Musical Filme
Zwei kleine Online-Filmchen gibt es hier:
Singin in the rainXanadu
Eine besondere Vorliebe habe ich persönlich das gute alte klassische Film-Musical - man wird es wohl bemerken an der Reihenfolge der Aktualisierung - grins - Kurzform für musical comedy (›musikalische Komödie‹) oder musical play (›musikalisches Spiel‹), eine musikalisch-theatralische Mischgattung aus Sprechstück, Operette, Revue und Varieté, bestehend aus Liedern, Songs, Tanz- und Unterhaltungsmusik, Jazzelementen und Ballett, die zu einer meist zweiaktigen Handlung zusammengefügt werden. Das Musical entwickelte sich nach 1900 aus amerikanischen und europäischen Formen des leichten Unterhaltungstheaters und der Show und fand seine Heimat am New Yorker Broadway. Musikalisch zu einem eigenen Stil gelangte es bei George Gershwin (›Porgy and Bess‹, 1935), V. Youmans (›No, no, Nanette‹, 1925), J. Kern (›Show boat‹, 1927), Cole Porter (›Anything goes‹, 1934), R. Rodgers (›The boys from Syracuse‹, 1938; ›Oklahoma‹, 1943). Besonders erfolgreich waren nach dem 2. Weltkrieg die Musicals von R. Rodgers (›South Pacific‹, 1949), Irvin Berlin (›Annie get your gun‹, 1946), Cole Porter (›Kiss me, Kate‹, 1948 - siehe VRC 6013), Frederick Loewe (›My fair lady‹, 1956 - siehe VRC 1376), Leonard Bernstein (›West side story‹, 1957 - siehe VRC 6009), J. Herman (›Hello Dolly‹, 1964 - siehe VRC 1097), J. Bock (›The fiddler on the roof‹, 1964, dt. ›Anatevka‹) und M. Hamlisch (›A chorus line‹, 1975 - siehe VRC 6004). Rock-Musical mit Elementen der Rockmusik sind G. McDermots ›Hair‹ (1968), Andrew Lloyd Webbers ›Jesus Christ Superstar‹ (1970), ›Evita‹ (1978) und ›Cats‹ (1982) sowie B. Heymanns ›Linie 1‹ (1986) - siehe VRC 6013. Stars des Musicals in seinen Glanzzeiten waren Fred Astaire - siehe VRC 1031 - 1040, Gene Kelly - siehe VRC 1041 - 1050, Judy Garland - siehe VRC 1051 - 1060 & in der neueren Zeit Barbra Streisand - siehe VRC 1096 - 1105, Liza Minelli - siehe VRC 1106 - 1115 und Julie Andrews - siehe VRC 2011 & 4251.



                   

6 0 0 1 / I
Die oberen Zehntausend (High Society)
Die vornehme Gesellschaft des eleganten Newport auf Rhode Island hat wieder allen Grund ihren feinsten Zwirn aus den Schränken zu kramen: Eine der ihren, die kühle Schönheit Daisy (Grace Kelly) gedenkt, sich zu vermählen. Als jedoch nicht nur 2 Reporter (1x Frank Sinatra) der Skandal-Post "Späher-Magazin", sondern auch Daisy's erster Göttergatte Dexter (Bing Crosby) auf der Bildfläche erscheinen, gerät die Gefühlswelt der unnahbaren Daisy heftig ins Wanken...
Remake von „Philadelphia Story“ mit Katherine Hepburn (siehe auch Kassette 1017)!
Duett mit G. Kelly und B. Crosby „True Love“ ging Jahrzehnte später noch als Video-Clip in die Charts!
Oscarnominierung für die Filmmusik!

