Tanz
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Tanz: rhythmische Körperbewegung zu Musik
- oder Geräuschbegleitung, auch die
zum Tanz erklingende Musik oder deren Stilisierung in instrumentaler (Instrumental-Tanz)
oder vokaler Form (Tanzlied). Ursprünglich ein rein religiöser Akt,
war der Tanz neben dem Opfer wichtigster Bestandteil des Kultes. Der Tanz verleiht
wichtigen Akten des menschlichen Lebens eine religiöse Weihe; dabei diente
er oft zugleich der Abwehr dämonischer Einflüsse, z. B. bei Initiationsriten,
beim Hochzeits-Tanz sowie bei Totentänzen. Daneben hat der Tanz oft auch
die Bedeutung einer magischen Analogiehandlung, z. B. Fruchtbarkeitstänze,
die den Ertrag der Felder fördern sollten. Gesellschaftstanz, Volkstanz,
Ballett, Tanzsport.
Turniertanz: Gesellschaftstanz = Bezeichnung für Tanzformen, die in
ihren Grundschritten weitgehend festgelegt sind (z. B. Walzer, Foxtrott, Tango,
Rumba, Rock 'n' Roll, Breakdance); wird in der Regel in Paaren getanzt. = Tanzsport (Turniertanz) = die wettkampfmäßige Variante
des Gesellschaftstanzes. = Zu den Turniertänzen gehören die
5 Standardtänze langsamer Walzer, Tango, Slowfox, Wiener Walzer und Quickstep
sowie die 4 lateinamerikanischen Tänze
Rumba, Samba, Cha- Cha-Cha und Pasodoble; die Berufstänzer tanzen zusätzlich
den Jive.
Ballett: BallÁtt
[italien.], Bezeichnung für szenische und choreographische
Komposition wie auch für die Truppe, die diese Komposition vorträgt,
dann auch für den künstlerischen Bühnentanz. 1581 wurde in Paris
das erste abendfüllende Ballett aufgeführt. Die Blütezeit des
Ballettes begann unter Ludwig XIV. in Frankreich. Seine endgültige Gestalt
nahm das Ballett in der Romantik an. Der Spitzentanz setzte sich durch. Einen
neuen Höhepunkt erlebte das Ballett in Petersburg u. a. dank der spätromantischen
Ballette Tschaikowskis u. a. ›Schwanensee‹). Die russische Tradition setzte
sich am Bolschoi-Theater fort. Eine weitere Neubelebung in West-Europa brachte
S. Diaghilew, der 1909 erstmals mit seinen ›Ballets Russes‹ in Paris auftrat.
Alle neuen großen Ballettkompanien wurden von ehemaligen Mitgliedern der
›Ballets Russes‹ geschaffen, so das engl. Royal Ballet (Vorbild u. a. für
das Ballett in Stuttgart unter J. Cranko und M. Haydée von N. de Valois;
das New York City Ballet von G. Balanchine (zusammen mit M. Graham Vorbild aller
jüngeren amerikanischen Choreographen); das Ballett der Pariser Oper unter
S. Lifar. Von den vielfältigen Ballett-Typen und ihren Vertretern in neuerer
Zeit sind u. a. folgende hervorzuheben: Handlungs-Ballett (J. Neumeier), Ballett-Oper
(F. Ashton, L. Massine), durchchoreographiertes Musical (J. Robbins), das Ballett-Theater
(M. Béjart), das konzertante Ballett (G. Balanchine, H. van Manen) und
das Bewegungstheater (P. Bausch).

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Lambada - Der verbotene Tanz (Lambada! The
forbidden dance)
Um der Rodung des brasilianischen Regenwaldes Einhalt zu gebieten, reist Dschungelprinzessin
Nisa (Laura Herring) nach L. A. Dort verführt die Schöne mit ihrem
Lambada-Hüftschwung Millionärssohn Jason (Jeff James), der fortan
Nisas aussichtslose Mission unterstützt.
6 0 0 2
Nur Samstag Nacht (Saturday Night Fever)
Tony Manero (John Travolta), der Sohn italienischer Einwanderer, arbeitet sechs
Tage in der Woche als Verkäufer in einem Farbengeschäft in Brooklyn.
Nur Samstag Nacht verwandelt er sich in den unangefochtenen Star der New Yorker
Disco-Szene. Er verliebt sich in die bezaubernde Stephanie (Karen Lynn Gorney),
die beinahe ebenso gut tanzt wie er. Beide beschließen, sich ein neues
Leben aufzubauen. Als bei einem Tanzwettbewerb ein Preis von 500 Dollar ausgesetzt
wird, bietet sich ihnen die ersehnte Chance.
Oscar-Nominierung für John Travolta!
