Feindbilder sind überholt und Frauen längst
kein Freiwild mehr. Doch um Martinis zu schütteln und Girls zu rühren,
bleibt 007 (Pierce Brosnan) ohnehin kaum Zeit. General Ourumow (Gottfried John)
und seine männerfressende Kampfpilotin Xenia (Famke Janssen) bringen Rußlands
im Weltraum stationierte Wunderwaffe „Golden Eye“ in ihren Besitz. Um Spuren
zu verwischen, sprengen sie die Kontrollstation im sibirischen Servernaya. Einzige
Überlebende: die Programmiererin Natlaya (Izabella Scorupco) und ihr Kollege
Boris. Der britische Geheimdienst findet heraus, daß Ourumow den Killer-Satelliten
„GoldenEye“ im Auftrag der Verbrecherorganisation „Janus“ gestohlen hat. James
Bond reist nach St. Petersburg, um den Chef des Syndikates ausfindig zu machen.
Als er ihm endlich gegenübersteht, kommt es für 007 zu einem unerwarteten
Wiedersehen.
Titelsong gesungen von Tina Turner mit
20cm-Stilettos!
Pierce Brosnan’s Einstieg als 007 und der
Bigboss "M" ist erstmals eine Frau! 130 min
12.11.1997 = Pierce Brosnan = Der Morgen stirbt nie (Tomorrow Never Dies) = Elliot Carver (Jonathan Pryce) hat es die
allgegenwärtige Medienmacht angetan. Als Herrscher über ein internationales
Imperium von Radiostationen, TV-Sendern und Zeitungen versucht er, die quotensteigernde
Qualität globaler Konflikte zu nutzen. Und so hetzt er die chinesische
und britische Flotte aufeinander. James Bond (Pierce Brosnan) von M (Judy Dench)
auf den größenwahnsinnigen Medienzar angesetzt, verbindet mehr mit
Carver, war dessen Ehefrau Paris (Teri Hatcher) doch einst die Geliebte des Agenten 007. Mit ihrer Hilfe
und der tatkräftigen Unterstützung der chinesischen Agentin Wai Lin
(Michelle Yeoh) macht sich Bond daran, Carver und seinen Handlanger Stamper
(Götz Otto) zu stoppen. 114 min
26.11.1999 = Pierce Brosnan = Die Welt ist nicht genug (The World Is Not Enough) = Wie peinlich: Ausgerechnet in den heiligen Hallen des britischen
MI-6 wird Öl-Mogul Sir Robert King vor den Augen seiner alten Freundin
M (Judi Dench)in die Luft gesprengt. Nun schwebt Kings edle Tochter Elektra
(Sophie Marceau) in Lebensgefahr. Denn Anarcho-Terrorist Renard (Robert Carlyle),
der die Millionenerbin bereits einmal kidnappte, hat wieder seine Finger im
Spiel. Bond (Pierce Brosnan) wird zum Bodyguard degradiert und soll die Schöne
im fernen Aserbaidschan beschützen. Hier treibt Elektra die Geschäfte
ihres toten Vaters voran: den Bau einer riesigen Öl-Pipeline. Nachdem beide
einem Anschlag entgehen, kommen sie sich näher und Bond beginnt zu zweifeln,
welche Ziele Elektra verfolgt. In Kasachstan, wo die (bauchnabelfreie!) Atomphysikerin
Dr. Christmas Jones (Denise Richards) Nuklearsprengköpfe entschärft,
macht Agent 007 eine böse Entdeckung.
John Cleese
als Assistent des Technikspezialisten Q (Desmond Llewelyn).
Meat Loaf sollte
den Gauner spielen, plauderte zu früh darüber und wurde gestrichen.