6 0 0 9
Doctor Dolittle
Weil Dr. Dolittle (Rex Harrison) keine Menschen mehr behandelt und lieber 498 verschiedene Tiersprachen von Alligatorisch bis Zebräisch lernt, soll er 1845 im englischen Nest Puddleby in die Irrenanstalt. Er befreit einen Seehund aus dem Zirkus von Albert Blossom (Richard Attenborough), dann flieht er mit seinen Freunden Matthew (Anthony Newley) und Emma (Samantha Eggar) und Lieblingstieren, um die rosarote Riesenseeschnecke zu finden.
Frei nach den zwölf Dolittle-Büchern von Hugh Lofting wirkten 1500 Tiere mit!
Oscar für den Titelsong von Leslie Bricusse „Talk to the animals“
Oscar für special effects!
7 weitere Oscar-Nominierungen!
Golden Globe für Richard Attenbourough!
Gigi
Paris um die Jahrhundertwende: Die reizende Gigi (Leslie Caron) ist alt genug, um in die feine Gesellschaft der Lichterstadt eingeführt zu werden. Das denken zumindest ihre Großmutter und ihre Tante, die das Mädchen gern mit dem Lebemann Gaston Lachaille (Louis Jourdan) verkuppeln würden. Die junge Dame hat aber mit Champagner und Liebe überhaupt nichts am Hut...
9 Oscars für Vincente Minellis pompös ausgestattetes Musical!

6 0 1 1 / II
Linie 1
Es war so abgemacht: Wenn sie es zu Hause nicht mehr aushielte - so hatte Rockstar Johnnie(JOHANNES KRISCH) nach einem Konzert in der Provinz dem Mädchen Sunnie(INKA GROETSCHEL)versprochen - dann solle sie einfach zu ihm nach Berlin kommen. Und deshalb steht Sunnie jetzt verloren und verwirrt früh am Morgen in der fremden Großstadt am Bahnhof Zoo. Vor ihren Augen geben sich die Überreste einer langen Nacht ein turbulentes Stelldichein: Penner und Punks ("Haste mal 'ne Mark"), Nachtschwärmer und Junkies, Ausgeflippte und Zuhälter. Dazwischen hektisch und mit grauen Gesichtern zur Arbeit hastende Menschen. Sunnie muß nach Kreuzberg, denn dort angeblich wohnt Johnnie. In der LINIE 1, U-Bahn-Linie, die nach Kreuzberg fährt, gerät sie in einen Strudel von Großstadtgeschichten und Typen: Weltverbesserer, Selbstmörder, Asylanten, Anmacher, Verklemmte, Spießer, Arbeitslose und Rentner. Wie gut, daß es Bambi(DIETER LANDURIS), einen zwar zwielichtigen, jedoch hilfsbereiten Großstadt-Desperado gibt, der Sunnie erstens darüber aufklärt, daß die von Johnnie angegebene Adresse nicht existiert und ihr zweitens verspricht, Johnnie zu finden. Überhaupt findet Sunnie an diesem langen Tag Freunde: Da gibt es die stets hoffnungsvolle Arbeitslose Maria(ILONA SCHULZ), das Punker-Pärchen Kleister (RAINER STRECKER) und Lumpi(PETRA ZIESER), den alten Herrmann(DIETRICH LEHMANN), die Buletten-Trude(HANSI JOCHMANN) und die stets kichernden Mädchen Risi(ILONA SCHULZ) und Bisi(PETRA ZIESER). Sunnie wird vom Zuhälter Mondo(OLIVER MARLO) angemacht, der ihr ein Schlafmittel in den Kaffee schütet, um sie betäubt abzuschleppen. Als Sunnie nach langen Alptraum in der U-Bahn aufwacht, stehen vier Damen in Persianern über sie gebeugt und trauern vergangenen Zeiten nach, in denen noch Zucht und Ordnung herrschte... Kurz darauf quietschen die U-Bahn-Bremsen: Lumpi, die Punkerin, hat sich vor die U-Bahn geworfen. Sunnie ist völlig fertig. Maria richtet sie wieder auf, denn obwohl sie sich allein und ungeliebt fühlt, läßt sie sich trotzdem nicht unterkriegen. Sunnie fährt wieder zurück zum Bahnhof Zoo, denn dort, so sagt ihr Bambi, wird sie Johnnie wiedersehen. Johnnie, der fest mit einer Mäzenin, der Lady, liiert sein soll... Und so sehen sich Johnnie und Sunnie am Ende dieses langen Tages Reise durch die "Unterwelt" wieder...Aber alles wird ganz anders, als es sich Sunnie ausgemalt hatte... Während die Nacht über die Stadt hereinbricht, beginnt für Sunnie eine völlig neue Geschichte und für den Film das Happy End.
Das Musical wurde 1987 von Reinhard Hauff verfilmt. Es war ein unglaublicher Speed-Act: Binnen 12 Wochen wurden Bühnenscript in ein Regiescript umgeschrieben, das Schauspielensemble zusammengestellt, die Rollen verteilt, die Schauplätze ausgewählt,... und: Der Film gedreht, geschnitten und fertiggestellt!!! Pünktlich zu den Berliner Filmfestspielen war er fertig.
Das Stück gelangte mit dem Gripstheater Berlin bis an den Broadway. = http://www.grips-theater.de
Mitschnitte
ZDF-Webber-Musical-Hitparade: Cats - Memory, Die Schöne und das Biest, Elisabeth - Ich gehör’ nur mir, Joseph - Go-Go-Mix, Miss Saigon - Die letzte Nacht der Welt, Phantom der Oper, Les miserable - Nur für mich, Tanz der Vampire - Totale Finsternis, Starlight Expreß - Licht am Ende des Tunnels