Musik von den BeeGees, u. a. „Night fever,
night fever“!
Dieser Film löste ein weltweites Disco-Fieber
aus!
Staying alive
Der mittellose Tony Manero (John Travolta)
trabt von einem Broadway-Casting zum nächsten, um den großen Coup
zu landen.
Diese Fortsetzung von Saturday night fever
erntete 3 x „die goldene Himbeere“ als schlechtester Film, obwohl (oder weil?)
Sylvester Stallone Regie führte!
6 0 0 3
Grease - Schmiere
Danny (John Travolta) und Sandy (Olivia Newton-John) haben in den Schulferien
eine leidenschaftliche Liebesgeschichte erlebt und eigentlich nicht damit gerechnet,
sich später noch einmal wiederzusehen. Nach Schulbeginn treffen sie sich
zufällig im selben Tanzkurs wieder. Leider muß Danny seinem Club,
den T. Birds, dessen Anführer er ist, beweisen, daß er ein richtiger
Kerl ist, und zeigt Sandy zunächst die kalte Schulter.
„You’re the one that I want!“
Grease 2
mit: Micheille Pfeiffer
„Brisant“ 1998 - Olivia Newton John über
die Wiederaufführung nach 20 Jahren in den Kinos
6 0 0 4
Fame - Der Weg zum Ruhm
New Yorker Theater- und Tanz-Studenten an
einer Kunsthochschule zeigen aus emotionaler Nähe, wie in Amerika aus vielen
Talenten wenige Stars gemacht werden - oder eben auch Talente aus subjektiven
Gründen heraus niemals etwas werden.
A Chorus line
Für ein Broadway-Musical werden Tänzer
gesucht. Hunderte von hoffnungsvollen Talenten erscheinen zur Audition. Nach
ein paar Takten siebt Regisseur Zach (Michael Douglas) gnadenlos aus. Insgesamt
kommen 16 Tänzerinnen und Tänzer in die engere Wahl, aber nur acht
Rollen sind zu besetzen. Jetzt wird’s hart, denn Zach unterzieht die Elite einem
Seelenstriptease, der es in sich hat.
6 0 0 5
Flashdance
Alex Owens (Jennifer Beals) malocht tagsüber
als Schweißerin und hottet nachts als Tänzerin über eine Nachtclib-Bühne.
Sie träumt von einer Karriere als Ballerina und bewirbt sich am Konversatorium.
Ihr Chef und Lover Nick (Michael Nouri) will ihr helfen.
Oscar für den Titelsong „What a feeling“
von Giorgio Moroder!
Jennifer Beals wurde in den Tanzszenen von
der Französin Marine Jahan gedoubelt!
Dance Party
Die Statisten einer TV-Show in den 60’er
erleben die Konkurrenz auf dem Tanzparkett.
6 0 0 6
All that Jazz - Hinter dem Rampenlicht
Fast forward - Sie kannten nur ein Ziel
6 0 1 2 / II
Strictly ballroom - Die gegen alle Regeln
tanzen
Tief sind die Ausschnitte, bunt die Kostüme
und die Frisuren bretthart vom Haarspray. So treten Australiens beste Tänzer
zum alljährlich lang ersehnten Turnier an. Als neuer Anwärter auf
den Pan-Pacific Grand Prix gilt Scott Hastings (Paul Mercurio). Bis es der Schönling
wagt, bei einem Samba Wettbewerb Choreographien auszuprobieren, die alle Regeln
sprengen. Der Skandal ist perfekt. Seine Partnerin (Gia Carides) weigert sich,
weiter mit ihm zu arbeiten, Fife (Bill Hunter), der Chef des südaustralischen
Tanzverbandes droht mit Sperre. Fieberhaft wird nach einer neuen Begleiterin
gesucht. Da meldet sich das Aschenputtel Fran (Tara Morice). Sie trägt
nicht nur eine Brille, hat Pickel und dicke Beine, sie ist auch absolute Anfängerin.
Aber Fran hat spanisches Blut. Ihr Vater und ihre Großmutter wissen nicht
nur wie man den feurigen Paso doble tanzt, sonst bringen dem ungleichen Paar
die Gefühle auf dem Parkett bei.
Regisseur Baz Luhrmann erhielt 1992 in Cannes
für sein Erstlingswerk den Prix de Jeunesse!

Special-VRC ![]()
Turniertanz
= 240 min lekker Vergnügen -
optisch und akustisch = Gesellschaftstanz im Wettbewerb, wo Frauen
noch figurumschmeichelnde Röcke tragen und Mann & Frau auf dem Parkett
zusammen harmonieren nach einer eingängigen Musik!
siehe auch
Dirty Dancing ![]()
siehe auch
2 0 3 4 / II
Hairspray
![]()