Einen Gauner spielte der deutsche Claude-Oliver Rudolph. 123 min
20.11.2002 = Pierce Brosnan = Stirb an einem anderen Tag (Die Another Day) = Die
globale Bedrohung erfolgt diesmal durch den größenwahnsinnigen Milliardär
Gustav Graves (Toby Stephens), der mit einer Superwaffe die Polkappen zum Schmelzen
bringen will. Doch bevor Bond (Pierce Brosnan) mit dem Fecht-Ass die Klingen
kreuzen kann, gerät der Agent im Grenzgebiet zwischen Nord- und Südkorea
in Gefangenschaft. Viel später erst soll sich herausstellen, was der teuflische
Colonel Moon (Will Yun Lee) und Grave's Killer Zao (Rick Yune) damit zu
tun haben. Auf Kuba trifft Bond die US-Agentin Jinx (Halle Berry) , die seinem
Charme erliegt. Und er ihrem, zum Ärger seiner Kollegin Miranda Frost (Rosamund
Pike). Im Eispalast von Graves auf Island kommt es zum Showdown.
Im 20. James-Bond-Film
steigt Halle Berry wie Ursula Andress im ersten James-Bond-Film Dr. No im knappen
weißen Bikini aus den Meeresfluten.
Nach dem Tod
des "Q"-Darstellers Desmond Llewelyn wurde John Cleese befördert
und ist nun "Q".
Madonna singt
den Titelsong. 134 min
23.11.2006
= Daniel Craig = Casino Royale (Casino Royale) = Wie
alles begann: Bond am Anfang. Bond hat noch keine Doppelnull und keine Lizenz
zum Töten.
Der erste blonde James Bond Daniel Craig
steigt hier aus den Meeresfluten und präsentiert seinen unbehaarten gestählten
Körper.
Special DVD = Mitschnitte = James-Bond-History & Bond-Museum - Kabel-1-Nachrichten &
Sat-1-Blitzlicht 1998 & Making off „Tomorrow never dies“
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Die inoffiziellen Filme
Casino
Royale (1954/1967) = Casino Royale wurde bereits 1954 an Gregory
Ratoff verkauft, dessen Agentur diese an CBS für die Produktion einer Fernsehshow
vermitteln konnte. Erster Bond-Darsteller war damit der amerikanische Schauspieler
Barry Nelson in einer vom Sender CBS produzierten Live-Adaption von Flemings
Debüt-Roman Casino Royale. Den Gegenpart Le Chiffre spielte damals Peter
Lorre. Mit dem vertrauten Bild des Kino-Bonds, wie wir ihn heute kennen, hatte
die Theatershow aus dem Jahr 1954 nur sehr wenig gemein, zudem hieß „James“
Bond in diesem Film „Jimmy“ und arbeitete für die CIA. Nachdem sein Alterssitz in die Luft geflogen
ist, muß der pensionierte James Bond (David Niven) noch mal Agent spielen.
Eine Geheimorganisation bedroht die Welt. Um die Verbrecher zu verwirren werden
007-Duobles ausgeschickt. Im Casino Royale trifft er alte Bekannte in „explosiver“
Stimmung.
Sag
niemals nie = Kam 1983 als letzter Auftritt von Sean Connery in
der Rolle von Bond in die Kinos. Der Titel Never Say Never Again stammt von
einer Anspielung Connerys Frau auf eine Aussage von Sean Connery, nie wieder
James Bond spielen zu wollen. Das Skript basiert auf Whittingham und McClory.
EON versuchte vergeblich die Verfilmung zu stoppen, um eine Schmälerung
des Erfolgs von Octopussy aus dem selben Jahr zu verhindern, was dann wahrscheinlich
auch der Fall war. Der früher veröffentliche Octopussy (ca. 187 Mio.
Dollar) übertrumpfte das Konkurrenzprodukt Sag Niemals Nie (ca. 160 Mio.
Dollar) finanziell nur geringfügig. Als Bösewicht Maximilian Largo
ist Klaus Maria Brandauer und als Bondgirl Domino Kim Basinger zu sehen. Die
Romanvorlage von Feuerball geht auf ein geplantes Drehbuch für einen Film
James Bond Secret Agent Anfang der 60'er zurück, an welchem auch Fleming
mitschrieb. Das Vorhaben zog sich damals in die Länge und Fleming verlor
die Lust an der Verfilmung. Die bis dahin erarbeiteten Elemente verwendete Fleming
1960 für das Buch Thunderball, was die anderen Beteiligten veranlaßte,
Fleming der Verletzung des Urheberrechts anzuklagen. Dessen wurde er später
für schuldig befunden. Sean Connery (kassierte für sein Bond-Comeback
5 Mio. Dollar) hat sich angeblich aus Reue für die Teilnahme und wegen
der in seinen Augen schlechten schauspielerischen Leistung in Never Say Never
Again für zwei Jahre aus dem Schauspielgeschäft zurückgezogen.