 
6 0 1 2 / I
West side story
In der New Yorker West Side herrscht ein erbarmungsloser Krieg zwischen zwei Jugendbanden. Auf der einen Seite stehen die weißen „Jets“, auf der anderen die Puertoricaner-Gang „Sharks“. Tony (Richard Beymer), der mit den „Jets“ eigentlich nichts mehr zu tun haben will, läßt sich von seinen Freunden zum Besuch einer Tanzveranstaltung überreden, bei der beide Gangs aufeinandertreffen. Dort verlieben sich Tony und Maria (Natalie Wood), die Schwester von „Sharks“-Anführer Bernardo (George Chakiris), ineinander. Während die Gangs auf der Tanzfläche ihre Streitereien fortsetzen, vergessen die Verliebten die Geschehnisse um sie herum. Beide glauben fest, mit ihrer Liebe alle Hindernisse überwinden zu können. Am nächsten Tag erfährt Maria durch Bernardos Freundin Anita (Rita Moreno) von einem Duell zwischen den rivalisierenden Banden. Sie bittet Tony, den Kampf zu stoppen. Doch sein Eingreifen endet fatal: Bernardo ersticht Tonys besten Freund Riff (Russ Tamblyn). Außer sich vor Wut stürzt sich Tony auf Bernardo und tötet ihn. Anschließend taucht der Verzweifelte bei seiner Geliebten Maria auf - und überredet sie zur Flucht aus New York. Aber das Verhängnis nimmt seinen Lauf: Gino, ein Mitglied der „Sharks“, will Bernardos Tod rächen und lauert Tony mit einer Pistole auf. Das Unvermeidliche geschieht. Erst durch Tonys Tod wird den Jugendlichen bewußt, daß Haß und Rivalität ihnen fortwährend Unglück bringen werden.
Oscar für den besten Film!
Oscar für die Regie!
Oscar für den Schnitt: Thomas Stanford!
Oscar für die Kameraführung: Daniel L. Fapp!
Oscar für George Chakiris als bester Nebendarsteller!
Oscar für Rita Moreno als beste Nebendarstellerin!
Oscar für Art director: Boris Leven!
Oscar für Kostüme: Irene Staff!
Oscar für Musik-Arrangement und Leitung: Johnny Green, Sid Ramin, Irwin Kostal, Saul Chaplin
Ehren-Oscar für Choreographie: Jerome Robbins!
weltbekannte Melodien wie "Maria","Tonight","Somewhere“ - Musik von Leonard Bernstein!