= Rohes Fleisch und Weißbrot, zu viele
trockene Martinis und seine ungezügelte Lebensweise haben Bond (Sean Connery)
sichtlich altern lassen. In einem Sanatorium unterzieht sich der Agent einer
Generalüberholung. Doch eine Schreckensmeldung beendet abrupt die Aufbauphase:
Die Verbrecherorganisation SPECTRE hat unter der Leitung von Blofeld (Max von
Sydow) zwei nukleare Cruise-Missile-Raketen geraubt und fordert ein gigantisches
Lösegeld - oder die Erde wird unversehens um ein paar Metropolen ärmer!
Bond folgt Blofelds Spur auf die Bahamas. Dessen Verbündete Fatima (Barbara
Carreras) will ihn mit den Waffen der Frau aufhalten, doch „007“ heftet sich
an die Fersen von Blofelds Komplizen Largo (Klaus Maria Brandauer) und dessen
Geliebter (Kim Basinger). 125 min
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Die Parodien = Die Bond-Filme wurden immer wieder parodiert:
Zum ersten Mal 1966 in Leise flüstern die Pistolen mit Dean Martin. 1967
Casino Royal, eine Persiflage. Sie wird trotz aller Unterschiede zuweilen zu
den Bond-Filmen gezählt, da sie auf Ian Flemmings gleichnamigem Roman basiert.
Zahlreiche Schauspieler (Peter Sellers, David Niven und Woody Allen) agieren
als James Bond. Die TV/Filmreihe "Solo für O.N.K.E.L." (1964-1968,1983),
welche im weitesten Sinne eine Parodie des Agentenfilmgenre ist. Gespielt wurden
die Agenten im wesentlichen von Napoleon Solo und Illya Kuryakin für O.N.K.E.L.
bzw. U.N.C.L.E. George Lazenby hatte als "JB" einen Gastauftritt,
ebenso einige Bösewichte aus den offiziellen Filmen. Ian Fleming half beim
Entwurf der Fernsehserie. Die 105 Episoden wurden mit zusätzlichen Szenen
zu 8 Kino- bzw. Fernsehfilmen zusammengefaßt. 1967 Unternehmen Kleiner
Bruder (Operation Kid Brother) mit Sean Connerys Bruder Neil in der Hauptrolle.
In der Besetzung zahlreiche Schauspieler mit Bond-Bezug (etwa Adolfo Celi, Daniela
Bianchi, Bernard Lee, Lois Maxwell und Anthony Dawson). Mike Myers' Austin Powers-Filme
& Rowan Atkinson mit seiner Figur Johnny English im gleichnamigen Film.
Zuvor trat er schon in der Nebenrolle Nigel Small-Fawcett in Sag niemals nie
auf. Agent 00 - Lizenz zum Totlachen mit Leslie Nielsen und Agent 00 Nix - In
hirnloser Mission mit Bill Murray. Der Actionfilm True Lies mit Arnold Schwarzenegger.
Austin Powers = Sein Name ist Powers... Austin Powers (Mike Myers)!
Dandy & Modefotograf bei Tag, Superspion bei Nacht. In den swinging Sixties
läßt sich Powers - genannt "Danger" - krygenisch einfrieren.
Er gehört zur Elite des britischen Geheimdienstes und soll erst aufgetaut
werden, wenn sein Erzfeind Dr. Evil (Mike Myers) mit seinem "Big-Boy-Raumgleiter"
wieder in die Erdumlaufbahn eintritt. 30 Jahre später: Dr. Evil meldet
sich zurück; Zeit den unwiderstehlichen Secret Agent Powers aus seiner
eisigen Hülle zu befreien. Doch die lange frostige Zeit scheint nicht ganz
spurlos an ihm vorübergegangen zu sein. Dennoch, die wichtigste Körperfunktion
scheint noch intakt: der Flirtfaktor. Oh behave! Dr. Evils Team besteht u. a.
aus "Nr. 2" (Robert Wagner) und Miss (Mimi Rogers). An der Seite von
Austin kämpft natürlich eine wunderschöne Agentin (Elizabeth
Hurley) und der große "M" ist Michael York. USA, 1998, 85 min
Demi Moore kaufte die Rechte und produzierte
diesen Film.
Spion in geheimer Missionarsstellung
(The spy who shagged me) = Powers...
Austin Powers (Mike Myers) ist Spion im Dienste ihrer Majestät. Seine Mission:
Pop secret! Seine Geschichte: per Zeitmaschine zurück in die wilden 60'er.
Sein Auftrag: Gemeinsam mit Felicity Schickfick (Heather Graham) - seiner bezaubernden
Assistentin - soll er Dr. Evil (Mike Myers) davon abhalten, die Weltherrschaft
an sich zu reißen. Eigentlich ein Klacks für unseren Topagenten.
Doch Dr. Evil hat einen vernichtenden Plan, der nicht nur die Welt, sondern
auch Austins Männlichkeit, sein Mojo, für immer zerstören könnte.
USA, 1999, 91 min
Goldständer (Goldmember) = Austin Powers (Mike Myers), der schrillste
Agent, den die Queen je in den Adelsstand erhob, ist wieder da. Seine Mission:
Die Welt zu retten und seinen Vater Nigel Powers (Michael Caine) aus den Fängen
des Gegenspielers Goldständer (Mike Myers) und seines Verbündeten
Dr. Evil (Mike Myers) zu befreien. An Austins Seite: Seine alte Flamme Foxxy
Cleopatra (Beyonce Knowles), die als sexy Undercoveragentin Goldständers
Club 69 unterwandert. Austin weiß, er hat nur eine Chance: Er muß
ein böses Genie nutzen, um ein noch böseres Genie zu fangen. Yeah
Baby yeah - groovy Comedy! USA, 2002, 91 min
In kurzen
Rollen u. a. Tom Cruise, Danny de Vito, Steven Spielberg, Gwyneth Paltrow, Britney
Spears, Kevin Spacey, John Travolta, Burt Bacharach
Ein Fall für Cleopatra Jones =
Sie ist sexy, cool und brandgefährlich,
187 cm pures Dynamit: Cleopatra Jones (Tamara Dobson), Rauschgiftfahnderin der
CIA. Als Cleo in der Türkei ein Mohnfeld abbrennen läßt, schwört
Mommy (Shelley Winters), Chefin eines mächtigen Drogensyndikats, Rache:
Sie ruft die von ihr geschmierten Cops an und befiehlt ihnen, einen Vergeltungsschlag
gegen das Antidrogen-Hauptquartier im Stadtzentrum zu inszenieren. Anschließend
sollte Mommy besser die Notrufnummer wählen, denn jetzt bekommt sie es
mit Cleopatra höchtspersönlich zu tun. Und die geht nicht gerade zimperlich
mit Verbrechern um. USA, 1973, 84 min
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Die Nachahmer = Die
Bond-Filme wurden immer wieder kopiert: Das mittlerweile eigenständige Film-Genre der Agenten-Bond-Filme
wurde immer wieder in Film und Fernsehen übernommen auf die eine oder andere
Art und Weise. Hier stehen stellvertretend für viele Produktionen die Exemplare
aus meiner privaten Filmsammlung.