6 0 1 3
Der gläserne Pantoffel (The glass slipper)
Ella (Leslie Caron) lebt bei  ihrer garstigen Stiefmutter und ihren gehässigen Stiefschwestern. Als ein schicker Prinz im Dorf erwartet wird, muß sie in den Wald. Dort trifft sie auf eine seltsame Alte.
Küß mich, Kätchen (Kiss me Kate)
Fred (Howard Keel) und Lilli (Kathryn Grayson) sind geschieden, stehen aber beide in „Der Widerspenstigen Zähmung“ auf der Bühne. Vor und hinter den Kulissen fliegen nun die Fetzen.

6 0 1 5 / I
Goldgräber von 1933 (Golddiggers of 1933)
USA, 96 min, Sex, money, power. What could be clearer than the opening shot of the movie, with chorus girls scantily clad in coins? What does a girl have to do to get a decent meal? And, how far can a good girl go before she becomes a bad girl?


Der Weg nach Bali (Road to Bali)
Die Sänger und Tänzer George Cochran und Harold Gridley (Bing Crosby und Bob Hope) verlassen fluchtartig Melbourne. Man will die beiden Schwindler wegen mehrerer nicht eingehaltener Heiratsversprechen zur Rechenschaft ziehen. Da kommt es ihnen gerade recht, daß der balinesische Fürst Ken Arok zwei Taucher sucht, die für ihn in den Gewässern einer einsamen Insel einen Schatz bergen sollen. So können die beiden Gauner Australien ungehindert verlassen. George und Harold lernen an ihrem Bestimmungsort nicht nur ihre Aufgabe, sondern auch Prinzessin Lala (Dorothy Lamour) kennen. Die beiden Freunde verlieben sich in die bezaubernde Südseeschönheit. Mit Charme und Gesang buhlen die Männer um ihre Gunst, bis es ihnen gelingt, den Schatz zu bergen. Ken Arok nutzt inzwischen die Gunst der Stunde, um Prinzessin Lala von ihrem Thron zu vertreiben. Er will auch die kostbaren Juwelen an sich bringen, doch die Freunde fliehen mit der jungen Frau. Sie kommen nicht weit, sondern erleiden Schiffbruch. Um die Zivilisation zu erreichen, müssen sie sich nun durch einen Dschungel voller Gefahren schlagen, den unerbittlichen Verfolger Ken Arok immer dicht auf ihren Fersen.

Chicago
Leidenschaft, Lügen Sex und vor allem Jazz: Das ist das Chicago der 20'er Jahre. Die Tänzerin Roxie (Renée Zellweger) verfolgt ein heiß ersehntes Ziel: Sie will mindestens so erfolgreich werden wie der schillernde Nachtclubstar Velma (Vatherine Zeta-Jones). Als Roxie jedoch erfährt, daß ihr Geliebter sie nur ausnutzt, wird sie zur Mörderin. Das Schicksal will es, daß ihr Idol Velma zur gleichen Zeit einen Doppelmord begeht und sie im Gefängnis aufeinander treffen. Roxie faßt einen raffinierten Plan: Sie engagiert Velmmas Verteidiger, den gerissenen Staranwalt Billy Flynn (Richard Gere), und setzt alles auf die Macht der Presse, um endlich genauso berühmt zu werden wie Velma.
6 Oscars (u. a. bester Film) und 3 Golden Globes und trotzdem erinnert zuviel an CabaretmitLiza Minelli.

& 1 5 9 3 / I Der kleine Horrorladen (Little Shop of Horror)
Mr. Mushnik hat mit Abstand das mieseste Blumengeschäft der ganzen Stadt. Sein Gehilfe Seymor (Rick Moranis) schmachtet in seinem Kellerzimmer nach der kessen Verkäuferin Audrey (Ellen Greene). Die wiederum verzehrt sich nach dem sadistischen Zahnklempner Orin Scrivello (Steve Martin). Und der hält sich derweil mit Lachgas bei Laune. Alles geht seinen Gang, nichts läuft, bis Audrey II auftaucht, ein niedliches Topf-Pflänzchen, das bald zum Einfamilien-Haus-Format heranwächst. Das Geschäft blüht und Audrey II wartet groß, grün und gefräßig auf Menschenopfer.
USA, 1986, 95 min, Grusical, mit Rick Moranis, Ellen Greene, Steve Martin, James Belushi, Bill Murray, John Candy, Christopher Guest, Vincent Gardenia