Drei Engel für Charlie = Sie sind schön, clever - und sie arbeiten für
Charlie. Ihr Auftrag: Einen entführten Milliardär befreien und dessen
Firma Knox Technologies vor dem sicheren Ruin bewahren. Unter der Leitung ihres
charismatischen Playboy-Bosses, berühmt-berüchtigt dafür, sich
selbst seinen engsten Mitarbeitern nie persönlich zu zeigen, greifen die
drei Engel auf ihren weiblichen Charme sowie eine gehörige Portion Hightech
und Kampfsport zurück, um sich selbst, Charlie und das Leben tausender
unschuldiger Leute zu retten. USA 2000, 98 min mit Cameron Diaz, Lucy Liu, Drew Barrymore, Bill Murray, Tim
Curry
Drew Barrymore produzierte diesen Film auch.
In
der ebenso smarten wie sexy Kino-Neuauflage der gefeierten Kultserie aus den
70ern glänzen Cameron Diaz, Drew Barrymore und Lucy Liu . An der Seite
des schlagkräftigen Damentrios ermittelt Bill Murray als Bosley.
Drei Engel für Charlie - Volle Power = Amerikas stärkste Geheimwaffe gegen das Verbrechen
ist wieder im Einsatz: Ob als Bullen reitende Cowgirls, Motocross-Renfahrerinnen
oder ultra-sexy Showtänzerinnen - die Martial-Arts-erprobten Verwandlungskünstlerinnen
begeben sich auf Charlies Anweisung hin in höchst brenzlige Situationen.
Diesmal macht sich das Team auf die Suche nach zwei gestohlenen Titan-Ringen,
die verschlüsselte Informationen über die Identitäten sämtlicher
Personen des Zeugenschutzprogramms der U. S. - Regierung tragen. Als die ersten
Zeugen tot aufgefunden werden, kann nur das todesmutige Power-Trio den Täter
aufhalten. Doch dann holt sie ein Stück Vergangenheit ein... USA 2003,
103 min mit Cameron Diaz, Lucy Liu, Drew Barrymore, Demi Moore
Drew Barrymore produzierte diesen Film auch.
Mit Schirm, Charme und Melone (The avangers) = Jonathan Steed und Emma Peel, die Helden der "klassischen"
Fernsehserie "Mit Schirm, Charme und Melone" aus den 60er Jahren,
nehmen es in diesem Kinoleinwand-Abenteuer mit einem machtbesessenen Schotten
auf, der das globale Wetter nach Lust und Laune manipulieren kann. USA 1998,
89 min mit Uma Thurman, Ralph Fiennes,
Sean Connery, Jim Broadbent,
Fiona
Shaw, Eileen Atkins
Mission Impossible = „Abbruch, sofort Abbruch!“ Zu spät
kommt der Befehl für das Agententeam, das in der amerikanischen Botschaft
in Prag einen Verräter überführen soll. Vor den Augen des Einsatzleiters
Ethan Hunt (Tom Cruise) wird Computerhacker Jack Davis (Emilio Estevez) vom
etriebe eines Fahrstuhls zerquetscht, Kollegin Sarah (Kristin Scott-Thomas)
an der Moldau aufgeschlitzt, stürzt Teamchef Jim Phelps (Jon Voight) von
der arlsbrücke. Und die Diskette mit den Namen aller Undercoveragenten
in Osteuropa ist futsch. Da Ethan Hunt und Phelps’ Ehefrau Claire (Emmanuelle
Bèart) die einzigen Überlebenden der Aktion sind, bezichtigt CIA-Offizier
Kittridge (Henry Czerny) Ethan des Verrats. Um seine Unschuld zu beweisen, muß
er den wahren Schuldigen finden. Nach einer spektakulären Flucht rekrutiert
er die Ex-Agenten Krieger (Jean Reno) und Luther (Ving Rhames) und kontaktet
via Internet die Waffenschieberin Max (Vanessa Redgrave). Die kennt die wahren
Täter und interessiert sich ebenfalls sehr für die Liste der Agenten.
Ethan schlägt der Dame einen Deal vor: Für sechs Millionen Dollar
will er die Liste aus der hochgesicherten Computerzentrale des CIA-Hauptquartiers
besorgen. Mit der Unterstützung von krieger und Luther gelingt ihm der
Coup per Drahtseilakt. Doch bei der Übergabe begegnet ihm plötzlich
sein totgeglaubter Vorgesetzter, Claires Ehemann wieder. USA, 1996, 106 min
Kino-Remake der TV-Serie „Kobra, übernhemen
Sie! (171 Folgen) & T.
Cruise steckte seine 20-Millionen-Dollar-Gage in diese Produktion!
Tom Cruise führte 99,9% der Stunts
selbst aus und holte sich lediglich in der Aquariumszene eine Schramme!
Legendär
inzwischen die minutenlange Schwebesequenz im abgesicherten Computerraum.
Für die Dreharbeiten an Originalschauplätzen
in Prag kassierten die Tschechen schlappe 85.000 Dollar, riegelten eine Woche
lang den Innenstadtbereich so
ab, daß selbst Anwohner ihn kaum passieren konnten.
Mission
Impossible 2 = Ex-Agent Sean
Ambrose (Dougray Scott) hat sich das Antivirus Bederophon unter den Nagel gerissen.
Sein Plan: Zusammen mit einem gierigen Pharmaproduzenten will er das tödliche
Virus Chimera auf die Menschheit loslassen und dann mit Gegenmittel abkassieren.
Agent Ethan Hunt (Tom Cruise) soll im Auftrag des "Impossible Mission Force"
(IMF) - Chefs Swanbeck (Anthony Hopkins den Stoff zurückholen. Ethans Trumpfkarte
ist Seans Ex-Freundin Nyah (Thandie Newton). Er schleust die schöne Diebin
bei den Schurken ein. Zähneknirschend, denn inzwischen hat er sich selbst
in Nyah verliebt. USA, 2000, 123 min
Tom Cruise produzierte diesen Film auch.
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Mission Impossible 3
- USA, 2006
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1972/73
ff. - Das
unsichtbare Visier - 3Teile Kino (258 min), 10 bzw. 16 Teile TV - bischen
James Bond in der DDR - mit Armin Müller-Stahl, Jessy Rameik, Albert Hetterle,
Günter Grabbert, Giso Weißbach, Annekathrin Bürger, Wilfried
Ortmann, Alfred Struwe - Die Filmmusik (u. a. von Walter Kubiczek) wurde 1979
als LP bei Amiga veröffentlicht und wurde ein Bestseller, also Bückware!
- 1. Teil: Der römische Weg - Unter dem Pseudonym des ehemaligen SS-Offiziers
Achim Detjen erschleicht sich Werner Bredebusch (Armin Müller-Stahl), Offizier
des Ministeriums für Staatssicherheit, das Vertrauen von ehemaligen Nazioffizieren,
die in Argentinien leben. (wo auch sonst - nicht umsonst steht die Anlage Prora
nochmals originalgetreu in Lateinamerika, nicht umsonst emigrierten NaziGrößen
nach Lateinamerika, nicht umsonst emigrierten Honeckers nach Lateinamerika,
nicht umsonst gibt es dort Viertel/Stadtteile/Landstriche, wo man besseres Deutsch
spricht als heutzutage in Deutschland!) Sie weihen ihn in ihre Pläne ein.
Als Jagdflieger getarnt, erfährt er, daß die Bundesrepublik mit staatlicher
Hilfe wiederbewaffnet werden soll. 2. Teil: Das Nest im Urwald - Der französische
Journalist Charles Andre spielt Predebusch alias Detjen geheimes Material über
Verabredungen des Exilanten mit Beamten in der Bonner Regierung zu. 3. Teil:
Das Wasserschloß - Detjens Einsatz führt nach Bonn. Er übermittelt
die Materialien einer Geheimtagung zu Strategien der Bundeswehr an das Ministerium
für Staatssicherheit.
4. Teil: Ein merkwürdiger Anschlag. = 1973 - 1979, 16 Folgen = Der Titel
„Das unsichtbare Visier“ verweist auf die Tätigkeit von „DDR-Kundschaftern“
zwischen 1950 und 1975, die sich auf die Länder Argentinien, BRD, Portugal,
Norwegen, Südafrika, Frankreich und Italien erstreckt und u. a. der Verhinderung
von Waffenschmuggel und der Verbreitung von Kampfstoffen dient.
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