siehe auch:
- 1 1 2 4 / I - Can-Can (Ganz Paris träumt von der Liebe) - Nach der Musik von Cole Porter buhlen Frank Sinatra und Maurice Chevalier um die Gunst von Shirley Mac Laine - Ganz Paris träumt eben von der Liebe. - USA, 1959, 110 min
- 1 1 7 6 / I - Rhythmus im Blut - Die Artistenfamilie Donahue tingelt in den 20’er Jahren durch Amerika. Dabei verliebt sich Sohn Tim in die Nachtclubschönheit Vicky (Marilyn Monroe). Marilyn Monroe singt unvergessen lasziv: „Heat Wave“ &“Lazy“!
- 1 1 7 8 / II - Blondinen bevorzugt - Die brünette und nymphomane Dorothy (Jane Russel) und die blonde, berechnende Lorelei Lee (Marilyn Monroe) treten gemeinsam im Kabarett auf. Lorelei angelt sich den reichen Erben Gus (Tommy Nooman). Als die beiden Künstlerinnen nach Europa reisen, beauftragt Gus Dorothy damit, auf seine Angebetete aufzupassen, während sein Vater den Privatdetektiv Malone (Elliot Reid) mit der gleichen Aufgabe betraut. Nach dem üblichen Durcheinander stehen beide Damen mit ihrem Wunschpartner vor dem Traualtar. mit „Diamonds are the girl best friends“!
- 1 3 7 6 / I - My Fair Lady - Professor Higgins (Rex Harrison) trifft eines Abends im Jahr 1912 das ungebildete Londoner Blumenmädchen Eliza Doolittle (Audrey Hepburn). Der exentrische Sprachwissenschaftler schließt mit seinem Freund Oberst Pickering eine Wette ab: Binnen weniger Wochen will er aus Eliza eine Lady machen. Nach anfänglicher Abneigung findet sie Gefallen an ihrer Rolle - und verdreht Professor Higgins, einem eingefleischten Junggesellen, den Kopf. Nach George Bernard Shaw’s Bühnenstück „Pygmalion“! Oscar als bester Film 1964! Oscar für Ausstattung! Oscar für Rex Harrison! Oscar für Farb-Kamera! Oscar für Kostüme! Oscar für Musikbearbeitung! Oscar für Ton! Oscar für Regie! Oscar-Nominierung für Drehbuchbearbeitung! Oscar-Nominierung für Nebendarsteller Stanley Holloway (Mr. Alfred Doolittle)! Oscar-Nominierung für Nebendarstellerin Glady Cooper (Mutter Higgins)! Oscar-Nominierung für Schnitt!
- 5 0 0 3 / I - Robin Hood - Helden in Strumpfhosen (Men in tights) = Robin Hood (Cary Elwes) ist ein Depp in lächerlichen Strumpfhosen, dem trotzdem das Glück lacht: Er kippt den bösen Prinz John (Richard Lewis) vom Thron, stutzt den „Sheriff von Nuttingham“ (Roger Rees) zurecht und gewinnt das Herz von Lady Marian (Amy Jasbeck). Nur mit deren Keuschheitsgürtel hat er so seine Probleme... Mel Brooks läßt das ganze Genre über die Klinge springen!

1 2 8 2 / I - Der gläserne Pantoffel
2 0 2 7 / I -
Patient Null

2 0 3 5 -
Rocky Horror Picture Show Victor und Victoria

Sweet Charity = Charity „Hope“ Valentine (Shirley Mac Laine) arbeitet als Tanzgirl in einem New Yorker Nachtclub. Obwohl sie mit den Männern bisher Pech hatte, bleibt sie optimistisch. Ob der scheue Oscar (John McMartin) endlich der Richtige ist?
USA, 1969 - mit John McMartin, Sammy Davis jr., 145 min







Logisch freue ich mich über Kommentare, Ergänzungen etc.